CSD Berlin 2022

  • Oh, Boy George war auch da :)


    Felix, Du bist wirklich eine coole Socke!!!

    Mein Respekt vor Deinem Mut, alle Achtung - und wie Birgit so mehr oder weniger schon schrieb (und mit einem Adjektiv beschrieb), Du kannst es tragen ;).


    Der CSD selbst wär zwar jetzt nicht so meine Veranstaltung, wobei ich aber sagen muss, dass ich die vielen bunten Impressionen, die Du zeigst, doch sehr interessant finde.

  • Kurz vor 11.00 Uhr waren wir fertig und es wurden noch Fotos gemacht. Auch Zwischendurch wurde das making of immer wieder mit Foto und Video festgehalten.

    Du würdest nicht zufällig mehr Fotos zeigen? Vom Entstehungsprozess?

    Mit einem möglichst coolen Gesichtsausdruck und den Blick frei geradeaus ging es zu Fuß vom Bahnhof zum nahe gelegenen Leipziger Platz.

    Ha ha ha haaaaa! Jau, kann ich mir lebhaft vorstellen!

    Gelegentlich wurde mir an den Popo gefasst oder geklapst. Was solls, gehört dazu, wenn man halt so rumläuft.

    Da fällt mir ein abgewandeltes Zitat aus "Ödipussi" ein: "Der will das ja nicht anders."

    Ein Herr, der Foto haben wollte, nutzte die Gelegenheit mir dabei mit der Hand den Hintern zu streicheln, als er dann noch zu einem Kuss ansetzte, musste ich ihn mit No stoppen. Sorry Ladys only.

    Sozusagen "Me too"?

    Einer dieser Tage, der in Erinnerung bleibt.

    Absolut! Nochmal meinen Respekt auch für die Belastung, die so ein Tag ja definitiv körperlich ist!

    Die ersten Planungen sahen vor, Kontakt zu den Painting-Teilnehmern zu bekommen, um dann die Basics zu dem Ablauf zu erfahren. Mein queerer Bekannten- und Freundeskreis ist seehr überschaubar, da wusste niemand Rat.

    Oh, echt? Ich hätte jetzt gedacht, Freunde oder Familie in der Szene hätten dich vielleicht auf den Gedanken gebracht? Wenn nicht Menschen aus deinem Umfeld, wer oder was dann?

  • Eigentlich das Netz, wo ich auf Bodypaintingobjekte aufmerksam wurde, die Farbe im Aussehen von Kleidung auf der Haut trugen. Das die nackt waren, sah man erst, wenn man genauer hinsah. Ob das spezielle Bodypainting-Events waren oder auch Teil eines CSD, kann ich nicht mehr sagen. Ich hatte mich nur gewundert, dass das irgendwie in aller Öffentlichkeit stattfand, weil auf den Bildern jede Menge Leute waren. Heute weiß ich, Bodypainting ist als Ausdrucksform auch ein Teil der CSD Kultur.


    Die making of Fotos sind mit Marias Phone gemacht worden, ich selbst habe keine. Ich habe aber nachgefragt, ob sie mir welche zuschickt.


    Lustige Begebenheit am Rande. In den Hinweisen zum Painting stand, alle Stellen, die mit Farbe bedeckt werden, sollten frei von Haaren sein. Selbst feinste Härchen wirken sich störend aus. Das hat am Vortag eine volle Stunde beansprucht. Dabei habe ich schon zum Glück recht wenig, obwohl mit zunehmendem Alter auch bei mir welche an Stellen wachsen, die früher glatt waren und wo ich sie eigentlich nicht haben möchte. Jedenfalls wäre mir das recht sackig, wenn ich das regelmäßig machen müsste.