Bigtrip2018- Unterwegs

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    • Bigtrip2018- Unterwegs

      Nach kurzen Stops in Tunis und Kairo (Karthago und die Pyramiden lassen grüßen) ging es nach Äthiopien. Nach einer Rundreise im Süden des Landes stand jetzt Erta Ale auf dem Plan. Um es vorweg zu nehmen, das war das härteste was ich je an Exkursionen und Bergwandern mitgemacht habe. Nichts für Weicheier oder Wohlfühltouristen. Schon gar nichts für Ponyhofbesucher oder Allinclusive Schnäppchenjäger. Das war wirklich Hardcore, das war eine Herausforderung, ja auch ein Abenteuer und ganz ungefährlich war es wohl auch nicht. Schon die Anfahrt war super geil und das Beste was ich jemals erlebt habe, natürlich immer unter der Vorgabe, das ganz Besondere, das Exotischste, das Bizarrste, das was man vorher noch nie gemacht und erlebt hat, anzugehen und zu bewältigen. Der Tag vorher war ja schon etwas anders als sonst, weil ich zum ersten Mal in politische Turbulenzen geraten bin. Es soll Proteste, Auseinandersetzungen, Schießereien und vieke Tote gegeben haben. Im Nachhinein kann man sagen, alles gut, war kein Problem. Das hätte es aber durchaus werden können. Also ich konnte nicht schlafen, habe mich vorher abends noch mit einem deutschen Ehepaar unterhalten, und ein Bier getrunken. Morgens dann wieder um 4:30 aufstehen um 5:10 zum Addis Int. Airport und dann ab nach Mekele. Wir werden aufgeteilt auf die Fahrzeuge, mit mir im Fahrzeug ist Matt aus Neuseeland, seine spanisch japanische Freundin Emi und eine junge taffe Frau aus Sri Lanka, Miluka. Also eine ganz interessante Mischung. Auf dieser Tour merke ich, es gibt auch in anderen Ländern ziemlich verrückte Leute. Manchmal sogar noch verrückter als ich.
      Wir fahren zuerst ganz entspannt mit einem Toyota Geländewagen erstmal 2,5 Stunden auf einer sehr guten Straße durch eine atemberaubend schöne Landschaft. Dann gehts auf einem Schotterweg weiter. Bis zu einem Meetingpoint. Geschätzte 19 bis 20 Fahrzeuge mir Touristen sammeln sich, die Leute vertreten sich die Beine, trinken etwas und gehen dann noch mal kurz die karge Landschaft "bewässern". Dann gehts los, erst weiter auf Schotter, dann aber durch eine Sandwüste. Die Fahrer haben einen Riesenspass und peitschen ihre PS starken Geländewagen durch den Sand. Wir werden ganz ordentlich durchgeschüttelt, dazu gibt es eine Art Etno Pop Musik in Lautstärke eines startenden Düsenjägers auf Amaric. Das ist die Sprache hier. Ein Lied gefällt mir ganz besonders und ich frage den Fahrer ob er das wohl noch mal spielen könnte. Kann er. Ich bekomme eine Gänsehaut und die Endorphine klatschen vorsichtig Beifall. Dazu kommt die Vorfreude aber auch die Ungewissheit bezüglich Erta Ale. Zur Krönung folgt jetzt noch eine ca. 1,5 Stunden lange Fahrt über Lava Geröllfelder. Was heißt eigentlich Fahrt? Ich fühle mich wie in einer Trommel Waschmaschine welche zusätzlich noch in einem Wildwasser Gebirgsbach den Berg hinunter treibt. Das Thermometer zeigt 43°C Außentemperatur an. Manchmal denke ich hier kann man doch nicht durchfahren, unmöglich. Aber unser Fahrer kann es. Dagegen erscheinen mir manche Bilder von der Rallye Paris Dakkar aus dem Fernsehen wie Kinderkarrussel fahren. Wir kommen so gegen 18 Uhr im Basislager an. Geschätzte 40 Fahrzeuge in einem wehrhaften Lager, die Steinhütten alle so ausgerichtet das sie einen guten Schutz gegen Beschuss von außen bieten. Im Lager sind viele mit Kalaschnikoffs bewaffnete Uniformierte aber auch Leute in äthiopischem Zivil zu sehen, die lässig ihre Maschinenpistole tragen. Manche mit Tuch um den Kopf und Flipflops an den Füßen. Einerseits sollen sie Sicherheit vermitteln, andererseits fragt man sich, warum sind eigentlich so viele hier. Zusätzlich sollen angeblich noch 300 Soldaten den Weg auf den Vulkan versteckt neben den Wegen sichern.
      Ca. 20 uhr beginnt der Aufstieg im Dunkeln (!) zum Vulkan Erta Ale. Ca. 3 Stunden auf Sand und Aschegebirgswegen und auf Fels und Lava.
      Am Morgen bei Licht habe ich erstmal realisiert wie anspruchsvoll, man könnte auch gefährlich sagen, das eigentlich an manchen Stellen war.
      Vom Basecamp sind es nur 400 (635m über Meeresspiegel, wer meint das das ja garnicht so schwer sein kann, dem sage ich: machen und dann reden) Höhenmeter, aber das Laufen ist sehr beschwerlich. Dazu kommt mein ca. 10 Kg schwerer Rucksack davon allein
      2,5 kg Wasser. In einer Hand
      Taschenlampe und Wasserflasche und in der Anderen den Wanderstock. Nach gut 3 Stunden Quälerei kommen wir oben an. Es ist kurz nach 11 Uhr in der Nacht. Da so viele Leute hier sind gehen wir in Gruppen zum Rand des Höllenschlundes, d.h. im Grund etwas in den Krater hinein. Ende Teil 1
      Bilder
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von happytraveller ()

    • Zum Glück sind wir alle ein bisschen unterschiedlich gestrickt und das ist auch gut so. Die mehr als 4 Monate werden aber auch mit Sicherheit nicht jeden Tag so ablaufen. Ich könnte mir sogar vorstellen mit meiner kleinen Enkeltochter nach meiner Rückkehr einen Ponyhof zu besuchen. :) und wohlfühlen will ich mich auch öfters :) Falls sich jemand durch meine Wortwahl ( ponyhofbesucher, wohlfühltouristen usw. ) auf den Schlips getreten fühlt, dem sei gesagt, das war selbstverständlich nicht so gemeint. Die ganze "Geschichte" ist natürlich real so passiert und zwar schon am 14. Bis 18.02. Weitere Beschreibungen werden folgen und soviel kann ich schon sagen, es ist auch etwas für die ganz sensiblen unter uns dabei.
    • Teil 2 Erta Ale
      Der Vulkan qualmt wie ein Kettenraucher und so können wir den Lavasee leider nicht direkt sehen. Aber das Rot der flüssigen Lava färbt den Qualm in ein mystisches Rot und so sind trotzdem alle zufrieden. Manchmal dreht auch der Wind kurz, so dass man sich plötzlich in einer Wolke von Schwefelgasen befindet. Nicht so angenehm. Aber alle freuen sich hier zu sein und machen Fotos. Manche sind in Gedanken versunken und genießen, überwältigt von diesem Naturphänomen, einfach nur den Augenblick.
      Nach einer Weile müssen wie der nächsten Gruppe Platz machen und gehen zurück. Etwas später, es ist bereits nach Mitternacht, heißt es Einschecken im Hotel der 100000 Sterne unter freiem Himmel. Wie verrückt ist das denn? Wir schlafen oben auf dem Vulkan. In kleinen Bodensenken liegen jeweils 4 Matratzen welche mit Kamelen hier hochgebracht worden sind. Ich bin so müde und kaputt und falle wie tot in mein "Bett". Nach gut 4 Stunden werden alle geweckt. Wir starten den 2. Versuch den Lavasee anzuschauen, aber auch er misslingt, weil der Vulkan halt qualmt und die Sicht auf die brodelnde Lava nicht freigibt. Dann geht's wieder zurück an den Rand. Jetzt noch einmal kurz innehalten und ein letzter Blick oder ein letztes Foto.
    • happytraveller schrieb:

      Die mehr als 4 Monate werden aber auch mit Sicherheit nicht jeden Tag so ablaufen.
      Hallo Happytraveller! Das hoffe ich für Dich! Für mich wäre es nicht gerade der richtige Start für eine Weltreise. :) Aber das letzte Foto aus dem ersten Teil scheint die Anstrengung hat sich für dich gelohnt, so soll es sein.

      Danke fürs Teilhaben lassen!

      LG Quaxi
    • Hallo Happytraveller,

      wäre ja schlimm, wenn jeder Urlaubstag von Dir in der Hardcore Version ablaufen würde.

      Meiner Meinung nach, hat sich die Strapaze auf jeden Fall gelohnt. Die Bilder bestätigen es und sprechen Bände.

      Weiterhin viel Spass
      gudi ;)
      Einmal sehen ist mehr Wert, als hundert Neuigkeiten hören.
      (Japanisches Sprichwort)



    • Kahuzie Biega NP in der Demokratischen Republik Kongo
      Morgens um 4:30 geht es los. Wir fahren vom Gisakura Guesthouse zum Kahuzie Biega NP. Ich habe ein mulmiges Gefühl da ich kein Visum für die DR Kongo habe. Ein Visa on arrival gibt es offiziell nicht. So gegen 6:00 erreichen wir die Grenze. Die Formalitäten auf der ruandischen Seite sind schnell erledigt. Jemand aus Bukavu begrüßt uns ganz herzlich auf afrikanisch, d.h. es wird viel gelacht und es gibt den natürlich den üblichen Smalltalk. Wir lassen das Fahrzeug hier stehen und steigen um in seinen großen Toyota Geländewagen aus dem Kongo. Ein kleines Flüsschen stellt rein optisch die Grenze dar. Wir fahren über eine Brücke, deren gefühltes Baujahr so um 1900 zu liegen scheint. Der Zahn der Zeit hat über die Jahre an den genieteten Stahlträgern genagt, so dass alles durch dicke Holzbohlen verstärkt wurde. Ein richtiges Provisorium halt, wie man es oft in Afrika sieht. Neben diesem Provisorium steht eine große "neue" halbfertige Brücke, welche vielleicht vor 5 bis 10 Jahren errichtet wurde. Sie überragt die alte Brücke aber da die Straße noch fehlt, ist sie zu einer Bauruine degradiert worden. Es ist noch früh, aber schon jetzt passieren viele Menschen die Grenze in beide Richtungen. Mit den einfachsten Transportmitteln ( meistens Fahrräder oder so eine Art Schubkarre) werden meistens viel zu große und schwere Waren ins jeweilige Zieland gebracht. Das sieht abenteuerlich und manchmal richtig gefährlich aus. Holpernd und schaukelnd bewegt sich unser Toyota über die Brücke. Auf kongolesischer Seite angekommen geht es zur Passkontrolle. Mein Pass wird geprüft und natürlich bemerkt der Officer das ich kein Visum habe. Natürlich hatten wir vorher darüber gesprochen und unser Freund aus dem Kongo redet auf den Officer ein. Ok, wir müssen auf den Chef des Immigration Office warten. "Give me the money" sagt er zu mir nachdem der Chef angekommen ist. Er verschwindet mit meinen 100 Dollar in seinem Büro. Nach ca. 2 oder 3 Minuten werde ich dazu geholt. Ganz gelassen mit einem breiten Grinsen stellt er mir ein paar Fragen und ich merke das der hier wirklich der Boss ist. Mit dem sollte man keinen Streit anfangen. Aber ich habe gute Karten und bin ihm wahrscheinlich Dank der 100 Dollar sympatisch. "Welcome to Kongo", so werden Probleme auf afrikanische Art gelöst.
    • Ich bin tatsächlich im Kongo. Immer wenn ich zum ersten Mal in ein neues und mir noch fremdes Land reise, habe ich so ein Gefühl im Bauch. Eine Mischung aus Kindergeburtstag und Weihnachten so im Alter von 5 bis 10 Jahren kommt dem wohl am nächsten. Mit großen "Kinderaugen" , wie beim Auspacken der Geschenke schaue ich mir Land und Leute an. Was ist hier anders als in irgendeinem anderen Land? Wie lebt man hier und wie sind die Leute? Der erste Eindruck ist verhehrend. Die Straße auf der wir "fahren" hat den Namen Straße eigentlich nicht verdient. Straße? Das ist mehr eine permanente Verkehrsberuhigung oder eine Teststrecke für Amphibienfahrzeuge. Wir haben gutes Wetter heute, aber ich stelle mir vor diese riesigen Löcher wären mit Regenwasser gefüllt. Also ohne Allradgeländewagen geht in dieser Stadt nichts. Das Land ist bitter arm. Wahrscheinlich ist das auch der Grund warum man nicht fotografieren darf. Offiziell heißt es, Polizei und Militär dürfen nicht fotografiert werden. Da die jedoch im Straßenbild von Bukavu omnipresent sind, kommt es einem allgemeinen Verbot sehr nahe. Bei einer Strafe von 500$ oder Gefängnis sollte jeder für sich genau überlegen, ob er dieses Risiko eingehen möchte. Ich war diesbezüglich sehr vorsichtig, aber bei der Aussicht ein paar Nächte in einem kongolesisches Gefängnis verbringen zu müssen, hat mich dann doch der Mut verlassen. Das erklärt auch die wenigen Bilder aus dem Kongo. Wir "fahren" durch die Stadt. Es herrscht ein sehr geschäftiges Treiben. Viele Menschen, egal ob klein oder groß, sind alle mit irgendetwas beschäftigt. Hier steht keiner rum und langweilt sich, alle scheinen gut gelaunt, es wird viel gelacht trotz Armut und miserabler Infrastruktur. Das ist das Afrika wie man es aus manchen Berichten über diesen Kontinent aus dem Fernsehen kennt. Ein Gewusel lebensfroher Menschen in schillernden Farben. Die Kinder tragen Schuluniformen und die Frauen, egal ob jung oder alt, bunte Kleider. Verblüffend ist wie die Frauen viele Sachen auf dem Kopf transportieren . Wie machen die das? Das es in der Demokratischen Republik Kongo noch viel brisantere Probleme gibt, realisiert man durch die Anwesenheit der UN Truppen. Zwei Mal an diesem Tag begegnen uns Konvois mit Militärfahrzeugen und Soldaten mit schweren Maschinengewehren im Anschlag. Wir nähern uns langsam dem Kahuzie Biega NP. Was heißt eigentlich langsam, unser Fahrer fährt wie ein Rennfahrer auf diesen miserablen Straßen und Wegen. Aber er scheint alles im Griff zu haben und so erreichen wir schnell ein kleines Dorf direkt vor dem Nationalpark. Hier ist die Armut noch offensichtlicher. Einfachste Hütten aus zusammen genagelten Brettern sind durch den Staub der Straße braun gefärbt. Es sieht alles erbärmlich aus und die Kinder rufen den fremden Leuten in den großen vorbei fahrenden Fahrzeugen zu: Give me money! Give me money! Fast wirkt es wie ein Schrei oder eine Anklage und man ist geneigt ihnen etwas zu geben. Aber wieviel und wie oft? Ich glaube es würde zu einem Chaos und Auseinandersetzungen unter den vielen Kindern führen, wenn man 5 oder 10 Dollar aus dem Fahrzeug würde. Und dann auf dem Rückweg.........?
      Endlich kommen wir an im NP, werden gebrieft und es geht los. Vier Begleiter( Parkranger) mit Maschinenpistolen und Macheten zur Begleitung und dem Schutz von 2 Touristen. Nach ca. 1 bis 2 stündigem anstrengendem Track durch Regenwald mit Moskitos, Ameisen und Schlangen ist es soweit. Ich darf einen Punkt auf meiner Bucket List "abhaken". :-)) Yeah! Yeah! Kein Wort, keine Erklärung mehr hier an dieser Stelle, ich lasse einfach die Bilder sprechen. ( Dennoch kurze Bemerkung zu den Orten: Aufgenommen im Kahuzie Biega NP im Kongo und im Mgahinga Gorilla NP in Uganda)
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    • sehr schöner Bericht und herrliche Bilder, happytraveller.
      Ich bemerke bei deinen Beschreibungen des alltäglichen Afrika, was und wie der Europäer das Leben dort wahrnimmt. Ich habe 30 Jahre in Afrika verbracht, und Vieles, was du beschreibst, wäre mir wahrscheinlich gar nicht in die Augen gesprungen. Aber für die Forumsmitglieder ist das genau richtig, es ist alles so bildlich und packend beschrieben.Ich würde Kindern kein Geld geben. Ich habe oft bei meinen Exkursionen im Busch die verbleibenden Medikamente wie Aspirin, Ibuprofen, Malariamedikamente Erwachsenen gegeben.
      Übrigens werden wir Weiße im Westafrikanischen ländlichen Milieu mittlerweile von den Kindern als "Chinois" (Chinese) bezeichnet. Es sind natürlich nicht chinesische Touristen, die das eingeführt haben sondern Arbeiter in Bauprojekten und Kleinhändler, die mit ihren Medizinkisten auf vielen Wochenmärkten in Dörfern weitab von großen Städten präsent sind.

      Wie bist du eigentlich von Äthiopien aus in den Kongo gereist? Habe ich das in den Berichten übersehen?
      Gute Reise und weiterhin viele schöne Impressionen, die du bitte an uns weitergibst, wünsche ich dir
      horas
    • horas schrieb:

      sehr schöner Bericht und herrliche Bilder, happytraveller.


      Wie bist du eigentlich von Äthiopien aus in den Kongo gereist? Habe ich das in den Berichten übersehen?Gute Reise und weiterhin viele schöne Impressionen, die du bitte an uns weitergibst, wünsche ich dir
      horas
      Ich dachte auch, ich hätte was überlesen! Du hattest geschrieben, dass Du relativ viel Zeit in Äthiopien verbringen willst, hast Du umgeplant? Die Bilder von dort sind vom 26.2. und die Gorillafotos vom 23./24./25./27.2.
      4 Permits und nur zu zweit unterwegs, das muss doch ein Vermögen kosten!
      Welche sind vom Kongo und welche von Uganda? Im Bwindi-NP/Uganda wäre das überhaupt nicht möglich ;)
      1. Also ich war vom 6.02.bis zum 18.02. in Äthiopien und dann bis zum 26.02. In Ruanda. Von dort startete ich einen Ausflug erst in den Kongo, dann weiter nach Uganda und wieder zurück. Das die Bilder teilweise ein anderes Datum anzeigen kommt daher das ich sie vom Smartphone auf eine andere Speicherkarte kopieren musste, bzw. von einer anderen kleinen Sony PocketKamera auf mein Handy. Dann wird irgendwie das Kopierdatum angezeigt. Die drei richtig sattgrünen Bilder sind aus dem kongo. Die anderen u.a. mit den Rangen sind aus Uganda. Gereist von Addis bin ich über Nairobi nach Kigalu mit dem Flieger und den Rest mit dem Auto. In Ruanda kostet die Gorilla Permit 1500 $, im Kongo nur 400$ und in Uganda 600$. Ich habe also für 1000$ zwei unterschiedliche Arten sehen können und sogar noch 500 $ gespart. Ich bin nur allein unterwegs, meine Frau muss zu hause das Geld für die Reise verdienen.

      Haha, das ist natürlich ein Scherz!!!!