Freudenstadt - 3 Tage im "Sommer 2021"

  • Ohne Auto und ohne stundenlang Masken zu tragen, war für uns Freudenstadt ganz kurzentschlossen zu einem „Wochenendziel“ geworden.

    Ein Straßenbahn-Urlaub mit 2 stündiger Anreise. ;-)

    Sehr erfreut waren wir, dass unsere Fewo direkt am Marktplatz im Erdgeschoss eines Schindelhauses lag und, dass eine Bäckerei werktags schon um 5 Uhr, sonntags um 6 öffnete. Vor unserem Schlafzimmerfenster war die Kirche, die zwar sehr laut aber erst nach 8 Uhr und abends bis 20 Uhr (?) läutet.

    Freudenstadt: 730 Meter hoch, hat nur 23 000 Einwohner, eigentlich eine Kleinstadt wie Bühl, nur viel touristischer. Bekannt sind die „Venus“, der größte Marktplatz Deutschlands und die Fontänen. Kurze Wege und alle Geschäfte rund um den Marktplatz sind durch Arkaden überdacht; praktisch an Regentagen.

    Wir fanden die moderaten Preise auffällig, Bsp: Im Café direkt an den Fontänen zahlten wir 14 Euro für 2 Tortenstücke und 2 große Cappuccinos. Die Friseure scheinen auch weitaus günstiger zu sein. Eine Kugel Eis gibt es für 1,20 Euro.

    Dass es hier 5-7 Grad kühler , als in der Rheinebene ist, war uns bekannt. Aber dass wir die Heizung Mitte August anmachen mussten, fanden wir nicht so prickelnd.

    Unternehmungen: Spaziergänge durch die Stadt, den „historischen“ Stadtrundgang, extra noch einmal zum Herzog-Friedrich-Turm und ins Christophstal, was aber wegen Regenwetter zu kurz kam. Und immer wieder an den sonnigen Tagen den Kinderspielen an den Fontänen zugeschaut.


       

    unterwegs


    Der Marktplatz



    Marktplatz, Stadtkirche und Fontänen





    Fontänen



    Die Venus



    Ein Eiscafé am Marktplatz, im Hintergrund die "Venus"



    Christophstal mit Bärenschlössle



    Christophstal



    Herzog-Friedrich-Turm