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Hallo zusammen,
ich bin ganz neu hier. Ich habe im November vor für vier Wochen nach Myanmar zu reisen. Davon träume ich schon seit vielen Jahren. Ich möchte nur den Flug buchen und mit mit dem Rucksack vor Ort alles weitere organisieren. Neben den üblichen Sehenswürdigkeiten möchte ich mir den Verlauf der Reise offen lassen. Mich interessiert jetzt vor allem ob das überhaupt so möglich ist? Wie muss ich mir das mit dem lieben Bargeld vorstellen? Muss ich da wirklich mit meiner ganzen Reisekasse von ca.1000$ in der Tasche auf Tour gehen? Kann mir jemand, der bereits mit dem Rucksack in Myanmar unterwegs war einige Tipps geben? Und wie funktioniert das mit dem Übernachten? Gibt es da nur teure Hotels oder komme ich da auch günstiger und natürlich einfacher durch? Wenn es auch einfachere Übernachtungsmöglichkeiten gibt, wie sieht es dann mit der Sicherheit aus (1000$ in der Tasche)? Welche Landesteile machen denn für vier Wochen überhaupt Sinn? Ich habe im Forum gelesen dass die Verbindungen zwischen den Regionen sehr schlecht sind und mitunter viel Zeit eingeplant werden muss um von A nach B zu kommen. Ich würde mich wirklich sehr freuen wenn der eine oder andere mir dazu einige Tipps geben könnte.
Viele Grüße Marcus
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Hallo Marcus, ich war schon sehr oft in Myanmar, leider nie mit dem Rucksack. Die Entfernungen sind von einem highlight zum nächsten oft weit. Die Straßen sind meißt schlecht, Züge (30-40 km/h) fahren oft verspätet, zu früh oder gar nicht und sind schmutzig (Toiletten). Die Fahrt von Heho nach Pindaya (mit Auto), zurück zum Inle-See mit Besichtigungen, evtl. noch über einen Markt gehen, etwas essen ist fast nicht möglich. Wenn Dein Hotel irgendwo im See liegt fahren die Boote bei Dunkelheit nicht mehr. Aber auf dem Festland in Nyaungshwe gibt es günstige Hotels. Die wirst Du in den Orten mit Sehenswürdigkeiten finden. Die Guides die mit den Touristen unterwegs sind, übernachten auch nicht immer im gleichen Hotel, sondern anderswo, was sie mit dem Geld der Agenturen bezahlen können und vielleicht noch etwas übrig bleibt. Wie diese natürlich beschaffen sind, keine Ahnung. Bis jetzt sind wir noch keinem Spitzbuben in Burma begegnet, was nicht heißen soll, dass es die dort nicht auch gibt. Geld tauschen ist in Yangon, Mandalay bei Banken und am Flughafen Bagan dieses Jahr möglich gewesen. Den Schwarzmarkt gibt es aber auch noch. Der Kurs war nicht wesentlich schlechter, man sollte ihn aber kennen. Große Scheine brachten das beste Ergebnis. Sie sollten alle nagelneu und nicht geknickt sein, sonst besteht die Möglichkeit, dass sie nicht angenommen werden. Eintrittsgelder werden oft in Dollar bezahlt Fotogebühren in Kyat, Essen in kleineren Dörfern mit Kyat. Sehenswert ist Yangon, Mandalay mit Ava, Inle See mit Indein und Kakku, Pindayahöhle, goldener Felsen, Bagan, Mrauk Uu (aber sicher zu weit abgelegen). Das sollte reichen für 4 Wochen. Vielleicht wäre ein Flug nach Mandalay oder Heho möglich, dann kannst Du Dich von oben nach unten durcharbeiten. Du wirst sicher noch viele Tipps bekommen. Ich wünsche Dir eine schöne Zeit im Land der goldenen Pagoden.
Rita
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Hallo marcus,
@Ich möchte nur den Flug buchen und mit mit dem Rucksack vor Ort alles weitere organisieren. Bis zu diesem Jahr hätte ich gesagt, ist auf jeden Fall möglich. Leider ist in Myanmar der Boom ausgebrochen. Schon in diesem Jahr hat es in der Hauptsaison ( November ist absolute Hauptsaison !) Engpässe gegeben, was die Hotels angeht. Insbesondere in den Orten der Hauptattraktionen, wie Bagan, Yangon habe ich von Leuten gehört, die verzweifelt noch für die letzte Nacht in Yangon vor ihrem Abflug ein Zimmer gesucht haben. Auch in Bagan mussten Leute teilweise 3 x umziehen, da immer nur für 1 oder 2 Nächte Zimmer im Hotel frei waren. Wie sich das Ganze, insbesondere im Bereich von Low Budget Unterkünften entwickelt, ist schwer vorherzusagen.
@Wie muss ich mir das mit dem lieben Bargeld vorstellen? Das man das Bargeld mit sich herum tragen muss ist normal, daß muss ja jeder. Ich habe erstaunlicherweise noch von keinem Reisenden in Myanmar gehört, daß er beraubt wurde. Natürlich sollte man schon auf sein Geld achten. Tresorts wirst du in einfachen Unterkünften kaum finden, daß ist selbst in höherpreisigen Hotels oft nicht der Fall.
@Ich habe im Forum gelesen dass die Verbindungen zwischen den Regionen sehr schlecht sind und mitunter viel Zeit eingeplant werden muss um von A nach B zu kommen.
Zeit zum Reisen solltest du auf jeden Fall mitbringen, gerade wenn der Urlaub nicht so teuer werden soll. Die Flugpreise sind ca. 25-30 % gegenüber dem Vorjahr teurer geworden. Solltest du im November einen Flug zwischen den Touristischen Hauptorten benötigen, würde ich diesen unbedingt schon von Deutschland aus vorbuchen. Schon in diesem Jahr waren die Flieger voll, teilweise sogar überbucht, was wir selbst erlebt haben. Für eine Strecke zwischen den Hauptorten musst du je nach Entfernung sicher zwischen 60 und 100 Dollar oder auch Euro rechnen Zug - siehe Ritas Beschreibung Busse je nach Strecke in Ordnung, aber auch hier ist man bei größeren Strecken lange unterwegs.
Viele Grüße und fleissiges Planen Petra
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Hallo Marcus,
vielleicht auch eine Möglichkeit, stelle Deine Reise zusammen, was Du gerne machen würdest und was Du ausgeben möchtest. Frage bei Shwe yoo travel in Yangon nach. Es gibt eine Internetseite, kannst eine mail dorthin schicken und einfach mal ein Angebot einholen. Fragen kostet nichts. Kaufe Dir eine Landkarte von Myanmar, dann siehst Du wo alles liegt und auch die Entfernungen.
Gruß Rita
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rita wachter hat folgendes geschrieben: Hallo Marcus,
...Kaufe Dir eine Landkarte von Myanmar, dann siehst Du wo alles liegt und auch die Entfernungen.
... oder schau auf google maps.. Hallo Marcus, ja, die Entfernungen sind je nachdem, was man sehen möchte, schon recht gross. Schlimmer aber ist der Zustand der Strassen und Autos, so dass eine Fahrt vom Inle-See nach Mandalay eine Tagesreise wird. Aber so ist's und der weg ist ja auch das Ziel.  Wir haben vom Inle-See auch einen Tagesausflug mit einem Fahrer nach Pindaya gemacht zum Höhlentempel. Ist zwar viel Fahrerei, aber es lohnt sich und man sieht ja auch unterwegs viel. Als Reiseführer hatten wir den Loose, in dem du viele auch günstigere Unterkünfte findest - und vor Ort gibt es ohnehin noch viel mehr als im Reiseführer. Wie die Preise sich hier entwicklet haben,. kann ich allerdings nicht sagen - aber was Gutes & Günstiges sollte e s dennoch geben. Das Geld für deine Reise musst du Wohl unter Übel (noch) vollständig in bar mitnehmen. Ein komisches Gefühl, aber es geht und wir hatten nie das Gefühl, dass uns jemand bestehlen wollte. Den Reisebericht von unserer Rucksackreise findest du hier: http://silke-und-max.de/Myanmar.htm
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Hallo zusammen,
erst mal möchte ich mich für die vielen ausführlichen Informationen bedanken. Ich habe mir die Reise doch etwas einfacher vorgestellt, vielleicht bin ich da doch etwas zu blauäugig herangegangen. Die Idee von Rita mit der Karte ist sehr gut, natürlich mit google maps ebenso optimal. Der Reisebericht von Silke ist sehr gut und hat mir das Land noch näher gebracht. Eure Reiseseite ist wirklich eine Bereicherung. Die Idee mit dem Ballonflug ist absolut genial.
Für meinen Reiseplan wäre mehr Zeit wahrscheinlich schon besser, vielleicht sollte ich weniger Ziele wählen und dafür diese intensiver genießen.
Ich werde mich jetzt erst noch einmal durch einige Reiseführer inspirieren lassen und Informationen sammeln. Erst dann werde ich mich entscheiden was ich wie mache. Ich bin jetzt doch unsicher ob Myanmar zumindest für dieses Jahr die richtige Wahl ist.
Viele Grüße
Marcus
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Hallo Marcus, natürlich ist Myanmar die richtige Wahl. Wenn Du noch länger wartest wird es es auch nicht besser. Du solltest Dich halt darauf einstellen, so wie Rudyard Kipling 1898 in seinen Briefen aus dem Orient sagte: Das hier ist Birma, ein Land das anders ist als alle anderen, die du kennst. Die Infrastruktur ändert sich dort bestimmt nicht von heute auf morgen und weniger ist oft mehr. Man muß nicht jeden Abend mit heraushängender Zunge in seiner Unterkunft eintreffen. Mir gefällt es z.B. abends in die Shwe Dagon zu gehen wenn die Touristen diesen Platz verlassen haben, den Hafen in Yangon zu be- suchen und die Menschen dort zu beobachten. Im Kyaikhtiyo Hotel zu wohnen und zum Sonnenuntergang und länger am goldenen Felsen zu sitzen. Über Märkte zu gehen und die Vielfalt des angebotenen zu betrachten, natürlich auch die Menschen. Zum Pagoden- fest nach Pindaya oder Kakku zu gehen. Es ist natürlich alles auf der Touristenrenn- strecke gelegen, man kann sich Zeiten aussuchen, in denen man auf wenige trifft. Mit Guide zu reisen ist auch von Vorteil, da wenige Leute eine Fremdsprache beherrschen, hast Du einen Übersetzer und mußt nicht mit irgendwelchen Gesten sprechen. Meißtens hat man dann doch gelitten und nichts verstanden. Im Forum wurde allerdings schon gesagt, das ist nicht nötig. Eine Ballonfahrt über Bagan ist fantastisch, hat aber ihren Preis und bei einem low budget ein dicker Batzen. Kürze Deine Reise vielleicht um eine Woche, dann sind vielleicht auch Flüge drin. Frage nach bei shwe yoo travel.
Gruß Rita
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Hallo Rita, Auch wir möchten im Januar nach Burma reisen. Ich habe schon zweimal versucht mit der Reiseagentur Shweyoo in Verbindung zu treten, ich bekomme aber keine Antwort, das ist für mich ungewöhnlich, denn Herr Pfeiffer antwortet immer direkt. Wir hoffen natürlich, dass die Preiserhöhungen nicht sooo eklatant sind. Wir waren 2010 in Yangon und Bagan und möchen jetzt gerne nach Mandalay und ev. Inlesee. Viele Grüße Margot
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Hallo Margot,
viele Preise sind bereits vorhanden.
Grob kannst du davon ausgehen, daß die Flugpreise sich generell um ca. 30% erhöht haben. Beispiel: 3 Inlandsflüge, die ich in diesem Jahr gebucht hatte, haben für 2 Personen insgesamt 472,- Euro gekostet. In der kommenden Saison würden die gleichen Flüge 606,- Euro kosten. Unser Hotel in Bagan hat in diesem Jahr 76,- Euro pro Nacht/Zimmer gekostet. Neuer Preis: 106,- Euro Wenn ich mir die Preis so anschaue, haben die Hotels im höheren Preissektor die Preise bis zu 100 % erhöht, die etwas günstigeren Hotels um ca. 20 - 30 %. Das ist leider die Realität
Solltest du bereits Hotels oder Flüge ins Auge gefasst haben, kann ich dir gern Preise mitteilen, wie ich sie dir anbieten könnte, soweit sie schon vorhanden sind.
Viele Grüße, Petra
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Hallo Silke,
die kleinen Hotels gibt es wenige, wenn ja, entsprechen sie absolut nicht unserem europäischen Standard. Ausnahmen gibt es immer. Man wird sie vielleicht auch gar nicht finden, da kaum unsere Schrift verwendet wird. Privatunterkünfte und bed and breakfast werden sicher in Zukunft mehr werden, es braucht aber noch ein bischen Zeit.
Was die Preise betrifft denke ich auch es ist etwas Panik im Spiel. Wir haben unsere Reisen nach Burma immer nach unseren Wünschen in Deutschland zusammengestellt, die Preise für Hotels waren oft günstiger über Agentur als vor Ort. Alle Eintrittsgelder waren auch im Preis ent- halten, man mußte nicht vor Ort noch nach Tickets anstehen.** Für mich persönlich, wie ich in diesem Forum bereits gesagt habe, ist es wichtig zu wissen, wo ich abends mein Haupt hinbette. Ich muß dann nicht erst anfangen nach einem sightseeing Tag abends nach einer Unterkunft zu suchen oder wenn ich in einem Ort ankomme, egal mit welchem Verkehrsmittel, nach einem Hotel rumzurennen. Das ist Zeitverschwendung und kostet mich wieder einen halben Urlaubstag. So bezahle ich eben etwas mehr und kann meinen Aufenthalt, der ja immer zu kurz ist, genießen. Es kann natürlich auch an meinem Alter liegen, dass ich so denke. Jeder zitiert den Loose Reiseführer,meiner ist von 2007, eine Neuauflage gibt es bestimmt inzwischen. Ich habe mich jetzt für dasReise Know How entschieden und bin sehr zufrieden.
Für Margot: Vielleicht hat Shwe yoo travel Urlaub und Herr Müller ist in Deutschland. So weit mir bekannt ist sind oder waren in Burma gerade Schulferien. Sende eine mail, er wird sicher antworten. Nach Mrauk Oo über Sittwe ist eine Reise wert, kostet aber bestimmt 5 Tage. Man kommt mittags in Sittwe an aber erst am nächsten Tag mit dem Boot weiter. 2 Tage Mrauk Oo, aber in 1 Tag zurück nach Yangoon oder Ngpali. (Abfahrt morgens gegen 5 Uhr
**Was nicht schlecht war, denn die Kosten waren mir bekannt und das Geld was ich mit hatte konnte ich gut einteilen und habe keine Überraschung erlebt.
Rita
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Hallo Rita, danke für deine wertvollen Tipps. Myanmar gehört nach wie vor zu meinen Top-Drei- Fernreisezielen.
Jedoch ist meine Reisekasse für dieses Jahr vielleicht nicht ausreichend. Ich habe mich jetzt anders entschieden und einen Flug nach Kathmandu gebucht. Dort weiß ich, dass ich gut mit meinem Geld durchkommen werde.
Dann stehen für dieses Jahr meine Bergsteigerinteressen vor meinen Kulturinteressen. Ich möchte nicht in einem meiner Traumländer sein und ständig Sorgen haben, dass mein Geld nicht reicht.
Da ich das jetzt mit dem Ballonflug weiss, will ich den natürlich auch machen. Die Bilder sind zu schön, ja atemberaubend vom Ballon aus.
Einen, vielleicht auch zwei Inlandsflüge brauchen auch viel Geld auf, da werde ich wohl noch etwas sparen müssen.
An dieser Stelle nochmals vielen Dank an das Forum über die vielen guten Tipps, die ich dann für meine zukünftige Myanmarreise sehr gut brauchen kann.
Ich bin das von Foren nicht gewohnt, so ehrliche und ausführliche Informationen zu bekommen. Das spricht absolut für euer Forum und auch für das Reiseland.
Vielen Dank und viele Grüße Marcus
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Wenn die Preise feststehen, kann ich ganz genau vergleichen, wie die Entwicklung zum Vorjahr ist. Das hat jetzt eigentlich nichts mit Panikmache zu tun, sondern ist einzig und allein ein Rechenexempel, ob man unter den gegebeben Umständen noch einen Urlaub in Myanmar machen möchte oder kann.
An der Preisentwicklung kann leider auch Herr Müller nichts machen, der im übrigen antwortet, was er jedenfalls bei mir innerhalb von 3 Tage gemacht hat. Ich hatte bei ihm eine spezielle Tour nach Kyaung Tong angefragt. Es gestaltet sich etwas schwierig dort hin zu kommen und ist eh schon teurer, als die normalen Touren in Myanmar, daher hatte ich gehofft, bei ihm einen akzeptablen Preis zu bekommen. Aber auch hier liegt der Preis im Vergleich zum Vorjahr bei 918,- Dollar pro Person, anstatt 711,- Dollar, also auch hier -30 % mehr.
Da muss ich ganz eindeutig sagen, daß mir der Trip dann einfach zu teuer ist, was nun nichts mit Herrn Müller zu tun hat, sondern einfach an der Preiserhöhung liegt.
Ich bin für mich immer noch am schauen, ob es wie ursprünglich geplant im nächsten Jahr der Süden von Myanmar und anschließend Baden in Thailand wird, oder ob wir noch mal in den Norden von Laos gehen.
Ich bin mir da jedenfalls noch sehr unschlüssig.
Vielleicht ist ja Kathmandu auch für uns eine Alternative ???
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Hallo Marcus,
wenn die Ratschlaege hier im Forum dazu gefuehrt haben, dass du nicht nach Myanmar faehrst, dann kann die Beratung so gut nicht gewesen sein. Meiner Ansicht nach hast du in Deinem Eingangsbeitrag klar signalisiert, dass du durchaus bereit bist, Abstriche im Komfort zu machen und mit diesem Hintergrund sind die Empfehlungen der Forumsteilnehmer, die sich ansonsten eher in der Vollkasko-Gesellschaft bewegen (keine Beleidigung, sondern ein Zitat eines ehemaligen Bundespraesidenten) eher zweifelhaft. Ich behaupte mal: Viele der Ratschlaege hier passen ganz offensichtlich nicht zu deiner persoenlichen Art zu reisen. Beispielsweise die Reise zu kuerzen, nur damit das Geld da ist einmal fliegen zu koennen, ist meiner Ansicht nach (gelinde gasagt) ein schlechter Witz.
Es ist auch heute voellig problemlos moeglich, sich sehr guenstig durch Myanmar zu bewegen. Unterkuenfte in Deutschland vorbuchen kann man machen, muss man aber weissgott nicht. Wer natuerlich in Panik geraet, wenn er morgens noch nicht weiss, wo er abends sein Haupt hinbettet, der hat die Hilfsbereitschaft der Burmesen noch nicht erlebt und der sollte eher einen Pauschalurlaub buchten. Wenn du vier Wochen Zeit hast, kannst du als Rucksacktourist erleben, von denen Pauschaltouristen keine Ahnung haben. Myanmar mit 10 Dollar pro Tag ist auch heute noch moeglich. Natuerlich nicht in den ueblichen Touristenhotels. Tausend Dollar in der Tasche zu haben, ist in Myanmar ueberhaupt kein Problem. Da wuerde ich mir in Nepal mehr Gedanken machen. Reisebueros und Agenturen (egal ob zuhause oder im Land) sind was fuer Warmduscher. Wenn du dich ohne Reiseleitung einfach so auf den Weg machst und dich von Ort zu Ort treiben lasst, dann hast du die Chance, das echte Myanmar kennen zu lernen.
Du solltest dir aber zuerst ueberlegen, in welcher Preisklasse du dich bewegen willst. Inlandfluege aus kostengruenden ausschliessen und gleichzeitig Baloons-Over-Bagan in Erwaegung ziehen, passt einfach nicht zusammen. Die Ballon-Touren sind die totale Abzocke und kosten teilweise ein Mehrfaches eines durchschnittschlichen Jahreseinkommens in Myanmar. Sanfter Tourismus geht anders.
CU G.
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Hallo Globetrotter, vielen Dank für deine offene und ehrliche Meinung. Diese deutliche Info hat mir noch gefehlt.
Ich bin es als Bergsteiger gewohnt, in weniger komfortablen Unterkünften unterzukommen. Vermutlich hast Du recht, das unter Umständen Nepal teurer kommen wird. Aber mir war Myanmar etwas zu unsicher ob ich da auch entsprechend gut durchkommen werde mit meinem Geld. Ich hab keine Probleme damit mal einen Tag festzusitzen bis der nächste Bus oder Zug kommt. Aber von Inlandsflügen abhängig zu sein hat mich jetzt doch abgeschreckt.
Ich denke es sollte dieses Jahr einfach noch nicht sein, hat ja auch alles so seinen Sinn.
Viele Grüße
Marcus
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Ich möchte mich auch für die Antworten bedanken und warte jetzt nochmal ab, was die Inlandflüge so kosten werden, 2010 haben wir p.P. , glaub ich, so um die 90 USD bezahlt. Der Flug mit Air Asia nach Yangon ist absolut im Rahmen. Liebe Grüße Margot
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Lieber Globetrotter,
wie wäre es mit einem Zelt? Du wirst sicher auch einmal in ein Alter kommen wo Du eine Matratze einem Strohsack vorziehst. Auch Menschen die nicht rustikal sind reisen gerne in fremde Länder. Wenn man in seinr Firma nur 3 Wochen Urlaub bekommt und nicht grenzenlos Zeit hat ist in Burma auch einmal ein Flug erlaubt. Es geht schließlich nicht um die Bequemlichkeit des reisens sondern um Zeitersparnis. Eine individuell vorge- buchte Reise birgt genau soviele außergewöhnliche Erlebnisse wie eine aufs geradewohl gemachte Reise, denn ich bestimme wo es lang geht. Außerdem kann ich mich auch auf der Rennstrecke für Touristen bewegen, aber im Abseits gibt es immer noch Erlebnisse die mit Vollkaskotourismus nichts zu tun haben. Es gibt auch wunderbare Trekkingtouren in Burma, es kommt nur darauf an was man möchte. Tja sanfter Tourismus, das ist wohl jetzt vorbei in Burma. Die Investoren geben sich bereits die Klinke in die Hand. Bald wird es an den Stränden so aussehen wie in Thailand, da rennt ja jeder hin, weil es soooo billig ist. Die Burmesen versuchen von dem Kuchen natürlich etwas abzubekommen wo sie die ganze Zeit hinten angestanden haben. Kleine Mädels und Jungs sind bereits sehr gefragt. Bald werden im Flieger nach Yangon genau so dicke, widerliche angetrunkene Männer sitzen wie nach Bangkok Mein Bekannter sagte mir, Zitat: die Militärregierung hat das Leben von mir und meiner Familie zerstört. Wen wundert es da, wenn die Töchter und Söhne jetzt die Mög- lichkeit bekommen Geld zu verdienen und zugreifen. das bringt dann eben eine Preissteigerung mit sich über die jeder klagt, oder hätte Than Shwe weiter an der Macht bleiben sollen dann wäre alles so geblieben wie es war. Das gehört jetzt zwar nicht zu den Reiseratschlägen für Marcus, wollte es nur mal anmerken. Ich bin auch nur durch Zufall in dieses Forum geraten. Es sind nur Tipps für Marcus und einige Andere. Man kann sie berücksichtigen, aber abhängig davon würde ich meine Reise nach Burma nicht machen.
Rita
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Ich finde, jeder sollte so Urlaub machen, wie er es gerne möchte, oder wie es seine Zeit zulässt. Was für den einen unabdingbar ist, ist für den anderen "no go". Auch muss man sich ja nach seinem Geldbeutel richten und wenn man jünger ist, hat man vielleicht noch mehr vor mit seinem Geld als wenn man schon etwas älter ist und ein Eigenheim usw. besitzt, die Kinder aus dem Haus sind und einem nicht mehr auf der Tasche liegen. So sollte auch jeder für die Belange anderer Rücksicht walten lassen. Es ist toll, dass man in diesem Forum so klasse Tipps bekommt, für mich war das in der Vergangenheit schon sehr hilfreich, man kann diese Tipps verwerten oder eben auch nicht. Ich wünsche mir, dass es in diesem Forum weiter so friedlich und gesittet zugeht, wie bisher. Liebe Grüße Margot
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Hallo Rita,
rita wachter hat folgendes geschrieben: Du wirst sicher auch einmal in ein Alter kommen [...] wenn das mal nicht schon passiert ist
Aber genau das ist der Punkt: In jeder Lebenslage und in jedem Lebensalter hat man unterschiedliche Beduerfnisse - aber auch unterschiedliche Moeglichkeiten auf seine Reisen. Und wenn ich Deine Beitraege lese, dann mutmasse ich mal ganz keck (bitte korrigiere mich, wenn ich falsch liege), dass Du die 45 Lenze schon knapp ueberschritten hast. Marcus duerfe deutlich darunter liegen. Du kannst Reisen machen, die Marcus nicht moeglich sind und viel wichtiger (weil das hier ja Marcus´ Thread ist) Marcus kann Dinge erleben, die vielleicht Dir (und vielleicht auch mir) inzwischen verschlossen sind. Die Unbeschwertheit, mit der man in der Jugend durch die Welt reisen kann, kann so unendlich positiv praegend fuer das Leben sein. Und das umso mehr, je altersgerechter und unverplanter man sich auf Reisen begibt. Ihm eine Reise zu raten mit einem Ablauf und einem Preis fuer einen 70-Jaehrigen, ist einfach unfair. Er verpasst damit Gelegenheiten, die spaeter moeglicherweise nicht mehr nachgeholt werden koennen. Die viele Planungssicherheit, die wir vielleicht brauchen (oder auch nicht), sind nicht wirklich entscheident fuer das Gelingen einer Reise - zumal in Myanmar. Wir beide wissen, dass die Pagoden und die Kulturschaetze nur vordergruendig die Touristenmagnete Myanmars sind. In Wirklichkeit sind es die Menschen und die Begegnung mit ihnen, an die man sich spaeter erinnert. Und dazu reicht ein Guesthouse fur 4 Dollar und es braucht keine vorgebuchte Touristenburg fuer 100 Dollar als Unterkunft. Wie er sich seine Reise vorstellt, hat er ja im Eingangspost sehr anschaulich genannt und das war auch sehr gut so. Wir haetten ihn ermutigen sollen, seinen (!) Reisestil zu finden und haetten es nicht dabei belassen sollen zu erklaeren, welcher Weg fuer uns der beste ist. Nun hat er aufgrund unserer Ratschaege die Bremse gezogen, hat sich artig bedankt und sich ein anderes Land ausgesucht. Aber wir beide wissen, dass Myanmar sicher eine Reise gewesen wäre, die er sein Leben lang nicht vergessen haette.
CU G.
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 Götter-Vater/Mutter mit 6409 Punkte, 6159 Beiträge |
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Das sehe ich anders, wenn ich mir das angegebene Geburtsdatum anschaue, dann ist die Kluft bis 45 nun wirklich nicht mehr weit und knapp unter 40 nenne ich nun nicht gerade jugendlich  Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese eine Reise nur von einigen Antworten hier im Forum abhängig gemacht wird. Es ist doch nicht so, dass Marcus nun nie wieder nach Myanmar fährt, er will sich nur einen anderen Zeitrahmen aussuchen, wie geschrieben hat. Das passiert doch eigentlich ständig, dass man sich Ziele aussucht, anfängt zu planen und dann doch wieder auf ein anderes Ziel kommt. Wo ist da das Problem? Auch wenn nicht alle auf die Bedürfnisse vom Thread-Hersteller eingegangen sind, sehe ich es nicht so als tragisch an, wenn man auch mal andere Seiten aufzeigt. Was jeder davon annimmt, das ist eine andere Sache. So schnell sollte sich keiner beeinflussen lassen. Wir sind schließlich alle erwachsen. Dies ist ein Forum und lebt von den Beiträgen. Die authentischsten Beiträge sind aber nunmal jene, wo auf Erfahrungen der eigenen Reise zurückgegriffen wird. Und wenn hier nicht so viel Rucksackreisende sind, die sehr viel Erfahrung mit Myanmar haben, dann hätte man vielleicht eine andere Quelle anzapfen müssen. Wenn ich nur auf das höre, was andere sagen, dann wäre ich in viele Länder nie gereist. Man muss auch mal Mut zu dem haben, was man machen will. Viele Grüße Petra
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Hallo Globetrotter,
diesen Monat werde ich 67. Danke für Dein Kompliment knapp über 45, bin nur 4 Tage jünger als die "Lady", aber genau so verbissen, wenn es um ihr Land geht. Ich bin bestimmt schon 7 mal in Burma gewesen seit 2000. Dieses Land hat mich gefangen genommen, obwohl ich Nepal, Indien, Kambodscha, Sri Lanka gesehen habe. Erst dachte ich Sri Lanka ist es (9 Reisen), aber als ich Burma und seine Menschen kennen gelernt habe, über seine Leiden mehr Information erhalten habe, war es passiert. Es ist bestimmt kein Mitleid, aber wenn man sich ein bischen einbringt in dieses Land, es gibt mehr als man denkt und unsere Probleme die es hier gibt sind ganz klein im Gegensatz die die Menschen dort haben. Aber viele Reisende sagen, das Land habe ich gesehen, Haken dran, das nächste her. In diesem Forum, es gibt noch mehr Seiten, höre ich ständig nur die Preise, Preise. Ich kann mir eine Reise zusammenstellen für ein niedriges Budget oder auch mehr. Die Leute interessiert nur das Geld, nicht Land und Leute, so habe ich fast den Eindruck. Wenn einer sagt es ist alles teurer geworden, wird große Kritik geübt, wie kann ein so unterentwickeltes Land so hinlangen. Dabei ist das was man in einem "Sternehotel" geboten bekommt weit mehr als hier in Europa. Das die Fernsehprogramme nicht nach unserem Geschmack sind oder Internetanschluß evtl. morgens vor 6 Uhr oder um Mitternacht erst funktioniert, so ist es halt. Einfach annehmen wie es ist, wenn der Dollar nicht so gut steht fährt Gott und die Welt auch nach Amerika, keiner mekkert . Es sollte jeder herausfinden was für ihn gut ist, Burma immer. Man kann von den Menschen mehr lernen als man denkt, das ist das was ich mit einer Reise in dieses Land verbinde. Wenn ein begrenztes Budge vorhanden ist, gibt es immer eine Möglichkeit aber bitte nicht sagen da fahr ich nicht hin, kann ich mir nicht leisten, billiger wird es nicht mehr. Eine Fernreise kostet eben mehr. als ein Urlaub auf Balkonien. Nur fände ich es schade wenn Marcus seine Reisepläne wegen der Diskusion um die Preise in Burma geändert hätte. Und Mikado, jugendlich sind nicht die Jahre, sondern ob man im Herzen noch jung geblieben ist. Auch wenn es ab und zu in den Knochen kracht, wird man immer knackiger und eine Reise nach Burma ist allemal drin.
Rita
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@ Silke :Das stimmt doch gar nicht,ich war doch dort - es gibt viele und finden kann man sie auch problemlos ...
Hallo Silke,
deiner Homepage entnehme ich, daß ihr 2007 dort wart. Seitdem hat sich viel verändert, daß ist mit heute nicht mehr vergleichbar. Wir waren 2011 und 2012 da. Und nur in diesen beiden Jahren konnte man bereits einen deutlichen Unterschied zum Vorjahr erkennen, dessen Veränderung ich bisher in dieser Schnelle in keinem anderen Land in Asien wahrgenommen habe. Du hast recht, es gibt noch einfache Zimmer, aber auch hier haben die Preise angezogen und vor allen Dingen muss man leider oft Abstriche machen, was die Sauberkeit angeht und damit habe ich echt ein Problem. Wie bereits gesagt, haben wir in Thailand in Hütten für 12,- Euro genächtigt. In Myanmar wird das mittlerweile immer schwerer zu finden.
@NoDurians Was macht denn einen echten Individualtouristen aus ? Wir haben unsere Reise von A bis Z selbst geplant, ich habe keinen Reiseveranstalter oder weitere Reiseagentour in Anspruch genommen, wir haben sämtliche Transfers selbst organisiert. Ich habe mir lediglich den Luxus gegönnt die Hotels und Flüge im voraus zu buchen, da auch ich keine Lust habe meine kostbare Urlaubszeit damit zu verbringen, erst vor Ort nach einer Unterkunft zu suchen. Lediglich einen Baustein nach Mindat ins Gebiet der Chin haben wir über ein dortiges Reisebüro organisieren lassen, da hierfür eine Permission der Regierung benötigt wird.
Im übrigen wird in dem angeführten Myanmar Forum die gleiche Diskussion über Preise geführt wie auch hier. Dort wird, im Gegensatz zu hier, von manchen sogar überlegt das Land aufgrund der Preisentwicklung zu meiden, bis sich die Lage aufgrund von Angebot und Nachfrage wieder stabilisiert hat.
Und damit Rita nicht gleich wieder das Gefühl bekommt, das sie das Land verteidigen muss: Ja, Myanmar hat etwas Besonderes, auch uns hat es in seinen Bann gezogen und es fällt mir nach 2 Urlauben dort schwer, eine Alternative zu finden. So wie es aussieht, werden wir auch daher 2013 noch einmal nach Myanmar fahren. Allerdings wird es in den Süden gehen, wo es eh kaum teure Hotels gibt und wir werden einige Strecken mit der Bahn machen. Ich hoffe wir überleben das
Viele Grüße, Petra
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rita wachter hat folgendes geschrieben: In diesem Forum, es gibt noch mehr Seiten, höre ich ständig nur die Preise, Preise. Ich kann mir eine Reise zusammenstellen für ein niedriges Budget oder auch mehr. Die Leute interessiert nur das Geld, nicht Land und Leute, so habe ich fast den Eindruck. Wenn einer sagt es ist alles teurer geworden, wird große Kritik geübt, wie kann ein so unterentwickeltes Land so hinlangen. Dabei ist das was man in einem "Sternehotel" geboten bekommt weit mehr als hier in Europa. Kein Mensch vergleicht ernsthaft Hotelstandards und Preise zwischen Europa und Myanmar. Aber den Vergleich mit Laos, Cambodia, Thailand, Vietnam, Malaysia,... müssen sich die Burmesen schon gefallen lassen.
Dass Europäer vergleichsweise lächerliche Probleme gegenüber den Burmesen haben, ist zwar absolut richtig. Aber Du wirst trotzdem kaum jemanden finden, der bei der Urlaubsentscheidung nicht auf's Geld schaut. Sollte sich Myanmar mittelfristig nur auf die gönnerhaften, spendenfreudigen und reichen Touristen einrichten, dass sag ich gute Nacht. Denn von denen, die auf Luxusschiffen am Irrawaddy das Land an sich vorüberziehen lassen wie im Fernsehen, oder von denen die sich um 3.000 und mehr Euros in einer geschützten Reisegruppe bewegen, haben die einfachen Leute garnix.
Rita, mit dem Vorwurf dass alle die nicht nach Myanmar fahren, weil es teurer geworden ist, Geizkrägen sind, kriegst Du keinen einzigen Touristen mehr ins Land.
www.reiseweg.at -------------------------------------------------------------------- Man zeige mir einen auf Erden, der auf seinem Totenbett bereute, nicht mehr Zeit in seinem Büro-Kabuff verhockt zu haben. (Andreas Altmann)
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