Empfehlungen für eine Kompaktkamera

  • .................Ab jetzt musste ich auf die Kompakte und das Handy zurückgreifen. ...........

    Darf ich noch fragen, welches Modell Deine Back-up-Kamera ist?

    Scheint ja nicht die Schlechteste zu sein, denn ich überlege (wieder mal) mir eine kleinere Zweitkamera zuzulegen, falls man mal nicht

    immer ein Kilo Glas mit schleppen möchte.


    VG

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  • Es ist die Sony RX 100 III. Zoombereich 24-70mm, also kein Tele, aber dafür ordentlich Weitwinkel.


    Die Bilder habe ich parallel in JPG und RAW Format gespeichert und daheim größtenteils bearbeitet, weil die Helligkeitsunterschiede im Bild oft zu groß waren.


    Ich hab die Kamera seit 2017, als ich eine dreiwöchige Wanderung unternommen habe und die Spiegelreflex schlicht zu groß und schwer war.


    Ein Hinweis, falls du dir eine anschaffen solltest: Die Lamellen der Abdeckung reagieren wohl sehr empfindlich auf Druck. Es wird jedenfalls häufiger berichtet, dass sie nicht mehr richtig öffnen. Ich hab mir deshalb einen einfachen Objektivdeckel zum Draufstülpen gekauft. Und ich habe die Kamera mit einem aufklebbaren Griffwulst ausgestattet, um sie sicherer halten zu können.

  • Vielen Dank.

    Interessanter Weise bestätigt das meine eigene Recherche, ich war genau bei dieser RX100 entweder III oder IV "hängen geblieben", die späteren

    Modelle bis hin zur VII kosten zwar einen großen Haufen mehr, sind aber für meine Bedürfnisse - hier war insbes. die Lichtstärke wichtig - nicht besser geworden.

    4K-Video und Internetschnickschnack brauche ich nicht .


    Bezüglich der Haptik würde mir zwar eher eine Panasonic Lumix zusagen, aber ....

    Na ja, mal schaun.


    So insgesamt - mal ganz abgesehen von dem "Verlust" Deiner großen - warst Du zufrieden? Hattest Du trotzdem Freude am fotografieren, so unbeschwert ohne daß ganze Gewicht? Oder hast Du Dir immer die Große gewünscht?

    Deine Bilder, grade auch in der Halle oder abends, sind schon richtig ordentlich.


    LG



    Edit: Erhard Ich möchte hier Flicka's schönen Japan-Bericht eigentlich nicht mit dem fremden Thema zerschießen, vielleicht kannst Du verschieben in's Fotoforum? Vielleicht "Empfehlungen für eine Kompaktkamera?" Oder gab's nicht eine ähnliche Anfrage sogar mal von Euch wegen Vivian?

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  • hier war insbes. die Lichtstärke wichtig

    Ich könnte jetzt lange Abhandlungen drüber schreiben, aber das spar ich mir erstmal. Nur so viel: Lass Dich nicht von den Lichtstärkeangaben in die Irre führen, ohne die Senorgröße zu beachten. Bei gleicher Sensorgröße ist die vergleichbar, anderenfalls aber nicht, zumindest im Hinblick auf das Bildergebnis.



    Gruß, Matthias

  • Ja, schon klar.

    Da hat die Sony mit 1" / 20 Megapx. denk ich ordentliche Werte.


    Und das Geld für eine Leica Q2 will ich nicht ausgeben :-O


    Nein, im Ernst - ich will ja keine Rolle rückwärts machen, einfach nur mal ohne viel Gewicht ne Kamera zur Hand haben, falls es passt. Frei nach dem Motto, die beste Kamera ist die, die man grade dabei hat.

    Und Handy geht bei mir nicht mal als Notlösung, da hab ich einfach kein Gefühl für.

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  • Da hat die Sony mit 1" / 20 Megapx. denk ich ordentliche Werte.

    Ich kenne mich überhaupt nicht mit dem aktuellen Angebot aus. Aber 1" (nominell, der ist ja nicht 1 Zoll groß) ist immer noch ziemlich klein. Gibt es nicht auch was mit 4/3- oder APS-C-Sensor und vernünftiger Lichtstärke? Die müsste dann gar nicht f/1,8 oder so sein, und würde trotzdem "bessere" Ergebnisse liefern können. Gibt es bestimmt, aber möglicherweise sind die dann auch schon wieder zu groß und/oder zu teuer.



    Gruß, Matthias

  • Mit dem aktuellen Angebot kenne ich mich auch nicht aus. 2017 war die Kamera jedenfalls meine erste Wahl in der Gesamtschau, vor allem in der Abwägung Bildqualität und Funktionaliät einerseits und kompakte Abmessungen andererseits. Es sollte ja gezielt eine Kamera für Einsatzbereiche sein, für die die Spiegelreflex zu groß und schwer wäre.

  • Ich war insoweit zufrieden als da ja ordentliche Bilder rausgekommen sind. Aber ich hätte viel lieber mit der anderen weitergeknipst, schon allein wegen dem Zoombereich. Man nimmt ja das Tele nicht mit, um es im Hotelzimmer zu lassen. Der Dynamikumfang ist halt auch geringer. Und die Spiegelreflex kannte ich in und auswendig, an die Sony musste ich mich erst wieder gewöhnen.


    Videos sind mir auch nicht wichtig, da reichen mir die Beweisfilmchen mit dem Handy. Aber bei vielen Kameras muss man es halt mitbezahlen, auch wenn man es nicht nutzt.

  • Da wir Canon Fans sind, würden wir auch bei Canon bleiben

    Die Bilder die wir hier ins Forum stellen, oder auch auf unsere Webseite, sind zur Hälfte von Vivien und der Rest von mir.

    Sollte Viviens PowerShot G5X den Heldentod sterben, würden wir wahrscheinlich die Canon Powershot G5 X Mark II oder die G7 X Mark holen.


    Testbericht


    =)

  • Ich habe nun gar nicht mehr vor Augen, was Ihr für DSLRs habt. Canon? Ich weiß es nicht mehr.


    Ich habe Nikons und ich mache immer Raw-Dateien, die ich dann zuhause entwickle. Wenn ich mir mal eine neue Kompakte kaufen sollte, würde ich darauf achten, dass die auch Raw-Daten speichert und ich die dann mit der gleichen Software entwickeln kann. Bei Nikon gibt's aktuell nichts, was mich reizt und meine antike Software könnte Raws aus aktuellen Kameras sowieso nicht verarbeiten. Also bleibe ich bei meinen uralten DSLRs und der ähnlich alten Kompaktknipse und ignoriere beharrlich, was da so neues auf den Markt kommt.



    Gruß, Matthias

  • Ich habe nun gar nicht mehr vor Augen, was Ihr für DSLRs habt. Canon? Ich weiß es nicht mehr.

    Nikon.

    Ich D5500, die mir absolut ausreicht.

    Stefan hat auf Vollformat aufgerüstet, D850.


    RAW können die kleinen kompakten eigentlich alle.

    Leider bietet Nikon aber in diesem Segment nur die Coolpix - und die hat zwar eine gute Haptik und viel Zoom, liegt in der Bildqualität aber eher nicht im vorderen Bereich, soweit ich das bisher beurteilen kann.


    Umgewöhnen werd ich mich also müssen, egal, an welches Model.

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  • und die hat zwar eine gute Haptik

    Haptik? Die Optik wäre mir wichtiger (*). Aber Du meinst vermutlich die Ergonomie?



    Gruß, Matthias


    (*) Der Chef einer Bekannten krähte bei jedem neuen Produkt: "Zeig mal her, zeig mal her, ich muss das sehen, ich bin Haptiker!" Nach Jahren traute sich jemand, ihm zu sagen, dass Haptik mit "sich anfühlen" zu tun hat, nicht mit aussehen. Beim nächstem Mal krähte er dann: "Zeig mal her, ich muss das sehen, ich bin Optiker!"

  • Jein - schon irgendwie beides :confused:


    Nikon oder auch die Canon Powershot haben Griffmulden und andere Oberflächenstrukturen, wodurch das Handling angenehmer wird.

    Sony bietet nur glitsch-glattes Metall ohne irgendwelche "Greifhilfen".


    Aber da auch mir tatsächlich die Optik innen wichtiger ist als außen und ich nicht der Grobmotoriker vor dem Herrn bin, ist das für mich nicht entscheidend.

    Wahrscheinlich mache ich mir auch mal wieder viel zu viele Gedanken für eine Westentaschenkamera zum spazierengehen :confused:

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  • Wie oben geschrieben: Für die Sony gibts den Griff zum Aufkleben. Hält jetzt auch schon seit über drei Jahren. Ohne das Teil ist die Kamera optisch stylisch, aber haptisch übel. :thumbsup:

  • Meine kleine Kompaktkamera ist eine Fujifilm X100S, diese habe ich 2003 kennen- und liebengelernt. Mit ihr bin ich oft unterwegs, sie passt in meine Jackentasche, ist unempfindlich, hat ein Festobjektiv von 23 mm ((35mm-äquivalent) und ich bin mit den Bildern zufrieden.


    Viele Grüße
    Petra

  • Bezüglich der Haptik würde mir zwar eher eine Panasonic Lumix zusagen,

    Definitiv eine gute Wahl, ich bin seit 2013 mit der Panasonic unterwegs, erst war es die Lumix DMC-LX7, dann, ab 2017, die DMC-TZ101.

    Die "Große" ist bei mir eine Canon EOS 70D. Außerdem habe ich von Panasonic noch eine sog. Outdoor-Kamera, die Lumix DMC-FT5. Die benutze ich aber nur für Unterwasseraufnahmen, weil sie für andere Dinge wirklich nichts taugt.


    Die LX7 hatte sogar eine recht gute Makro-Einstellung. Ausgetauscht habe ich sie, weil die Beschriftung für die Bedienelemente praktisch nicht mehr lesbar und sie generell schon ziemlich mitgenommen war. Sie funktionierte aber immer noch einwandfrei und mit der Qualität der Fotos war ich sehr zufrieden.

    Die TZ101 ist in der Automatik-Einstellung noch "idiotensicherer" als das Vorgängermodell. Die Bilder sind wirklich toll. Leider ist sie seit November letzten Jahres kaputt: Das Objektiv fährt nicht mehr ein, ein Problem, das wohl häufiger auftritt. Eine Reparatur wäre zwar möglich, aber recht teuer.


    Und, ob ihr es glaubt oder nicht: Als mein Mann Ersatz beschaffen wollte, habe ich ihm gesagt, dass das nicht nötig sei. Ich fotografiere "auf die Schnelle" jetzt halt mit dem Handy. Das ist tagsüber auch kein Problem, nur bei Dämmerlicht oder bei Nachtaufnahmen lässt die Qualität der Aufnahmen zu wünschen.