Neuseeland - Reisebericht

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    • Neuseeland - Reisebericht

      Knapp über eine Woche sind wir nun schon wieder zurück aus Neuseeland und ich fange jetzt einfach mal an, Bilder und Eindrücke in einen geordneten Reisebericht zu bekommen.

      Vier Wochen hatten wir Zeit und ich muss sagen: Das ist schon knapp. Selbst dann, wenn man sich nur eine Insel vornimmt, in diesem Fall die Südinsel.
      Ich habe von etlichen gelesen, die in vier Wochen beide Inseln "gemacht" haben. Irgendwie, keine Ahnung. - Natürlich ist es möglich, man braucht auf jeden Fall ein flottes Auto und viel Glück mit Wetter, Verkehr etc., dann könnte es klappen.

      Da wir aber mit einem lahmen Campervan unterwegs waren, waren wir von vorneherein auf "slow travelling" eingestellt und hatten in unserer groben Reiseplanung auch ein paar "Puffertage" mit drin, mit denen wir etwas variieren konnten, sollte es uns irgendwo besonders gefallen oder anderswo das Wetter schlecht sein oder was auch immer.

      Das war dann auch gut so, denn das Wetter ist gerade auf der rauen Südinsel nicht immer "rosig", insbesondere in den Catlins im Süden und an der Westküste vor allem sehr oft (meist?) regnerisch - nicht umsonst hat man dort die schöne, sattgrüne Regenwaldvegetation mit Baumfarnen, Flechten und Moosen.

      Bevor ich jetzt zu viel ins Reden komme hier der erste Link zur Startseite mit dem Reiseverlauf, wie er dann letztendlich war:

      Neuseeland - Reisebericht


      Wenn der Bericht fertig ist, wird die Startseite mit den folgenden Seiten verlinkt sein.













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      Neuseeland 2018
    • Christchurch war Start- und Endpunkt unserer Rundreise über die Südinsel.

      Viele Leute, besonders diejenigen mit noch weniger Zeit als wir, lassen sie ganz aus oder streifen sie nur, insbesondere nach dem zerstörerischen Erdbeben von 2011, das zahlreiche Gebäude in der Innenstadt zerstört hat.

      Da wir dort aber bei unserer Ankunft sehr nett abgeholt und untergebracht wurden, sind wir nicht direkt am nächsten Tag losgebraust, sondern blieben noch einen Tag.

      Wie bereits erwähnt ist die Innenstadt noch immer eine grosse Baustelle - was schon verwundert, da das Erdbeben ja 2011 war!
      Da bekommt man dann erstmal die zerstörerische Kraft, die hier am Werk war, vor Augen geführt und sieht, wie lange ein solcher Wiederaufbau dauert.
      So wimmelt es in der City nun vor Baustellen, Bauarbeitern und Zuversicht, Abriss und Aufbau geben sich die Hand, der Wille zum "Re-start" ist deutlich spürbar, nicht zuletzt in der provisorischen "Re-Start"-Container-Mall.

      So schade es um viele Gebäude ist - insbesondere um die Christ Church Cathedral, dem einstigen Wahrzeichen der Stadt inmitten der City - Man kann jetzt nur noch nach vorne schauen.
      Ich wäre jedenfalls sehr darauf gespannt, in 3-4 Jahren nochmal hierherzukommen um zu sehen, wie die City sich wieder neu erfunden hat.

      Hier ght's zum Bericht mit mehr Bildern: Reisebericht - Christchurch








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    • Unser erstes Etappenziel war Akaroa, ca. 80 km südöstlich von Christchurch auf der Banks Peninsula gelegen.

      Ein gutes Ziel für die erste Etappe mit dem Campervan, da nicht all zu weit entfernt - aber nimmt man natürlich zuächst die Scenic Route entlang der Küste und bedenkt man, dass es nachher in vielen Kurven bergauf und bergab geht, dauert die Fahrzeit doch viel länger als gedacht, zumal man ja auch ab und an anhalten möchte zum Schauen.

      Wir hatten leider nur diesen einen (halben) Tag Zeit in Akaroa, da wir den eingeplanten Puffertag bereits in CHC "verspeist" hatten (war aber lecker!), aber wir haben ihn bestens genutzt!

      Selbstredend kann man in Akaroa bzw. auf der Halbinsel natürlich viel mehr Zeit verbringen, wandern ohne Ende etc.

      Hier geht's zum Bericht mit Bildern von Akaroa.

      P.S.: Ihr könnt auch gerne etwas anmerken, fragen oder auf eventuelle Fehler im Bericht hinweisen, ansonsten monologisiere ich einfach weiter. :P







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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Silkenya ()

    • Jetzt schnell mal weiter - und zwar mal kurz weg von der Ostküste ins Landesinnere zu türkisfarbenen Gletscherseen, einem Astrocafé, Berglandschaften im "mystic mode" ...

      Hier geht es zum Bericht & Bildern zum Lake Tekapo, Lake Pukaki und der Berglandschaft um's Mt. Cook Village.


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    • Weiter ging's von Dunedin auf dem sehr schönen Southern Scenic Highway gen süden in die Catlins im äussersten Südosten der Insel.

      Ich weiss nicht warum - ich wollte unbedingt in die Catlins und nachdem wir dort waren liegen sie mir auch besonders am Herzen, obgleich andere Gegenden und Landschaften mindestens genauso schön oder gar schöner sind (wenn man das überhaupt sagen kann).

      Wegen des vorherrschenden Klimas mag ich sie bestimmt nicht: Generell kühler als die restliche Südinsel, regenreich und dazu auch noch oft mit antarktischen Winden gesegnet - Prost Mahlzeit. :P

      Ich muss sagen: Wir hatten hier unsere beiden kältesten Campingnächte der ganzen Reise, ca. 6°C am Morgen, eine Nacht auch noch verregnet. Tagsüber reichte die Wettervariation von leichtem Regenwetter unter wolkenverhangenem Himmel bis hin zu Sonnenschein und T-Shirt-Wetter.

      Also, was macht denn nun diese Catlins aus?
      Ihre landschaftliche Vielfalt von rauer Küste bis Regenwald, dazwischen Schafe auf grünen Hügeln, Wasserfälle, Hängebrücken, Leuchttürme, ... Und nicht zu vergessen: Seelöwen, oder -bären, mal wieder. ^^
      Dazu eine relative Abgeschiedenheit - für mich eine prima Gegend.

      Hier geht's zu mehr Bildern aus den Catlins.




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    • Bevor der Reisebericht womöglich noch länger dauert als die eigentliche Reise - nichts wie auf ins Fiordland!

      Wie der Name bereits verrät, ist dieser Küstenabschnitt im Südwesten von mehreren langen Fjorden geprägt.
      Bekanntester und zugleich touristischster Vertreter ist der Milford Sound, da er als einziger gut über eine Asphaltstrasse erreichbar ist, aber dennoch recht abgeschieden liegt.

      Doch nicht nur der Milford Sound lässt das Naturliebhaber-Herz höher schlagen - die gesamte, ca. 120 km lange Milford Road ist von Natursehenswürdigkeiten nur so gespickt.

      Und obwohl die Gegend insbesondere um den Milford Sound sehr regenreich ist, hatten wir grosses Glück, da wir zwei wunderbare Sonnenscheintage hier verbrachten.

      Mehr Bilder & Bericht gibt es HIER! 8)








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    • Vom Milford Sound fuhren wir via Queenstown und Wanaka durch weitere schöne Berg- und Seenlandschaften an die raue Westküste, deren grösstes touristisches Highlight die beiden Gletscher Fox & Franz-Josef sind.

      Leider befinden diese sich in den letzten Jahren auf dem Rückzug, so dass man fussläufig nicht mehr wirklich nahe an sie herankommt. Ein Helikopterflug wäre hier die bessere Entscheidung gewesen - aber nu, hinterher ist man halt oftmals klüger.

      Aber es gibt ja nicht nur die Gletscher an der Wesküste und uns gefielen auch einfach nur die Küstenlandschaften und Felsformationen, wie z.B. die sog. Pancake Rocks.

      Für den Küstenabschnitt nördlich von Franz-Josef hätten wir gerne etwas mehr Zeit gehabt. Tja, müsste man wohl nochmal hinkommen ... :whistling:

      Hier geht es zu Bildern & Bericht zur Etappe Queenstown & Westcoast.





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    • Die beiden grossen "Highlights" des Nordens der Südinsel, Abel Tasman National Park und die Marlborough Sounds, sind wahrlich würdige Highlights für das (allmähliche!) Ende der Reise, vor allem Abel Tasman - aber das wusste ich ja schon von Max.

      Ich sag jetzt auch am Besten gar nichts mehr dazu - ist eh immer dasselbe, mehr Worte hab ich einfach nicht.

      Hier geht's zum bebilderten Bericht Abel Tasman & Marlborough Sounds.




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    • Wie bereits angedeutet - nun die letzte Station unserer Südinselrundfahrt: Kaikoura.

      Ich verliere jetzt nicht mehr viele Worte, da ich mich auch gerade fühle, als würde ich zum zweiten Mal Abschied nehmen ...

      Ich sage nur noch:

      Kaikoura - Delphine <3

      NZ - Land of the Silver Fern <3


      Es sollte jetzt auch alles verlinkt sein ab der Neuseeland-Startseite, hier geht es direkt nach Kaikoura.




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    • Silke, eine wirklich schöne Reise, um die ich Euch ein wenig beneide. Ihr habt so viel Schönes gesehen und ich denke, wir werden diese lange Anreise auch irgendwann noch einmal auf uns nehmen, denn Du hast ja noch so einige Stellen gezeigt, die ich unbedingt gerne sehen möchte, Und dann noch die Tierwelt...

      Viele Grüße und danke...
      Petra
    • Danke Silke für Deinen Bericht und die Bilder. Neuseeland ist schon einmalig.
      Alles irgendwie verwunschen und mystisch. Wenn man dann da ist, das alles sieht und erlebt, dann vergisst man sicher schnell den langen Flug.
      Nochmals vielen Dank das wir mitreisen durften und die Mühe, die du dir gemacht hast.

      :thumbsup:
      Viele liebe Gruesse

      Erhard
      www.vivien-und-erhard.de
      Reiseerinnerungen Palermo 2018
      Kalimera aus Paros und Naxos 2018

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