Routenplanung 2018 - Zentralvietnam

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    • RL2018 schrieb:

      Vielleicht freut / hilft es ja aber dem ein oder anderen ein wenig weiter.
      Also mich freuen Bilder und Berichte - überhaupt aus SO-Asien - immer! :thumbup:

      Schade, dass ihr das Pilgrimage Village nicht richtig genießen konntet, bei mir war es damals so herrlich ruhig. Überhaupt tagsüber, wo die Leute doch normalerweise Besichtigungen machen. Ich werde auch immer lärmempfindlicher, aber ich hab ja meine Silikon-Ohrstöpsel nach Maß.

      An der Kaiserstadt finde ich interessant, dass man sie mit ihrem Pekinger Vorbild vergleichen kann. Aber natürlich ist sie kleiner und manche Gebäude, vor allem im hinteren Teil, sind zerstört. Es hat sich aber seit meinem ersten Besuch (2009) einiges getan. Es wird fleißig renoviert.

      Nur das kleine Backpacker-Viertel von Hue ist "westlich". Wenn man das meidet, kann man in Hue ganz hervorragend vietnamesich essen.

      Stylishes Moped übrigens! Honda Dream mit Fußschaltung! Sowas ist in Vietnam ideal. Das kann jeder reparieren, wenn mal was kaputt geht.
      12/2016 Köln ... 01/2017 Südafrika ... 05/2017 Manchester ... 02/2018 Vietnam (Teil 4)
      reiseweg.at ... flickr.com/photos/nodurians/sets/

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von NoDurians ()

    • Nun hatte ich meine Krankheit in Hue durch tonnenweise Antibiotika, naja ich will nicht sagen besiegt aber zumindest eingedämmt und wir wurden morgens gegen 7 Uhr von unserem Guide und Fahrer in der Lobby empfangen. "The place you sleep today is not so fancy like this,..."

      Unsere Tour von Hue Richtung Westen führt uns an Kriegsschauplätzen vorbei an die laotische Grenze, wo wir übernachten !müssen!, und am nächsten Tag weiter Richtung Norden durch die DMZ nach Phon Nha.

      Ich finde die vietn. (Kriegs)-Geschichte wahnsinnig interessant, kann mir aber nicht jeden Hügel bei Namen merken ebenso sind Zahlen nix für mich. Wenn man damit konfrontiert wird, ist es jedoch unvorstellbar wie viel, lange und intensiv dort Krieg herrschte.

      Unser Guide Mr. Vu hat die Tour sehr interessant gestaltet. Neben den üblichen Gesprächen und Fragen über das lokale Leben im jeweiligen Land und den damit verbundenen Gegenfragen wie diese und jene Situation / Anlass in deutschland vonstatten geht, hat er sehr viele kleine Stops eingelegt und mit Bildern aus Kriegszeiten die Gegend und das geschehen erklärt.

      Es dauert nicht lange bis die Landschaft sich von flachen geraden Straßen in eine hügelige Gegend verwandelt und unser Auto sich die serpentienen hochschlängelt. Nach relativ kurzer fahrt hielten wir zuerst in einem Dorf in welchem einst ein Flugplatz der USA gelegen war. Eine unspektakuläre Lichtung die nicht viel zu bieten hatte, außer ein paar Rinder und Kinder die Fußball spielten, wurde durch Bilder von damals zu etwas besonderem. Im Gedenken an die Opfer wurde dort ein Militärfriedhof errichtet. [Bild 1 und 2].

      Wenige Kilometer später passieren wir etwas das ich nicht als Dorf bezeichnen würde, das Auto hält hinter der Ansiedlung einer ethnischen Minderheit an einem Hang, links Plantagen rechts der Blick über das kleine Tal. Beim Aussteigen höre ich beiläufig den Hinweis: "Stay on track,..." und denke mir: "Macht das alles für den westlichen touristen "spannender" wenn er denkt es wäre gefährlich hier entlangzustiefeln". Der Aufstieg den, ich würde es "schmalen Feldweg" nennen, hinauf wurde in der zunehmenden Mittagshitze etwas anstrengend. Oben angelangt eröffnet sich uns der Blick über die umliegende Berglandschaft. Ein Plateau diente den Amerikanern früher als Ausichtspunkt und Station. Die letzten Meter aufs Plateua fanden "off track" durchs Gestrüpp statt. Mr. Vu lies uns nach der Geschichte zu der Gegend relativ schnell allein dort oben und ging zum Auto zurück. Wir machten Fotos und gingen einige Meter hinter ihm besonders aufmerksam in Richtung Auto zurück. Dort angelangt fragte ich ob das was ich im Feldrand gesehen habe, tatsächlich eine Granate war ... [Bild 3 und 4].

      Wir fuhren weiter Richtung Westen.
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    • Kaffeepause in Thừa Thiên Huế mit Überlegung ob das Wetter hält und Wechselgeldproblemen.

      ...wir kommen in einer kleinen Gemeinde im Ashau Valley von Süden aus an. Von der QL14 rechtsabbiegend fahren wir auf eine Anhöhne am Gemeinderand. Hier befindet sich ein Sportplatz (wie man ihn von uns kennt), ein Cafe und ein Hubschrauber[Bild 1]. Dort werden wir abgesetzt und kriegen den Weg ins Kaffee (in Sichtweite) erklärt und den Hamburger Hill auf der anderen Seite des Tals gezeigt [Bild 2]. Wir machen ein paar Fotos und laufen Richtung Cafe.

      Auf dem Sportplatz werden Ausstellungsstücke unter freiem Himmel lackiert. Den Weg zum Cafe begleitet uns ein junger vietnamese der aus dem nichts aufgetaucht ist. Er will alles von uns wissen: "Woher wir kommen", "wohin wir wollen", "ob wir verheiratet sind", "wie es uns gefällt", "ob wir wissen wie der Ort heißt an dem wir gerade sind" und zuletzt die Frage "ob wir bei etwas Hilfe brauchen". Eine nette Begegnung!

      Im Cafe angekommen bestellen wir ebendiesen[Bild 3]. Das bezahlen überlassen wir Mr. Vu,... 500.000 VND kann hier niemand wechseln.


      Er telefoniert einige male und kommt dann mit unserem "permit" wieder. Dieses brauch man wohl um den Hamburger Hill zu besteigen. Da die Grenze zu Laos hier greifbar nahe zu sein scheint (<3km Luftlinie vom HH) sollen wohl Kontrollen / Grenzpatroullien in dieser Region unterwegs sein.


      Wir trinken aus und fahren Richtung Hamburger Hill. Die QL14 passierend geht es auf der anderen Seite wieder steil auf. Am Wegesrand stehen irgendwann keine Häuser mehr. Stattdessen blickt man grüne Hänge hinunter. Die Straße wird irgendwann so schmal das nur noch ein Auto passt. Zwei mal halten wir an um Äste von umgestürzten Bäumen aus dem Weg zu räumen.


      Die Straße mündet in Waldweg, wir halten, das Auto wird gewendet und wir packen uns mit allem voll was wir nicht brauchten werden um uns vor dem ausgebliebenen Regen zu schützen. Der Aufstieg verlief wie ferngesteuert, viele Treppen, dann nur noch schmale schlammige Pfade. Ca. 45 Minuten und 0 (Null) Fotos später sind wir oben angelangt[Bild 4]. Das T-Shirt so Nass das man hätte Eimer damit füllen können, nicht vom Regen sondern vom Schweiß. Jetzt erst merkte ich erst so richtig wie krank und niedergeschlagen ich wirklich war.

      Von der Aussicht erhoffte ich mir mehr [keine Fotos]. Der Weg war hier das Ziel. die Vorstellung wie Soldaten diesen Hügel unter Beschuss auf unbefestigten Wegen und mit viel mehr Gepäck als wir es hatten zu erklimmen. Auf dem Weg nach oben (Bilder sind beim hinunterlaufen entstanden) zweigen hier und da noch kleinere Pfade ab die man wenn der Boden nicht nass und rutschig ist wohl erkunden kann, so Mr. Vu. [Bild 6-8]



      Der Hamburger Hill, wenn man auf Ihm ist, ist an und für sich relativ unspektakulär. Der Weg ist anstregend. Die Geschichte jedoch beeindruckend und ich möchte diesen anstrengendsten Teil unseres Urlaubs nicht missen.


      Wir fahren mit frischem Tshirt und nach einer Mahlzeit im Tal (Zwei "Backpacker" können auch keine 500.000VND wechseln) weiter Richtung Norden.
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    • Vor der Ankunft im Hotel, am Ende des ersten Tages mit Vu, war noch ein Stop geplant. Doch bevor ich mit dem rechten Fuß in einer Tretmiene stand gab es erstmal,....: Klar, Kaffee.

      Entlang der QL14 [Bild 1 und 2] hat es immer mal wieder "Ansammlungen von Häusern". Die Strecke, besonders entlang am Fluss im Norden ist sehr schön und jeder Meter lässt einen aufs neue staunen. Seien es die bewachsenen Berge, oder Jugendliche die am Straßenrand ein Schwein grillen, mittem im nirgendwo?! Wir halten nach einer Brücke an eine einzelnen Haus direkt an der Straße. Eine Holzwerkstatt, im Hof ein gerade fertig gewordenes Bett. Der Kaffee war gut wie immer.

      Nahe Lang Vay, schon etwas in den Hügeln halten wir am Straßenrand. Dort angekommen soll es einen Hügel hinauf gehen auf dem die Amerikaner stationiert waren.

      Vu erzählt uns von der Schlacht um Lang Vay, wir verlassen das Auto und wechseln die Straßenseite... es gilt ein kleines Rinnsal zu überspringen. Vu sieht das ich ausschau halte wohin ich springen soll und zeigt mir eine Stelle, wie sich rausstellen sollte eine Stelle auf die in unter keinen Umständen hätte springen sollen. Ich nahm an er zeigte mir einen Stein auf den ich steigen kann,.... Leider bin ich direkt mitten in einer Tretmiene gelandet. Wer diese verlegt hat war auch relativ schnell klar [Bild 3].

      Oben angekommen eröffnet sich der Blick auf alte Bunkeranlagen denen man den Beschuss ansieht [Bild 4]. Lang Vay im Tal [Bild 5]. Auf der weiterfahrt ins Hotel halten wir noch an einem alten Panzer [Bild 6]. Bevor wir im Hotelhof vorfahren [Bild 7]. Vu eröffnet uns das er bei seinem Bruder schlafen wird der in der nähe ist gerade, das Abendessen war für 19:00 Uhr bestellt...

      Der Wachmann ist gleichzeitig der Rezeptionist. Er möchte unsere Pässe. Vu sagt uns, dass das Abendessen in einem Raum der über den Hof erreichbar ist serviert wird. "Room 1" steht über der Tür.

      Der Weg ins Zimmer ist erschreckend [Bild 8], auf den Etagen steht auf dem Teppich jeweils ein überlaufender Aschenbecher nahe der Treppe. Das Zimmer noch erschreckender[Bild 9]. Mein Schuh der mit Kuhscheiße voll ist wird zum geringsten Problem. Einst sicher ein gutes Hotel, fragt man sich wer hier heutzutage übernachtet. Klar die Gegend gibt nur 2 weitere Hotels her, die zumindest laut Internetauftritt ähnlichen charme versprühen. Nichts war sauber. Wir entschließen uns zu Duschen [Bild 10] und danach die Schuhe wieder anzuziehen.

      Das Mosquitonetz aufgehängt und es war immer noch vor 19:00 Uhr. Wir laufen auf die andere Straßenseite und suchen im Laden nach Taschentüchern, das letzte Antibotika hab ich morgens eingeworfen. Die Nase lief schon seit dem Hamburger Hill ohne Ende. Das Mädel hat uns irgendwann verstanden und zeigte auf Taschentuchpackungen die so dick mit Staub bedeckt waren das man dachte sie sind aus dem Krieg. Wir kauften alle die sie hatte. -> Zeit zum Essen.
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    • Im nicht klimatisierten Room 1, dessen Türen wir wegen der Mosquitos hinter uns wieder zu machten, war so viel Essen aufgefahren das man dachte es kommen noch 4 Leute dazu [Bild 1]. Ein großer Massivholztisch mit wirklich schönen Stühlen in einem sonst vesifften Raum. Wir hatten ein schlechtes Gewissen auch nicht Ansatzweise aufzuessen denn es war wirklich gut. Unsere Vermutung, dass der Wachmann sein Kettenrauchender Gesprächspartner und die Dame die das Essen wohl gemacht hat nach uns das Abendessen im Room 1 zu sich nehmen werden bewahrheitete sich. Wir gingen auf Zimmer, bezogen die Kissen zusätzlich mit T-Shirts aus unserem Koffer und legen uns in Kleidung zum schlafen.

      Noch nie waren wir so froh am nächsten morgen vor 7:00 Uhr los zu müssen.
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    • Wir beenden die Nacht gegen 06:00 Uhr und warten auf Abholung am Hotel um erstmal frühstücken zu fahren.

      Es gibt: Pho im Ort vor Khe San. Diese war wieder mal sehr gut, danach geht es auch schon weiter. Nach wenigen Minuten sind wir in Khe San Air Base. Die Geschichte dahinter ist wiedermal sehr interessant. Ein Highlight für mich: Der Blick vom ehemaligen Airfield auf die Umgebung und das dort geparkte (wohl noch nicht so lange) Flugzeug [Bild1].


      Weiter sind auf dem Gelände einige Panzer, Schützengräben und Bunker (Replika)[Bild2], eine Ausstellung von Sprengkörpern[Bild3] und ein kleines Museeum[Bild4].


      Auf dem Gelände werden wir begleitet von einem älteren Herrn der uns versucht klarzumachen das er die Abzeichen und Munitionsstücke die er feilbietet mit einem Metalldetektor auf dem Gelände gefunden hat. Dieser Versuch wird 3 mal wiederholt. Ich kann nicht sagen ob er jedesmal eine neue "Warenauslage" geholt hat wenn er weggelaufen und aus irgendeiner Ecke zurückgelaufen kam. Die Endverhandlung startet mit einem US-Dollar in seiner Hand und den Worten "Vietnam Dong, Vietnam Dong". Ich begreife sehr schnell was er will, den "unnützen US-Dollar gegen VND tauschen". Gerne mach iche ich das, und gern hätte ich Ihm einen guten Kurs angeboten. Jedoch hält sich mein Vorrat an kleinen Scheinen in Grenzen. Ich weis nicht mehr wie viel es war, wir wussten beide das es zu wenig ist, ich hatte schon ein schlechtes Gewissen dabei als ich ihm alle kleinen Scheine anbot die ich hatte. Nicht meine Entscheidung dachte ich,... er wählte "Vietnam Dong" und es war ruhe für den restlichen Besuch.


      Unsere Fahrt geht nach einem Kaffee auf der Base weiter, wir halten das nächste mal in der DMZ an der Nord-Süd-Grenze. Wir überqueren den Ben Hai River über die Brücke nach Nordvietnam blickend(blau [Bild5]). Das Denkmal im Süden welches nach Norden blickt erinnert an die Familien deren Väter nach Nordvietnam gingen und dort "eine neue" Familie gefunden haben[Bild6]. Einige von Ihnen kehrten sicher zurück dachten wir bei diesem Anblick [Bild7].

      Der nächste und letzte Stop ist bei den VinhMoc Tunneln [Bild8] die ich eigentlich auslassen wollte, es war aber interessanter als Gedacht und uns offenbarte sich der (einzige) Blick auf das offene Meer [Bild9] als wir diese verließen und weniger später den Aufstieg durch einen höher gelegenen Eingang fortsetzten[Bild10].

      Die Reise endet mit einem Kaffeestop und dem Gefühl überwältigt zu sein von der Leistung der Menschen aus der Zeit des Vietnamkrieges. Gegen ca. 15/16 Uhr kamen wir an unserem Hotel in PhongNha (Chay Lap Farmstay) an.
      Wir bezahlen Vu und verabschieden uns schnell .

      Danke für die zwei tollen Tag.

      Für alle interessierten, die gern kompfortabel und doch abseits der "üblichen Pfade" etwas erleben wollen:

      Mr Vu's tours - tour operator & private guide
      Customized private tours of Central Vietnam

      Talk to me: ++84.0905 140 600
      Email: info@annamtour.com
      annamtour.com
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