Posts by redfloyd

    Wenn's coronamäßig künftig so weiter geht werden wir noch zu Kanaren-Spezialisten! :D 8o

    :-O Nicht nur Ihr....

    Aber die Kanaren sind ja tatsächlich immer wieder interessant und abwechslungsreich und ein bisschen Sonne tanken, wenn's bei uns schmuddelt ist ja auch nicht das schlimmste.


    Danke für Deinen Bericht,

    LG

    Gusti

    Vielleicht passt für den einen oder anderen als Alternative ja ein Trip nach Dubai? Dort findet noch bis Ende März die EXPO statt, was sicher eine einmalige Gelegenheit ist. Bekannte waren kürzlich da und sind begeistert. Einreise sollte mit zusätzlichem Test recht problemlos sein. Zudem ist die Jahreszeit bis April ideal, da noch nicht so heiß.

    Wir sind da jetzt auch am überlegen.


    LG

    Vielen Dank für Deine Eindrücke, schön, daß USA möglich war für Euch.

    Wir wünschen ebenfalls ein gutes und gesundes neues Jahr und hoffen, daß 2022 tatsächlich alles wieder

    besser wird :!::!::!:


    VG

    Gusti & redfloyd

    Kiki - ja, ich glaube, Lanzarote könnte Dir gefallen. Es hat so etwas klares, kompromissloses und schmeichelt sich nicht ein.

    Dazu durchaus moderate Menschenmengen, tolle individuelle Unterkünfte und im Herbst / Frühwinter auch passende Temperaturen.


    Wie die "Umstände" sich entwickeln kann man ja derzeit für keine Gegend vorhersagen, aber zur Zeit ist Spanien bzw. die Kanaren sehr viel besser aufgestellt als wir. Über 90% Impfquote, moderate Inzidenzen. Und nach meinem Gefühl halten sich die Einwohner auch sehr viel mehr an's Masketragen usw. als die Touristen. selbst wenn die alten Herren allein auf einer Bank sitzen, haben sie eine Maske auf - und zwar vorschriftsmäßig!

    Selbst die meisten Kinder, die älter als vielleicht 4 oder 5 sind, tragen Masken.


    Und einen Kanarenflug muss man ja auch nicht Monate vorher buchen - da geht eigentlich auch recht spontan noch was (zB die Lufthansa hat die auch in's Programm aufgenommen).


    LG
    Gusti

    Wie schnell doch immer die Zeit vergeht, wenn man unterwegs ist.... selbst 4 Wochen verfliegen offenbar nur so.

    Es war schön, endlich wieder Bilder aus unserem Lieblingsreiseland zu sehen, vielen Dank für Eure Eindrücke.

    Vielleicht können wir ja auch 2022 endlich wieder einen Urlaub wagen.


    Gute Heimreise - packt die warmen Jacken griffbereit in's Handgepäck und macht Euch drauf gefasst, von Technicolor zurück in

    schwarz-weiss gebeamt zu werden :-O


    LG

    Gusti

    ..... Somit wurde der Gipfel vorerst "geschlossen" und die Permission erlosch.....


    Eine gute Rückreise wünsche ich Euch!

    Oh, was ein Pech!!! Aber so was passiert halt, man erinnert sich dafür lange dran.


    Nun sind wir wieder zu Hause, gestern in der Nacht und heute hab ich mich geschüttelt, als mir klar wurde, wie viel Schnee bei uns liegt :o

    Dazu heute Eisregen.... Und vor 2 Tagen noch haben wir gemeckert, daß kühler Wind blies.


    Ein paar Bilder noch von unserem vorletzten Tag auf Teneriffa, untergekommen waren wir in Granadilla de Abona, wieder in einem hübschen alten Landhaus. Etwas zu unternehmen hatten wir nicht mehr viel Lust, nur die Sonne im Garten genießen und abends gut essen ist auch mal schön.








    Liebe Grüße

    Gusti & redfloyd


    Ich weiß nicht, ist es denn wirklich zu viel verlangt, wenigstens ein bisschen selber mitzudenken bzw. sich vorzubereiten, wenn man eine Fernreise bucht?

    Heißt "Pauschal" denn, denn Kopf komplett abschalten und Schuld sind immer die anderen?


    Sicher müssen die Anbieter ihren Kunden Hinweise geben, was zu tun und zu lassen ist - das aber zu lesen und zu verstehen ist Sache des einzelnen.

    Ich kann mir vorstellen, daß auch sonnenklar und wie sie alle heißen, einen Passus haben, der besagt, dass der Kunde letzten Endes eine Pflicht zur Information hat und dann ist der Veranstalter raus. Würde der Veranstalter für derlei "Schäden" haften, dürfte er seine Reisen ja nur noch an Menschen verkaufen, die vorher einen IQ-Test gemacht & auch bestanden haben - sonst wäre er beizeiten Pleite.


    Ist doch bei den Airlines nicht anders - die weisen vor Beförderung auch nur darauf hin, sich mit den aktuellen Einreisebestimmungen vertraut zu machen, seit corona muss man jetzt auch Häkchen setzten, daß man welches G oder App auch immer hat. Wer am Ende sein Häkchen einfach macht und meint, ok, AGB's lese ich ja eh nie, das passt schon und dann rausgefischt und zurückgewiesen wird, ist selber schuld.


    So what....

    08.12.


    Noch ein paar letzte Bilder von Lanzarote, denn morgen geht's wieder zurück nach Teneriffa und der schöne Urlaub ist dann beinahe schon wieder vorbei.


    Entdeckt haben wir heute das bezaubernde Dörfchen Femés und zum Abschluss natürlich auch in einer Bodega - der ältesten der Kanaren im Übrigen, von 1775 - den Inseltropfen Malvasia verkostet.













    Ich fand die Insel Lanzarote total klasse, diese bizarren Mondlandschaften, die im schnell wechselnden Licht- und Wolkenspiel immer wieder anders schattiert sind, die sehr homogene Bebauung mit ihren liebevoll gestalteten Details, die wenigen und häufig spröden Pflanzen, die Kontraste.

    07.12.


    Heute gibt's ein bisschen Kunst - der Besuch in der Fundación César Manrique in dessen ehemaligem Wohnhaus ist sehr lohnenswert.

    Imposant ist nicht nur die eigentliche Anlage, die teilweise in unterirdischen Lavahöhlen angelegt wurde und eine kleine Zeitreise in die 70er macht,

    es gibt im Rahmen einer Sonderausstellung auch interessante Einblicke in Manrique's Leben.










    Der Künstler vor seinem Werk "Monumento al Campesino" & das Original im Kreisverkehr von Mozaga



    Hier noch ein paar Bilder aus der Gegend um La Geria im Abendlicht.

    La Geria ist das Weinbaugebiet der Insel - die Reben werden in Mulden aus Lava kultiviert, darin sind sie windgeschützt und der Stein speichert die nächtliche Feuchtigkeit.

    Viele Bodegas haben sich hier angesiedelt, da diese aber um 18 Uhr schließen, war es für uns zu spät für einen Besuch.






    06.12.


    So - heute bin ich "tagesaktuell" mit meinem Bericht, denn heute war bis zum Nachmittag das Wetter nicht so toll - bewölkt und kalter Wind. So blieb mir der Vormittag zum schreiben.


    Erst relativ spät brachen wir doch noch mal auf, nach Puerto del Carmen.

    Dieser Ort ist der größte Touristen-Hotspot Lanzarotes. Ich hatte ihn von vor 20 Jahren noch als insgesamt recht beschaulich in Erinnerung, aber auch hier ist natürlich die Zeit nicht stehengeblieben und obwohl man hier nach wie vor nicht wirklich Bunker in die Höhe bauen darf, findet man auch so Wege, die Menschen platzsprend in wabenartigen Appartmentkomplexen unterzubringen.

    Trotzdem ist die Promenade am Meer ganz nett angelegt, und gegenüber kann man sein Geld für "Internationale" Küche oder beim shoppen loswerden.








    Pikiert hat uns wieder einmal mehr, daß es Leute gibt, die mit nackter Plauze im Restaurant sitzen. Und die Inhaber allem Anschein nach nicht die Chuzpe haben, diese rauszuschmeißen. Ob die 3 Euro für's Bier tatsächlich überlebensnotwendig sind für den Gastronomen????


    Darauf eine Sangria!


    Und immer noch ist Zeit am Tag übrig - so folgt noch ein Abstecher nach Playa Blanca und dort ein Bummel entlang der Promenade.

    Playa Blanca zählt - warum auch immer, denn es gibt gar nicht wirklich viel Strand - zu den "Touristenzentren" der Insel, entsprechend viel Infrastruktur von diversen Shops mit Trödel und Klamotten gibt es hier, dazu reichlich Lokale. Und obwohl doch jetzt Saison ist sah vieles, besonders in 2. Reihe, sehr verlassen und wie für immer geschlossen aus.








    Nächster Stop ist dann an der Westküste - El Golfo.


    Hier reihen sich an der rauen Atlantikbrandung zahlreiche Fischrestaurants wie Perlen an der Schnur. Alle Lokale sind bestens besucht und so nehmen auch wir nach einer Wartezeit einen Platz an der Sonne direkt am Ufer ein und verbringen hier einen angenehmen Nachmittag.









    05.12.


    Die Entfernungen auf Lanzarote sind nie sehr groß, von unserer Unterkunft etwa in Inselmitte ist man auf dem sehr gut ausgebauten Straßennetz schnell überall.

    So treibt uns nichts zur Eile und wir starten erst am späten Vormittag Richtung


    Timanfaya NP


    Leider darf man den "inneren" Park der bizarren Feuerberge nicht individuell besuchen - entweder muss man eine Bustour buchen oder kann mit dem Dromedar eine Runde drehen - beides wollten wir nicht. Den Dromedarritt hatte ich vor guten 20 Jahren schon mal gemacht und in unguter, weil sehr wackeliger, Erinnerung. Aber auch schon die Fahrt bis zum Besucherzentrum ist eindrucksvoll und bietet immer wieder Fotomotive.








    Weiter nach Yaiza - wieder mal das vorgeblich "schönste Dorf" der Insel. Nun gut - es ist nett und beschaulich, eine Weile sitzen wir auf dem zentralen Platz und schauen den Dorfbewohnern zu, die grade aus dem Gottesdienst kommen. Was nun allerdings ausgerechnet Yaiza von anderen Dörfen unterscheiden sollte (außer dem Hype und einigen Kunstgalerien) erschließt sich mir nicht.