Kurzurlaub im Burgenland

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    • Kurzurlaub im Burgenland

      Kurzurlaub kann auch sehr schön sein, das haben wir jetzt im Burgenland gesehen, unserem östlichsten und auch kleinsten Bundesland, welches früher zu Ungarn gehörte..

      Dort ist der Neusiedlersee und dahin wollten wir.

      Bei booking.com am Vortag ein Zimmer gebucht und am nächsten Tag in aller Früh losgefahren, die Räder hinten am Auto.

      Ich hatte von einer Bekannten den Platz erfragt an dem die Bienenfresser Kolonie brütet und dahin fuhren wir gleich mal, denn diese bunten, hübschen Vögel hatte ich noch nie live gesehen. Es klappte prima, man geht vom Parkplatz vielleicht 10 Minuten, sieht die Wand schon von Weitem und kann dann viele dieser Vögel beobachten. Sie sausten pfeilschnell hin und her, ließen sich dadurch nicht grad gut fotografieren aber egal, es war ein tolles Erlebnis.

      Anschließend gingen wir am Parkplatz zum Steckerlfisch essen, und mhmm der war echt sehr schmackhaft.









    • Danach gings zu unserem Hotel. Wir hatten uns für den Ort Podersdorf entschieden, der liegt total zentral, direkt am See und das Hotel Pannonia passte genau für uns.
      Wir buchten nicht im Haupthaus sondern daneben, konnten aber alles vom Hotel mitbenutzen – z.B. den Pool - und auch das reichhaltige Frühstück gab es dort.
      Alles hat geklappt, das Zimmer war wie gebucht – leider ohne Klimaanlage und es war sehr heiß und Wlan funktionierte nicht im Zimmer sondern nurim Aufenthaltsraum, war uns aber egal.
      Ganz toll war dafür die große Terrasse mit Seeblick und jeden Abend der tollste Sonnenuntergang genau vor uns.
      Man bekommt vom Vermieter die Neusiedler Card, hat dadurch gratis Eintritt im Strandbad, bei den Sehenswürdigkeiten und das rund um den ganzen See.



    • Danach strampelten wir aber los. Illmitz hieß unser Ziel, danach Apetlon und die Lange Lacke mit vielen Wasservögeln.
      Eine schöne Fahrt durch die tolle Landschaft. Immer wieder Tiere wie Wildpferde, Graugänse, Störche neben uns in der Wiese und sehr sehr viele Blumen.
      Es gibt immer wieder kleine Aussichtswarten um über das Schilf zu den Vögeln schauen zu können, Beschreibungen was man sieht und Bänke zum Rasten.
      Was für mich wichtig war, es sind total ebene Radwege die mein Knie nicht zu sehr beanspruchten und mehr als 50 km am Tag fuhren wir auch nicht, das hab ich gut geschafft, wenns auch weh getan hat besonders am Abend.







    • Nachmittags waren wir dann am See zum Baden. Er ist ja nicht tief und kein schönes klares Wasser aber trotzdem herrlich zum Abkühlen, wenn er auch sicher 25 Grad hatte. Es weht immer ein Lüftchen, es gibt viele Schatten spendende Bäume, große Liegewiesen, Restaurants, Segelschulen, einfach für jeden das Passende um einen schönen Badetag zu genießen.

      Der Abschluss war wieder unsere Terrasse und die Farbenpracht der untergehenden Sonne.





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    • Danach ein bisschen Kultur; erstnach Frauenkirchen zur Basilika Mariä Geburt, einer barocken, römisch-katholische Wallfahrtskirche, einem Pilgerort mit erster urkundlicher Erwähnung im Jahr 1324.
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    • Anschließend zum Dorfmuseum Mönchhof, einem Freilichtmuseum im Seewinkel.
      Eine vielfältige Sammlung mit Gegenständen aus früheren Jahren.
      Vom Schmied, Schuhmacher, Schulzimmer, Puppenwägen, bäuerlichen Gerätschaften bis zum Telegrafenamt und Bürgermeisterzimmer, gibt es in vielen Gebäuden Einblicke wie man früher gelebt hat.
      Vieles kannten wir noch aus unserer Kindheit und es ist wirklich interessant alles wieder zu entdecken und durch die Räume und Schuppen zu gehen.
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    • Als Letztes besuchten wirdas fast daneben liegende Barocke Schloss Halbturn, mit Ausstellung „Geheimnisvolles Morgenland“.
      Hier gibt es ca. 600 Ausstellungsstücke, wie Musikinstrumente, Kleidung, Teppiche, den Nachbau eines Harems und viele verschiedene Gewürze. Es duftete fantastisch und ich kaufte im angeschlossenen Shop einige Säckchen für meine Tochter.
      Wir schauten uns im Park und im Schloss um und machten uns dann wieder auf den Rückweg. Das Schloss ist übrigens kaum 1 Stunde von Wien entfernt.







    • Nach der Rückkunft hatten wir richtig Hunger, den heute hatten wir noch nichts gegessen. Neben demHotel gibt es natürlich auchRestaurants und wir sasen in einem schattigen Gastgarten und waren begeistert von dem frischen Schnitzel mit Kartoffelsalat.

      Daneben ist ein Italienischer Eissalon mit himmlischen Verführungen, da musste man einfach sündigen und es war herrlicher Genuss, der wieder mit Sonnenuntergang auf unsere Terrasse ein Ende fand.





    • Der letzte Tag begann mit Packen, Räder aufladen, Frühstück und Verabschiedung.
      Wir fuhren wieder Richtung Neusiedl aber dann weiter nach Rust am See, denn ohne Störche schauen gehts ja gar nicht.
      Und es gab viele zu sehen und überall in den Nestern auch kleine Köpfchen, 2-3 Junge waren überall drinn.
      Die Erwachsenen fliegen um Futter, die Kleinen bleiben noch im Nest. Kommt einer zurück wird geklappert, ein lustiges und hübsches Schauspiel.
      Auch der Ort ist sehr hübsch und war schon Drehort für mehrere Fernsehsendungen, besonders die Innenhöfe sind sehr hübsch bepflanzt und man kann dort überall Wein verkosten.









    • Der letzte Besichtigungspunkt war Mörbisch, der Festspielort mit der Seebühne. Heuer wird die Operette Gräfin Mariza von Emmerich Kálmán ab Juli gespielt und eine riesen Geige wird dazu als Bühnenbild gerade gebaut .

      Ein kleiner Hafen, das Strandbad auch sehr hübsch dort.
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    • Eigentlich wollten wir auch noch eine Burg besichtigen. Es hatte aber schon 30° und der Himmel wurde immer schwärzer. So entschieden wir uns gegen die Burg und fuhren los nach Hause.
      Im Semmering Gebiet begannes zu schütten was nur runterging, Schritttempo war gefragt, viele Autos besonders aber Motorräder standen und warteten.
      Es wurde bald besser und wir kamen fast bis nach Hause ohne nochmals im Regen fahren zu müssen.
      In einem Gastgarten asen wir, da grollte und blitze es aber es verzog sich und wir kamen nun trocken heim, woder Kater uns freudig begrüßte und unsere Tochter auch.

      Schön wars, wenn auch kurz aber besser als nichts!

    • Ja Petra, da gäbe es für dich viel zu fotografieren, da würde es dir sicher gefallen.
      Margarete wir waren eigentlich fast 4 Tage dort, Sonntag um 10 Uhr schon bei den Bienenfressern und Mittwoch abends wieder Zuhause.
      Und es gäbe noch soviel zu sehen oder eine Bootsfahrt unternehmen oder mit Pferdekutschen fahren, die Hauptstadt Eisenstadt besuchen oder die Burg Forchtenstein.
      Es ist ja alles so dicht beisammen dass man unzählige Möglichkeiten hat.
    • Vor vielen Jahren waren wir auch in Podersdorf am Neusiedler See. Es hat uns sehr gut gefallen.
      Kulinarisch war es auch super, das habe ich noch in Erinnerung. :)
      Wenn ich Eure Bilder anschaue, kommt die eine oder andere Erinnerung wieder.
      Die Bilder sind wie immer wundeschön. Das Wetter hat ja auch gepasst, was will man mehr.
      Danke fürs reinstellen.

      :thumbup:
      Viele liebe Gruesse

      Erhard
      www.vivien-und-erhard.de
      Sawadee aus Phuket und Bangkok 2017
      Reiseerinnerungen Palermo 2018

      Reise vor dem Sterben, sonst reisen Deine Erben