in Richtung Yellowstone Natl. Park unterwegs

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    • in Richtung Yellowstone Natl. Park unterwegs

      Liebe Freunde,

      ich bin nicht vollständig abgetaucht, aber die letzten Wochen war ich doch sehr mit den Kindern, Haushalt, meine alte Mutter und unserem neuen Familienmitglied „Pomchi“ (Pomeranian – Chihuahua Mischling, jetzt 6 Monate alt) beschäftigt, während meine Frau zwischen Guinea und Deutschland hin und her pendelt. Das Resultat ist : wenig Zeit für müßige Aktivitäten (Forum, Gartenarbeit, Grillabende …)

      Aber jetzt wir sind auf dem Weg in den Yellowstone National Park und pausieren die ersten 4 Tage bei meiner Schwägerin in Iowa City.

      Unsere Flugreise und den damit einhergehenden kleinen Problemen begann in Luxembourg, am 7. Juli mit der Weigerung des Piloten zu starten. Das Flugzeug sei zu sehr überladen, wurde uns mitgeteilt. Wir 4 sind mit 150kg angereist, davon 7kg gefrorene Schnecken aus der Waldregion Guineas (kleine glitschige Monster, die 6 mal so groß sind wie die berühmten elsässischen Weinbergschnecken), getrocknetes Ziegenfleisch, allerhand getrocknete Blätter, handgemahlene Erdnussbutter aus Guinea und andere Delikatessen, die man eigentlich nicht in die USA einführen sollte. Aber unsere Großfamilie braucht diese Nahrungsmittel, um in Iowa überleben zu können und meine Frau bestand darauf, den Nahrungsmittel-Transfer durchzuführen.

      Nachdem eine große Menge an Koffern aus dem Flugzeug der LuxAir entfernt wurden, sind wir mit einer halbstündigen Verspätung gestartet und landeten in CDGaulle, als das „boarding“ in die AF-Maschine nach Chicago begann. Aber die Zeit bis zur Ankunft im Terminal 2 E war ausreichend, und meine Frau bekam sogar die Bestätigung der netten Dame am Gate 48, dass unsere 4 Koffer mitreisen. Die Aussicht, in dem teuren Tumi-Koffer den Saft von 7 Kg aufgeschmolzenen, fermentierten Schnecken aufzuwischen, schien gebannt zu sein.

      Erst beim vergeblichen Warten auf unsere Koffer bei der Gepäckausgabe in O’Hare wussten wir, dass die AF-Dame wohl falsch informiert worden ist :/ . Wir wurden aufgefordert, auf der AF-Webseite den Kofferverlust anzugeben und auf die Überbringung der Koffer in die Heinz Road in Iowa-Stadt zu warten.

      Trotz IT Equipment, computerisierter Transporttechnologie, guter Telefonverbind mit der AF-Vertretung in Atlanta (sogar auf französisch), bekamen wir keine sichere Bestätigung, ob die Koffer mit dem AF-Flug vom 8. Juli nach Chicago kommen. Wie kann man das verstehen?

      Aus Angst vor dem Schneckenverlust ist meine Frau am 8. dann wieder die 230 Meilen nach Chicago gefahren, um die wertvolle Ware direkt im Flughafen zu übernehmen und zu retten, was noch zu retten ist.

      Die Koffer kamen tatsächlich an, es gab keine eingehende Untersuchung des Kofferinhalts durch die US-Behörden, die Vorhängeschlösser waren noch alle intakt und die Schnecken waren alle da und noch leicht gefroren :thumbsup: .

      Und jetzt? Heute hat meine Tochter Geburtstag und es wird groß afrikanisch gekocht …., natürlich ist nix für Vegis dabei.

      Aber das hier ist wirklich gut und wird von meinen Freunden der Amish Community in Kalona, die ich vor 3 Jahren besucht habe, erzeugt:



      Fortsetzung folgt
      horas
    • Hallo horas,
      gerade heute hatte ich nachgeschaut, ob Du irgendein Reisedatum in die hiergeschriebene Planung angegeben hattest...

      Na ja, es ist doch klar, dass bei euch nicht alles "normal" verläuft, egal ob mit Flug, Gepäck oder/und mit Schnecken. Darüber verliere ich lieber kein Wort!

      Das war doch schon mal ein guter Start, genießt die Tage mit der Verwandtschaft und ich ich freue mich schon auf weiter lustige Beiträge.

      Viele Grüße
      Petra
    • Mikado schrieb:

      Das war doch schon mal ein guter Start, genießt die Tage mit der Verwandtschaft und ich ich freue mich schon auf weiter lustige Beiträge.
      Das sagte ich mir auch Mikado, ich muß die Sache so darstellen, dass man schmunzeln kann. Denn, was ich da heute alles im Forum gelesen habe, läßt doch eher einen bitteren und traurigen Nachgeschmack. Da gehören serenity's Beitrag über die Seychellen-Aldabra dazu, Silkenya mit ihrer Präsentation des Sanatorium du Basil. Nach deiner Recherche ist der schockierende Zustand doch eher dem Vandalismus der letzten Bewohner zuzuschreiben. Natürlich fehlt da Geld, viel Geld, um diesen Prachtbau zu retten. Und dann noch diese unselige Entwicklung, die im Datenschutz auf viele von uns zukommt und die in zahlreichen trockenen, mahnenden, verbitternden Beiträgen uns näher gebracht wird.
      Ich glaube, wir müssen etwas mehr Spaß mit und im Forum haben, es darf auch mal gelacht werden. In diesem Sinne, bis später.
      Viele Grüße
      horas
    • Na das ging ja wieder ganz typisch los bei Euch.

      Das hätte ich mich nicht getraut alles mit in die USA zu nehmen an "Lebensmitteln" !?
      Nicht weil mir einiges davon auch sehr befremdlich ;) anmutet, aber wenn schon für einen Apfel
      (den man beim vorherigen Flug lediglich als Snack eingesteckt hatte) ein Aufstand gemacht wird …
      Aber hat ja nochmal gut gegangen und ist ja noch fast wie "frisch" angekommen ^^

      Ihr habt immer tolles von Euren Reisen zu berichten und darauf freue ich mich bereits jetzt.
      Wünsche Euch allen eine schöne Zeit bei der Family, der Tochter einen schönen Geburtstag und im
      Anschluss eine erlebnisreiche Weiterreise.
      Liebe Grüsse Bigi :)

      Nichts ist in der Fremde exotischer als der Fremde selbst. (Ernst Bloch 1885-1977)
    • Es darf ja einiges in die USA eingeführt werden, Backwaren, Süßigkeiten, Fisch, egal ob getrocknet oder gefroren und viele andere Sachen. Man muss sich halt vorher genau erkundigen, was erlaubt ist und was nicht. :)
    • Mikado schrieb:

      Es darf ja einiges in die USA eingeführt werden, Backwaren, Süßigkeiten, Fisch, egal ob getrocknet oder gefroren und viele andere Sachen. Man muss sich halt vorher genau erkundigen, was erlaubt ist und was nicht. :)
      Da hast Du natürlich vollkommen Recht & das machen wir ja auch, aber manchmal ist man
      ja auch so in Gedanken oder in Eile, von dem einen Flieger - in den nächsten Flieger.

      Ich musste einfach auch über den Begriff "Nahrungsmittel-Transfer" sehr schmunzeln, das hat
      horas sehr schön gesagt.
      Liebe Grüsse Bigi :)

      Nichts ist in der Fremde exotischer als der Fremde selbst. (Ernst Bloch 1885-1977)
    • Es ist noch nicht viel passiert seit unserer Ankunft in Iowa City. Ich komme langsam mit dem Riesenschiff, das ich mir bei Alamo habe aufschwätzen lassen, klar; für 11 Dollar mehr pro Tag habe ich etwas Besonderes, einen Cadillac Escalade, V8 Motor, mit schlechter Raumaufteilung und großem, sehr großem Durst. Aber der Alamo-Agent meinte, das sei für die Rocky Mountains genau das Richtige. Da fährt die Polizei schon mal mit einem argwöhnischen Blick auf mich und meine dunkelhäutigen Besatzungsmitglieder vorbei und checkt wahrscheinlich, ob es sich nicht um ein gestohlenes Auto handelt. Aber ich muss gestehen, das Röhren der Maschine beim Gas geben, begeistert mich. Das ist etwas für den Mann. Meine Frau merkt das gar nichts.




      Im Gegensatz dazu, haben meine Frau und ihre Schwester einen Geburtstagskuchen gekauft, sagen wir mal, einen 8 Zylinder unter den Kuchen, der mich gar nicht beeindruckte. 80% Zucker, buntes Fett und Butter und der Rest eine klebrige Teigmasse. Da ging es wirklich nur um das Äußere, aber er war das i-Tüpfelchen des Geburtstagsfests meiner Tochter. Die Augen der Kids waren fast so leuchtend wie am Heiligabend.




      Ich war gestern wieder bei Simon, einem Amish-Familienoberhaupt in Kalona, wo wir Hühner und Bohnen bestellt haben, die wir heute abholen. Simon, den ich schon vor 3 Jahren kennen gelernt habe, konnte sich noch an mich erinnern. „Kannscht du deitsch schwätze? Kanntsche aach deitsch läse“ waren damals seine ersten Worte als ich mich ihm vorstellte. „Nadierlich kann isch das, ich bin doch Deitscher“.

      Ich versuche heute mal ein paar Fotos von diesen urigen Zeitgenossen zu schießen, wenn wir in Kalona sind. Mal schauen es mir gelingt.
      und morgen gehts es endlich los, Richtung Westen. Wir werden in einem kleinen Kaff namens Oacoma in Süd Dakota übernachten. Bin gespannt auf die Rothäute ;) .
    • Maxi schrieb:

      Also ich hab bei deinem Bericht sehr gestaunt. Ich hätte echt nicht gedacht dass man Schnecken und Ziegenfleisch nach Amerika einführen darf.
      Wenn ich mein Wasser noch nicht ausgetrunken habe beim Einchecken werd ich fast verhaftet. :)
      Ja, das erstaunte mich auch. Eigentlich darf man es nicht, Schnecken stehen speziell auf dem blauen Papierchen, das man für den Zoll ausfüllen muß. Meine Frau, um eine eventuelle Strafe zu vermeiden oder zumindest zu reduzieren, hat das entsprechende Kästchen sogar angekreuzt, aber niemand auf der US-Seite hatte reagiert. Komisch.
      Aber im Grunde genommen geht meine Frau davon aus, dass die Afrikaner das dürfen, weil diese Sachen ein Kulturgut sind, weil sie es immer machen, und sie würde gegebenenfalls einen Aufstand machen, und sich auf dieses Gewohnheitsrecht berufen. Bisher hat es immer funktioniert.
      LG
      horas
    • horas schrieb:

      .....sie würde gegebenenfalls einen Aufstand machen
      Ja Horas, die wussten es und haben wohlweislich die Ware durchgewunken. ;)

      Wenn Euer Ankommen nicht mit Action verbunden gewesen wäre, hätte es mich schwer gewundert. Deshalb nun ein stressfreises Weiterfahren mit einem Powerpaket von Auto.

      LG
      gudi ;)

      P.S. Den Geburtstagskuchen finde ich klasse, eben Amerika. Alles ein Bischen größer
      Einmal sehen ist mehr Wert, als hundert Neuigkeiten hören.
      (Japanisches Sprichwort)



    • Sorry für die verspätete Rückmeldung. Es ist nicht einfach mit 9 Leuten und einem Cadillac Escalade, bei dem die Bremsen nicht richtig funktionieren, Zeitpläne und die vorgesehenen Programme umzusetzen. Seit vorgestern habe ich ca. 3 Stunden telefoniert, um zu einem Ersatzfahrzeug zu kommen, bei dem auch die Bremsen in Ordnung sind und war 2 Stunden unterwegs, um eine Werstatt zu finden, die Cadillac Bremsen durchleuchten könnte, vergeblich.

      Gestern hat mir Alamo via Enterprise ein neues Fahrzeug geschickt und ich habs wieder zurückgehen lassen. Versprochen wurde ein Mini-Van, angekommen ist ein Pick-up Truck (Pritschenwagen), ohne Abdeckungs- und Arretierungsmöglichkeiten für unser Gepäck. Morgen nehme ich die Sache selbst in die Hand und lasse die Kiste in einer Werkstatt untersuchen und wenn möglich reparieren.

      Wir sind in Cody und ich soll also nicht mehr mit meinem Auto fahren (safety first), aber nach dem heutigen Telefonat hätte Alamo gern, dass ich den Schlitten nach Billings in Montana fahre (120 Meilen von hier) und dort ein anderes (der einzige 5-Sitzer, der kurzfristig zur Verfügung steht) übernehme. Die Amis sind wirklich cool :thumbsup: .

      Die Fahrt von Iowa über Minnesota und Süd Dakota war easy. Ich denke, europäische LKW-Fahrer würden ins Träumen verfallen, wenn unsere Autobahnen so leer wären wie hier.


      An einer Tankstelle in Minnesota hat sich ein alter Cowboy bei uns entschuldigt, für Trump und alles, was er so anrichtet.

      Im kleinen Ort Oacoma in Süd Dakota haben wir „super spicy“ Hühnchen geordert und auch gegessen. Wir wollten es nicht glauben, dass Essen im Restaurant noch schärfer sein kann, als das was Mutti kocht. Aber es war tatsächlich so.


      Auf unserem Weg nach Cody, Wyoming durchqueren wir eine Allgäu-ähnliche Gegend, die sich um das „Big Horn“ erstreckt. Wunderschön.


      In Cody haben wir ein ganzes Haus gemietet, 5 Schlafzimmer, Gym, zahllose Badezimmern, Koch und Dining Raum, energetisch völlig ineffizient (nach deutschen Maßstäben), aber angenehm zu bewohnen. Es wurde natürlich sofort afrikanisch gekocht (Erdnusssoße mit Kutteln und Pilzen – oder waren es Schnecken? Egal, es war fein).

      Wir durften gestern Abend in Cody ein herrliches Rodeo beobachten, was auch die Kinder beeindruckte.

      und das ist die Männerwelt vom Wilden Westen, herrlich zu bestaunen bei einem Rodeo in Buffalo Bills Geburtsort



      natürlich haben auch Frauen Zutritt, auch als Akteure




      Viele Grüße
      horas
      Bilder
      • IMG_0363 (2).JPG

        148,86 kB, 1.134×900, 5 mal angesehen
    • Hallo horas,
      mit dem Auto habt Ihr ja wirklich Pech. Ist vielleicht gut, wenn Du das selber in die Hände nimmst. Die Bilder vom Rodeo sind ja cool! Und der Stuhl ist der Oberhammer.

      VIel Spaß weiterhin!
      Viele Grüße
      Petra
    • Habe ich das wirklich richtig verstanden?

      Deine Frau ist alleine mit einem Riesen-Cadillac stundenlang unterwegs um an einem US-Flughafen die aufgrund Gewichtsgründen nicht mittransportierten Koffer aus der EU mit hoffentlich noch teils tiefgefrorenen Großschnecken aus Afrika abzuholen um danach selbige in US-Erdnussbutter zu kochen?

      Es ist und bleibt das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
    • Neu

      Angelika schrieb:

      Habe ich das wirklich richtig verstanden?

      Deine Frau ist alleine mit einem Riesen-Cadillac stundenlang unterwegs um an einem US-Flughafen die aufgrund Gewichtsgründen nicht mittransportierten Koffer aus der EU mit hoffentlich noch teils tiefgefrorenen Großschnecken aus Afrika abzuholen um danach selbige in US-Erdnussbutter zu kochen?

      Es ist und bleibt das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
      Nicht ganz, Angelika:
      Ich geb natürlich den Cadi nicht aus der Hand!
      Meine Frau fuhr mit der Kiste ihrer Schwester und ihrem Neffen als Chauffeur nach Chicago und hat selbstverständlich diesen Trip genutzt, um im Fashion Outlet of Chicago unnützes Zeug zu kaufen.
      Der Rest stimmt.

      Gestern haben wir eine tolle Tour gemacht. Sie war nicht nur ein Augenschmaus sondern hat mir auch erlaubt, meinen Cadi auf Herz und Nieren zu testen. Die im Beartooth Mountains liegen im Hinterland von Cody und bieten alles was Natur und Morphologie anbieten können, und die Geologie erst: phantastisch. Es ging bis auf 10900 Fuß (ca. 3600m) Höhe, Steilhänge, Serpentinenstraßen, rauhe Pisten, sanfte Hügeln mit Grasland, dichte Tannenwälder, Mischwälder entlang des Shoshone River usw... . Leider hatte ich meinen Fotoapparat in Cody VERGESSEN :cursing: , habe aber mit dem Camcorder meiner Frau schöne Videos machen können, die allerdings erst bearbeitet werden müssen.
      Mal schauen, was der Rest der Familie auf ihren handys abgelichtet hat.

      Ich bin mit dem Caddi im Karacho die windige Strasse runter und versucht über steinige Pisten zu brettern. Der erste Test verlief gut, auch die Bremsen reagieren normal, der zweite ging Schief. Der Cadillac schwimmt einfach weg, kein Vergleich mit meinem Landcruiser und Prado in Guinea. Unnötig, einen Vergleich mit einem Mercedes G Klasse anzustreben.
      Das Bremsproblem, welches nur beim Anfahren und Rückwärtsfahren auftritt, bleibt bestehen. Ich bin vor ein paar Tagen aus einer Tankstelle langsam rausgefahren und konnte den Schlitten nicht mehr vor dem Einbiegen in eine große Strassenkreuzung zum Stehen bringen. Das Bremspedal geht nicht runter. Es war wie im Film, alle Fahrzeuge und Motorräder fuhren um mich herum und ließen mich auf eine Fahrspur einbiegen. Kein Geschrei, keine Beleidigungen, keine Fingerzeichen wie Deutschland, die Amis sind da cooler.
      Bis später
      horas
    • Neu

      Ich sag nur eines: Gott sei Dank braucht man keine Fotofilme mehr, die man nach 36 Aufnahmen auswechseln muß. Da wäre man hier nur am Filme wechseln.

      Ich zeige euch einfach ein paar Bilder aus dem Yellowstone Park. Wir sind in Cooke City gelandet. Der Weiler gehört zu Montana, auf der anderen Strassenseite ist Wyoming. Ein kleines Örtchen, Telefonnetz gibt es nicht, aber ein bisschen wifi ist da.Ich hoffe, es hält an, bis ich die Bildchen hochgeladen habe!
      Das genügt zum Überleben, wenn man ein gutes Montana-Weizenbier neben sich stehen hat.







      was sieht man hier?? (kleines Reiserätsel)


      Abendessen in Cooke City
      Bilder
      • IMG_0490.JPG

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