Pakistan - Eine Liebeserklärung

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    • Es ist zwar ganz nett deinen Bericht zu lesen, aber er ist mir in vielen Passagen zu sehr aufgebauscht und reißerisch. Worte wie Killermountain, Eishölle, Horrornacht, Kampf ums Überleben finde ich reichlich übertrieben.

      Wolltest du den Nanga Parbat besteigen, oder war es nur eine stinknormale Trekkingtour?

      Hattest du keinen vernünftigen Daunenschlafsack dabei, der dir geholfen hätte die "Horrornacht" zu überstehen?
      Außerdem weiß jeder erfahrene Trekker welche Ausrüstung man braucht um kalten Nächten zu trotzen. Deswegen noch einen kleinen Tipp von mir für deine nächste Horrornacht "Trinkflasche mit heißem Wasser füllen, mit in den Schlafsack nehmen und am nächsten Tag hat man schon gleich abgekochtes Trinkwasser zur Verfügung"
      Ich weiß von was ich rede, denn ich habe schon 6000er und 5000er bestiegen, sowie einige Nächte bei -15 Grad im Zelt verbracht :P
      "Zwei Wege teilten sich im Wald und ich nahm den weniger begangenen. Und das hat all den Unterschied gemacht"
      Robert Frost




      jp-fotowelt.jimdo.com

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    • cyriax wrote:

      Es ist zwar ganz nett deinen Bericht zu lesen, aber er ist mir in vielen Passagen zu sehr aufgebauscht und reißerisch. Worte wie Killermountain, Eishölle, Horrornacht, Kampf ums Überleben finde ich reichlich übertrieben.

      Wolltest du den Nanga Parbat besteigen, oder war es nur eine stinknormale Trekkingtour?

      Hattest du keinen vernünftigen Daunenschlafsack dabei, der dir geholfen hätte die "Horrornacht" zu überstehen?
      Außerdem weiß jeder erfahrene Trekker welche Ausrüstung man braucht um kalten Nächten zu trotzen. Deswegen noch einen kleinen Tipp von mir für deine nächste Horrornacht "Trinkflasche mit heißem Wasser füllen, mit in den Schlafsack nehmen und am nächsten Tag hat man schon gleich abgekochtes Trinkwasser zur Verfügung"
      Ich weiß von was ich rede, denn ich habe schon 6000er und 5000er bestiegen, sowie einige Nächte bei -15 Grad im Zelt verbracht :P
      Liebe Petra,
      vielen Dank für dein Feedback, auch dafür das du es als ganz nett empfunden hast den Text bis hierhin zu lesen.
      Wenn du alles sehr aufmerksam gelesen hättest, wäre dir sicherlich aufgefallen, das ich darauf hingewiesen habe, das die Texte Auszüge aus einem noch nicht fertiggestellten Buch sind.


      ××××Zum Namen " Most dangerous road on Earth" möchte ich sagen das das Teil der Werbung ist und man auch bei uns in der Werbung übertreiben darf. Meister Proper und der Weiße Riese lassen grüßen. Wen würde auch eine Straße interessieren die an 10. Stelle in der Gefährlichkeitsrangliste steht. Ich räume ein, das der Text schon teilweise ein wenig überspitzt formuliert ist und in einem Stil der schon den Wow Effekt erzeugen soll, dabei jedoch leicht verständlich und unterhaltsam sein soll. Das ist gewollt und soll die Vermarktung meines Buches fördern. (Ich muss meine Reisen ja irgendwie refinanzieren. )××××


      Ich weise in o.g. ×××text××× ausdrücklich darauf hin. Darin relativiere ich auch die Bezeichnung "Most dangerous road on Earth" Desweiteren weise ich darauf hin, das ich ganz bewusst einiges ein bisschen überspitzt formuliert habe, ich erkläre auch warum es in diesem Stil geschrieben ist. Wenn ich schreibe das der Text leicht verständlich und unterhaltsam sein soll, müsste eigentlich jedem klar sein, das das Geschriebene nicht als Bergwanderer - oder Bergsteigerfachliteratur zu verstehen ist, sondern in die Kategorie "Leichte Unterhaltung" gehört, jedoch schon mit einem klaren Bezug zur Realität.
      Das Wort "Killermountain" ist übrigens keine Erfindung von mir, sondern ein Nickname den dieser Berg im Laufe der Zeit bekommen hat. Leider geschuldet der Tatsache das hier schon sehr viele Menschen (Bergsteiger) am Berg umgekommen sind. Eishölle und Horrornacht finde ich schon fast eine 100% zutreffende Charakterisierung für diese Übernachtung, zumindest aber akzeptabel mit der schon erklärten Relativierung.
      Wenn ich in der Überschrift schreibe "Eishölle- Der Kampf ums Überleben" ist das nicht immer nur starr auf mich zu beziehen, sondern es reflektiert schon die Tatsache das Bergsteiger am Nanga Parbat (aber nicht nur hier) in den meisten Fällen erfrieren.
      Deine Frage ob....Besteigung oder stinknormale Treckingtour..... möchte ich nicht weiter kommentieren, denn als erfahrene Trekker könnt ihr euch die sicher selber beantworten. Insofern betrachte ich sie als unnütz und überflüssig.
      Nun komme ich zu deinen Fragen bezüglich Ausrüstung und den guten Tipps.
      Ich habe im Grunde alles was man braucht um solche und noch extremere Verhältnisse unbeschadet zu überstehen. Wenn ich deinen Kommentar richtig interpretiere, haben wir auch ungefähr die gleiche Erfahrung, wobei ich sagen muss das ich über die Besteigung des Kilimanjaro (5895 m ) noch nicht hinaus gekommen bin.
      Das alles nützt nur nichts, wenn man die Ausrüstung nicht dabei hat. Warum hatte ich sie nicht dabei, bzw. nicht komplett?
      Im Vorfeld dieser Reise und nach intensivem Austausch mit den Ansprechpartnern dort, war ich mir eigentlich sicher, das ich das alles nicht benötige. Wenn die Quintessenz des Programms und auch der Nachfragen letztendlich ergibt, das ich das alles nicht brauche, dann bleibt es halt zu Hause.
      Es handelt sich hier um ein junges Unternehmen in Pakistan(das erkennt man auch an den Bildern), die sicherlich noch nicht die Erfahrung im Umgang mit europäischen Touristen hatten oder halt Sachverhalte etwas unterschiedlich interpretieren oder gar selber überrascht waren. Ich habe ihnen das aber nicht zum Vorwurf gemacht. Vielleicht war ich hier auch ein bisschen zu leichtgläubig, den Vorwurf muss ich mir dann auch selber machen.
      So, liebe Petra, ich hoffe das ich alles zu deiner vollsten Zufriedenheit beantwortet habe. Wäre schön wenn du bis zum "Abflug" in Islamabad dabei bleiben würdest. Gute Tipps und nette Kommentare wissen wir doch alle zu schätzen, deswegen sind wir hier.
    • Eigentlich wird schon in der Überschrift deutlich, das ich hier bewusst ein bisschen übertreibe und das auch nicht verheimliche.
      "Pakistan - Eine Liebeserklärung" heißt ja nicht, das ich wirklich alles in diesem Land liebe, gutheiße, zur Nachahmung empfehle usw.
      Aber ich denke das viele von uns Pakistan und die Verhältnisse dort nicht richtig einschätzen. Vor allem aber das Pakistan weg möchte von diesem alten schlechten Image und auch in Wirklichkeit neue Wege gehen möchte und bereits geht. Sie haben noch einen weiten Weg vor sich, in der Tat. Aber das Land mit seiner Natur und die meisten Menschen sind so großartig und freundlich und auch gastfreundlich, das wir ihnen zumindest eine Chance geben sollten. Auch deshalb schreibe ich über Pakistan..
    • Nach einem sehr schmackhaften Abendessen vergeht die Nacht wie im Flug, denn wir stehen sehr früh auf. Ein kleines Frühstück reicht und dann geht es los: "Rakoposhi, wir kommen."


      Worst case szenario - Mein Körper kollabiert.


      Nach ca. 2 Stunden auf dem Weg nach oben bekomme ich Magen- und Darmprobleme. Ich hoffe das sich das wieder gibt und gehe langsam weiter. Aber nach jedem Besuch von Mutter Naturs Freilufttoilette schwinden mir die Kräfte. Ich bin nicht der Typ der sofort aufgibt, außerdem sind es höchstens noch 30 Minuten zu "unserem" Basecamp, versichert mir Manzoor. Am Nanga Parbat hatte man die Möglichkeit von Tatu Village nach Fairy Meadows ein Pferd zu mieten. Was ich natürlich dort, auch aus Ehrgeiz, dankend ablehnte. Hier ist weit und breit kein Mensch zu sehen, geschweige denn ein Pferd. Manzoor telefoniert und versucht ein Pferd zu organisieren, aber irgendwie scheinen heute alle Pferde frei zu haben.
      Das Ganze wird nicht besser, sondern mit jeder Minute schlechter. Ich merke nach jedem Schritt, das der nächste mir noch schwerer fällt.
      Vor uns links in ca. 100 m Entfernung erkennen wir ein Gehöft. Vielleicht haben die ja ein Pferd, aber es ist weder jemand zu sehen noch zu hören. Von der anderen Seite nähert sich plötzlich ein Ziegenhirte mit einem Esel. Ist das meine Rettung? Mitnichten, denn nach mehreren Versuchen mich von dem Esel tragen zu lassen, von Reiten will ich gar nicht sprechen, muss ich aufgeben. Nein, mit dem Esel wird das wohl nichts. Dafür habe ich jetzt größten Respekt vor Don Miguel de Cervantes Saavedras "Sancho Pansa", der auf einem Esel reitend, seinem Ritter Don Quijote immer treu bleibt und ihm überallhin folgt. Es muss ein Bild für die Götter gewesen sein und heute kann ich darüber lachen. Ich auf einem Esel.... Damals, total dehydriert und entkräftet fand ich das überhaupt nicht lustig. Zum Glück gibt es keine Bilder davon. Ich stütze mich bei Manzoor und dem Ziegenhirten ab und sie schleppen mich mehr, als das ich gehe, zu "unserem" Base Camp. Viel Flüssigkeit mit 2 Tabletten und ein paar Stunden Ruhe bringen eine ganz leichte Verbesserung. Eigentlich hatten wir vor noch am gleichen Tag zum Rakoposhi Base Camp zu wandern. Ich frage Manzoor ob wir das eventuell auch morgen noch schaffen könnten, so es mir dann besser gehen würde. Er meint: "Ja kein Problem. Es kostet uns ca. 3 Stunden, ist aber machbar." Ich bin froh darüber das ich noch alle Chancen habe den Rakoposhi zu bestaunen. Am nächsten Morgen entscheide ich mich dann doch für den sofortigen Abstieg. Bin einfach noch nicht fit genug. Ich schaffe es ohne Hilfe bis nach Minapin ins Nagar Valley und merke das es die richtige Entscheidung war.
      Images
      • Aufstieg zum Rakoposhi.jpg

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      • auf dem weg zum Rakoposhi.jpg

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      • unser basecamp.jpg

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      • rakoposhi 1.jpg

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      • Rakoposhi von Minapin.jpg

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      • weit weg vom berg.jpg

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      Cyriax, hatte auch schon den Eindruck, das wir Versuchskaninchen sind, ob die Zeilen ankommen oder nicht. Vielleicht sollen wir beurteilen ob das Manuskript für sein Buch gut oder schlecht ist.
      Mit einem normalen Reisebericht wie er hier im Forum üblich ist, hat das nichts zu tun.
      Werde auch nichts mehr davon lesen, da es mir zu wenig mit der Wirklichkeit „unserer Reisen“ zu tun hat. Es hat eher Romancharakter.
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      rita wachter wrote:

      Cyriax, hatte auch schon den Eindruck, das wir Versuchskaninchen sind, ob die Zeilen ankommen oder nicht. Vielleicht sollen wir beurteilen ob das Manuskript für sein Buch gut oder schlecht ist.
      Mit einem normalen Reisebericht wie er hier im Forum üblich ist, hat das nichts zu tun.
      Werde auch nichts mehr davon lesen, da es mir zu wenig mit der Wirklichkeit „unserer Reisen“ zu tun hat. Es hat eher Romancharakter.
      Du sagst es ;) mit einem hier üblichen Reisebericht hat es wirklich nichts zu tun.
      Mein Mann und ich sind erfahrene Trekker und haben schon einige schwierige Routen geschafft, deswegen können wir hier ganz gut beurteilen, dass vieles auf Sensation ausgelegt ist. Er hat ja geschrieben, dass er übertreibt um einen Wow Effekt zu bekommen und den bekommt er natürlich von den Lesern die solche Touren noch nicht gemacht haben.
      Ich bin auch raus, weil ich keine für mich relevanten Informationen bekomme, zumal es eigentlich ganz gut begonnen hatte.
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      Ich sehe das nicht so ernst. Stimmt das immer, was so in Reiseberichten steht? Auch unsere Art zu reisen stößt bei den meisten Freunden von uns auf Unverständnis. Wir haben alles gut überstanden, manchmal auch mit Glück - zum Glück.
      Gerade lese ich einige Krimis von Harlan Coben. Ist zwar was ganz anderes, aber beides ist spannend.
      Ich lese Reiseberichte einfach gerne und mache mir einen Reim darauf. Bin ich interessiert, dann frage ich nach.
      Allein das Video oben im Bericht hat schon was. Trotzdem könnte ich so nicht reisen. Es ist aber echt.
      Ich lese weiter mit.
      LG margarete
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      Ich gehörte bisher zu der "schweigenden Masse", die hier reingelesen hat, aber keinen Kommentar abgab, was Happytraveler ja bedauert.

      Nun, der Start war recht vielversprechend, denn es ist ja immer schön, mal von Menschen zu lesen, die sich irgendwie abseites des Mainstreams bewegen. Aber zu viel "Superlativismus" spricht mich dann doch nicht an, zumal sich die "tödlichen Bedrohungen" hier schlußendlich ja alle doch seeeeehr relativiert haben.

      Dein Bericht ist ein ganz nettes Internetfutter, mehr aber dann auch nicht.
      Mal ehrlich, die ganze Reise währte 12 Tage und bisher hat mich daran nichts, aber auch gar nichts vom Hocker gerissen - weder die "Abenteuer" an und für sich (deren Risiken und das persönliche Abwägen derselben ja gebetsmühlenartig wiederholt wurden), noch der Schreibstil oder die Bilder... Sorry, Happytraveller.
      Und daraus möchtest Du ein "richtiges" Buch machen????
      Wenn die Schilderung der Abfolge der Reisetage alles ist, was inhaltlich kommt, fehlt mir ganz einfach eine Storyline.

      Und noch provozierender gefragt - wer würde so etwas heute im Zeitalter der Internetinformationsflut überhaupt für Geld kaufen?

      Wie schon gesagt, als Reisebericht im Netz in Ordnung, aber Du solltest das Ganze doch nicht so überbewerten.
      Mach einfach einen netten Blog draus, wenn Du Deine Reiseabenteuer veröffentlichen möchtest, da hast Du wenigstens das feedback, welches Du suchst.

      VG
      Gusti

      redfloyd............................................. Gusti

      Heaven is where the police British, the cooks Thai, the mechanics German, the lovers Italian and it is all organised by the Swiss.
      Hell is where the cooks are British, the mechanics Thai, the lovers Swiss, the police German and it is all organised by the Italians.
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      Liebe Rita,
      erstmal vielen Dank für dein Feedback.
      Ich spüre beim Lesen deiner Zeilen, das mir so ein ganz leichter Hauch der Empörung entgegen schlägt. Empörung darüber, das ich mit "Pakistan - Eine Liebeserklärung" hier einen Bericht eingestellt habe, welcher in seiner Form, hier im Forum nicht normal ist und auch absolut unüblich.
      Das sind natürlich schwerwiegende Vorwürfe.
      Belastend kommt noch hinzu, das ich dich womöglich als Versuchskaninchen missbrauchen wollte. ;)
      Was die Wirklichkeit Deiner/Eurer Reisen ausmacht, kann ich mangels Informationen nicht einschätzen. Aus diesem Grund kann ich auch nicht beurteilen ob der Inhalt von "Pakistan - Eine Liebeserklärung" wirklich divergent zur Wirklichkeit deiner Reisen steht.


      Ich finde es schade das du nicht mehr weiter dabei sein willst.
      Wie ich schon ein oder zweimal betont habe, ist alles 100% authentisch, es ist nichts erfunden oder gar irgendwo abgeschrieben. Diese Reiseberichte in Form von Kurzgeschichten, spiegeln nicht nur den wahren Ablauf wieder, sondern beinhalten auch meine Gedanken und Gefühle die mich während dieser Reise manchmal zum Lachen brachten aber auch zum Weinen, die mich mitunter quälten oder in Euphorie versetzten.
      Vielen Dank im voraus an alle die weiter dabei sein möchten.
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      redfloyd wrote:

      Ich gehörte bisher zu der "schweigenden Masse", die hier reingelesen hat, aber keinen Kommentar abgab, was Happytraveler ja bedauert.

      Nun, der Start war recht vielversprechend, denn es ist ja immer schön, mal von Menschen zu lesen, die sich irgendwie abseites des Mainstreams bewegen. Aber zu viel "Superlativismus" spricht mich dann doch nicht an, zumal sich die "tödlichen Bedrohungen" hier schlußendlich ja alle doch seeeeehr relativiert haben.

      Dein Bericht ist ein ganz nettes Internetfutter, mehr aber dann auch nicht.
      Mal ehrlich, die ganze Reise währte 12 Tage und bisher hat mich daran nichts, aber auch gar nichts vom Hocker gerissen - weder die "Abenteuer" an und für sich (deren Risiken und das persönliche Abwägen derselben ja gebetsmühlenartig wiederholt wurden), noch der Schreibstil oder die Bilder... Sorry, Happytraveller.
      Und daraus möchtest Du ein "richtiges" Buch machen????
      Wenn die Schilderung der Abfolge der Reisetage alles ist, was inhaltlich kommt, fehlt mir ganz einfach eine Storyline.

      Und noch provozierender gefragt - wer würde so etwas heute im Zeitalter der Internetinformationsflut überhaupt für Geld kaufen?

      Wie schon gesagt, als Reisebericht im Netz in Ordnung, aber Du solltest das Ganze doch nicht so überbewerten.
      Mach einfach einen netten Blog draus, wenn Du Deine Reiseabenteuer veröffentlichen möchtest, da hast Du wenigstens das feedback, welches Du suchst.

      VG
      Gusti
      Danke Gusti,
      Ich denke über deine Zeilen nach. Melde mich wieder.
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      Ich habe soeben den Bericht fertig gelesen, Video geschaut und das Lied angehört.
      Pakistan ist ein Land von dem ich nichts weis, außer wenn mal etwas in der Zeitung steht wegen dem Grenzkonflikt mit Indien. Oder in Büchern wo ich von Indien gelesen habe und eben immer diese Konflikte beschrieben werden.
      Ich kenne auch niemanden der schon dort war und bin sicher, dass ich nie hinkomme.
      Trotzdem lese ich den Bericht aufmerksam und kann gar nicht glauben dass man auf solchen Straßen fahren kann.
      Dass am Ende dann so fantastische Berge warten, wäre für mich trotzdem kein Anreiz, obwohl ich Berge sehr liebe.
      Für mich wäre das nichts, weil ich viel zu viel Angst hätte. Das Wort Taliban erzeugt Angst, die Strassen wären mein Albtraum, meinen Mann würde ich nie über so ne Hängebrücke bekommen. Mit einem Wort, wir wären für dieses Land total ungeeignet.
      Trotzdem lese ich gerne über deine Erlebnisse und warte auf das was noch kommt.
      Schreib dein Buch wenn du das möchtest, es ist für dich und wie es bei Anderen ankommt siehst du dann.
      LG Maxi
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      Maxi wrote:

      Ich habe soeben den Bericht fertig gelesen, Video geschaut und das Lied angehört.
      Pakistan ist ein Land von dem ich nichts weis, außer wenn mal etwas in der Zeitung steht wegen dem Grenzkonflikt mit Indien. Oder in Büchern wo ich von Indien gelesen habe und eben immer diese Konflikte beschrieben werden.
      Ich kenne auch niemanden der schon dort war und bin sicher, dass ich nie hinkomme.
      Trotzdem lese ich den Bericht aufmerksam und kann gar nicht glauben dass man auf solchen Straßen fahren kann.
      Dass am Ende dann so fantastische Berge warten, wäre für mich trotzdem kein Anreiz, obwohl ich Berge sehr liebe.
      Für mich wäre das nichts, weil ich viel zu viel Angst hätte. Das Wort Taliban erzeugt Angst, die Strassen wären mein Albtraum, meinen Mann würde ich nie über so ne Hängebrücke bekommen. Mit einem Wort, wir wären für dieses Land total ungeeignet.
      Trotzdem lese ich gerne über deine Erlebnisse und warte auf das was noch kommt.
      Schreib dein Buch wenn du das möchtest, es ist für dich und wie es bei Anderen ankommt siehst du dann.
      LG Maxi
      Hallo Maxi,
      Ich kann deine Meinung gut nachvollziehen und freue mich trotzdem das du dabei bleiben möchtest. Pakistan steht erst am Anfang, was den Tourismus betrifft. Sie möchten das weiter entwickeln und nachdem ich dieses Land besucht habe, weiß ich das die ein gigantisches Potential haben. Natürlich muss sich dort noch vieles verbessern, gerade was Service, Hotels, Restaurants und natürlich Infrastruktur angeht. Hoffe das mein Beitrag dir und vielleicht einigen anderen das Land ein bisschen näher bringt und es dazu beiträgt Hemmschwellen abzubauen. Ich bin überzeugt davon, das in den nächsten Jahren wesentlich mehr Leute dorthin reisen werden als bisher. Des Weiteren glaube ich das diese Leute zumindest von der Landschaft genauso begeistert sein werden wie ich.
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