Südfrankreich / Region Provence-Alpes-Côte-d'Azur

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    • Ja, am Wetter ist nichts auszusetzen, wunderbar! :thumbup:
      Aber: Ich war heute zum dritten mal im Meer und war entsetzt: Das Wasser hatte heute (nach einem windigen Mistral-Tag) höchstens geschätzte 16°C oder sogar weniger. Bin kein extremes Weichei, aber mir haben beim Schwimmen die Zehen wehgetan vor Kälte. So schnell wie heute war ich als Wasserratte noch nie fast direkt wieder aus dem Meer draussen. :shock:
      Filika - Best regards,

      Silke
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    • Mikado schrieb:

      Silke was ist denn besonderes an den Camargue-Stieren? Ich liebe ja die weißen Pferde. Leider war ich erst einmal in der Camargue, so schön!

      Viele Grüße
      Petra
      Wie die Camargue-Pferde sind auch die Camargue-Stiere eine eigene lokale Rasse, kleiner vom Wuchs her und robuster. Die Stiere sind meist schwarz, haben lange, spitze Hörner und sind wohl recht wild, weswegen sie leider im Stierkampf eingesetzt wurden (heutzutage nur noch unblutig).
      Filika - Best regards,

      Silke
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    • Natürlich haben wir auch einen Tagesausflug nach Marseille unternommen, denn die Stadt hatte uns vor Jahren schon gefallen.

      Diesmal sind wir nicht mit dem Auto, sondern von Cassis aus mit dem Bus gefahren, was hervorragend geht und auch noch unglaublich günstig ist mit einer einfachen Fahrt für 2,20 € pP. - Also, je nachdem wie lange man in der Stadt beibt, kommt es da mit dem Parken zumindest gleich hin, wenn nicht teurer.

      Am Prado Castellane stiegen wir nach 50 min. Fahrt, u.a. über die schöne Panoramastrasse D559, aus und gingen als erstes hoch zur Kathedrale Nôtre-Dame de la Garde (auch "la bonne Mère" genannt) - bzw. wir stiegen unterwegs, als es richtig steil zu werden begann (und das bei der Hitze ...), in die Buslinie 60 ein, die zum Glück gerade unseren Weg kreuzte. Und da ich bei der Frage des Bezahlens wohl etwas zu lahm war, winkte uns der Fahrer einfach so durch - auch nicht schlecht.

      Die Kathedrale ist wirklich sehr beeindruckend, nicht zuletzt natürlich ihre Lage mit 360°-Ausblick auf Stadt & Meer u.a. auf den Vieux Port, die vorgelagerten Inseln (u.a. die Gefängnsinsel Île d'If aus dem "Graf von Monte Christo") und das Stade Vélodrome von Olympic Marseille.

      Aktuell patrouillieren rund um die Kathedrale zahlreiche schwer bewaffnete Soldaten.









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      Silke
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Silkenya ()

    • Zu guter Letzt noch ein Blick auf Cathédrale de Major & MuCEM (Musée des civilisations de lÈurope et de la Méditerrannée).

      Das war mal wieder ein sehr schöner Tag in Marseille und lediglich ein kleiner Ausschnitt aus dieser grossen Stadt, da wir es diesmal nichtmal an die Corniche mit ihren Stränden und in den Vorort Les Goudes geschafft haben.














      Filika - Best regards,

      Silke
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    • Ja, Marseille ist schon auch ein "heisses Pflaster" mit vielen Problemen. Darum gefällt mir auch das Zitat aus Jean-Claude Izzos "Marseille-Trilogie":

      "... Marseille ist keine Stadt für Touristen. Es gibt dort nichts zu sehen. Seine Schönheit lässt sich nicht fotografieren. Sie teilt sich mit. Hier muss man Partei ergreifen. Sich engagieren. Dafür oder dagegen sein. Leidenschaftlich sein. Erst dann wird sichtbar, was es zu sehen gibt ..."

      Aber ein paar schöne Ecken gibt es doch schon, wie ich finde - hier nocht ein paar mehr Marseille-Bilder vom letzten Besuch in dieser Stadt.
      Filika - Best regards,

      Silke
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    • Hi Silke.
      Hübsche Aufnahmen. Südfrankreich und insbesondere die Cote d`Azur sind schon ein herrliches Fleckchen in Europa. Wir sind rund um den Jahrtausendwechsel mehrmals an der "blauen Küste" gewesen. Nizza, St. Tropez und die Parfumstadt Grasse waren u. a. unsere Stationen. Sehr teuer aber auch sehr schön.
      Ich wünsche ein sonniges Restwochenende und alles Gute.
      Gruss Jürgen.
      On Tour 2017: Langkawi (Malaysia) Fotos / Kurzbericht
    • Ich kenne Marseille nur von der Fahrt mit den Mopeds zum Hafen, das hatte uns damals schon gereicht. Der Verkehr war heftig. Vielleicht hätten wir doch mal in die Stadt reinschauen sollen. Wir haben es leider nicht gemacht. Wir sind dann mit einer Fähre nach Korsika gefahren.

      Deinen Bildern nach zu urteilen, gibt es ja doch ansprechende Ecken.

      Viele Grüße
      Petra
    • Zu Stosszeiten soll es verkehrstechnisch schon übel sein, wie in jeder Großstadt leider. Auf der Busfahrt in die Stadt und raus war jedenfallls kein Stau - wir haben uns sogar gewundert: das sähe in/um Köln ganz anders aus.

      Der Autobahnverkehr fliesst inMarseille aber u.a. auch durch sehr lange Tunnel - das hatten wir auf dem Weg in die Camargue, die Durchfahrt kostet akuell 2.80 Durchfahrgebühr, abe klappte prima.

      Ja, also in Marseille lohnt sich schon ein Stop, finde ich. Eigentlcih sollte man dort auch mal übernachten. Wäre auf jeden Fall ein gutes Ziel für einen Städtetrip.
      Filika - Best regards,

      Silke
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    • Ich war vor vielen, vielen Jahren in Marseille und hab es eigentlich nicht schlecht in Erinnerung. Zumindest gefühlsmäßig, da die bildlichen Eindrücke längst aus meinem Hirn verschwunden sind.
      Mir gefallen die Eindrücke und auch das Zitat ist ganz nach meinem Geschmack.
      Mal ein Reisebericht, der die Entspannung im Urlaub auch wirklich vermitteln kann. :thumbup:
      LG kiki
      www.spiegelbremse.wordpress.com
    • Eine weitere Tagestour führte uns ins Massif des Maures, zu unserem alten "Herzensort" La Garde-Freinet und dem benachbarten Grimaud, zwei wunderschönen kleinen Orten in den Bergen.

      Es hat sich einiges verändert seit dem letzten Besuch, aber dieser liegt ja schon länger zurück und die Erinnerung mag teilweise trügen. Eines ist aber sicher und wurde wieder bestätigt: Beide Orte sind wunderschön mit ihren alten Häusern und Gassen.









      Filika - Best regards,

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    • Wenn man schonmal in der Gegend ist, darf ein Abstecher nach St. Tropez nicht fehlen.
      Hier hat sich nicht viel verändert, das ehemalige Fischerdorf ist schon seit Ewigkeiten ein Touristenort, aber dennoch hübsch.

      Wir vermissten etwas die richtig grossen, super teuren Yachten im Hafen, auf denen sich sonst die stolzen Besitzer so gerne dem vorbeiwandelnden Fussvolk beim Champagnerfrühstück o.ä. präsentieren. Wahrscheinlich kommen diese erst in der Saison ab Juli. Also gab es in dieser Hinsicht nichts zu schmunzeln.

      Und dann das letzte Bild, was soll man sagen, gerade an solch einem versnobbten Ort: - etwa: Jesus war auch da (s. Trikot)? :cry:






















      Filika - Best regards,

      Silke
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    • Ein paar autofreie Tage in Cassis sind auch mal ganz schön für uns, denn es soll ja auch Urlaub sein, also: Ausschlafen, auf den Markt schlendern, ein frisches Baguette und knusprige Croissants beim Bäcker holen, gemütlich frühstücken, dem unermüdlichen "Gesang" der Zikaden lauschen, (Lese-) Siesta halten, an den Strand gehen und eine Runde schwimmen mit Blick auf die rötliche Steilklippe des Cap Canaille, im Schatten im Strassencafé ein 1664 vom Fass geniessen ... Auch ein perfekter Tag für uns!

      Aber dann möchte man auch wieder etwas unternehmen und was anderes sehen - kein Problem hier in der Region. Und auf ging's in die benachbarten Départements Alpes-de-Haute-Provence und Vaucluse (Lubéron).
      Fast jeder Ort hier gilt nicht ohne Grund als wunderschön - Altstadt, Gassen, Häuser, Blumen, Cafés, ... manchmal fühlt man sich fast schon so, als befände man sich in einem Freilichtuseum. Dazu der blaue Himmel - ok, und die Hitze ...

      Natürlich sind die meisten Orte hier mehr oder weniger touristisch geprägt, gerade jetzt im Sommer. Aber ab und an findet man dann doch wieder ein kleines Dörfchen, wo es quasi nichts gibt, wo es ganz still ist und einem kaum jemand in den Gassen begegnet, wo die eine oder andere Türe offensteht und drinnnen gerade gegessen wird o.ä.















      Oben: Hôtel de ville (Rathaus), unten: Cinéma (Kino):

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