Motorradtour nach Polen - auf den Spuren unserer Vorfahren

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    • Danke Margarete, wir sind wieder gut zu Hause angekommen und hier kommen nun die letzten Bilder der Reise.

      Der Zahnarzttermin verlief wie erwartet gut, die polnische Klinik hat gute Arbeit geleistet, ich habe dann auch gleich die Gelegenheit zur Kontrolle und PZ wahr genommen.

      Dann gingen wir noch ein Weilchen durch die Spargelstadt Beelitz spazieren, fuhren zur Bockwindmühle von Beelitz, speisten am Abend zusammen mit Janett köstlich im Restaurant von Borkheide und dann war unsere Tour auch schon zu Ende.

      Meine Vorspeise war eine Kürbissuppe mit Eis in Kürbiskernöl, umwerfend!
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    • Nun hatten wir noch knapp 300 Kilometer zu fahren und das auf der berüchtigten A2, die nur so von Staus und Baustellen strotzt. Egal, wir sind gut zu Hause angekommen. (Karte siehe hier!)

      Ich kopiere mal mein Fazit aus meinem Forum hierher:
      Eine tolle Motorradtour mit vielen Facetten :)
      • Wir sind insgesamt 2946 Kilometer gefahren und haben zusammen rund 275 Liter Sprit verbraucht.
      • Das Wetter war bis auf ein paar Regentage prima. Regen muss man immer im September in unseren Breiten einkalkulieren, wir sind jedoch gut gerüstet und werden auch im Regen nicht nass.
      • Gut fanden wir, dass wir bis auf die erste Nacht in Beelitz immer zwei und manchmal 3 Nächte vor Ort geblieben sind. So haben wir auch viel von der Umbegung gesehen und sind nicht nur schnell durchgerauscht.
      • Die Fahretappen waren - für mich - sehr human, für Friedrich hätten es ein paar mehr Kilometer sein können :) Der Vorteil von kurzen Etappen, man kann sich auf der Fahrtstrecke auch noch interessante Ziele/Orte/Sehenswürdigkeiten anschauen.
      • Wir haben einen Mix an Großstädten, Kultur und ländlichen Gegenden gehabt, nun weiß ich in welchen Gegenden meine Vorfahren gelebt haben.
      • Unsere Unterkünfte waren bis auf die beiden Novotels in Danzig und Stettin alle kleine gemütliche Hotels, teilweise abgelegen und nicht überlaufen
      • Na ja, das polnische Essen, ich bin immer satt geworden und habe auch immer etwas Vegetarisches bekommen. Sehr lecker waren die Piroggen!
      • In den Großstädten sprach man englisch und auch oft deutsch, auf dem Lande fast nur polnisch.
      • Das Straßensystem ist prima, es wird auch viel gebaut (viele Baustellen). In den ländlichen Gegenden gibt es allerdings noch viele ungeteerte Straßen.

      Worauf wir hätten verzichten können:
      Verloren haben wir unterwegs einen Zahn und ein Kameratragesystem von Peak
      Design, ebenso mein kleiner Flug in der Matsche hätte nicht sein müssen.

      Polen ist ein schönes Land mit bewegter Vergangenheit, netten Städten und einer wald-und seenreichen Landschaft.
      Das war´s also mal wieder, ich hoffe, es war noch nicht meine letzte Mopedtour.

      Viele Grüße
      Petra

      PS: Den ausfühlichen Bericht findet Ihr auf meiner Seite: Reisebericht - Motorradtour nach Polen
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