Erfahrungen der ersten Thailandreise

  • Im Moment sind wir zum ersten Mal in Thailand. Ich möchte keinen Reisebericht einstellen, sondern nur unsere Erfahrungen mitteilen, vielleicht helfen sie anderen Anfängern. Wir sind Ende 60, reisen viel und gerne und immer in Eigenregie. Wir bevorzugen Mittelklassehotels, auf swimmigpools und Hotelfrühstück legen wir keinen Wert.

    Ich schreibe nichts über die Sehenswürdigkeiten, die stehen in jedem Reiseführer beschrieben.

    Bangkok

    Wir sind 18 Uhr gelandet und die Passkontrolle und Gepäckrückgabe gingen schnell und unkompliziert. Wir bleiben 30 Tage, brauchen also kein Visum. Unbedingt den boardingpass bereithalten! Sonst gibt es Probleme.

    Im Untergeschoss des Flughafens findet man den Airlink (Zug) in die Stadt, wir haben dort unten auch Geld gewechselt und eine SIM-Karte gekauft. Ich habe gelesen, das die in der Stadt billiger sind, aber den Aufpreis habe ich mir gegönnt, da sie hier auch gleich aktiviert wird und man gleich online ist. Das fand ich praktisch. Kartenkauf für Airlink ist problemlos am Automaten (45THB pro Person), man bekommt ein token und braucht es beim Ausstieg wieder!

    Die Endstation des Airlink in Bangkok ist die Phaya Thai station, von dort haben wir für 40THB ein tuktuk in die Rambutti zu unserem Hotel genommen.

    Wir hatten ein Zimmer mit Balkon im Lampuhouse Hotel, es hat uns sehr gut gefallen. Das Hotel liegt etwas von der Strasse ab und hat einen grossen begrünten Innenhof und ist dadurch sehr ruhig.

    Die Rambutti hat uns gut gefallen, es ist natürlich eine Touristenstrasse, aber angenehm. Guten Kaffee und leckeres Frühstück (Obst und Müsli!) gibt es bei Madame Musur, abends hat man viele Restaurants und ein paar gute Garküchen zur Auswahl.

    Köninglicher Palast und Wat Pho sind fussläufig zu erreichen.

    Sehr praktisch fanden wir den Anleger Phra Arthrit 400m vom Hotel entfernt. Dort verkehren die blauen Touristenboote (30THB) und unser Favorit die Orange flag (16THB). Die blauen Boote verkehren halbstündlich, die orangen früh aller 15 Min., später auch halbstündlich. Sie machen aber mehr Spass. Wenn man Pech hat und das Boot ist gerade weg ist es nie langweilig am Fluss, ausserdem darf man im Urlaub und in einer Grossstadt nie Eile haben!

    Der Anlieger am Wat Pho ist im Moment nicht in Betrieb, man muss am Wat Arun aussteigen und ein paar Meter durch das Gelände des Wat laufen, wenn man sagt dass man zum Boot will lassen sie einen durch.

    Wir haben 2 Radtouren gemacht, sehr gut war die Rad-und-Boottour mit “the other side of Bangkok”, man radelt durch Thonburi und fährt dan mit einem Boot durch die Klongs zurùck. Beginnt 8.30 hinter dem Wat Arun bis etwa 12.30. Hier ist ihre Website. Wir hatten Glück und waren zu zweit mit dem guide.

    Die 2. Tour war ohne guide auf der Insel Ko Kret. An einem Sonnabend, dann ist dort Markt und haben die Restaurants auf. Wir haben nur wenige Nichtthailändische Touristen gesehen. Mit dem orangeboot zur Endhaltestelle Nothaburi fahren, von dort mit dem Taxi (130THB) zum Anlieger Ko Kret, der Taxifahrer weiss das. Er liegt etwas versteckt hinter dem Wat Sanam Nuea. Mit der Fähre übersetzen und Rad mieten (60THB). Dann um die autofreie Insel radeln, ab und zu Abstecher nach links und rechts nicht vergessen! Es gibt auch eine Batikwerkstatt (war leider geschlossen) und Töpferwerkstätten. War schön!

    Auf dem Rückweg sind wir eine Haltestelle eher (Thewarat) ausgestiegen und haben uns einen interessanten Fischmarkt angesehen. Es gibt dort auch nette Lokale am Wasser.

    Zu shopping centers kann ich nichts sagen, da sie uns nicht interessieren😄

  • Ayutthaya

    Wir sind mit dem Express-Zug gefahren, Dauer 1 Std. Der Kauf der Fahrkarte war etwas schwierig, da die Kurzstrecken erst einen Tag vorher angeboten werden. Man will erst die langen Strecken verkaufen und bietet die Restplätze kurzfristig an. War aber über Internet letztendlich kein Problem. Ich habe die website von Baolau.com verwendet.

    In Ayutthaya hatten wir ein Zimmer in einem kleinen Hotel gegenüber vom Bahnhof, Baan Are Gong homestay. Mit schöner Terasse am Fluss. Etwas hellhörig, hat uns aber nicht gestört. Sehr nette Betreiber. Daneben isr die Fähre auf die Insel, praktischerweise erst dort Räder mieten, sonst muss man sie auf die Fähre mitnehmen und an der anderen Seite die Stufen hochschleppen.

    Sehr viel Spass hat uns die Suppenzubereitung bei Pa Lek Boot Noodle gemacht, sehenswert und lecker! Man muss aber mindestens 2 Suppen nehmen, sonst wird man nicht satt. Sie kosten aber auch nur 20THB pro Stück

  • Sukhotai

    Wir sind mit dem Zug gefahren, die Karten hatte ich schon von zu hause aus gekauft, da Langstrecke war das möglich. Sukhotai hat keinen Bahnhof, man fährt nach Phitsanulok. Dort vom Bahnhof mit einem Tuktuk für 30THB pro Person (Preisliste hängt aus) zum Busbahnhof Nr. 1, ca 2,5km vom Bahnhof entfernt. Von dort fahren stündlich Busse nach Sukhotai, auch gleich in die alte Stadt (100THB). Dafür braucht man 1 Std.

    In Sukhotai hatten wir einen Bungalow im Thai Thai Sukhotai Resort, völlig in Ordnung, aber nicht so unser Geschmack. Dort kann man auch gleich ein Rad mieten.

    Es lohnt sich, auch die Tempel südlich der alten Stadt anzusehen, da sieht man auch Bauern bei der Arbeit und ist etwas aus dem touristischen Zentrum weg.

    Die Eintrittskarten (100THB und 10 fürs Rad) sind 24 Std. gültig. Man kann also bei Sonnenuntergang nochmal rein. Der Park schliesst 18 Uhr, das wird aber nicht so genau genommen.

  • Sehr viel Spass hat uns die Suppenzubereitung bei Pa Lek Boot Noodle gemacht, sehenswert und lecker! Man muss aber mindestens 2 Suppen nehmen…

    Mindestabnahmemenge? Oder wird man von einer nicht satt?

    Berichte von Leuten, die zum ersten Mal in Thailand sind, mag ich sehr. Sie erinnern mich an meine Anfangszeit.

  • Prima Beschreibung eurer Erfahrungen! Und toll, was ihr auf eurer ersten Thailandreise alles gemanagt und erlebt habt!

  • Natürlich auf dem Fahrrad.

    Natürlich! ^^ Ich bin in Thailand noch keinen einzigen Kilometer mit dem Rad gefahren. Ich mach's wie die. Thais: Wenn's zu weit zum gehen ist, setz ich mich aufs Moped.

    Wobei die Thais auch fahren, wenns nicht zu weit zum gehen ist😉. Letztens wollte uns grad wieder Jemand mitnehmen, wo wir doch nur den reichlichen km vom Markt zur Unterkunft gelaufen sind.

  • Danke für deinen Bericht Marianne.

    Und mit dem Rad fahren ist klasse, wir haben das in Ayutthaya auch gemacht.

    Man kommt schneller von A nach B und komischerweise ist die Hitze auf dem Rad erträglicher als zu Fuß ;)

    Eine schöne Zeit in Chiang Mai.

    Ich freu mich auf deine weiteren Eindrücke :thumbsup:

    Lieben gruß

    Claudi

  • Darf ich in diesen Thread mal kurz rein krätschen

    @ Marianne und @ Claudi und natürlich alle anderen erfahrenen Thailand Radler: gibt es bei den Leihrädern die man üblicherweise in den Unterkünften bekommt die Möglichkeit zum Absperren?

    Gruß Gisela

  • Man bekommt im Allgemeine ein Schloss mit. Aber wir haben auch schon mal im Gepäck ein leichtes Schloss mitgenommen für alle Fälle.

    Noch etwas zum Radfahren: wenn möglich mieten wir Räder und haben damit nur gute Erfahrungen gemacht, man bekommt schnell Kontakt und wir sehen nur freundliche Gesichter. In Peking in de Hutongs, in Vietnam (nur in Hanoi en Saigon musste man schon aufpassen weil viel Verkehr), in Indonesien und auch im Iran. Dort hatte ich als Frau manchmal Schwierigkeiten ein Rad zu bekommen, aber alle Frauen haben mir zugelacht als ich auf dem Rad sass. In Luxor war es super, nur in Kairo haben wir es uns in dem Chaos dort nicht getraut, man hätte aber sicher auch kein vernünftiges Rad gefunden.

    In Vietnam und Indonesien sind wir auch aus den Ortschaften raus einfach der Nase nach und hatten viele nette Begegnungen. Uns macht das einfach Spass. Und wie gesagt: man sieht auf eine bequeme Art mehr.

    Ich bin in Thailand noch keinen einzigen Kilometer mit dem Rad gefahren. Ich mach's wie die. Thais: Wenn's zu weit zum gehen ist, setz ich mich aufs Moped.

    @ND: Du kannst von einem Thailandanfänger vielleicht doch noch was lernen😄

  • Darf ich in diesen Thread mal kurz rein krätschen

    @ Marianne und @ Claudi und natürlich alle anderen erfahrenen Thailand Radler: gibt es bei den Leihrädern die man üblicherweise in den Unterkünften bekommt die Möglichkeit zum Absperren?

    Gruß Gisela

    Mein Mann hat auch schon oft ein Fahrrad geliehen, er hat auch immer ein (einfaches) Schloss bekommen.

  • Chiang Mai

    Wir sind mit dem Bus von Sukhotai old city nach Chiang Mai gefahren. Dauert mit Win Tours 5 Std. Sie haben eine Haltestelle in der alten Stadt auf der N12 gleich bei der ehemaligen Stadtmauer. Die tickets haben wir gleich bei unserer Ankunft in Sukhotai gekauft, sie fahren früh 9.50 und auch noch später, ich glaube um 11.

    Man landet in Chiang Mai am Busbahnhof Nr.3 und dort stehen tuktuks bereit, hier haben wir aber den Fahrpreis runtergehandelt.

    Unser Hotel hier ist das 33Poshtel, wir haben ein schönes Zimmer mit Balkon, den man aber nicht betreten darf… trotzdem sehr schön. Die Atmosphäre ist sehr nett mit Gemeinschaftsküche, die wir aber nicht genutzt haben. Räder haben wir gemietet bei NK Bike rentals (Suriyawong Rd), gleich für 2 Tage. Damit haben wir auch die Gebiete ausserhalb der Stadtmauer besucht: Wat Umong mit seinen Tunneln, die Silbertempel im Gebiet der Silberschmiede, den teilweise verhübschten Kanal Khlong Mae Kha, Ancient House, Wat Ket Karam, 137 Pillars House und leckeren lunch bei Punn Toh. Der Abendmarkt am Chang Phuak Gate hat uns gut gefallen. Im Restaurant Huen Penh kann man gut essen und fühlt man sich im Antiquitätenladen.

    Morgen geht es mit dem Auto weiter in den Norden.

  • @ND: Du kannst von einem Thailandanfänger vielleicht doch noch was lernen😄

    ^^ Ich folge dem Motto "Do it like the locals". Mir ist es dort zu heiß, 99,99% der Bangkoker auch. Nicht umsonst ist Snooker fast der einzige Sport, wo einige Thais Weltspitze sind. Lokale Sportarten wie Muay Thai oder Sepak Takraw mal ausgenommen.

  • Nordtour

    Unsere Nordtour ist zu Ende, wir sind wieder in Chiang Mai gelandet.

    Wir hatten über Sunny Cars für 8 Tage ein Auto gemietet und es von Budget erhalten.

    Unsere Etappen waren:

    Chiang Mai - Tha Ton

    Über die 107 und die 1089. Man muss erst mal aus der Stadt raus sein, dann wird es interessant. Wir haben einen hübschen Markt unterwegs besucht und da wir gern über die Dörfer fahren sind wir kurz vor Fang von der Strasse abgebogen und Richtung Hot Springs gefahren. Die haben wir nicht erreicht😄, weil uns die Landschaft unterwegs begeisterte und wir in einem Dorf landeten in dem gerade ein Fest vorbereitet wurde. Da haben wir eine Weile zugesehen und bekamen auch gleich etwas zu Essen angeboten. In Tha Ton haben wir uns ein Zimmer im Thaton Garden Resort genommen, das klingt besser als es ist. Aber man sass nett auf der Terasse am Fluss bei der Brücke. Gegessen haben wir dann auf der anderen Seite. Ich habe den Eindruck, dass hier früher mehr Restaurants zur Auswahl standen. Corona?

    Tha Ton - Mae Salong - Chiang Rai

    Wunderschöne Strecke über die 1130 die wir bis Mae Chan gefahren sind. Unterwegs schöne Teeplantagen und phantastische Natur. In Mae Salong haben wir am Markt in einem chinesischen Restaurant gut gegessen. Die Wang Put Tan Plantage hat uns am besten gefallen, sie liegt richtig in den Bergen. Später die Choui Fong war uns zu kommerziell und landschaftlich weniger interessant. Die gesamte 1130 war schön.

    In Chiang Mai hatten wir ein einfaches Zimmer im Baanbua Guest House in der Nähe des Uhrturmes. Schöner Garten mit blühenden Bäumen. Am Uhrturm ist abens um 8, 9 und 10 Uhr ein Lichtspektakel! Sehenswert!

    Chiang Rai - Chiang Saen

    Früh besuchten wir den weissen Tempel und das Museum für moderne Kunst am Flughafen. Dort waren sehr schöne und interessante Kunstwerke im Rahmen der Biennale (noch bis April) zu sehen. Danach das interessante Baan Dam Museum. Wir fuhren ùber die 1209 und dann quer Beet, am Ende über die 4004 nach Chiang Saen. Unterwegs konnten wir etwas vom Leben auf dem Land sehen. Dort fanden wir problemlos ein Zimmer am Mekong im Wiangrat Hostel. Ebenfalls einfach, aber unseren Ansprüchen genügend. Das Hostel hat auch Räder, die wir aber nicht genutzt haben. Wir haben später in einem netten Restaurant gegessen, da wir keine Lust hatten, auf dem Boden oder den niedrigen Stühlen am Nachtmarkt zu sitzen. Der Abend am Mekong war schön.

    Chiang Saen - Phu Chi Fa

    Immer am Mekong entlang bis Chiang Kong, schöne Ausblicke! Dann weiter in Mekongnähe 1020-1155 und dann in die Berge über die 4029 und die 1093 bis zum Ort Phu Chi Fa. Sehr schöne Strecke! Wir hatten vorher ein Zimmer reserviert im Phuchifa View Resort mit tollem Blick auf den Sonnenuntergang. Es liegt gleich am Eingang zum Nationalpark. Einfache Zimmer, aber der Blick!

    Früh dann im Dunkeln zum Phu Chi Fa aufgestiegen - man fährt erst hoch zum Parkplatz und läuft dann über ca. 900m 120 Höhenmeter hoch. Taschenlampe nicht vergessen! Der Sonnenaufgang ist einmalig, man steht über den Wolken.

    Phu Chi Fa - Nan

    Über die 1093 bis nach Chiang Kham. Wir fanden dies (im Nachhinein) die schönste Strecke die wir gefahren sind, sie führt auf 1200m Höhe am Berg parallel zur Laotischen Grenze entlang, wir fanden es phantastisch. Dann über die ebenfalls schöne 1148 nach Nan. Wir suchten uns ein Zimmer in der Nähe des Krankenhauses und fuhren mit den Hotelrädern ins Zentrum. Interessant ist der Wat Phumin mit den Wandmalereien, das Leben der Menschen darstellend. Den weissen halbrunden Pavillon daneben nicht vergessen!

    Vor allem die Strecke zurück (mit dem Rad) am Flüsschen hat uns gut gefallen. Wir haben lecker gegessen im Suriya Garden, man sitzt da sehr nett am Fluss.

    Nan - Phayao

    Die 1091 und die 1021 führte uns mit Abstechern in kleine Dörfer nach Phayao. Schöne Landschaft, wir haben uns in Phayao auch den im Wald gelegenen Wat Analayo angesehen, fanden ihn aber nicht lohnend. Wir haben im modernen Phunglong Hotel am See übernachtet. Mit den Hotelrädern sind wir am See entlanggeradelt und haben sehr gut gegessen im Aurora. Man sitzt dort sehr schön am See, die Stimmung bei Sonnenuntergang war sehr schön. Später haben wir uns an den See gesetzt, viele Leute picknickten hier, es wurde Musik gemacht. Uns hat es dort sehr gut gefallen. Kaum ausländische Touristen.

    Phayao - Mueang Pan

    Nach der schónen Morgenstimmung am See (viele Angler) fuhren wir erst über die 120, dann quer durch über die Dörfer zur 1035 und weiter zum Parkplatz beim Wat Chalermphrakiat (Pagodas in the Sky). Man wird mit einem Pickup weiter hochgefahren und läuft dann 680 Stufen hoch (ich habe sie für Euch gezählt😄). Interessant und herrliche Ausblicke! Der Spass kostet 480THB pro Person. Übernachtet haben wir im wunderschön gelegenen Kaewma Farmstay. Tolles Abendessen (Fisch), uns hat es supergut gefallen, es liegt in den Reisfeldern. Sehr einfache Zimmer, aber idyllisch gelegen und sehr nette Betreiber.

    Mueang Pan - Chiang Mai

    Über die 1252 an Kaffefeldern vorbei, ebenfalls eine herrliche Strecke, dann über die 4063 und die Dörfer in das Umbrelladorf und dann nach Chiang Mai.

    Dieses Mal haben wir (wegen eventueller Parkprobleme) ausserhalb der Stadtmauer in der Villa Oranje übernachtet, da es Sonnabend war wurde der Nachtmarkt aufgebaut und haben wir vorher einen Parkplatz reserviert. Schöne geräumige Zimmer, Balkon, holländischer Besitzer. Gegessen haben wir bei Da Stefano (dem Forum sei es gedankt) die Pizza war superlecker und eine gute Abwechslung.

    Gegenüber der Villa Oranje ist auch ein italienisches Restaurant, das Essen sah da auch sehr gut aus!

    Fazit: es war rundum schön, die Etappen nicht zu lang, genug Abwechslung. Die nicht vorher reservierten Hotels waren für 15€ pro Nacht völlig in Ordnung (Dusche, airco, sauber, gute Betten). Die Strassen sind auch abseits der Durchgangswege gut in Schuss, es ist wenig Verkehr. Alles gut machbar für Thailandanfänger! Es waren rund 1250 km.

    Jetzt fliegen wir nach Surat Thani und beginnt der Sùdabschnitt.