London - Hotel und "nette" Stadtteile...

  • Hallo zusammen,


    heute reifte im Laufe des Nachmittags mein Entschluss, noch ein paar Tage im Sommer in London zu verbringen, sodass ich euch um Rat zu zwei Themen bitten wollte:


    In welchem Stadtteil würdet ihr ein Hotel suchen? Mein letzter Besuch in London ist zu lange her, als dass ich da noch einen konkreten Ort im Sinn hätte. Es soll so zentral sein, dass ich mit der Tube schnell durch die Stadt komme. Und es soll in einer Gegend sein, in der man nett frühstücken, abendessen oder noch einen Absacker nehmen kann.


    Kennt ihr ansonsten nette Stadtteile mit Flair zum Bummeln mit netten kleinen Läden und Lokalen, in denen man einfach ein bisschen sitzen und Leute gucken kann?


    Freue mich auf eure Ideen, ich muss mich nach so langer Zeit erstmal wieder in London hineindenken...

  • Kein London Experte, aber wir fanden damals das Holiday Inn Express London City in der Old Street für unsere Zwecke ganz „zentral“, aber was ist in London schon richtig zentral. Wenn man Ketten mag …. aber gerade in London da gibt es ja auch Bleiben, da geht man rückwärts wieder raus, gerade um die Station Earls Court.


    Was wir nicht mehr tun würden ist in den Docks zu übernachten. Einige gute Hotels, damals Marriott zum günstigen Preis, gibt es dort und man hat dort auch Gastronomie angesiedelt und das hat so seinen eigenen Reiz, aber über eine Stunde mit der Tube in die City war (und ist) suboptimal.


    Das HI Express mit Bus Station direkt vor der Tür und Tube Station in direkter Nähe könnte man überlegen. Und Frühstück in der Nähe ist auch nicht schlecht. Im Hotel gab es morgens nur „Abgepacktes“ in sehr limitierter Auswahl.


    Wolfgang

  • Nach 15 x London hab ich zu zählen aufgehört. Für mich ist London immer noch DIE europäische Metropole und ich finde immer noch für mich neue Gegenden.


    Wichtig finde ich, dass das Hotel gut vom Flughafen aus zu erreichen ist und dass sich mehrere U-Bahn-Stationen in Gehweite befinden. Das W14 Hotel z. B. liegt zwischen den Stationen Barons Court (Piccadilly Line) und West Kensington (District Line). Kommst Du in Heathrow an, dann passt das, landest Du in Stansted oder London City, dann ist das Käse.


    Wir waren letzte Woche in einem AirBnB nur 4 Gehminuten von der Royal Albert Hall entfernt. Wir waren dort auf einem Konzert von Jeff Beck (und Überraschungsgast Johnny Depp) und nur 2 Nächte in der Stadt. Da will ich möglichst wenig Zeit im ÖPNV verbringen. Wir kamen mit dem Gatwick Express in London Victoria an und fuhren von dort direkt mit dem Bus in nur 15 Minuten zum AirBnB. Die nächste U-Bahn-Station Gloucester Rd. war 10 Gehminuten entfernt.


    Beide Unterkünfte würden zu Deinen Anforderungen passen. Wir haben in beiden Fällen ohne Frühstück gebucht und in der Nähe in kleinen Cafés gefrühstückt. In der Nähe des AirBnB gibt es auf der Gloucester Rd. und der Kensington High Street jede Menge Restaurants.

  • Was wir nicht mehr tun würden ist in den Docks zu übernachten.

    Wenn man am London City Airport landet, sind die Docklands ideal. Das sehr interessante Museum of the Docklands gibt es dort auch und man ist rasch in Greenwich. Auch "in die City", das ist das Gebiet nördlich des Tower of London, gelangt man mit der DLR sehr flott. Und dort - bzw. ab dort - gibt es auch sehr viel zu sehen, was fußläufig erreichbar ist: Tower, St. Katherine's Dock, Tower Bridge, den Roofgarden in 120 Fenchurch St., den Sky Garden, Leadenhall Market... Für viele andere Ziele ist die Lage in den Docklands aber tatsächlich suboptimal.

  • Nette Stadtteile:


    Seven Dials und Neals Yard: Die Kreuzung gibt's seit dem Mittelalter, der Branchenmix der Läden ist alternativ und individuell.


    Brixton: Weit im Süden verläuft die Electric Avenue, sie war die erste Marktstraße, die mit elektrischem Licht versorgt wurde. Eddie Grant hat über sie gesungen. Den Markt (Brixton Market) gibt's noch immer. Die Bevölkerung und das Marktangebot ist karibisch, südamerikanisch und asiatisch.


    Little Venice: Ein Hafenbecken des Grand Union Canals nördlich vom Bahnhof Paddington. Hausboote liegen an den Ufern. Eines ist ein Café. Boote fahren den Kanal stromabwärts. Man sieht feudale Villen, Industriebaracken, fährt durch den Zoo und kommt nach 45 Minuten beim Camden Market an.


    Nördlich des Camden Market, der mittlerweile ziemlich kommerziell aber immer noch sehenswert ist, gibt's Primrose Hill. Von dem Hügel hat man einen guten Blick über die Stadt. Bei Schönwetter sieht man Londoner in Grüppchen auf der Wiese sitzen. Picknickkorb und ein Fläschchen Wein ist immer dabei und es könnte gut sein, dass Celebs wie z B. Hugh Grant unter ihnen sind. Unweit des Camden Market ist "mein" Schuhgeschäft, wo es DocMarten's Handmade in England (fast alles, was man sonst bekommt ist aus Fernost) gibt. Adresse bei Interesse gerne. Die Schuhe kosten 200 Euro und mehr. Nachdem sie 30 mal so lange halten wie irgendwas von Deichmann und Co. sind sie spottbillig.


    Apropos Hugh Grant! Noch weiter nördlich befindet sich die ausgedehnte Grünfläche Hampstead Heath mit dem Kenwood House, das als Drehort für den Frauenfilm Notting Hill mit Julia Breitmaulfrosch Roberts und besagtem Hugh Grant gedient hat. Daran anschließend liegt die Highgate Cemetery, wo sich die Gräber von Karl Marx, Douglas Adams und Malcolm McLaren befinden.


    Die City: Als Tourist gehört man hier auf den ersten Blick eigentlich nicht hin. Aber auf xen zweiten dafür umso mehr. Der Mix aus alt und neu ist sehr beeindruckend. Einige mittelalterlichen Kirchen sind herausragend. Von St.-Dunstan-in-the-East stehen nur noch Teile der Außenmauern, der Rest ist ein öffentlicher Park.

    St. Brides in der Fleet Street wiederum erinnert an eine mehrstöckige Hochzeitstorte und das nicht zufällig. Die Geschichte dazu erzähle ich ein anderes Mal. In der Kirche befindet sich eine Ausstellung zur Fleet Street, dem (ehemaligen) Zentrum des britischen Zeitungswesens. Jethro Tull haben dort auch schon einige Male gespielt.


    Außerdem in der City: Das Monument, das an das Große Feuer von 1666 erinnert, Leadenhall Market mit seinen Arkaden, St. Paul's Cathedral, das hervorragende Museum of London, die Guildhall, der Sky Garden, der Dachgarten 120 Fenchurch, das Bank of England Museum und ein Gässchen, das tatsächlich Little Britain heißt.


    Pause! :)

  • Hi Inspired,

    endlich kann ich mal zu etwas schreiben, was nicht mit Japan zu tun hat. Und warum? Weil London mein Japan-Ersatz war. London hat(te) das größte Potential, an jap. Antiquitäten ranzukommen.

    Seit 1990 bis zuletzt 2017 war ich jährlich mindestens einmal. oft auch zwei- oder dreimal in London, und würde mich wie NoDurians fast als London Veteran bezeichnen.


    Ich weiß allerdings nicht, ob ich eine gute Hilfe bin, denn meine Hotels befanden sich ausschließlich direkt nördlich angrenzend am Kensington Park in Bayswater. Das liegt extrem zentral und man kommt mit den Linien Central, District und Circle (Queensway und Bayswater) bestens dort hin. Fussläufig erreicht man Notting Hill, Kensington und South Kensington, Belgravia, Mayfair, etc...

    Außer Luton, da bin ich noch nie gelandet, kommt man von allen Flughäfen gut dort hin.

    Ein Antiquitätenhändler führte mich in die "Szene" ein, und obwohl der das Geld gehabt hätte, stieg er gewöhnlich in 2 Sterne Hotels ab. Londoner Hotels sind schlecht und teuer, dann lieber schlecht und billig war sein Wahlspruch. Mein "erstes" Hotel, in dem er auch abstieg, hatte den klangvollen Namen "The London Ambassador Hotel" an Kensington Square. Klassische weiße viktorianische Fassade mit den den schwarzlackierten Eisenzäunen, zuletzt renoviert " kurz nach dem Krieg". Aber genau diesen etwas schmuddeligen, trotzdem selbstbewussten Charme mit Stil habe ich immer gemocht. Das Hotel hatte 2, 3 bessere Zimmer für die "guten Kunden". Es wurde von einer deutschstämmigen Südafrikanerin geführt, die schon Mitte 70 war. Und da ich immer 2 Flaschen Teachers aus dem Tax Free mitbrachte, hatte ich eins der guten Zimmer.

    Irgendwann gab es die Dame nicht mehr, und ich fand diverse Hotels in direkter Umgebung.

    Zuletzt war ich 2017 mit Frau und Tochter im 72 QT, The Latvian Center in der Queensborough Terrace. Das war früher mal die lettische Botschaft gewesen.

    Es gibt zig- nette Gegenden in der Innenstadt. Ich würde immer im Bereich des "Rings", der Circle Line bleiben. Weiter ausserhalb wird es umständlicher.

  • ... meine Hotels befanden sich ausschließlich direkt nördlich angrenzend am Kensington Park in Bayswater.

    In der Gegend gibt es ein paar gute, leistbare Hotels, aber auch viele fürchterliche. Abgewohnt, verwinkelt, enge Treppen, oft handelt es sich um mehrere Häuser, die zusammengelegt wurden, kleine Zimmer ("Wo ist denn das Bad? Weiß nicht, schau mal im Schrank nach!"), lächerliches Frühstück im Souterrain.


    Aber die Lage ist in jedenfalls sehr gut.

  • Ich glaube, in einem solchen schlechten Hotel bin ich mal gelandet, als ich meinen ersten Solo-Trip mit dem Flugzeug gemacht habe, damals von Altenburg mit Ryanair, das war etwa 2004 oder 2005. Ich hatte eins der wenigen Zimmer mit eigenem Bad und wenn jemand im Nebenzimmer sich umdrehte, wackelte mein Bett.


    Einige Jahre später war ich nochmals mit meinem damaligen Freund dort in einem Hotel ähnlichen Kalibers: Und nur eine dünne Wolldecke für zwei Personen im Dezember!


    Bei meinem letzten Besuch in London war ich im "The Strand", das war gut und auch gut gelegen, allerdings würde ich nun, einige Jahre später, auch gerne eine andere Gegend ausprobieren.


    Ich werde wohl mit BA fliegen (da kann ich mein kleines Köfferchen vollstopfen und nur mit Handgepäck fliegen) und das nach Heathrow. Oder wäre Luton besser, um fix in die Stadt zu kommen? Eher nicht, oder?


    Danke euch für eure Tipps, besonders an Chris, du hast superviel Konkretes genannt, was ich so nach und nach recherchieren werde.


    Noch eine Frage: Angenommen ich strebe als Reisezeit den August an, gibt es Wochenenden, die ich besser wegen großer Events meiden sollte? Der Marathon ist ja wohl erst Anfang Oktober.

  • Flicka solltest du ähnliches planen und das dann noch zum gleichen Termin, würde ich mich total über eine gemeinsame Pint freuen!


    Und nein, ich bin nicht durch eine Sendung über London drauf gekommen, sondern tatsächlich eher, weil so ein sehnsuchtsvolles Ziehen üb er mich hinwegging, als ich Bilder von Chris aktuellem Londonbesuch gesehen habe!

  • Oder wäre Luton besser, um fix in die Stadt zu kommen? Eher nicht, oder?


    Noch eine Frage: Angenommen ich strebe als Reisezeit den August an, gibt es Wochenenden, die ich besser wegen großer Events meiden sollte? Der Marathon ist ja wohl erst Anfang Oktober.

    Auch von Luton kommt man recht rasch in die Stadt, dann sollte das Hotel aber Nähe St. Pancras / King's Cross sein. Fahrzeit ist 45 Minuten, wenn einer glaubt, von Heathrow ist er schneller und dann hat er sein Hotel im Eastend ist er doppelt so lange unterwegs.


    Im August ist die Stadt vor allem voll mit Rucksackkindern, da braucht es keine Großveranstaltungen. Irgendwas ist in London immer, wenn etwas wirklich Großes stattfindet, merkst Du es an den Hotelpreisen oder dass Du in bestimmten Gegenden gar nichts mehr kriegst.

  • Der Bahnhof St. Pancras ist übrigens unbedingt sehenswert! Schon von außen ein Schmuckstück und die Halle innen war seinerzeit fast so was wie ein Weltwunder, die größte weltweit.

    Wenn ich mich recht erinnere, fahren da ganz in der Nähe auch die Kanalboote ab, die den Regents Kanal runter bis Little Venice fahren ....

  • In der Gegend gibt es ein paar gute, leistbare Hotels, aber auch viele fürchterliche. Abgewohnt, verwinkelt, enge Treppen, oft handelt es sich um mehrere Häuser, die zusammengelegt wurden, kleine Zimmer ("Wo ist denn das Bad? Weiß nicht, schau mal im Schrank nach!"), lächerliches Frühstück im Souterrain.


    Aber die Lage ist in jedenfalls sehr gut.

    Vollkommen richtig. Mich hatte es selbst mal erwischt. Das eigene Hotel war relativ okay, aber das gegenüberliegende Hotel entpuppte sich als Epizentrum von Rucksack-Party People, und es ging die gesamte Nacht mit Mucke und lautstarken Unterhaltungen heftigst zur Sache. Ich bin hart im Nehmen, aber nach einer Nacht bin ich geflohen.


    Es ist aber auch ein Grund, warum ich immer den Hochsommer gemieden habe. Da war schon extrem viel Jungvolk da, das Wetter konnte heiß werden und ich kann nur mit offenen Fenster schlafen. Auch die Tube war dann nie angenehm, Museen und die "Innenstadt" überrannt. Plätze in Restaurants zu ergattern reine Glückssache.


    Damals hatte ich mir Hotels gemerkt, die ich in der Gegend sah und welche sehr ansprechend aussahen. Die gingen in den Folge-Jahren in die Planung ein.


    Ich habe gerade aus Neugier mal bei Google Maps nach meinen "alten" Hotels geschaut. Irgendwie heißen die jetzt alle anders, aber es gibt sogar eine 4 Sterner in der Ecke. Auch das 71QT habe ich gefunden, sogar bei Booking. Die haben sogar richtig gute Bewertungen. Aber: ich konnte mich entsinnen, dass english Breakfirst dort Standard war. Das scheint auch zur Auswahl zu stehen, doch ist jetzt wohl nur Continental im Preis inbegriffen.


    Wie dem auch sei ( Inspired), vielleicht forscht Du trotzdem mal in Bayswater nach. Der Queensway hatte eine breite Palette an Restaurants, hauptsächlich orientalisch und asiatisch und einige Supermärkte. Leider scheint es aber auch hier viel Wandel gegeben zu haben. Den "magic Wok" gibt es offensichtlich nicht mehr. Der galt damals als kulinarischer Geheimtipp. Hier wurden selbst chinesische Gäste still, als uns eine Monster-Krabbe plus OP-Besteck serviert wurde. Nein, ich hatte keine Ahnung was mich nach der Bestellung erwartete.


    Mein Shopping-Jagdgebiet war von der Portobello-Road (den Markt würde ich Dir Samstags empfehlen, aber bitte früh da sein!), über Notting Hill Gate, entlang der Kensington Church Street zu Kensington High Street. Gehst Du weiter Richtung Süden, tangierst Du das Museumsviertel (Natural History Museum, Museum of Sience, V&A) und kommst zur Cromwell Road. Hier findest Du ebenfalls sehr viele Hotel, häufig etwas gehobener, allerdings sind auch Restaurants etwas teurer und wie ich finde spärlicher gesät.


    Wegen netten Vierteln: ich fand den Camden Passage Market immer ganz süß. Hat nichts mit Camden-Town zu tun. Es ist eine kleines verwinkeltes Viertel mit viel Antiquitäten, Kuriositas, Nippes und Krimskrams-Läden. Sonntags ist in der Regel Markt, dann hat das hier richtig Flair. Zu Mittag kann man im dortigen idyllischen Pub lecker Aufläufe essen.

  • Thema Stadtteile...


    Mayfair: Ich mag den Spaziergang vom Piccadilly Circus zu Waterstones (gigantische Buchhandlung) und weiter zum edlen Kaufhaus Fortnum & Mason. Danach durch die Burlington Arcade zur Old und New Bond Street, wo viele Edelmarken ihre Shops haben. Es ist interessant anzusehen, wie eine feine Dame mit ihrer "Beute" aus einem Laden in den in zweiter Spur stehenden Rolls Royce einsteigt und der Chauffeur fährt ein paar Meter weiter, wo sie wieder raushüpft und ins nächste Geschäft läuft. Danach zu Liberty. Für den Innenausbau des Kaufhauses wurde das Holz von zwei großen Segelschiffen verwendet. Unbedingt reingehen. Danach hinten raus in die Carnaby Street und rein in den Kingly Court (Independent Stores und Essen auf mehreren Etagen). Ganz in der Nähe befindet sich die "The Photographers Gallery" (Fotogalerie / Museum)

    und Golden Union (sehr gute Fish and Chips), aber auch die Bar Italia, eine bis ins letzte Detail authentische italienische Bar in der Frith Street. Gegenüber ist Ronny Scotts Jazz Club, eine der besten Adressen ganz Europas für Jazz, wo ich u. a. Manhattan Transfer gesehen habe.

  • Hallo zusammen,


    ich habe gerade zugeschlagen und den Flug gebucht für August.


    Ich werde 5 Tage im Bedford Hotel sein, das für London relativ ordentliche Bewertungen hat und direkt beim British Museum liegt, also superzentral. Von Heathrow aus ist man mit einmal Umsteigen mit unter einer Stunde dabei.


    Ich freue mich sehr und bin gespannt, wie ich London aus dem Abstand mehrere Jahre nun finde!

  • Könnten mir die London-Fans unter euch bitte noch etwas dazu sagen, wie ihr das mit der Tube gemacht habt?


    Vielleicht kaufe ich mir am besten so eine Wochenkarte für unlimitierten Fahrspaß, sodass ich gar nicht auf die Idee komme, "nur eben das kleine Stück von 3 km" noch zu laufen. Bei Städtetrips läuft man ja ohnehin immer ohne Ende... Aber die Frage ist, welche Zonen ich da brauche. Ich habe noch nicht so ganz auf dem Schirm, wohin ich so insgesamt will und ob 4 Zonen mir da mehr nutzen als nur 2 Zonen.


    Oder hilft mir eine Oyster-Card mehr? Das System allerdings habe ich noch so gar nicht verstanden.


    Ich glaube, bei meinen letzten Aufenthalten habe ich immer am Automaten vor Ort eine Tageskarte genommen, an manchen Tagen habe ich aber auch gar keine Tube gebraucht...


    Wie macht ihr das immer so?