Live aus Vietnam

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    • Ich schau dort auch von Zeit zu Zeit :saint:
      Die neuesten Bilder sind besonders toll! Ist das ein Affe, der da springt und hat der ne Hose an? :-O Der Mann auf dem Büffel, auch ein Wahnsinnsbild. Super natürlich die Mädels, die die Beine so nach oben strecken :thumbsup:
      Absolut gigantisch und ich denke, kaum zu übertreffen, die Räucherstäbchenherstellungsbilder. Einfach nur wow.
    • NoDurians wrote:

      Nochmal ein wenig Eigenwerbung für mein Flickr-Album, wo täglich ein paar Fotos dazukommen:

      https://flic.kr/s/aHsmeHKouC
      Die (Eigen)-Werbung ist bei diesen fantastischen Aufnahmen legitim. Ich sag mal gewohnte "ND-Qualität".
      Der Rüdi mit seinem landestypischen Kopfschmuck :) , schön.
      Was soll ich sagen ausser "weiterhin viel Spaß".
      Gruss Jürgen.
      On Tour 2019 - Februar: Hongkong u. Thailand Fotos / Reisebericht
    • 3Nicki wrote:

      Ist das ein Affe, der da springt und hat der ne Hose an? :-O
      Ein Delacour-Schwarzlangur. Gibt weltweit nur noch ca. 200.

      Der Mann auf dem Wasserbüffel hat nicht für Touristen gepost, sondern war auf dem Weg zum Feld. Ich hätte auch reiten dürfen, aber das wollte ich dem armen Tier nicht antun.
      2019/08 Ulm - 2019/12 Nürnberg - 2020/02 Isaan/Angkor/Bangkok
      reiseweg.at - flickr.com/photos/nodurians/sets/
    • NoDurians wrote:

      Der Mann auf dem Wasserbüffel hat nicht für Touristen gepost, sondern war auf dem Weg zum Feld.
      Das war mir fast klar, dass ihr euch aktuell nicht in der grössten Touriecke rumtreibt ;) Das mit dem Affen ist ja richtig cool. Einer von nur noch Wenigen und der auch noch im Sprung!

      Die Bilder aus Nordvietnam von meinem Sohn fand ich ja auch so sensationell. Landschaftlich habe ich selten was Schöneres gesehen. Für länger wär's mir aber wohl zu kühl da ||

      Wie stellst du es eigentlich an, dass die Leute, die du fotografierst, selten zu dir schauen, sondern ihrer Tätigkeit weiter nachgehen? Die meisten bekommen doch mit, dass sie fotografiert werden. Schauen sie dann auf, wirkt es oft nicht mehr ganz so authentisch. Ausser, sie grinsen dann breit :thumbsup:
    • Station Nr. 3 war die Trockene Halong Bucht. Hier stehen die Karstkegel nicht im Wasser sondern in den Reisfeldern. Quartier bezogen haben wir in der Nähe von Ninh Binh, ganz untypisch für uns in einem Homestay. Das “Dragonboat Rock“ wird von einer Deutschen (Sabine Hartwig) und einer Vietnamesin geführt und hat nur eine Handvoll Zimmer. Abends wird gekocht und gemeinsam an einem großen Tisch gegessen. Sabine hat unendlich viele Tipps auf Lager, organisiert Taxi oder Minivans und ist ein interessanter Gesprächspartner.

      Wir waren volle fünf Tage da. Hier ein paar Bilder von unseren Mopedausflügen:









      2019/08 Ulm - 2019/12 Nürnberg - 2020/02 Isaan/Angkor/Bangkok
      reiseweg.at - flickr.com/photos/nodurians/sets/
    • Die trockene Halong Bucht, ein ganz großes Highlight auf unserer Vietnamreise.
      Wie Margarete schon schreibt, waren div. Bootsfahrten :thumbsup:

      Übernachtungen im Homestay sind immer etwas Besonderes, einschl. wertvoller Tipps.
      Man kommt an Ecken, die man sonst gar nicht sieht und erfährt Dinge, die ansonsten im Verborgenen blieben.

      Weiterhin viel Spass
      gudi ;)
      Einmal sehen ist mehr Wert, als hundert Neuigkeiten hören.
      (Japanisches Sprichwort)



    • Wahnsinn, deine Bilder Vor allem das von der trockenen Halong Bucht finde ich einfach nur toll!

      Und die Website vom Dragonboat Rock hab ich gleich mal abgespeichert - könnte eine ideale Möglichkeit für unseren nächsten Vietnam Besuch werden!

      Jetzt bin ich noch gespannt auf das neue Victoria in Chau Doc!

      Grüße aus Taipei -
      Rena
    • margarete wrote:

      Sehr beeindruckt hat mich eine Bootsfahrt zu den 3 Höhlen, Tam Coc.

      Wart ihr auch dort?
      Tam Coc ist toll, aber die Bootsfahrt ist mittlerweile total überlaufen. Gibt aber andere Möglichkeiten, in der Gegend völlig stressfrei Boot zu fahren.

      Hier ein Foto aus Trang An, Tam Coc ist nicht viel besser:



      @serenity: Es gibt ein neues Victoria Hotel in C.D.? Oder meinst Du die Nui Sam Lodge, da war ich aber schon vor drei Jahren.
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    • Station Nr. 5: Hue -> Hoi An

      Das geht mittlerweile in 2 1/2 Stunden. Man kann dazu aber auch zwei volle Tage brauchen, wenn man einen Umweg fast bis Laos macht.

      Unterwegs haben wir viele Begegnungen und interessante Erlebnisse. Unseren Guide Hai (Kontaktdaten bei Bedarf gerne bei mir) kann ich uneingeschränkt empfehlen. Ich bin bereits das dritte Mal mit ihm unterwegs. Klar kann man sich auch in Hue oder Hoi An ein Motorbike schnappen, und die Tour unbegleitet machen. Das Gepäck wird überstellt. Alles kein Problem. Aber dann ist es eine ganz normale Mopedtour mit tausend(en) Kurven auf schlechten Straßen. Der Guide öffnet Türen, die man sonst nicht einmal bemerkt.

      Die Fahrt verläuft von Hue in Richtung Westen fast bis Laos und auf dem HCM-Pfad (QL14) nach Prao. Von dort geht es in östlicher Richtung nach Danang. Sobald man sich ein wenig aus Hue herausbewegt, ist es ein Eintauchen in ein anderes Vietnam. Man findet Lebensrealitäten weit jenseits des für uns vorstellbaren vor. Als ich von der Straße 5 Meter in die Büsche gehe, beißt mich irgendein Wurm. Später erfahren wir, dass die Frauen deshalb bei der Waldarbeit Gummistiefel tragen. Die Männer arbeiten gar nicht. Wenn ich auch nur daran denke, dass ich aus einem Militärhubschrauber in diese grüne Hölle geworfen werde, krieg ich die Krise. Aber auch für die in Friedenszeiten hier lebenden Menschen ist das Leben hart. Unser Guide Hai sammelt in Danang Kleidung und Nützliches, um es auf den Touren in Minderheitendörfern abzugeben.

      Hier ein paar Fotos von den letzten Tagen:



      Omi (70):






      Ein typisches Haus, viel mehr ist da nicht:
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    • Bin von deinen Berichten und Bilder begeistert. Freue mich auf weitere Bilder und Kommentare über ein interessantes Land. Haben im Dezember eine Reise ins Mekongdelta gebucht. Hoffe, du wirst uns auch von deinen Erfahrungen aus dem Süden Vietnams berichten.
      Noch schöne und erlebnisreiche Urlaubstage.
    • Station Nr. 4: Hue (hätte ich fast unterschlagen)

      Wir waren zwei volle Tage in Hue, abgestiegen sind wir im herrlich angestaubten Hotel Saigon Morin. In diesem 1901 eröffneten Hotel wird 3 x täglich der Teppich im Lift gewechselt, es gibt Knüpfwerk mit den Aufdrucken “Good morning“, “Good afternoon“ und “Good evening“. In den Zimmern gibt es blankpoliertes Tropenholz-Parkett und Marmorbäder. Außerdem gibt es einen “turndown service“, das heißt, die Bettdecke wird zurückgeschlagen, die Vorhänge werden zugezogen und eine Gute-Nacht-Geschichte auf das Kopfkissen gelegt. Es gibt ein Kino, in dem es alte Klassiker spielt. Wir hätten die Chance auf “Der große Diktator“ mit Sir Charles Chaplin gehabt, der war annodazumal auch Gast im Morin Hotel.

      Am ersten Tag gehen wir auf wir den Cho Dong Ba, einen der tollsten Märkte, die ich kenne. Das Angebot an frischem Obst,Gemüse und Kräutern ist überwältigend. Und die Verkäuferinnen lassen sich nicht bei der Arbeit stören. Das heißt, wenn man sich bemüht, nicht im Weg rumzustehen, hat man gute Fotomöglichkeiten. Dann besichtigen wir die alte Kaiserstadt der Nguyen-Monarchen, die dem Pekinger Vorbild nacheifert.

      Am zweiten Tag haben wir einen Roller und besichtigen drei der Kaisergräber. Die Nguyen-Kaiser haben schon zu Lebzeiten ihre Gräber geplant, die palastartig ausgeführt und teilweise in große Gartenanlagen integriert sind.












      @indien48: Der Süden ist auf unserer Reise mit Can Tho, Chau Doc, Sa Dec und Saigon recht recht ausführlich vertreten. Insgesamt werden es 10 Tage sein.
      2019/08 Ulm - 2019/12 Nürnberg - 2020/02 Isaan/Angkor/Bangkok
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    • Station Nr. 6: Hoi An

      Also ich glaub, mit Hoi An bin ich fertig. Ich bin seit 2009 im Abstand von drei Jahren hier, aber jetzt wird's mir zu voll und schrill. Ich hatte auch kaum Lust zu fotografieren.

      Dafür haben wir heute einen Ausflug in die Gegend südlich von Hoi An gemacht. Das war wirklich schön! Gesehen haben wir:

      -) das “Mural Village“ Tam Thanh, ein koreanisch-vietnamesisches Projekt

      -) das über 30 Kilometer lange Tunnelsystem von Ky Anh aus dem USA-Krieg und

      -) die Chien Dan Chamtowers aus dem 12. Jahrhundert.

      Weder im Mural Village noch in Ky Anh gibt es Busparkplatz, Andenkenläden, Ticketschalter, Bimmelbahn, Kostümverleih, Profifotografen, Musikbeschallung, ... und in Chien Dan gibt es von alledem gerade mal den Busparkplatz, auf dem ganz verlassen unser Roller stand.

      Mehr Fotos auf Flickr. Hier nur die Minimalstauswahl:


      Begegnung


      Mural Village


      Unsere Guides (läuft schon noch anders als in Cu Chi).


      Leider geschlossen. Kam aber gleich jemand, der den Schlüssel hatte.


      Loch im Reifen, kein Problem! Der nette Herr (er war der erste, der uns über den Weg lief) stopfte was in das Loch in der Lauffläche, schmierte es zu und pumpte den Reifen wieder auf. Anscheinend kann das in Vietnam jeder.
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