Japans größte Wirtschaftslobby will Einreise für Geimpfte erleichtern

  • Derweil entpuppt sich die Öffnung ab 10. Juni als Mogelpackung.


    https://sumikai.com/nachrichte…ch-japan-anbieten-309983/


    https://asienspiegel.ch/2022/0…e-dich-neustart-tourismus


    Ich habe mal auf die Seiten einiger bekannter Anbieter geschaut, und fast alle gehen nicht auf die neue Situation ein bzw. haben die Aktualität ihrer Homepage nicht erneuert. Einzig ein deutsch-japanisches Familien-Unternehmen gibt bekannt, dass die neuen Regelungen nutzlos sind, weil sie diesen enormen Aufwand bezüglich der Bestimmungen einfach nicht stemmen können.


    Viele solche Reiseanbieter können also erst loslegen, wenn parallel Individual-Tourismus möglich wird. Viele Verbinden mit weiteren Lockerungen die Möglichkeit von Reisen im Herbst, aber da nach wie vor kein konkreter Plan "wie geht es weiter" besteht, stochern alle im Nebel. Das sorgt für ziemlichen Frust und ich glaube, dass diese Situation noch für ziemlichen politischen Zündstoff sorgen wird.


    Meiner Meinung nach gibt es nur Szenarien, diesen Eiertanz zu beseitigen: entweder man kappt alle Beschränkungen, oder man legt einen klaren und eindeutigen Plan für eine schrittweise Ermöglichen touristischer Reisen vor. Denn mit der momentanen unklaren Situation ist niemanden geholfen, erst recht nicht Japan und deren Vorbereitung auf möglichen Tourismus.

  • Mittlerweile geht mir diese japanische Politik gewaltig gegen den Strich und ist in Bezug auf Tourismus eine absolute Farce. Man gewinnt langsam den Eindruck, dass sie schlicht überhaupt kein Interesse an ausländischen Touristen haben, egal wie schlecht es der eigenen Tourismusbranche geht.

  • Genau! Rambazamba wenn nicht bald wieder Touristen kommen dürfen!


    Aber manche Gemeinden haben echt ein Affenproblem. Auf dem Land, wo Tochter auf der Farm gearbeitet wurden Shiba-Inu eingesetzt, um die Felder zu schützen und die Affen zu vergrämen. Ihrem Chef hatte eine Affenbande ein komplettes Erdnussfeld geplündert.


    Keine Angst, die Affen sind schneller und zu clever, um sich von Hunden erwischen zu lassen. Aber Shiba-Inu sind so ausdauernd wie die Saru penetrant sein können. Also auf die Bäume ihr Affen...

  • Ansonsten steckt Japan in der 7. Coronawelle mit Infektionszahlen, wie sie dort noch nie erreicht wurden. Oder mit anderen Worten, sie kommen jetzt da hin, was bei uns normal ist und offensichtlich niemanden mehr interessiert.


    Zum einen - und das ist das Besondere - reagiert die Regierung bisher nicht mit Reisebeschränkungen und Notständen da die Krankheitsverläufe mehrheitlich sanft verlaufen. Zum anderen war´s dann wohl mit irgendwelchen Tourismusambitionen für den Herbst/Winter 2022.

  • Keine Angst, die Affen sind schneller und zu clever, um sich von Hunden erwischen zu lassen.

    Hat nichts mit Japan zu tun, aber das Verhältnis zwischen Affen und Hunden finde ich auch sehr interessant: In Indien/Rishikesh hatte ich eine Lieblingsstelle am Ganges, an der auch ein Hund lebte. Der Hund und ich haben uns angefreundet und uns einträchtig den Platz auf meiner Yogamatte geteilt. Zwischendurch musste er immer mal losrennen, um mit Getöse die Affen fern und in Schach zu halten. Hat funktioniert. Ich fand es gut so!

  • Hat nichts mit Japan zu tun, aber das Verhältnis zwischen Affen und Hunden finde ich auch sehr interessant: In Indien/Rishikesh hatte ich eine Lieblingsstelle am Ganges, an der auch ein Hund lebte. Der Hund und ich haben uns angefreundet und uns einträchtig den Platz auf meiner Yogamatte geteilt. Zwischendurch musste er immer mal losrennen, um mit Getöse die Affen fern und in Schach zu halten. Hat funktioniert. Ich fand es gut so!

    Naja, da gehört schon Mut zu. In der Regel sind Affen (Indien/Japan -> Makaken-Arten) wehrhaft und haben heftige Gebisse.


    Wenn ich da an unseren Bully-Rüden Andy denke, der hätte sich über jeden und alles gefreut - vom Hamster bis zum T-Rex - alles Kumpels (und Affen dann natürlich auch).

  • Ich finde die Biester furchtbar und bin von denen an einem indischen Tempel mal eingeschüchtert, erpresst, bedroht und genötigt worden. Ich habe dann voller Schiss oben am Tempel gesessen und gewartet, bis eine Gruppe netter Männer mich in ihre Mitte genommen hat. Einer hatte einen Stock. Ohne die hätte ich mich nicht wieder runtergetraut!


    Und nein, von denen will man nicht mal gebissen werden, wenn sicher ist, dass sie nicht tollwütig sind. Dem Hund war ich sehr dankbar für seinen Mut und seinen Einsatz für unser ungestörtes Tete a Tete am Ganges.