Lanzeitvisa und Arbeitserlaubnis

  • Hallo,

    ich habe ein paar rechtliche Fragen, vielleicht kann jemand weiterhelfen.


    Ich plane mit einem laotischen Freund eine beteiligung an einem Haus in Ban Nam Kueung.

    Dafür kann ich lebenslang kostenfrei wohnen, was ich für das Rentenalter plane.

    Kann ich das mit einem entsprechenden Vertrag vereinbaren ? Kann ich so ein Vertrag privat machen oder brauche ich einen Rechtsanwalt.


    Ich würde eventuell auch im IT Bereich weiter zu arbeiten.

    Git es in Laos die Möglichkeit ein Langzeit Visa und eine Arbeitserlaubnis zu bekommen ?


    Danke und schönes Wochenende

    Grüsse Peter

  • Rechtsauskünfte dürfen Rechtsanwälte geben. Wende Dich bitte an die geeigneten Stellen auch was das Langzeitvisum und die Arbeitserlaubnis betrifft.


    Ansonsten wer gerne Ratschläge geben möchte, kann das ja per PN machen. ;)


    Viele Grüße

    Petra

  • Hallo,


    ja ... es sind meine ersten Versuche Info´s und Tipps zu bekommen. Vielleicht lebt jemand in Laos und kann mir weiterhelfen.

    Ich weiss das ich ich am Schluss einen Rechtsanwalt kontaktieren werde.


    Danke schon mal

    Grüsse Peter

  • Hallo Peter,


    ich habe vor Jahren (2004) in Laos gelebt und gearbeitet.

    Ich war die letzten 3 Jahre auch wieder dort, allerdings eher zum Reisen.


    Soweit ich weiß, ist der Stand unverändert, das heißt, dass man längerfristig nur mit einem NGO oder Arbeitsvisum länger im Land bleiben kann, ansonsten muss man ein Visa Run machen, also nach den maximal 2 Visa Verlängerungen ausreisen und dann wieder einreisen. Das NGO Visum ist ein Jahr gültig.


    Was die Frage zur Beteiligung betrifft, würde ich zu einem Rechtsanwalt raten. Generell ist immer Vorsicht bei Investitionen oder Beteiligungen. Ich würde das nicht machen.


    Viele Grüße,

    Johannes

  • Hallo Peter,


    evtl findest du Tipps oder andere Betroffene, die dir weiterhelfen können beim:
    https://www.verband-binationaler.de/

    Das ist ein gemeinnütziger Verein, der nach den olympischen Spielen gegründet wurde, als palästinensische Ehemänner von deutschen Frauen ausgewiesen wurden. Dem Verein ist es auch zu verdanken, dass die Kinder binationaler Ehen jetzt auch die deutsche Staatsangehörigkeit bekommen.