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Griechische Insel in den südlichen Sporaden

Nachdem wir nun endlich genügend Zeit zur Verfügung haben, konnten wir uns einen lang ersehnten Wunsch erfüllen um 3 Wochen in der Inselwelt Griechenlands unterwegs zu sein.
Erstes Ziel war Astypalaia, eine Insel der südlichen Sporaden. Sie wird auch Schmetterlingsinsel genannt, wobei der Name von der Form der Insel stammt, die einem Schmetterling gleicht.
Der Tourismus ist auf dieser abgelegenen Insel noch eher unterentwickelt, aber genau das und auch die tollen Fotos der Chora waren ein Grund für uns hierher zu fliegen.
Von unserer Unterkunft  aus hatten wir einen traumhaften Ausblick auf die Altstadt mit der venezianischen Festung, nur toll egal ob tagsüber oder abends dann bei entsprechender Beleuchtung.
Atmosphäre hier auf der Insel ist nicht sehr touristisch, aber auch nicht mehr ganz authentisch, so ein Zwischending eben, zumindest während unseres Aufenthaltes  Ende Juni/Anfang Juli. Es waren hauptsächlich griechische und italienische Urlauber da, die sich abends auf die wenigen Tavernen am Fuße der Chora verteilten. Bummeln und Nachtleben gibt es hier nicht.

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Astypalaia  Astypalaia  Astypalaia
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Von den vielen serpentinenartigen Straßen hat man oft einen super Blick auf die Chora und die felsigen Buchten. Kleine Orte mit bescheidener touristischer Infrastruktur, dafür mit viel Lokalkolorid kann man entlang der Küstenstraße immer wieder finden.

Astypalai  Astypalai  Astypalai
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Oberhalb der Chora thront das venezianisches Kastell auf das wir einen direkten Blick von unserem Studio aus hatten. Der Weg durch die stufenreichen Gassen war leider nicht so toll wie erhofft., viele verfallene und renovierungsbedürftige Häuser, so gut wie keine touristische Infrastruktur vorhanden, man findet hier weder kleine Läden, Lokale noch Galerien etc.

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Astypalaia  Astypalaia  Astypalaia

Auch das Castle selbst ziemlich verfallen, es stehen fast nur noch die Außenmauern, zwar wird auch hier irgendwie renoviert, aber diese Arbeiten scheinen auch schon lange her zu sein. Lediglich die Kirchen oben machen einen besseren Eindruck, zumindest sind sie neu gestrichen. Von hier oben hat man allerdings einen tollen Ausblick auf den kleinen alten Hafen und die umliegenden Inselchen. Alles in allem war eher der Weg das Ziel aber die Aussicht  belohnte dann doch den schweißreibenden Aufstieg.

Astypalaia  Astypalaia  Astypalaia
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Die Strände hier sind nicht so berühmt, sie sind eher grausandig , klein, felsig, oder mit grobem Kies und Steinen versehen. Es gibt eigentlich nur 3 brauchbare und gut erreichbare kleine Strände, wovon 2 davon Stadtstrände sind. Der 3. Strand ist weiter ausserhalb an der schmalsten Stelle der Insel und gefiel uns am besten. Das Wasser ist toll, es ist windgeschützt und es gibt eine versteckte Taverne unter den Tamariskenbäumen.

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Alles in Allem war der Besuch dieser Insel schon eine ganz andere Erfahrung. Wir hätten nicht gedacht dass hier so gar nichts los ist. Außer der fotogenen Chora ist nicht viel geboten. Wiederholungstäter werden wir hier nicht, dafür ist es uns zu ruhig.

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Vom kleinen Hafen ging es dann nach 4 Tagen zur nächsten Insel, Amorgos.
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