Bigtrip 2018

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    • Ich bin gerade dabei eine Reise zu organisieren die ich so noch nie unternommen habe. EIn Reise, worum ich verschiedene Leute die ich auf früheren Reisen kennengelernt habe immer beneidet habe, wenn sie mir in Neuseland, Südafrika oder Oman erzählten, schon mehrere Monate unterwegs zu sein und gerade mal "Halbzeit" zu haben. Am 1. Februar 2018 wird es soweit sein. Dann starte ich zu meinem Bigtrip2018. So habe ich auch verschiedene Dateien und Ordner auf meinem Rechner genannt, die der Vorbereitung darauf dienen. Vorbereitungen logistischer, finanzieller, gesundheitlicher und rechtlicher Art ( z.B Einreisebestimmungen).
      Ich gebe zu, es beansprucht mich doch mehr als ich vorher vermutet habe. Eigentlich sollte ich diese Tour die Mutter aller Reisen nennen, denn das werde ich wohl in meinem Leben nicht mehr toppen können. Hier nur einige Stationen bzw. Unternehmungen welche für mich Highlights darstellen:
      Ägypten Pyramiden Kairo
      Äthiopien Omo und Mago NP. sowie Danakil Wüste und Erta Ale
      Berggorillas Ruanda, Uganda, Kongo
      Sansibar Schnorcheln und einfach Relaxen
      Okavango Delta und Chobe NP. Victoria Fälle
      Cagediving in Gaansbai ( Südafrika)
      Madagaskar, Seychellen, Sri Lanka
      Bergtour in Nepal und Bhutan
      Amritsar (Indien) und Lahore
      Seoul und Tokio
      Sydney( Besuch bei Freunden)
      Fidschi und Tonga
      Kolumbien und ein paar Karibikinseln
      Bis zum 1. Februar werde ich eine gewisse Nervosität wohl nicht mehr ablegen. Erst am Flughafen nach dem EInchecken bzw Boarding, wenn diese Droge meinen Körper durchströmt, diese Droge denen die meisten hier verfallen sind, dann werde ich tief durchatmen und mich wie der König der Welt fühlen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von happytraveller ()

    • Bei der Reise kann man sich nur wie der König der Welt fühlen. :thumbup:
      Wahnsinn, ein Traum!
      Klar ist das aufwendig und es wird auch manches nicht so werden wie du es planst aber das wird egal sein, weil es einfach der Hammer werden wird.
      Ich verspüre tatsächlich Neid Gefühle - Hihi aber ich gönns dir von Herzen.
      Lass uns bitte ein wenig mitreisen mit Bericht und Fotos, denn diese Reise macht sicher so schnell niemand nach.
    • Maxi schrieb:

      Bei der Reise kann man sich nur wie der König der Welt fühlen. :thumbup:
      Wahnsinn, ein Traum!
      Klar ist das aufwendig und es wird auch manches nicht so werden wie du es planst aber das wird egal sein, weil es einfach der Hammer werden wird.
      Ich verspüre tatsächlich Neid Gefühle - Hihi aber ich gönns dir von Herzen.
      Lass uns bitte ein wenig mitreisen mit Bericht und Fotos, denn diese Reise macht sicher so schnell niemand nach.
      Ich danke dir für deine guten Wünsche. Neid? Nein, ich denke es ist eher ein Appetitanreger und die Lust und Vorfreude auf deine nächste Reise und die Erinnerungen an Vergangene. Da brauchst du dich ja auch nicht verstecken.
      :)
    • happytraveller schrieb:

      Am 1. Februar 2018 wird es soweit sein. Dann starte ich zu meinem Bigtrip2018.
      Wie lange bist Du denn unterwegs?

      Kann gut verstehen, dass die Planung sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Bekanntlich ist ja die Vorfreude
      die schönste Freude. :)
      Einmal sehen ist mehr Wert, als hundert Neuigkeiten hören.
      (Japanisches Sprichwort)



    • Ich finde, je mehr Zeit man zur Verfügung hat, desto weniger sollte man planen. Das Schöne ist doch, dass man jeden Tag neu entscheiden kann, wie's weitergeht. Planen muss (!) man vor allem die Dinge, die zu Hause zu regeln sind (Verträge, Kündigungen, Zahlungen, ...).

      In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Reise und Preise" ist übrigens ein recht ausführlicher Artikel zum Thema RTW-Tickets enthalten. Ich hab den Artikel gelesen und bin zu der Erkenntnis gekommen, dass ich kein Weltreisetyp bin. Dieses abklappern von Top-Zielen in kürzester Zeit liegt mir nicht. Heute Japan, übermorgen Südkorea, nächste Woche Taiwan, ... Bei mir würden die drei exemplarisch genannten Länder jeweils (mindestens) 4 Wochen in Anspruch nehmen. Auf eine Weltreise hochgerechnet, wäre ich dann wahrscheinlich 5 Jahre lang unterwegs.
      12/2016 Köln ... 01/2017 Südafrika ... 05/2017 Manchester ... 02/2018 Vietnam (Teil 4)
      reiseweg.at ... flickr.com/photos/nodurians/sets/
    • Gut, ich nehme alles zurück. Bei Deiner Agenda musst Du bei nur 4 Monaten alles akribisch planen, sonst geht sich das nie und nimmer aus. Du hast in Deiner Liste ja ca. 30 Ziele, macht im Schnitt knapp 4 Tage pro Ziel, und da sind Ziele wie "Madagaskar, Seychellen, Sri Lanka,..." dabei.
      Ich hab ja in 3 Monaten gerade mal einen recht bescheidenen Teil von Thailand, Laos, Cambodia und Vietnam gesehen. Das sind ganz andere Voraussetzungen.
      12/2016 Köln ... 01/2017 Südafrika ... 05/2017 Manchester ... 02/2018 Vietnam (Teil 4)
      reiseweg.at ... flickr.com/photos/nodurians/sets/
    • NoDurians schrieb:

      Gut, ich nehme alles zurück. Bei Deiner Agenda musst Du bei nur 4 Monaten alles akribisch planen, sonst geht sich das nie und nimmer aus. Du hast in Deiner Liste ja ca. 30 Ziele, macht im Schnitt knapp 4 Tage pro Ziel, und da sind Ziele wie "Madagaskar, Seychellen, Sri Lanka,..." dabei.
      Ich hab ja in 3 Monaten gerade mal einen recht bescheidenen Teil von Thailand, Laos, Cambodia und Vietnam gesehen. Das sind ganz andere Voraussetzungen.
      Leider bin ich zeitlich und finanziell limitiert. Ich gebe zu das das nicht nur zeitlich eine ziemliche Herausforderung sein wird. Dabei hatte ich sogar noch mehr auf der Agenda, aber aus verschiedenen Gründen musste ich dann das eine oder andere streichen, notgedrungen. Ich werde relativ viel Zeit in Äthiopien und Ruanda verbringen, in Nepal und Bhutan und in Japan. In Ägypten werden es nur 2 Nächte sein. Das ist wenig aber reicht mir für Pyramiden, ägyptisches Museum und Sphinx. Das kannst du jetzt abklappern oder abhaken nennen, aber ich habe nun mal begrenzte Budgets. Wir haben beide auch sehr unterschiedliche Auffassungen was Reisen allgemein angeht. Ich bin früher auch mal durch die Welt getrampt und bin einfach so los ohne sehr viel zu organisieren.Das ist heutzutage und bei so einer Tour nicht möglich. Ich brauche z. B. Verschiedene Permits die vorher beantragt und und bezahlt werden müssen. Ähnlich sieht es mit diversen Visa aus. Es sind so viele Dinge zu bedenken und zu organisieren, nicht zuletzt auch Impfungen usw.
      Aber obwohl es mich jetzt sehr anstrengt, wenn ich erst im Flieger sitze fällt alles von mir ab und ich kriege das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht. :thumbup: ;) :) =)
    • Finde ich toll was du da so machen willst.

      Aber bei deinem Punkt "Bergtour in Nepal und Bhutan" bin ich mir nicht so ganz sicher ob du dir darüber im Klaren bist was das bedeutet und welchen Zeitrahmen du benötigst.

      Man kann in diesen Ländern nicht einfach mal, wie in den Alpen, hinfahren und an einem Tag auf einen Berg wandern. Dort ist oftmals schon die Anreise/Anmarsch zu einer Bergtour eine Herausforderung, ganz zu schweigen über die Notwendigkeit einer vernünftigen Akklimatisierung.
      Allein für diese beiden Ziele würde ich 4 Wochen einplanen :huh:

      Gruß
      Petra
      "Zum Reisen gehört Geduld, Mut, guter Humor, Vergessenheit aller häuslichen Sorgen, und dass man sich durch widrige Zufälle, Schwierigkeiten, böses Wetter, schlechte Kost und dergleichen nicht niederschlagen lässt.”
      Adolf Freiherr v. Knigge

      jp-fotowelt.jimdo.com
    • happytraveller schrieb:

      Eigentlich sollte ich diese Tour die Mutter aller Reisen nennen, denn das werde ich wohl in meinem Leben nicht mehr toppen können
      Reisen, insbesondere dann, wenn es nicht zeitgebunden ist, finde ich etwas grossartiges.
      Vieles ist im Leben vergänglich - eine Reise bleibt aber immer im Herzen. Eigentlich reicht ja ein Menschenleben nicht aus um die ganze Welt entdecken zu können. So gesehen; ergreife die Chance, schmiede dein Glück & lass dich treiben.

      P.S. mir persönlich wäre der Mix an so viel verschiedenen Kulturen in so kurzer Zeit zu viel, aber das will nix heissen.
      Jedes erreichte Ziel ist auch eine Belohnung für den gegangenen Weg. 
    • 4 Monate sind schon sehr knapp für die Anzahl der Ziele. Ein Monat geht wahrscheinlich schon als Reisezeit drauf, um von Punkt A zu Punkt B zu kommen.
      Für mich wäre dies nichts.
      Viele liebe Gruesse

      Erhard
      www.vivien-und-erhard.de
      Sawadee aus Phuket und Bangkok 2017
      Reiseerinnerungen Palermo 2018

      Reise vor dem Sterben, sonst reisen Deine Erben
    • cyriax schrieb:

      Finde ich toll was du da so machen willst.

      Aber bei deinem Punkt "Bergtour in Nepal und Bhutan" bin ich mir nicht so ganz sicher ob du dir darüber im Klaren bist was das bedeutet und welchen Zeitrahmen du benötigst.

      Man kann in diesen Ländern nicht einfach mal, wie in den Alpen, hinfahren und an einem Tag auf einen Berg wandern. Dort ist oftmals schon die Anreise/Anmarsch zu einer Bergtour eine Herausforderung, ganz zu schweigen über die Notwendigkeit einer vernünftigen Akklimatisierung.
      Allein für diese beiden Ziele würde ich 4 Wochen einplanen :huh:

      Gruß
      Petra
      Hallo Petra,
      danke erst mal für deinen Kommentar und für die Ratschläge. Ok. ich war noch nicht im Himalaja aber stehe in engem Kontakt mit 2 Kollegen die Bhutan und Nepal mehrmals bereist und "erwandert" haben. Ich bin zwar kein erfahrener Alpinist mit Seil und Haken und Eispickel aber habe doch schon die eine oder andere Tour in den Alpen, Grand Canyon, Südamerika oder z.B. Pyrenäen absolviert bis zu Höhen von ca. 4500m.
      Also du kannst sicher sein ich werde die Sache nicht ganz naiv, mit Badelatschen und T-Shirt angehen. Außerdem habe ich ja erwähnt das ich einen größeren Zeitrahmen dafür vorgesehenen habe. Allerdings keine 4 Wochen. Trotzdem habe ich für gut gemeinte Ratschläge immer ein offenes Ohr.
      Also, Danke nochmals
    • Erhard schrieb:

      Ein Monat geht wahrscheinlich schon als Reisezeit drauf
      30 Ziele bedeutet 30 Reisetage. Packen, zum Flughafen fahren, dort hocken, vielleicht ist ja auch die eine oder andere Verspätung oder Flugausfall dabei, im Flieger hocken, am Zielort zum Hotel fahren. 30 verlorene Tage, schade um die vertrödelte Reise- und Lebenszeit. Zumindest würde ich an Deiner Stelle einige Ziele (bzw. die Motivation, die mich dort hintreibt) kritisch hinterfragen. Z.B. muss man ja nicht "einige Karibikinseln" machen, nur damit man einige Häkchen mehr in seiner Reise-Vita hat.
      12/2016 Köln ... 01/2017 Südafrika ... 05/2017 Manchester ... 02/2018 Vietnam (Teil 4)
      reiseweg.at ... flickr.com/photos/nodurians/sets/
    • Bei einer "normalen" Trekkingtour im Himalaya brauchst du weder Seil, noch Haken, noch Eispickel. Es ist lediglich die Höhe, die nicht zu unterschätzen ist. An deiner Stelle würde ich mich auf eine schöne Trekkingtour in Nepal konzentrieren und dafür etwa 18 - 20 Tage einplanen. Da hast du dann genügend Bergfeeling. Bhutan ist ziemlich teuer und du schreibst ja selbst, dass du ein bisschen aufs Geld schauen willst, von daher würde ich dieses Land auslassen.


      Ach ja, dass du nicht naiv mit Badelatschen und T-Shirt unterwegs sein willst, davon bin ich natürlich ausgegangen ;)
      "Zum Reisen gehört Geduld, Mut, guter Humor, Vergessenheit aller häuslichen Sorgen, und dass man sich durch widrige Zufälle, Schwierigkeiten, böses Wetter, schlechte Kost und dergleichen nicht niederschlagen lässt.”
      Adolf Freiherr v. Knigge

      jp-fotowelt.jimdo.com
    • Erhard schrieb:

      4 Monate sind schon sehr knapp für die Anzahl der Ziele. Ein Monat geht wahrscheinlich schon als Reisezeit drauf, um von Punkt A zu Punkt B zu kommen.
      Für mich wäre dies nichts.
      Da möchte ich den chinesischen Philosophen Konfuzius zitieren: Der Weg ist das Ziel. Der hat zwar damals mit Sicherheit nicht Reisen und Tourismus gemeint, dennoch denke ich das es auch hier für viele Wege zu bestimmten Zielen sehr gut passt. Ich denke da an Machu Picchu oder Taj Mahal. Die lange Anreise zum Taj Mahal gehört für mich einfach dazu und vermittelt erst den richtigen Eindruck. Mal überspitzt formuliert, natürlich kann man mit dem Hubschrauber neben dem Taj M. landen. DAnn hat man kaum Reisezeit aber das würde doch vieles verfälschen und einen komplett anderen Eindruck hinterlassen. Ich bin mal den ganzen Tag im Zug gesessen in Peru. Von Cusco zum Titicacasee.Langweilig??? Never ever!
      Ich gebe zu das ist nicht für jeden was. Aber stell dir mal vor wir würden alle die gleichen Ziele und die gleiche Art zu Reisen gut finden, man wäre das schrecklich.
    • Da hast du Dir aber wirklich eine ziemlich umfangreiche Tour vorgenommen. Auf jeden Fall wünsche ich schon mal Gute Reise.

      Wir haben bei unserer 3 1/2 wöchigen Reise durch Ostkanada festgestellt, dass so lange Reisen dann doch nichts für uns sind. Nach ungefähr 2 1/2 Wochen war irgendwie die Luft raus bzw. unser Kopf so voll von den vielen Eindrücken, dass da nichts mehr reingepasst hat. Von den vielen Fotos mal ganz zu schweigen, mit dem Sortieren werde ich wohl nie fertig :-O :-O :-O
      über meine Reisen und Kreuzfahrten berichte ich in meinem Blog: silvertravellers.de/