Sind wieder zurück - hier der Bericht

  • Hallo Ihr Lieben!

    Wir sind wieder zurück aus Vietnam. Ich dachte, ich stelle Euch mal einen Reisebericht ein, was wir so "getrieben" haben, zusammen mit verschiedenen Informationen wie Hotels und Restaurants. Beim Text habe ich auf die Bausteine unserer gebuchten Reise zugegriffen und unsere regelmäßigen E-Mail-Berichte nach Hause und habe das irgendwie zusammengeschustert. Ich hoffe, Ihr kommt damit einigermaßen klar?

    Fotos kann ich noch keine beifügen, die muss ich erst mal in Ruhe sichten. Da ich aber noch mit Jet-Lag kämpfe, kann das noch ein Weilchen dauern, ich bitte um Geduld.

    So, hier der versprochene Bericht (Achtung, ist echt viel geworden, deshalb muss ich stückeln):

    Impressionen Vietnam

    1. Tag: Hanoi
    Wir holen Sie vom Flughafen ab und bringen Sie zu Ihrem Hotel. Am Mittag beginnen wir unsere Tour durch die Hauptstadt Vietnams. Schauen Sie sich mit uns den Literaturtempel und den Hoan Kiem See an. Außerdem nehmen wir Sie mit zu einer Cyclotour durch die Altstadt Hanois.

    Nach einer ziemlich ausfuehrlichen Sicherheitskontrolle am Flughafen Frankfurt (seit wir dauernd mit Ryanair fliegen sind wir nichts mehr gewohnt...) und 10 Std Flug (leider wurde auf den Toiletten ausgiebiegst geraucht und wir sassen direkt neben dem WC, wuerg) sind wir in Hanoi angekommen. 3 Mio Einwohner mit 2 Mio Rollern/Mofas, dazu noch 1 Mio weitere Fahrzeuge (Fahrraeder, Autos, Busse, Taxis) - und wir haben sie ALLE gesehen!!! Das Verkehrschaos hier koennt Ihr Euch nicht im entferntesten vorstellen. Das muss man gesehen haben. Es wird recht langsam gefahren, die Strassen sind teilweise auch sehr breit. Aber es wird gefahren wie man will. Teilweise bis zu 8 Mofas nebeneinander, linksabbiegen in den Gegenverkehr hinein, usw usw... Aber: trotzdem dass unser Taxi an einem Bus entlang geschrappt ist und wir beim Ueberqueren der Strassen als Fussgaenger erhebliche Schwierigkeiten hatten, wir leben noch und alles ist dran... *lach* Man muss einfach in einer bestimmten Geschwindigkeit (nicht zuschnell) über die Strasse gehen und sein Tempo möglichst nicht verändern. Dann koennen einen die Mofafahrer anvisieren und drum rum steuern. Wird man hektisch und wird zu schnell, adnn wird das Anvisieren schwierig. Ausserdem wird ununterbrochen von jedem gehupt. Es herrscht ein unverstellbarer Lärm. Und das hört so ca. um 2 Uhr Nachts erst auf und fängt um 4 Uhr morgens wieder an. Wohld dem, dessen Hotel Doppelverglasung hat...

    Das ICC Hotel Hanoi (35 Huong Vuong Street) lag vis-a-vis vom Ho-Chi-Minh-Mausoleum. Ziemliche Sicherheitskontrollen und ein ziemliches Polizeiaufgebot ist hier gang und gebe. Das Hotel naja, so stellt man es sich in der ehemaligen DDR vor. Ganz neue Welt fuer uns. Die Zimmer sehr nuechtern und abgewohnt. Das Wetter war ueberwiegend diesig, was durch den Smog noch verstaerkt wurde.
    Abends wollten wir dann, einem Tipp aus diesem Forum folgend, ins Lac Viet (18 Thi Sach) essen gehen. Der Taxifahrer fuhr uns da auch hin, aber leider wird das Gebäude gerade total entkernt und saniert :O( - wir sind dann wo anders in der Nähe essen gegangen, das war auch lecker (leider weiss ich den Namen des Restaurants nicht mehr).


    2. Tag: Hanoi - Ninh Binh
    Heute fahren wir auf dem Highway 1 in südlicher Richtung nach Ninh Binh. Von hier unternehmen wir einen Ausflug zur Trockenen Halongbucht. Steigen Sie an Bord unseres Bootes und bestaunen Sie die wunderschöne Natur dieser einst vom Meer bedeckten Bucht. Danach geht unsere Fahrt weiter zur ehemaligen Hauptstadt Vietnams im 10.Jahrhundert, nach Hoa Lu, wo wir Sie durch alte Tempel und Mauern führen werden.
    Übernachtung in Ninh Binh.

    Nach einigen Besichtigungstouren in Hanoi (unter anderem das Ho-Chi-Minh-Mausoleum) ging es dann weiter nach Nimh Binh. Die trockene Halong-Bucht war wunderschoen. Ärgerlich nur, dass man auf dem Boot, dass von zwei Ruderern bedient wird, den Ruderern sozusagen ausgeliefert ist. Am Wendepunkt kommen erst mal andere fliegende Händler an und wollen einem Unbedingt irgendwelche Sachen und listigerweise Getränke für die Ruderer auf Kosten des Passagiers verkaufen. Dabei wird man auch schon recht massiv. Und auf dem Rückweg kommt dann der Zeitpunkt, an dem der eine Ruderer weiter rudert und der andere auspackt: Stickarbeiten ,Tischdecken usw, und das an die Frau oder auch an den Mann bringen will. Ich weiss nicht, wie oft ich ads Wort „No, thank you“ wiederholt habe. Da bekommt man dann leider etwas schlechte Laune, wenn einfach keine Ruhe gegeben wird. Ausserdem bekommt man auch hier am Ende sozusagen noch diktiert, wie hoch das Trinkgeld zu sein hat...

    Das Hotel in Ninh Binh (Thuy Anh Hotel, 55 a Truong Han Sieu) )war recht schoen, ueber eine Art Huehnerleiter-Treppe mussten wir im total verwinkelten Hotel hoch bis in den 4. Stock.

    Wir haben etwas zwei Strassen weiter vom Hotel aus an der grossen Hauptstraße in Richtung zur trockenen Halong-Bucht abends gegessen. Günstig und gut. Aber ich weiß nicht mehr, wie das Restaurant hieß. Es war auf der rechten Seite, direkt an einer großen Kreuzung. Hinten im großen Hof ging es über eine Treppe hoch auf einen überdachten Bereich. Nebenan war eine Karaoke-Bar.

    3. Tag: Ninh Binh - Halong Bucht
    Nachdem wir gestern einen Vorgeschmack auf die Halongbucht bekommen haben, geht es heute zum Original. Unterwegs halten wir in Nam Dinh und besichtigen den Tran Tempel, der zu Ehren der Könige der Tran Dynastie im 14. Jahrhundert gebaut wurde. In Halong angekommen, begrüßen wir Sie an Bord unserer traditionellen Dschunke. Sie beziehen Ihre Kabine und können anschließend auf dem Sonnendeck das Weltnaturerbe, die Halongbucht, genießen. Der Ha Long ("herabsteigender Drache") soll von den Göttern geschickt worden sein, um die Vietnamesen gegen Feinde aus dem Norden zu verteidigen. Sie verfingen sich im Gewirr der Inseln als der Drache sie mit mächtigen Schwanzschlägen zurücktrieb. So entstanden die tiefen Kerben, die schroffen Felsen und die zahlreichen Grotten, erzählen sich die Einheimischen. Wenn das Wetter es erlaubt, halten wir in einer ruhigen Bucht zum Schwimmen. Genießen Sie das Abendessen an Bord während die Sonne langsam untergeht und die Bucht in ein goldenes Licht taucht.
    Übernachtung auf der Dschunke.

    Danach ging es weiter in die Halong-Bucht. Den Hafen kann man sich kaum vorstellen, Menschen ohne Ende, Dschunken (Boote) soweit das Auge blickt, Chaos hoch 10 hat man das Gefuehl. Mit einem kleinen Motorboot wurden wir zu unserer Dschunke übergesetzt. Auf der Dschunke angekommen wurde es dann ruhiger. Dann sind wir durch die Bucht geschippert, traumhaft schoen mit all den Kalksteinfelsen und Inseln. Uebernachtet haben wir auf der Dschunke, war richtig witzig. Eine Tropfsteinhoehle wurde besichtigt. Schwimmen war leider nicht moeglich, es war sehr neblig und kuehl. Das Essen war genial, Krebs und Shrimps bis zum Platzen. Aber auch hier versucht man nach dem Abend-Essen noch verschiedene Handarbeiten, Malerein und Schmuck zu verkaufen. In Deutschland würde man das wohl Kaffe-Fahrt nennen. Wir sind dann in einem günstigen Moment schnell von dannen gezogen und haben oben auf Deck im Dunkeln die anderen Dschunken in der Bucht beobachtet und die Sterne angeschaut.

    Zum Glück hat unser Reisefüher dafür gesorgt, dass wie eine der Kajüten am weitesten weg vom Generator erhalten haben. Drum haben wir in der kuscheligen Kajüte auch recht gut genächtigt.

    Aus Sicherheitsgründen befindet sich die Signatur auf der Rückseite.

  • 4. Tag: Halong Bucht - Nachtzug nach Lao Cai
    Früh aufzustehen lohnt sich, wenn Sie die Sonnenstrahlen langsam durch die Felsformationen kriechen sehen möchten und schauen, wie sich das Wasser in der Halongbucht durch das aufgehende Licht verändert. Am Morgen fahren wir weiter durch die Bucht. Gegen Mittag geht es wieder an Land und wir fahren um die Halong Bucht herum nach Hai Phong. Anschließend fahren wir zum Dorf Dao Thuc, das bekannt ist für die Herstellung von Wasserpuppen und Reisanbau. Hier können Sie aus erster Hand erfahren, wie Reis angebaut und geerntet wird. Beim Besuch einer vietnamesischen Familie können Sie viel über die hiesigen Familientraditionen erfahren. Gemeinsam mit der Familie essen Sie zu Abend. Ein weiterer Höhepunkt dieses Tages ist sicherlich die Open-Air-Wasserpuppenvorstellung in Dao Thuc. Anschließend fahren wir nach Hanoi zum Bahnhof. Mit dem Nachtzug geht es dann in die Berge, nach Lao Cai.
    Übernachtung im Zug.

    Es ging dann zurueck nach Hanoi. Zuerst sahen wir noch eine Vorstellung im Wasserpuppen-Theater.
    Unser Reiseleiter hatte organisiert, dass wir im ICC Hotel noch mal duschen koennen, denn auf den Dschunken war das nicht so prickelnd. Tja, aber was dann kam, war noch weniger prickelnd. Denn wir konnten uns am Ende eines Flurs an einem Schreibtisch ausbreiten und dann in das angrenzende Bad der Angestellten gehen um dort zu duschen - lecker...
    Danach ging es in den Nachtzug Tulico Train nach Lao Kai. Wir fuehlten uns wie in einen alten Film versetzt, als wir am Bahnhof in Hanoi ankamen. Fast unbeleuchtet, Qualm, Nebel. Unser Schlafwagenabteil fuer 4 teilten wir mit zwei sehr netten Maedels aus Singapur, die nicht schnarchten... *kicher* . An Schlaf war trotzdem nicht zu denken, es war unbequem, tierisch laut und schaukelte ohne Ende. Das einzige WC am anderen Ende vom Wagen war komplett aus Edelstahl, so wie eine Gefängnis-Toilette, dass man sie einfach nur ausspritzen muss mit Wasser. Wir schlossen uns im Abteil ein, legten uns mit Kleidung ins Bett (hatten sogar die Kapuzen unserer Jacken über den Kopf gezogen) und setzten die Kopfhörer der MP3-Player auf. Irgendwann nach 10 Stunden war die Nacht dann auch vorbei.Und wir waren froh, dass wir nicht den Tagzug genommen hatten, der fährt nämlich noch ein paar Stunden länger und ist 1a-Holzstuhlklasse. Besteht aus total unbequemen Holzbänken.

    5. Tag: Lao Cai - Sapa
    In Lao Cai angekommen, fahren wir nach Sapa auf 1.600 m Höhe. Der Ort am Fuße des höchsten Berges Vietnams, dem Fan Si Pan (3.143m), wurde schon von den hitzegeplagten Franzosen 1903 als Kur- und Erholungsort erkannt. Von hier fahren wir über eine kurvenreiche Strasse nach Cat Cat, einem Dorf der schwarzen Hmong in ihren dunklen Indigo-Trachten. Weiter geht es zum Tram Ton Pass, der einen atemberaubenden Ausblick über die mit Wolken bedeckten, tiefgrünen Bergtäler bietet. Zum Abschluss sehen wir den Silbernen Wasserfall, der aus eine Höhe von 100 Metern herabfällt.
    Übernachtung in Sapa.

    In Lao Kai holte uns unser neuer Fahrer ab und fuhr uns nach SaPa. Das Hotel Sapa Hotel (Ngu Chi Son Street) dort war die absolute Katastrophe. Es war in SaPa draussen schon sehr kalt. Kaelter als erwartet und so neblig, man konnte die Hand vor Augen nicht sehen. Drinnen war es aber noch kaelter, vielleicht so 10°C, alle Gäste saßen in Jacken und teilweise Pudelmützen beim Frühsück. Wir froren wie die Schneider, ich fing mir eine dicke Erkaeltung ein. Das Hotel war wirklich eklig, der Fruehstuecksraum reichlich versifft, die Dusche nur lauwarm. Nachts hatten wir den Ölradiator direkt neben dem Bett laufen lassen um nicht zu erfrieren. Die warme Luft verschwand fast augenblicklich unter der breiten Ritze unter der Balkontür...

    Abends haben wir im Gecko gegessen. Das war recht gut und fast direkt neben der Kirche oben auf dem großen Platz. Sehr lecker war der Mixed-Fruit-Punch.

    6. Tag: Sapa
    Heute laufen wir durch die fantastische Bergregion. Die Wanderung führt uns auf kleinen Pfaden, die meist von Einheimischen genutzt werden, vorbei an kleinen Dörfern, Reisterrassen und Bergflüssen. In der Region wohnen vor allen Dingen die Schwarzen Hmong, die Roten Dzao und die Tay, die hier in der Bergregion ihr traditionelles Leben weiterführen. In einem Dorf der Schwarzen Hmong können wir die Schule besuchen und vorher gekaufte Bücher und Stifte an die Kinder verschenken.
    Übernachtung in Sapa.

    Die zwei Tage hier waren hotelmäßig echt aetzend. Da war ich am letzten Tag ziemlich mit den Nerven runter und dachte mir: andere Leute verbringen die Flitterwochen in Hawaii am Strand, was mache ich hier eigentlich?
    Allerdings war die Wanderung durch die Reisfelder und die Bergdoerfer sehr interessant und schoen, da schien auch fuer ein paar Stunden mal die Sonne und es war warm.
    Abends waren wir auf Kosten des Reiseveranstalters in einem Restaurnt essen, auch hier weiss ich leider den Namen nicht mehr. Tschuldigung.

    Aus Sicherheitsgründen befindet sich die Signatur auf der Rückseite.

  • 7. Tag: Sapa - Hanoi - Hue
    Der heutige Tag bringt Sie durch die Bergwelt mit dem Auto / Bus zurück nach Hanoi (Fahrzeit ca. 10 Stunden). Unterwegs machen wir verschiedene Stopps. Am Abend fliegen Sie von Hanoi nach Hue. Übernachtung in Hue.

    Auf einer 10 Std-Autofahrt ging es zurueck nach Hanoi. Waehrend der Fahrt konnten wir viel von der Umgebung sehen. Dennoch war es orthopaedisch nicht empfehlenswert, die Strassen waren in einem desolaten Zustand und eigentlich nur Baustelle. Aber wir haben während der Fahrt sehr viel von der Natur und der Argrarwirtschaft gesehen. Es gab auch Gegenden, in denen es den Menschen, das konnte man sehen, recht gut ging. Die meisten Menschen leben von der Landwirtschaft. Und da wir in Deutschland das gar nicht mehr so mitbekommen, ist das echt interessant. Und alles passiert in Handarbeit,. Wer sich glücklich schätzen kann, der spannt einen Wasserbüffel vor den Pflug. Ansonsten wird absolut alles mit der Hand gemacht.
    Auch im Strassenbau. Da gibt es dann verschiedene Grüppchen, die einen holen mit Presslufthammern die großen Steine-Brocken aus dem Steibnruch. Und dann sind da einige Frauen, teilweise auch Kinder, die bearbeiten dann mit Spitzhacken oder Hammer oder was weiß ich die Steinbrocken, um diese wieder zu kleinere Brocken und noch kleinere Brocken zu zertrümmern, bis es Schotter ist. Der Brautrupp lebt mehrere Jahre lang am Rande der Straßenbaustelle in einem Verschlag us Holz und Plastikplanen, bis die Baustelle fertig ist. Für uns Europäer wirklich unvorstellbar und eine ganz neue Welt.

    Ach ja: wenn ich in Deutschland noch einmal das Wort „Feinstaubbelastung“ höre, dann bekomme ich einen Lachkrampf. Die sollen mal nach Hanoi kommen. Die meisten Menschen tragen hier Mundschutz wie Michael Jackson.

    In Hanoi verabschiedeten wir uns dann von Quan, unserem Reiseleiter. Er war lieb und nett und sehr bemueht, lag aber nicht zu 100% auf unserer Wellenlaenge, der Abschied fiel uns nicht wirklich schwer. Es ging mit dem Flieger nach Hue in Zentralvietnam. Dort angekommen, merkten wir gleich, dass es den Menschen hier wohl etwas besser geht als im Norden. Wir fuehlten uns gleich viel wohler, vor allem war es hier tropisch warm. Unser neuer Reiseleiter Ha ist sehr nett, beschreibt alles sehr anschaunlich und ist ein witziger Mensch, wahrt aber trotzdem die richtige Distanz (was man von Quan leider nicht behaupten konnte).


    8. Tag: Hue
    Am Vormittag steht zunächst die Besichtigung der alten Kaiserstadt auf dem Programm, die der Verbotenen Stadt in Peking nachempfunden wurde. Einige der Gebäude innerhalb der Festung wurden mittlerweile wieder aufgebaut und erstrahlen in neuem Glanz während andere nur noch durch ihr Grundmauern an die einstige, prunkvolle Kaiserstadt erinnern. Am Nachmittag besichtigen Sie das schönste der Kaisergräber von Hue, die Grabanlage von Kaiser Tu Duc und das Grab des Kaisers Khai Dinh.
    Übernachtung in Hue.

    Wir besichtigten die Kaiserstadt und diverse Grabmale, sehr interessant (fragt mich nicht, wie viele Fotos ich schon gemacht habe *lach*). Allerdings koennen wir langsam keine Räucherstäbchen mehr riechen. Unser Reisefüher erläuterte uns, dass selbst viele Vietnamesen auch immer Erkältet sind und auf die Räucherstäbchen reagieren. Nun bin ich nicht mehr sicher, ob ich erkältet bin oder auch so allergisch auf die ewigen Räucherstäbchen reagiere.

    Festival Hue Hotel (Dong Da) (15 Ly Thuong Kiet Street) http://www.festivalhuehotel.com.vn , hat uns ausserordentlich gut gefallen. Gegessen haben wir Mittags Crispy Noodles in der Le Loi Straße und zwar auf Höhe des Huong giang Hotel gegenüber. Dort wirbt man auch mit den besten Fruchtshakes. Lecker! Abends auch wieder in der Le Loi Straße, entweder ungefähr an der Ecke Doi Cung, oder ander Ecke Ph. Ngu Lao. Da ist ein Restaurant, dass fast nicht auffällt, der Eingang liegt ziemlich zurückgesetzt von der Strasse. Es war sehr sehr lecker dort.

    Aus Sicherheitsgründen befindet sich die Signatur auf der Rückseite.

  • 9. Tag: Hue - Danang - Hoi An
    Nach dem Frühstück unternehmen wir zunächst noch einige Besichtigungen in Hue. Eine Bootsfahrt auf dem Duftfluss führt Sie zur Thien-Mu-Pagode, dem Wahrzeichen der Stadt und Brutstätte der Anti-Regierungs-Proteste während der frühen 60-iger Jahre des letzten Jahrhunderts. Am Nachmittag fahren Sie über den Wolkenpass nach Danang. Dort besichtigen Sie das Cham Museum, das einige der schönsten Cham-Skulpturen weltweit beherbergt. Während der Weiterfahrt nach Hoi An sehen Sie die berühmten Marmorberge.
    Übernachtung in Hoi An.

    Nach Hue ging es dann nach Hoi An. Hier ist es das erste mal richtig touristisch. Trotzdem eine suesse kleine Stadt voller Leben. Wir haben eine Seidenspinnerei besichtigt, die Seidenraupen gesehen und uns massgeschneiderte Kleidung bestellt, die wir nach 1 Tag abholen koennen.
    Wir schlemmen uns hier in Vietnam durch, total lecker, und geben pro Abendessen incl. Getraenke Vorspeise und Hauptspeise insgesamt fuer uns beide so zwischen EUR 5 und EUR 10 aus. Um die exotischen Sachen wie Schnecken, Froesche usw machen wir einen grossen Bogen. In einem Restaurant in Hanoi haben wir in einem Kaefig eine Wildkatze und zwei stachelige Tiere entdeckt - andere Laender, andere Sitten. Wir halten uns an Shrimps, Huehnchen, Rind und Schwein. Fruehlingsrollen haben wir bereits in bestimmt 20 verschiedenen Varianten gegessen, eine leckerer als die andere! Bald koennen wir uns auch Experten nennen, was das Essen mit Staebchen angeht.

    Unterwegs hatten wir auch die Marmorberge bestichtigt, dass war auch aufregend. Die erste richtige Pagode, die wir besichtigt haben. Und außerdem eine ziemlich mystisch angehauchte Höhle mit mehreren Altären.

    Glory Hotel (6B Cua Dai Street) http://www.gloryhotelhoian.com , hat uns sehr gut gefallen. Allerdings muss man ein Stückchen laufen, bis man am Stadtkern dran ist. Aber man kann sich ja auch mal ein bisschen bewegen im Urlaub...

    41leloi (41 Le Loi Street) – Seidenspinnerei, dort haben wir die Kleidung maßanfertigen lassen.

    Thanh Phu'o'ng (Nguyen Phuc Chu (New) St / 56 Cong Dong (old) St – das liegt auf der anderen Seite des Hoiai River) – ich glaube, das war das günstigste Restaurant im ganzen Urlaub. 3000 VND für ein Bier. Total lecker, unbedingt probieren: die Country Pancakes (vietnamesisch)! Nicht ganz so unser Geschmack, aber Spezialität in Hoi An: White Roses (so eine Art Wontons).


    10. Tag: Hoi An

    Am Vormittag fahren wir zu Vietnams wichtigster Chamstätte, nach My Son. Die Tempelstadt liegt in einer idyllischen Talsenke, umgeben von Bergen. Später starten wir zu einer Besichtigungstour durch Hoi An. Hoi An blieb glücklicherweise von den vielen kriegerischen Zerstörungen verschont, so dass heute die bauliche Substanz keiner Stadt in Vietnam so gut erhalten ist wie hier. Die ehemalige Hafenstadt, früher Faifo genannt, hat sich in den letzten Jahren zu einer Künstlerstadt entwickelt und ist in ihrem Charme nicht zu übertreffen. Wir besuchen unter anderem ein altes chinesisches Kaufmannshaus. Hier werden Sie begrüßt und durch das Haus geführt. Lassen Sie sich die Geschichte der Familie bei einem Tässchen Tee erzählen!
    Übernachtung in Hoi An.

    Mittags ging es nach My Son, einer alten Cham-Staette - viele alte interessante Steine sozusagen. Die Bauwerke liegen mitten im Dschungel. Und es ist erstaunlich, wie damals gebaut wurde. Denn die „alten Steine“ sind viel besser erhalten, als die mit modernen Mitteln restaurierten Teile. Die sind nach 3 Jahren schwarz von der Luftfeuchtigkeit. Leider wurde diese Stätte im Krieg nicht verschont, vieles ist zerstört, man sieht noch diverse Bombenkrater. Abends haben wir in einem Restaurant unter Anleitung unser Essen selbst gekocht. Das war total lecker und hat riesig Spass gemacht. Alles haben wir zwar nicht verstanden, leider sprechen die Vietnamesen im Allgemeinen ein ganz fuerchterliches und unverstaendliches Englisch (die Aussprache...). Dennoch hat alles mit Händen und Füßen funktioniert. Nachts hat es geschuettet. Aber es ist warm, fuer uns zur Zeit die absolute Hauptsache. Man sieht hier noch ein paar Hochwasser-Spuren, wenn man genau hinschaut. Aber das Wasser ist weg.
    Unsere massgeschneiderte Kleidung ist toll, super Qualitaet zu Spitzen-Preisen.

    Morning Glory Street Food Restaurant and Cooking School (106 Nguyen Thai Hoc St), http://www.hoianhospitality.com, dort gibt es verschiedene Kockkurse, wir wählten den Street-Food-Kurs für 9 USD pro Person. Der ist täglich möglich und die Uhrzeit ist nach Absprache z. B. Auch um 19.00 Uhr möglich.

    Aus Sicherheitsgründen befindet sich die Signatur auf der Rückseite.

  • 11. Tag: Hoi An - Danang - Nha Trang
    Nach dem Frühstück fahren Sie zum Flughafen von Danang und fliegen von dort weiter nach Nha Trang. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Die malerische Küstenstadt Nha Trang ist sicherlich einer der wichtigsten Badeorte Vietnams.

    Unser Flug nach Suedvietnam verlief reibungslos aber interessant, eine Propellormaschine. Mal was ganz anderes, aber tierisch laut... Dort bekamen wir unseren Reiseleiter Nummer 3, Sun, 34 Jahre alt und wirklich nett. Unser Fahrer ist auch witzig, redet kein Wort Deutsch oder Englisch, ist sehr bemueht um uns und wenn er lacht, dann strahlt sein ganzes Gesicht, so dass man automatisch mit lachen muss.
    Die erste Station war Nathrang. Das ist der vietnamesische Ballermann, fanden wir nun nicht soooo prickelnd. Wir hatten einen halben Tag Freizeit, aber leider schien keine Sonne und der Strand ist Kiesstrand mit nervigen fliegenden Haendlern. Abends waren wir schick essen, das war richtig toll, am Pool unter Palmen mit vietnamesischer Live-Musik (letzteres haetten wir nicht unbedingt gebraucht, klingt doch sehr schief fuer europaeische Ohren...) Die Vetnamesen sind jedoch ein sehr musikalisch begeistertes Völkchen, das merkt man schon die ganze Zeit über. Auch liebt man Karaoke sehr. Das Hotel war auch eher gewoehnungsbeduerftig. Solche Hotels hat man vielleicht mit 18 in El Arenal gebucht... Okay, das haben wir hinter uns...

    Hue Huong Hotel (60 Tran Phu) http://www.quehuonghotel.com.vn : braucht man nicht wirklich, für eine Nacht ging es so.

    Lousiane Brewhouse (Lot 29, Tran Phu St.) http://www.louisianebrewhouse.com.vn , leckeres Essen, nach dem Anblick unseres nicht so tollen Hotels fühlten wir uns hier dann richtig wohl. Da kommt Urlaubsstimmung auf. Western & Asian Cuisine.

    Ach ja: Bloß nicht am Strand eine Massage aufschwatzen lassen. Ist überteuert, wird mit ranzigem Öl ausgeführt und die Dame ist nicht gerade sehr zartfühlend, eher recht ruppig und rabiat.

    12. Tag: Nha Trang - Dalat

    Von Nha Trang aus fahren Sie heute in südwestlicher Richtung nach Dalat. Unterwegs halten wir in der Stadt Phan Rang, die bekannt ist für den Anbau von Tafeltrauben und bei den eindrucksvollen Cham-Türmen Po Klong Garai, die Ende des 13. Jahrhunderts als Hindu-Tempel errichtet wurden. In Dalat angekommen besuchen wir den romantischen Xuan Huong See, den Blumengarten und weitere Sehenswürdigkeiten.
    Übernachtung in Dalat.

    Am naechsten Tag ging es weiter ueber den Wolkenpass nach Dalat. Dalat - laut Reisefueher ein schoenes kleines Staedtchen in den Bergen. Aber irgendetwas muessen wir falsch verstanden haben. Dieses Staedtchen hat 300.000 Einwohner und sprueht vor Leben. Es ist total quirlig, sehr modern, vieles im franzoesischen Kolonial-Stil. Abends ist die gesamte Bevoelkerung in der Innenstadt auf der Strasse - und wir mittendrin. Es war total aufregend und wir haben - mal wieder - richtig lecker gegessen (u. a. Shrimps). Jetzt fragen wir uns nur, ob hier immer so viel los ist, oder ob das daran lag, dass hier gerade das Blumenvestival ist?

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  • 13. Tag: Dalat

    Am Vormittag unternehmen Sie zunächst einige Besichtigungen in Dalat. Sie besuchen den Sommerpalast von Bao Dai und das Tal der Liebe, das vor allem bei vietnamesischen Honeymoonern sehr beliebt ist. Später geht es zum Dorf der Lat, in dem vier ethnische Volksgruppen leben.
    Übernachtung in Dalat.

    Wir waren dort auch im sogenannten Tal der Liebe, von Honeymoonern bevorzugt. Das ganze entpuppte sich eher als Freizeitpark, schrill und bunt wie in den USA - irgendwie lustig. Auf jeden Fall wird mein Mann dauernd angestarrt, von Maennlein und Weiblein, diverse Leute wollen sich mit ihm fotografieren lassen, es ist die wahre Pracht (heute loeste sich das Raetsel, er sieht einem amerikanischem Fussballstar wohl sehr aehnlich, der hier sehr bekannt ist). Da guckt kaum jemand mehr nach mir mit meinen blonden Haaren... *lach* Das Hotel in Dalat war jedenfalls ein totales Luxus-Hotel im Viktorianischen Stil und war richtig toll.

    Das absolute Highlight für uns kam abends, gerade als wir draussen beim Abendessen sassen. Da ließen sie nämlich aufgrund des Blumenfestivals hunderte von Skylaternen steigen – seufz, und davon hatten wir doch gerade vor nicht mal ganz 4 Monaten welche an unserer Hochzeitsfeier steigen lassen...

    Novotel Dalat (7 Tran Phu Street), Spitze, da kann man nicht meckern, echter Luxus!

    Puh, auch hier weiss ich die Namen der beiden Restaurants leider nicht mehr. Es waren zwei Cafes, in denen wir nacheinander waren. Und zwar vom Hotel kommend über die Brücke in Richtung Center laufend. Linkerhand sind mehrere Cafes, in denen man hoch oben sitzt und auf das Geschehen schauen kann. Wir waren sowohl im ersten, als auch im zweiten. Das zweite hat uns besonders gut geschmeckt (Cäsars Salat mit Shrimps).

    14. Tag: Dalat - Saigon
    Heute fahren wir weiter nach Saigon. Unterwegs besuchen wir den wunderschönen Prenn Wasserfall, einer der bekanntesten Wasserfälle des Landes. In Saigon angekommen steht eine etwa 4-stündige Besichtigungstour auf dem Programm. Sie sehen u.a. die Kathedrale Notre Dame, das alte Postgebäude, das Rathaus, das prächtige Opernhaus, den Palast der Wiedervereinigung sowie das Kriegsmuseum. Weiterhin haben Sie die Möglichkeit, über den Ben Thanh Markt zu bummeln, auf dem alles angeboten wird, was ein Vietnamese zum essen, anziehen oder sonst irgendwie gebrauchen kann.
    Übernachtung in Saigon.

    Nach Dalat ging es dann weiter nach Saigon - ooops - es heisst ja heute Ho-Chi-Minh-Stadt. Sagt aber keiner. Diese Stadt ist total modern, 8 Mio Einwohner, wenn ich den Reiseleiter richtig verstanden habe. Die Stadt ist laut und turbulent. Alle Eltern pilgern abends mit ihren Kids in die Innenstadt um Fotos zu machen neben der wirklich aufregenden und aufwaendigen Weihnachtsdekoration von Weihnachtsmaennern, Schneemaennern und Rentieren usw usw - Disneyland laesst gruessen.

    Vien Dong Hotel (275 a Pham Ngu Lao Street) http://www.viendonghotel.benthanhtourist.com.vn, Zimmer okay, Bad sehr schön, Frühstücksraum sehr abschreckend. Aber für ein Stadthotel echt in Ordnung.

    Ciao café (74-76 Nguyen Hue HCM), western und asian food, lecker.


    15. Tag: Saigon - Can Tho
    Nach dem Frühstück geht es auf zum nächsten Ziel, dem Mekongdelta. Der Mekong mündet hier nach seinem über 4.000 Kilometer langen Lauf in das Südchinesische Meer, spaltet sich in 9 Mündungsarme, durchzogen von zahlreichen Flussläufen, Kanälen und Sümpfen. Wir fahren Sie in dieses wunderschöne Gebiet zuerst nach My Tho, einer geschäftigen Provinzstadt. Besichtigen Sie mit uns die Kirche des Ortes, den Cao Dai Tempel und die älteste Pagode des Deltas, Vinh Trang. Auf der anschließenden Bootsfahrt besuchen wir verschiedene Inseln mit Obstplantagen und palmengesäumten Küsten. Später können Sie noch eine kurze Tour auf kleinen Sampan Booten erleben, die sich durch die schmalen Wasserwege der Insel schlingen. Danach fahren wir weiter in die größte Stadt des Deltas, nach Can Tho.
    Übernachtung in Can Tho.


    Gestern waren wir dann im Mekong-Delta. Das hat uns richtig gut gefallen mit vielen verschiedenen Bootsausfluegen, dem Besuch einer Kokos-Bonbon-Fabrik (das klingt riesig, ist aber ein kleiner Familienbetrieb unter Palmen), alles Handarbeit und sehr lecker. Obstplantagen haben wir auch ganz viele gesehen und natuerlich wurden wir verkoestigt. Das Staedtchen ist wunderbar beschaulich, das Hotel richtig klasse. Auch eien Bootsfahrt ueber den Schwimmenden Markt haben wir gemacht. Gerne waeren wir noch ein paar Tage geblieben. Aber wir mussten schon wieder zurueck nach Saigon. Dort haben wir das Kriegsmuseum, Notre-Dame und eine Lackarbeitenfabrik besichtigt.
    Wahrscheinlich habe ich noch ganz viele andere Besichtigungen vergessen aufzuzaehlen - aber in Wahrheit, ist es einfach zuviel und ich muss erst mal die ca. 1.000 Fotos sichten, damit ich wieder weiss, was wir gemacht haben... *kicher* Dann werden wir auch noch ein bisschen mehr ueber die vielen freundlichen und hilfsbereiten Vietnamesen und deren Land erzaehlen koennen.

    Aus Sicherheitsgründen befindet sich die Signatur auf der Rückseite.


  • 16. Tag: Can Tho - Saigon

    Am Morgen unternehmen wir einen Ausflug mit dem Boot zu dem schwimmenden Markt von Cai Rang, einem der größten und geschäftigsten Märkte des Mekong Deltas. Früchte- und Gemüsehändler versammeln sich hier aus allen Regionen, um Kostproben ihrer Ware an langen Stangen über ihren Booten zu präsentieren, während die Käufer ihr kleinen Boote geschickt zwischen den farbenfrohen Barken hindurch lenken. Doch nicht nur Obst und Gemüse sondern auch ganz alltägliche Dinge werden hier verkauft. Lassen Sie sich doch zum Beispiel Ihren morgendlichen Kaffee einmal von Boot zu Boot reichen! Am Nachmittag fahren wir über Can Tho zurück nach Saigon, wo wir die Sehenswürdigkeiten von Cholon, der pulsierenden Chinatown, besichtigen.
    Übernachtung in Saigon.

    Der schwimmende Markt war ein echtes Erlebnis, sowas muss man echt mal erlebt haben. An langen aufrechten Stangen auf den Booten wird die Ware festgebunden, die im Angebot ist. Da finden sich an einer Stange dann z. B. Bananen, Karotten usw. Was ausverkauft ist, wird von der Stange entfernt. Ganz einfaches System also.

    Golf Can Tho Hotel (2 Hai Ba Trung), schönes Hotel, die einzigen, die bisher darauf reagiert haben, dass es unsere Flitterwochen sind. Haben sofort beim Einchecken einen Rosenstrauss überreicht bekommen und wurden die ganze Zeit von den Angestellten angestrahlt.

    Restaurant: vom Hotel aus rechts herum ein bisschen die Strasse herunter kommt ein gelbes Eckhaus. Dort kann man auch oben auf dem Balkon sitzen und direkt auf die Strassenkreuzung runterschauen. Lecker und gut.


    17. Tag: Saigon
    Am Vormittag fahren Sie nach Cu Chi, das während des Vietnamkrieges ein wichtiger Stützpunkt war. Der Vietcong baute hier ein unterirdisches, über 200 km langes Tunnelsystem mit Kommandostätten, Schutzräumen und sogar Krankenhäusern. Anschließend werden Sie zurück zum Flughafen von Saigon gebracht, wo Ihre Reise endet.

    Da ja der Vietnamkrieg zur Vergangenheit von Vietnam gehört, fanden wir es sehr wichtig, uns auch darüber etwas anzuschauen. Das Tunnelsystem ist unglaublich. Mein Mann ist durch einen der Tunnel gekrabbelt, die extra für die Touristen etwas verbreitert wurden. Darin hat er schon fast Platzangst bekommen. In die ursprünglichen Tunnel passte er gar nicht rein, die Schultern waren zu breit...

    In Saigon hatten wir uebrigens noch eine Lackfabrik besichtigt und gesehen, wie dort die landesueblichen Lackarbeiten vonstatten gehen. Was fuer eine Arbeit, kann ich da nur sagen...

    Vien Dong Hotel (275 a Pham Ngu Lao Street) http://www.viendonghotel.benthanhtourist.com.vn, Zimmer okay, Bad sehr schön, Frühstücksraum sehr abschreckend. Aber für ein Stadthotel echt in Ordnung.

    Sawasdee Restaurant, 102-104 Le Lai, Schräg gegenüber über den Pakr vom Hotel aus. Total leckeres thailändisches Essen, gut, schnell, günstig und die Angestellten sind dermaßen zuvorkommend, dass man aus dem Staunen nicht mehr herauskommt.

    Aus Sicherheitsgründen befindet sich die Signatur auf der Rückseite.

  • Dann noch 1 Woche: Pan Thiet/Mui Ne - Strand
    So, nun sind wir also endlich im Strandhotel angekommen - und wir fuehlen uns wie im 7. Himmel!
    Wir haben einen superschoenen Bungalow mit einem Bett so ca. 2 m lang und 4 m breit. Da kann man sich richtig verirren *kicher*. Und der absolute Knaller ist unser Badezimmer. Es hat eine Groesse von ca. 20 qm und ist ein Freiluftbad. Toilette, Waschbecken und Badewanne mit Dusche ist ausserhalb des Bungalows an der Aussenwand, abgetrennt durch eine bewachsene Bambuswand. Kann man schwer beschreiben, ist aber richtig toll. Man kann sogar bei Vollmond und Fackelschein ein Bad nehmen... also Flitterwochen pur!
    Das Fruehstueck laesst absolut keine Wuensche offen. Mein Schatz hat ja nun schon seit rund 20 Tagen jeden Morgen Eier in jeder erdenklichen Variation gegessen (zum Glueck hat er keine Cholesterin-Probleme). Und ich bekomme bald einen Vitamin-Schock. Jeden Morgen Fruechte satt: Ananas, Mango, Papaya, Banane, Wassermelone, Maracuja, und eine ganze Menge Fruechte, von denen ich noch nicht mal den deutschen Namen kenne. Ausserdem gibt es Pancakes, diverse Kuchen und Stueckchen, Wurst, Kaese, warme Gerichte, ach was weiss ich noch alles...
    Nachdem wir nun schon jeden Tag Abends asiatisch gegessen haben (ueberwiegend Vietnamesisch, aber auch Thailaendisch und Indisch), haben wir uns gestern eine Pizza gegoennt. Hier ist ein kleines schnuckeliges Bambus-Restaurant, das von einem Italiener gefuehrt wird. Heute Abend werden wir aber wieder zu den Staebchen greifen und Reis essen.
    Die Menschen sind hier alle sehr nett. Vietnamesen sind zwar nicht sehr reich, aber sie haben eine unwahrscheinlich optimistische und froehliche Einstellung. Sie sind hilfsbereit und neugierig auf alles Neue. Ausserdem sind sie sehr fleissig. Wenn wir in Kenia damals viele Menschen einfach nur herumhaengen sahen, so sind die Vietnamesen dagegen fleissig wie die Bienen. Jeder ist mit irgendetwas beschaeftigt. Es wird unendlich viel Landwirtschaft betrieben. Man baut hier wahnsinnig viel an. Um mal einiges zu nennen, was wir so gesehen haben: Tee, Kaffee, Reis, Mais, Maniok, Kartoffeln, Suesskartoffeln, Brokkoli, Kohl, Drachenfruechte, Ananas, Bananen, Mango, Kokospalmen, Pampelmusen, Kuerbis, Getreide, ach und noch viel viel mehr.

    Seahorse Hotel – uns hat es total gefallen, richtig toll.

    Massage: Gemäß anderen Gästen sollen die Preise im Spa nicht gerechtfertigt sein. Schräg gegenüber vom Hotel gibt es „My Spa“, erheblich günstiger und wohl auch wesentlich besser.

    Wäsche Waschen: Im Hotel sind die Preise definitiv zu teuer. Fast in jedem Laden kann man hier die Wäsche abgeben. Es werden (einheitlich) 12.000 VDN pro Kilo berechnet, das sind noch nicht mal 50 Cent umgerechnet. Die Wäsche kann man am nächsten Tag wieder abholen.

    Restaurants:
    Shree Ganesh (57 Nguyem Dinh Chieu St), schräg gegenüber Cham Villas. Das war mein persönlicher Favorit. Dort waren wir mehrmals, die indische Küche ist köstlich! (soll es auch in Hue geben, dort in 10 Nguyen Tri Phuong St).

    Fast neben an gibt es auch ein italienisches Restaurant (wieder mal Namen vergessen). Auch sehr lecker, wenn man mal was anderes braucht. Die Inhaber sind Italiener, es wird sogar San Pellegrino importiert. Dadurch sind die Preise etwas teurer. Sonst bekommt man ein Hauptgericht für ungefähr 50-60.000 VDN, hier kostet eine Pozza halt 100.000 VDN. Aber schmeckt sehr sehr lecker, ist jeden Abend proppenvoll dort.

    Morning Star, gegenüber The Beach Resort, BBQ und Seafood. Dort kann man sich vorne das frische Meeresgetiers aussuchen, wird frisch zubereitet und man zahlt den Kilopreis des Tages. Was hier auch sehr lecker ist, das sind die Sandwiches.

    Guave
    , gegenüber Cham Villas, Logo ist blaue Neon-Schrift in einem großen gelben Kreis. Ganz modern mit westlicher Musik. Auch hier gibt es viel Seafood zum selbstaussuchen wie im Morning Star. Ganz begeistert war ich hier von dem Vegetarischen Gemüsevorspeisenteller mit Dip, und vor allem vom Chicken-Wrap, der war ganz ganz große Klasse.

    Ach ja, und wir haben gesehen, dass es im Restaurant von Cham Villas doch tatsächlich auch echt deutsche Küche (Rostbratwürstchen, Schnitzel, Gulasch usw) gibt.
    Also, wer's unbedingt braucht – wir haben es nicht ausprobiert, können also über die Qualität nichts sagen.

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  • Hallo salassara,
    Danke für Deinen ausführlichen tollen Bericht.
    Es hat Spass gemacht, Eure Reise zu verfolgen.
    Als ich am Anfang zu lesen begann und es klang nicht so begeistert, dachte ich mir:
    Oh s.... und das bei der Hochzeitsreise.:-/
    Aber es wurde ja jeden Tag besser, vor allem je mehr Ihr Richtung Süden kamt.
    Habe aber trotzdem ein paar Fragen:
    Würdet Ihr die Reise nochmal machen?
    Würdet Ihr sie wieder organisiert machen?
    Und was würdet Ihr heute anders machen?
    Sorry, bin halt ein wenig neugierig. =)

    Nochmals danke für Deinen Bericht
    und ein gutes Jahr 2008!

    viele Grüsse

    Erhard

    Das Leben beginnt da, wo die Zeit egal ist

  • Hallo Erhard!

    Uffz... sooo viele Fragen auf einmal, da muss ich direkt noch mal nachdenken.

    Würden wir die Reise wieder organisiert machen?
    Ja auf jeden Fall, wir sind einfach nicht die typischen Individualreisenden (sofern es sich nicht um das nähere europäische Ausland handelt). Die Reiseleitung war spitze, alles lief reibungslos. Wir hatten tatsächlich Schwierigkeiten, trotz unserer normalerweise mehr als ausreichenden Englischkenntnisse, die Einheimischen zu verstehen. Das lag wohl aber mehr an der Aussprache als am Wortschatz. Deshalb waren wir doch froh, dass da jemand war, der vietnamesisch konnte und uns dias ganze organisatorische usw abgenommen hat. Besonders toll war, dass wir halt nur zu zweit mit dem Reiseleiter und dem Fahrer waren, ohne eine große Reisegruppe. Ja, das würden wir jederzeit wieder so machen. Veranstalter war übrigens Indochina-Servie, gebucht über http://www.reisefieber.net (wenn ich das so mitteilen darf?).

    Würden wir die Reise noch mal machen?
    Also, jetzt, wo wir schon mal da waren und alles gesehen haben, da treibt es uns in der Zukunft eher wieder zu neuen Ufern. Das liegt aber daran, dass wir meistens kein Land ein zweites Mal besuchen (es gibt noch sooooo viele andere Länder anzuschauen). Aber zurückblickend, wären wir noch mal am Stand vor der Reise, dann würde ich sagen: ja, nochmal, aber den Norden abkürzen. Die trockene Halong-Bucht und Sapa würden wir uns sparen. Da lohnte sich in unseren Augen der Aufwand nicht. Die Fahrerei war viel zu weit und zu anstrengend für das, was wir dort letztendlich gesehen haben. Dennoch lese ich immer wieder von Liebhabern des vietnamesischen Nordens. Also, das ist wirklich sehr von der eigenen Person abhängig.

    Was würden wir anders machen?
    * Auf keinen Fall mehr in das Sapa-Hotel, das war eine Katastrophe!
    * Früher die Reise buchen, dann gibt es mehr Auswahlmöglichkeiten für die einzelnen Hotels auch für den Veranstalter. Wir haben halt doch sehr kurzfristig gebucht. Und deshalb kamen wir auch in dieses Hotel, eigentlich haben die ein anderes im Programm... dumm gelaufen
    * Nicht so viele Klamotten in den Koffer packen, stattdessen unterwegs öfters waschen lassen
    * Im Vorfeld besser erkundigen, ob man von Deutschland aus Kleinigkeiten wie Stifte und Hefte mitnehmen kann für die Kinder usw

    Was haben wir unterschätzt?
    Vor allem die Entfernungen... Hanoi - Sapa ist ewig lang und nicht sehr komfortabel, egal ob mit Zug oder Auto.
    Auch die Strecke Mui Ne - Saigon sollte man nicht unterschätzen. Der Abreisetag war echt heftig. 4 Stunden Fahrt vom Hotel zum Flughafen, dann 3 Std am Flughafen, dann 11,5 Stunden im Flieger. Man ist echt völlig geschafft danach.

    Was würden wir jederzeit wieder machen?
    Auf jeden Fall den Nonstop-Flug von Frankfurt mit Vietnam Airlines. Wenn ich mir überlegen, dass wir noch Zwischenlandungen gehabt hätten... auweia. Man bleibt ja auch nicht auf Hin- und Rückflug z. B. ein paar Tage in Bankok.

    Falls mir noch etwas einfällt, dann melde ich mich noch mal *kicher*

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  • hi salassara,

    in da lat ist es immer so quirlig, da viele liebespaare hierherkommen. das novotel ist wunderschoen, wenn

    auch die zimmer zu klein sind, und es ist ein rundreisehotel was bedeutet, dass das fruehstueck wenig

    vietnamesische speisen bietet.das fruehstueck wird auf der anderen strassenseite im cafe de la post

    serviert.bestes restaurant, ist nach aussage verschiedener gourmet magazinen, das long hoa

    gestern abend zu viert getestet , ........... klasse.preise fuer 4 personen mit getraenken ca 300 000 dong

    so nun gehts zum fruehstueck, und dann ab durch die berge nach mui ne,

    lg

    carlos

  • Hallo salassara,schade das ihr das wahre Vietnam nicht kennen gelernt habt,da ihr da die Klassische Route gewaehlt habt.Haben gerade 3000 Km durch den Norden gemacht weit ab der Touristenstroeme ohne nepp und Verkaeufer dort ist die Welt noch in Ordnung.Auch in Sapa kann man noch Doerfer besichtigen ohne das man auf die Touris trifft das ist natuerlich auch alles eine Preissache wie man Reist. Gruss Parodien

    Du wirst billige Unterkunft finden aber die Moskitos werden dich finden.

  • Hallo salassara,

    ich habe deinen Reisebericht mit Interesse gelesen und moechte dir dafuer danken, dass du so ausfuehrlich ueber deine Erfahrungen geschrieben hast.
    Dass du im Norden nicht so recht "warm geworden" bist, lag sicher nicht nur am schlechten Wetter (damit muss man im Dezember immer rechnen) und am miesen Hotel in Sapa, sondern mit Sicherheit auch an dem engen Zeitplan. Aber auf einer Rundreise muss man eben immer Kompromisse machen.
    Schade, dass euer Aufenthalt in Hanoi nur so kurz war. So konntet ihr euch bestimmt nur einen sehr fluechtigen Eindruck von dieser tollen Stadt verschaffen.
    In der Trockenen Halong Bucht war ich schon ewig nicht mehr, kenne sie aber aus einer Zeit, als dort noch kein Massentourismus stattfand. Von den aufdringlichen Verkaeufern habe ich schon oft gehoert oder gelesen. Ich finde das sehr schade und kann verstehen, wenn dadurch der Eindruck erheblich getruebt wird.
    Sapa ist der kaelteste Ort von Vietnam und natuerlich sehr touristisch. Die Bahnfahrt dorthin empfinde ich immer als sehr angenehm, aber das ist natuerlich Ansichtssache. Der Zug, der am Tage verkehrt, hat uebrigens nicht nur Wagen der Holzklasse, sondern auch bequeme Soft Seat Abteile und benoetigt auch nur gut 10 Stunden fuer die Strecke.

    Nochmals vielen Dank fuer deinen schoenen Bericht.
    Viele Gruesse
    Cathrin

  • Erhard: Ja, mehr Lust auf Asien habe ich, definitiv! Kambodscha mit Angkor Wat steht ganz oben auf der Liste. Auch Thailand kann ich mir gut vorstellen, oder Indien. Hmmm... alles eine Frage des Geldes und der Zeit. Mal schauen, was wir in Zukunft so verwirklichen können?

    carlos: danke für die Info, dass es in Dalat immer so schön turbulent ist. Das hat mir richtig Spaß gemacht dort! Hast Du das Blumenfestival auch noch erleben können? Viel Spaß noch auf Deiner weiteren Reise!

    Parodien: Ja, das war uns fast klar gewesen, dass wir eben auf Touri-Pfaden unterwegs sind. Mit Sicherheit ist das "echte" Vietnam viel schöner und beschaulicher abseits des Tourismus. Dennoch bin ich froh, dass wir eine organisierte Tour hatten. Das liegt einfach an uns und unserer Art zu reisen.

    Cathrin: Richtig, unser Zeitplan war wirklich sehr eng im Norden. Kaum Zeit zum Verschnaufen. Und für Hanoi hätte ich mir mehr Zeit gewünscht. War aber nicht machbar, dann hätten uns am Ende die Tage am Strand gefehlt bzw. etwas anderes wäre weggefallen. heute würde ich sagen, trockene Halongbucht oder Sapa weglassen und dafür noch länger in Hanoi bleiben.
    Ich danke Dir auf jeden Fall für die Richtigstellung mit dem Zug nach Sapa. Da hat uns unser Reiseleiter dann wohl leider falsch informiert... sorry. Von ihm kam nämlich die Aussage, als wir durch ein Fenster eben diese "Holzklasse" gesehen haben, dass es nur diese gibt und die Zugfahrt viel länger dauert als nachts. Mit welchem Zug fährst Du üblicherweise? Auch mit dem Tulico Train? Es gibt doch da noch einen anderen, oder? Ist der evtl. bequemer?


    @all: Danke für Euer Interesse an meinem Reisebericht. Finde ich auch schön, dass Ihr dazu noch Tipps gebt. Denn vielleicht hilft es ja jemand anderem, der noch am Planen seiner Reise ist!

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  • Quote from salassara

    Ja, mehr Lust auf Asien habe ich, definitiv! Kambodscha mit Angkor Wat steht ganz oben auf der Liste.


    Hallo,
    Dann gehe mal von ca.5000 Leute pro Tag aus die da hinfahren.Viele Gruesse aus Laos.Parodien

    Du wirst billige Unterkunft finden aber die Moskitos werden dich finden.

  • Quote from salassara

    Mit welchem Zug fährst Du üblicherweise? Auch mit dem Tulico Train? Es gibt doch da noch einen anderen, oder? Ist der evtl. bequemer?

    Ich bin schon mit verschiedenen Zuegen gefahren. Nachts entweder Soft Seat oder Soft Sleeper. Ich kann im Zug immer recht gut schlafen. Als wir im Maerz aus China kamen, mussten wir von Lao Cai nach Hanoi die Holzklasse nehmen, weil die anderen Tickets schon ausverkauft waren. Die Fahrt am Tag ist auch sehr schoen. Irgendwo habe ich gelesen, dass die Strecke von Lao Cai nach Hanoi eine der schoensten Bahnstrecken in Asien sein soll. Ich war aber nach der Fahrt ziemlich fertig. Das lag aber nicht unbedingt an den harten Sitzen, sondern daran, dass ich auf der Fahrt mit dem Nachtbus von Kunming bis zur Grenze im Gegensatz zu meiner Freundin Phuong so gut wie gar nicht schlafen konnte. Deshalb haben wir auch zum Abschluss unserer zweiten Chinareise im September von Kunming nach Hanoi lieber den Flieger genommen.

    Viele Gruesse
    Cathrin

  • Hallo Ihr Lieben,
    jetzt ist es bald soweit. am Sonntag fliegen wir nach Hanoi und sind schon super aufgeregt. Deinen Bericht fand ich sehr schön zu lesen und jetzt hab ich noch eine Frage dazu. Was meinst Du mit den Heften und Stiften für die Kinder? Sollte man welche mitnehmen?

    Viele Grüße!! Evelyn

  • Hallo Evelyn!

    Schön, dass Dir mein Bericht gefallen hat.

    Also, wenn Ihr vorhabt, vietnamesische Schulen zu besuchen, z. B. in SaPa - ja, dann würde ich von hier schon mal Buntstifte und Hefte/Malbücher für die Kinder mitnehmen. Oder kleines Spielzeug wie z. B. Matchboxautos oder so was.

    Wenn Ihr "einfach nur so" nach Vietnam fliegt, dann weiß ich nicht so genau. Es gab hier vor kurzem einen Thread von Erhard, wo genau das mit den Mitbringseln von verschiedenen Personen hier diskutiert wurde. Vielleicht kannst Du ja da noch mal nachlesen? Hab ihn gerade leider nicht parat.

    Liebe Grüße + ich wünsche Euch einen gaaaaanz tollen Urlaub!
    Melanie

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