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Hallo Erhard
es ist schon einige Zeit her, dass ich in Indien gewesen bin. Zur Zeit bin ich sehr oft in Burma. Aus Deiner Schilderung hört man die Begeisterung für Land u. Leute und des Erlebten heraus. Unser Guide bat uns bei einer 3 wöchigen Reise durch Rajastan nur vegetarisches zu uns zu nehmen und auf keinen Fall kalte Getränke. Das haben wir auch bei weiteren Reisen in Indien befolgt und keine Probleme gehabt. Ranakpur ist herrlich aber Mount Abu ist noch besser. Eins für mich war etwas gewöhnungsbedürftig: das gewackel mit dem Kopf, man kann sich das ja oder nein aussuchen und jeder Inder zeigt einem freundlich und bestimmt den Weg, obs stimmt oder nicht. In diesem Land ticken die Uhren eben anders. Der Süden um Madurai, Trichy und Tanjore sind auch sehr sehenswert.
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Hallo Rita,
weshalb hat der Guide das vorgeschlagen? Vegetarisch ist kein Thema, aber was spricht beim Abendessen gegen ein kühles, erfrischendes Bier oder beim Frühstück gegen einen Saft, natürlich ohne Eiswürfel?
Ich habe gerade gebucht und bin für alle Infos dankbar!
Schöne Grüße, Angelika
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Hallo Angelika,
Rajasthan ist ein rießiges Land, vergleiche es einmal mit Europa. Fisch, Fleisch und Geflügel brauchen beim transport eine gewisse Kühlung. Rajasthan hat keine Küste, also hat der Fisch einen weiten Weg. Fleisch oder Geflügel wird auch nicht immer beim örtlichen Bauern eingekauft, frisch geschlachtet. Hast Du auf den Märkten die Stände schon einmal gesehen, die Fliegen geben sich dort ein Stelldichein. Also werden die Hotels, vielleicht nicht alle, diese Nahrungsmittel von einem größeren Händler beziehen. Wenn dann die Kühlkette unterbrochen wird, was ganz schnell gehen kann, bei diesen Temperaturen gehts dem Fleisch an den Kragen. Außerdem die Vielfalt vegetarischer Gerichte in Indien ist enorm und sehr schmackhaft. Reis und Linsen (Dhal) ist einfach köstlich und schmeckt überall anders. Ein Bekannter von uns, rein ins Hotel, Herr Ober ein Bier, aber bitte recht kalt. Ober kam, Bier zurück, nicht kalt genug, neues her. Das Bier zügig getrunken da er Durst hatte, zum Abendessen nicht erschienen, aber ein Arzt. Er hatte Magenverstimmung und Montezuma lässt grüßen. Es muß nicht bei jedem so ausgehen. Um solchen Dingen vorzubeugen,man kann ihnen sicher nicht entgehen, halte ich mich an gewisse Kleinigkeiten und hatte damit bisher Erfolg. Man sollte auch immer schauen, bei Wasser oder anderen Softgetränken, das sie noch original verschlossen sind. Gute Reise und einen schönen Urlaub
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Hallo Angelika, das mit den kalten Getränken kann ich nicht bestätigen. So lange die Getränke original verschlossen sind, darf man sie ruhig auch sehr gekühlt trinken. Warmes Bier ihhgitt... Allerdings nehme ich niemals Eiswürfel, es sei denn ich sitze im Hotel Hilton und Co. Fleisch, Fisch, Milch und Joghurt, das ist gewiss ein anderes Thema, da spielt die Unterbrechung einer Kühlkette ganz gewisse eine große Rolle, aber nicht bei Cola, Wasser, Fanta oder Bier. Viele Grüße Petra
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Mikado hat folgendes geschrieben: Hallo Angelika, das mit den kalten Getränken kann ich nicht bestätigen. So lange die Getränke original verschlossen sind, darf man sie ruhig auch sehr gekühlt trinken. Warmes Bier ihhgitt... Allerdings nehme ich niemals Eiswürfel, es sei denn ich sitze im Hotel Hilton und Co. Fleisch, Fisch, Milch und Joghurt, das ist gewiss ein anderes Thema, da spielt die Unterbrechung einer Kühlkette ganz gewisse eine große Rolle, aber nicht bei Cola, Wasser, Fanta oder Bier. Viele Grüße Petra Haltbarkeit Datum, achtet jemand darauf ?! Gibt es bei Bier, Cola, Fanta... darf man dann nicht verkaufen, straffbar auch in Asien (aber wer kontroliert es?) + stark gekuehlt, dann wegen Stromausfall vielleicht wieder lange nicht wirklich gekuehlt, dann wieder kaelteschock. Weiss man welche chemischen Reaktionen da ablaufen ? Gruss Gisela
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Auf indischen Getränken steht nicht wie bei uns das Verfallsdatum, sondern das Datum der Herstellung bzw. Abfüllung.
Wir haben in 10 Wochen in Indien fast jeden Tag Bier oder Cola getrunken und wurden nicht einmal krank davon. Da wir auch daheim überwiegend vegetarisch essen, ist für uns Indien eh ein "Essensparadies". Und mir gehts genauso, wenn man mal auf einem Markt war, mag man Fleisch gar nicht mehr essen. Was mir aber in SOA auch nicht anders geht.
Interessanterweise hatte ich in 3 Wochen Myanmar öfter Probleme mit dem Magen als in 10 Wochen in Indien!
Was das Wasser angeht haben wir bis jetzt auch immer wohl Glück gehabt. Wenn man die Flaschen unten anschaut, schauen die, wie ich finde alle, wie schonmal ausgetauscht aus. Wir haben zum Ende sogar mit Leitungswasser die Zähne geputzt, alles ohne Probleme!
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RiJaMo hat folgendes geschrieben: Weiss man welche chemischen Reaktionen da ablaufen ?
Das kann ganz sicher nur ein Chemiker sagen und dann auch nur, wenn man weiß, welche Stoffe genommen wurden, welches Wasser, waren da vielleicht schon Bakterien und und und Mir geht es jeden Sommer so, wenn wir einkaufen und der Kofferraum ist brütend heiß, dann werden auch bei uns die Fanta-, oder Bierflaschen warm  Und dann heißt es nur ab in den Kühlschrank oder sogar für kurze Zeit ins Tiefkühlfach. So richtig mache ich mir darüber aber keine Gedanken, denn dann dürfte man nirgendwo mehr essen oder trinken. Wenn ich Probleme mit dem Magen habe, dann trinke ich meist sogar Cola und es hilft, egal ob gekühlt oder warm. Auf das Haltbarkeitsdatum schaue ich nur, wenn es mir nicht schmeckt, dann ist es mneist überschritten und abgelaufenes Bier schmeckt ekelig. Viele Grüße Petra PS. Ich habe gerade den Fall gehabt, dass eine Flasche Sekt umgeschlagen ist, sie war ungenießbar und die Herstellerfirma geht der Sache auf den Grund. Die Haltbarkeit war nicht überschritten und ich musste den Korken einschicken. Ich bin mal gespannt, was dabei herauskommt.
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@ Rita
vielen Dank - jetzt hab ich das verstanden! Hast Du deswegen auch auf Lassi verzichtet?
@ Petra + Gisela
wenn sich bei Cola etc. Temperaturschwankungen negativ auswirken würden, gäbe es aus den Staaten schon Klagen in Milliardenhöhe. Aber interessanter Gedanke: Ich werde bei Gelegenheit meinen Bruder, Lebensmittelchemiker, dazu befragen 
@ ClaudiK
schön zu lesen! In Myanmar hatte ich bei beiden Reisen null Probleme....dann wirds in Indien hoffentlich auch so sein 
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Hallo Petra und Gisela, ich esse zwar viel Käse und mache einen Kräuterquark, aber das reicht dann schon. In Kambodscha habe ich jetzt zwar morgens Yoghurt mit Honig gegessen, war prima, in Indien noch keine Milchprodukte, was aber durchaus gut sein kann. Man schmeckt es gleich wenn es verdorben ist, bei Fleisch usw. nicht unbedingt, da die Gewürze sehr viel verstecken können.
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Hallo Rita, da ich Vegetarierin bin, esse ich ohnehin nie Fisch & Fleisch. Ansonsten verzichte ich meist auf ungekochte Produkte, auch beim Salat halte ich mich zurück, es sei denn ich halte mich in einem "Hilton" dieser Welt auf, wo man sicher sein kann, dass das Wasser nicht aus der normalen Leitung stammt.
Joghurt-Produkte esse ich in Indien /Asien nie, da ich nie weiß, wie gekühlt wurde und schlechtes Lassi/Joghurt schlägt bei mir durch.
Normalerweise habe ich auch selten Probleme, da ich versuche, mich an die "Regeln" zu halten, aber auch in diesem Jahr in Indien war irgendein Teil schlecht, aber nach 3 Tagen war alles ausgestanden.
Viele Grüße Petra
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Maxi , 28.05.2012, 17:03
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Beitrag #11
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Diese 3 Tage können aber bei ner Rundreise hart sein bzw. sehr unangenehm. Ich befürchte das nämlich total.
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Danke, Erhard!
Hoffentlich kommen noch ein paar Beiträge mit Empfehlungen!
Gruß Angelika
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Neben den üblichen Tipps: Nur Mineralwasser aus orig. verschlossenen Behältern (auch zum Zähneputzen), kein Fleisch, kein Joghurt, Obst und Gemüse nur gekocht oder geschält,... hab ich gestern in einem Buch von Helge Timmermann zwei interessante Tipps gelesen:
1) Er schreibt, dass auch das Besteck ein Problem sein kann. Je sauberer, desto schlimmer, da ja auch dieses mit Wasser gespült wird. Also: Eigenes Besteck mitnehmen.
2) Falls es einen doch einmal erwischt, wäre schwarzer Tee ein gutes Mittel, eine lange Zug- oder Autofahrt ohne voller Hose zu überstehen. Allerdings nicht aufgebrüht, man solle die ganzen Teeblätter kauen und schlucken. Ist doch zumindest einen Versuch wert.
rita wachter hat folgendes geschrieben: Rajasthan ist ein rießiges Land, vergleiche es einmal mit Europa. Rajastan ist in etwa so groß wie Deutschland. Europa ist ca. 28 x größer als D.
www.reiseweg.at -------------------------------------------------------------------- Man zeige mir einen auf Erden, der auf seinem Totenbett bereute, nicht mehr Zeit in seinem Büro-Kabuff verhockt zu haben. (Andreas Altmann)
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Hallo,
was das Essen und Trinken angeht, sollte man zwar vorsichtig sein, aber übertriebene Vorsicht und die Angst sich irgendetwas einzufangen verdirbt einem ja die Reise. Immer den Hintergdanken, möglicherweise krank zu werden, im Kopf zu haben, sorgt dafür, dass man auch wirklich krank wird.
Ich persönlich bin da relativ "schmerzfrei" (allerdings sicherlich nicht für jedermann/frau geeignet). Ich esse und trinke so ziemlich alles, wobei ich in Indien besonders auf das Wasser achten würde. In der Tat habe ich mit in Indien auch so ein paar "Kleinigkeiten" eingefangen (z.B. Hepatitis A) aber was solls, ist schon lange her.
In Thailand esse ich generell alles, auch Eis, Salat und offenes Obst und habe noch nie irgendetwas gehabt (auch auf Borneo hab ich es so gahlten - nie irgendwelche Probleme). Vielleicht mal einen kleinen Durchfall, aber den hat man auch in Deutschland hin und wieder.
Den letzten mehrtägigen Durchfall, habe ich mir mal in Laos geholt, dort habe ich in einem Dorf eine Suppe gegessen, mit Sprossen und Gemüse. Die Suppe war schon kalt und schmeckte noch nicht einmal - aber da ich ziemlich hungrig war, habe ich sie gegessen - das war wohl falsch. Ich litt dann mehrere Tage an Durchfall, den ich allerdings in Thailand mit ein paar Medikamenten schnelle auskurieren konnte.
Generell gehöre ich zu den Menschen, die gerne mal herumprobieren. Deshalb habe ich im Laufe der Jahre schon ziemlich viel gegessen, seien es Insekten, Schlangen, Affe oder diverse undefinierbare Speisen. Ich würde auch Ratte oder andere Tiere probieren. Alllerdings würde nicht in solche Spezialitätenrestaurants gehen, bei denen gefährdetet Tierarten angeboten werden.
Ich möchte Euch natürlich nicht unbedingt raten sich so zu verhalten wie ich es tue (natürlich besteht ein gewisses Risiko, sich etwas einzufangen), aber das gehört für mich einfach mit zum Reisen.
Schöne Grüße Volker
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Hallo Volker,
ich denke, niemand, der übertrieben vorsichtig und ängstlich ist, reist freiwillig nach Indien 
An die keine-Milchprodukte-kein-Fleisch-kein-Fisch-Empfehlungen werde ich mich auf jeden Fall halten (der Joghurtverzicht ist am schlimmsten).
Und der Tipp von NoDurians mit dem Besteck ist super! Normalerweise esse ich gern an Straßenständen und war schon oft in Asien unterwegs, aber vor Indien habe ich irgendwie Respekt...
Schlange, Affe und Insekten: Nein danke! Nachdem mein Mann mal Flughundcurry gegessen hat, wurde MIR schlecht.
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Flughundcurry würd ich sofort probieren.
Der Bestecktipp ist von Helge Timmermann, aber ich werd den übernehmen. Besteck und eine Schüssel sind ja auch praktisch in Ländern, wo's auf den Nachtmärkten alles nur als Take Away in der Plastiktüte gibt.
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Angelika, da kann ich Dich aber beruhigen, so oft wie ich schon in Indien war, immer haben wir an auch Straßenständen gegessen. An einem einsamen Strand ein leckeres Reisgericht auf einer wackeligen Feuerstelle, das schmeckt am besten. Auch als wir mit dem Motorrad in Rahjasthan unterwegs waren, sind wir unterwegs immer an einfachen Buden essen gegangen. An eigenes Besteck habe ich noch nie gedacht, wir nehmen lediglich ein extra scharfes Messer für unterwegs. Mein Mann nimmt immer eine Ausfertigung vom Plastikbesteck auf den Flügen mit, so hätte man was für den Notfall. Gebraucht haben wir´s aber noch nie. Wie sieht es denn mit Tassen, Bechern, Gläsern und Tellern aus, die werden doch ganz sicher auch nur mit Leitungswasser gespült  Das halte ich einfach für übertrieben. Gefahren lauern natürlich auch an den Geldscheinen, die gehen durch soviel Hände, da sind Tausende von Bakterien oder andere kleine Biester dran. Ich würde mich aber auch an Deiner Stelle nicht verrückt machen. Viele Grüße Petra
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Hallo Angelika,
da geht es mir ähnlich wie NoDurians. Flughundcurry würde ich auch probieren.
Meine Art, mit dem Essen in anderen Ländern umzugehen, ist sicherlich nicht für alle Menschen nachvollziehbar. Ich denke da muss jeder selber sehen wie er damit zurecht kommt - und man muss ja auch nicht wirklich alles essen.
Ich bin halt manchmal neugierig und probiere ziemlich viel aus. Manches nur einmal, beispielsweise Austern. Und letztens habe ich mich an ein ganz abenteuerliches Essen gewagt - ich war bei McDonalds.
Schöne Grüße Volker
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Die Inder essen ja bekanntlich mit den Fingern. Das wäre auch eine Lösung. Aber wo bekommt man schnell saubere Finger her, wenn man unterwegs ist. Mineralwasser hat man eigentlich immer dabei, fehlt nur noch die Seife!!!javascript:insertSmiley('bbcode_area','%20:D%20'); Ein Löffel erfüllt jeden Zweck, man kann die Curries essen und sogar Suppe. Für Montezumas Rache ist es nicht schlecht feuchte Tücher in der Tasche zu haben und noch einen Slip. Viele reisen mit Rucksack, da ist bestimmt noch Platz. Man sollte sich aber nicht so viele Gedanken darüber machen und eben wie schon gesagt nicht so empfindlich sein. Vieles regelt sich von selbst. Trotzdem sollte man einiges einhalten und das ist jedem traveller, der einen gesunden Menschenverstand besitzt, bekannt.
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Einzeln verpackte, feuchte Tücher haben wir für vorne (Lysoform) und hinten (Hakle) dabei.
Wobei mich das hoffentlich nicht in die Ecke der übervorsichtigen Angsthasenreisenden drängt. Ich hab nämlich keine besondere Bakterienphobie.
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Überwiegend haben wir uns in Indien von Biriyani (gebratener Reis), gebratenen Nudeln, Butterchicken (boneless) oder vegetarisches Thali ernährt. Dazu gab es meist Naan, Brot mit und ohne Knoblach. Dann ist man papp satt. 
Der indische Wein (Sula) ist gut trinkbar, aber auch gegen das Kingfischer Bier, gut gekühlt, kann man nichts sagen 
Viele Gruesse
Erhard - NEU: Reiseerinnerungen Indien 2012 - --Reiseberichte von all unseren Reisen--
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Wir haben immer ein fleischiges und ein vegetarisches Thali bestellt. Vielleicht hätten wir das Fleisch weglassen sollen, dann wären uns 10 Tage Durchfall bis weit nach Myanmar hinein erspart geblieben. Und die Ungewissheit, ob wir uns nicht doch was ernsteres eingefangen haben. Im Endeffekt war's nix schlimmes, Clouchen hat sich nachher durchchecken lassen und wenn sie keinen Parasiten o.ä. hat, dann werd ich ja auch "clean" sein.
Kingfisher trinken wir sogar hier, wenn wir stilecht indisch kochen. Und pappsatt war ich nach dem indischen Essen noch immer, nach Thaifood nie. Seltsam.
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@ Volker: Ist Dir der Mac wenigstens bekommen 
Ich liebe die asiatische Küche und bring von jedem Urlaub auch Gewürze und Anregungen mit, aber indisches Essen habe ich noch nicht ausprobiert - ausser Naan-Brot und roten Linsen.
Danke, Rita, Petra, Erhard, Volker und NoDurians: Ich werde den Urlaub, ist ja noch viel Zeit, dann genauso wie alle anderen angehen: Mit viel Vorfreude!
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