Meine Fotoreise nach Kenia 2025

  • Wir nutzen die Zeit im Park gut aus, beobachten jede Menge Tiere. Natürlich gibt es auch ein Mittagessen für uns unterwegs. Die Tiersichtungen waren toll auch die Weiläufigkeit des Parks hat mir gut gefallen. Hier kann man mit einem guten Guide wirklich viel Tiere in ihrer natürlichen Umgebung beobachten.

    Wusstet ihr, dass Nashörner "Dungplätze" nicht nur als Klo sondern auch als Kommunikationsort nutzen?

    🌍 Reiselustig, kreativ und immer neugierig auf die Welt.

  • Hier noch ein kurzer Clip von den Nashörnern.

    External Content youtu.be
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

    🌍 Reiselustig, kreativ und immer neugierig auf die Welt.

  • Aberdare-Nationalpark

    Am nächsten Tag fuhren wir bis auf 3.000 hoch. Es war windig, kalt und regnerisch und die Sicht gleich Null. Viele Tiere haben wir auch nicht gesehen. An einem sonnigen Tag mag es sicher schön sein, durch den Park zu fahren. Allerdings, wenn man Tiere in der Natur fotografieren will, gibt es bessere Möglichkeiten.

    Wir tranken im Nebel Kaffee und aßen an einem schönen Platz zu Mittag, die Küchenutensilien haben wir mitgebracht. Manch einer machte eine kleine Wanderung zu einem Wasserfall.

    Im Treetops tranken wir dann unseren Nachmittagskaffee. Hier hielt sich Prinzession Elizabeth 1951 auf, als sie vom Tode ihres Vaters erfuhr. Dadurch wurde sie Königin Elizabeth II.

    Zurück in der Lodge, hieß es u. a. Koffer packen, am nächsten Tag fuhren wir wieder weiter. Den Abend beendeten wir gemütlich am Kaminfeuer .

    Viele Grüße
    Petra

    Bild 3: Weißkehlmeerkatze

    🌍 Reiselustig, kreativ und immer neugierig auf die Welt.

  • Vom Solio Game Resreve zum Amboseli National Park

    Nun wurden wir nach Nairobi zum Airport gefahren, denn wir flogen vom Wilson Airport nach Amboseli mit einer kleinen einmotorigen Cessna 208 Caravan. Unterwegs vergaß ich mein Handy bei einem Stop, wir machten die Bekanntschaft mit "Thomas Müller" und dieses Mal hatten wir keine Gepäckprobleme, denn die Koffer wurden mit dem Jeep nach Amboseli gefahren. Wir reisten nur mit Handgepäck.

    Angekommen in Amboseli wurden wir abgeholt, bekamen eine Maske verpasst, denn es ist staubig. Untergebracht sind wir im Kibo Safari Camp, eine ziemlich große Anlage.

    🌍 Reiselustig, kreativ und immer neugierig auf die Welt.

  • Nur eine kurze Pause wurde uns gewährt, dann ging es auch schon wieder los zum Nachmittags-Drive. Bis zum Sonnenuntergang waren wir dann on the road. So richtig Urlaub ist das nicht. :DIch glaube, die Tiere sind alle bekannt, die muss ich nicht vorstellen, oder?

    🌍 Reiselustig, kreativ und immer neugierig auf die Welt.

  • Im Amboseli National Park unterwegs

    An diesem Morgen hatten wir einen wunderschönen Sonnenaufgang vor dem Mt Kilimanjaro <3 Die Sicht auf den Berg hätte besser sein können, aber immerhin haben wir ihn erahnen können. :thumbsup:

    An diesem Vormittag hatten wir etwas Besonderes vor, wir haben uns auf die Suche nach "Craig" gemacht, den "Super Tusker". Craig ist 1971 geboren und gehört somit zu den ältesten Elefanten, in jedem Fall der älteste im Amboseli National Park. Dies ist übrigens ein privater Park und hat keine Zäune. Die Tiere können ohne Probleme überall hingehen, auch ins nahe Tansania. Für die Elefanten ist das ein Problem, denn dort dürfen sie bejagt werden, in Kenia nicht.

    🌍 Reiselustig, kreativ und immer neugierig auf die Welt.

  • Ein kurzer Clip von Craig

    External Content youtu.be
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

    🌍 Reiselustig, kreativ und immer neugierig auf die Welt.

  • Nach einer Mittagspause im Camp, fuhren wir wieder los. Dieses Mal fanden wir die Michael, den größten Bullen im Amboseli Park.(Bild 5) Er ist 34 Jahre alt. Schon seit Jahrzehnten werden die Tiere erforscht , dokumentiert und fotografiert.

    Am Abend spendierte ich eine Runde Gin Tonic, denn ich schrieb ja schon, dass ich mein Handy vergessen habe und wir noch einmal zurückfahren mussten. Gott sei Dank habe ich es frühzeitig bemerkt.

    Bild 1: Gabelracke
    Bild 4: Schmiedekiebitz ( Vanellus armatus)
    Bild 6: Spornkiebitz (Vanellus spinosus
    Bild 7: Südafrika-Kronenkranich (Balearica regulorum)

    🌍 Reiselustig, kreativ und immer neugierig auf die Welt.

  • Unser letzter Game Drive und dann hieß es Rückfahrt

    Mit gepackten Koffern aber einsatzbereiten Fotoapparaten gingen wir früh morgens noch einmal auf einen Game Drive und wow, wir hatten wieder unverschämtes Glück.

    Noch einmal konnte ich einen Blick auf dem Mount Kilimanjaro werfen (für mich eine persönliche Sache... <3) Wir sahen u. a. Löwen und als Highlight entdeckten wir einen Serval, der stand schon lange auf meiner Wunschliste.

    Nun mussten wir 199 km bis Nairobi fahren, natürlich gab es auch ein Frühstück unterwegs. Am Four Points verabschiedeten wir uns von den wirklich guten Guides, die uns die ganze Zeit begleiteten. Hier im Hotel konnten wir unsere Koffer zur Aufbewahrung abgeben, uns umziehen und die Zeit bis zum Abflug vertrödeln.

    Als Überraschung bekamen Karin und ich einen zünftigen Limosinenservice für 6.50 € oder so. Er freute sich tierisch über ein paar Brocken Suaheli, die ich mit ihm wechseln konnte.

    Ja, nun habe ich es gerade noch rechtzeitig geschafft, diesen Bericht zu beenden, bevor es morgen wieder auf Tor geht. :thumbsup:

    Es war eine tolle Tour, die mir gut gefallen hat und ich weiß, ich komme wieder. Es gibt noch so ein paar Tiere, die ich noch nicht entdeckt habe. <3

    Viele Grüße
    Petra

    🌍 Reiselustig, kreativ und immer neugierig auf die Welt.

  • Hallo Petra,

    was für eine wunderbare Afrikareise.
    Die Größe der Elis ist ja beeindruckend, aber noch mehr die Länge der Stoßzähne. Super schöne Bilder vom Ozelot und zum Abschluss noch einen Limosinenservice - was will man mehr.

    Danke für's Bilder zeigen
    gudi=)

    Einmal sehen ist mehr Wert, als hundert Neuigkeiten hören.
    (Japanisches Sprichwort)


  • Vielen Dank Gudi, es war wirklich eine tolle Reise. :)

    Allerdings war es kein Ozelot (Leopardus pardalis) der lebet in Mittel- und Südamerika, sondern ein Serval (Leptailurus serval). ;)

    Viele Grüße
    Petra

    🌍 Reiselustig, kreativ und immer neugierig auf die Welt.

  • Allerdings war es kein Ozelot (Leopardus pardalis) der lebet in Mittel- und Südamerika, sondern ein Serval (Leptailurus serval)

    Oh meine Güte, jetzt geht es aber los:o. Ich bin noch im absoluten Südamerika Modus - bin gerade aus Brasilien zurück. Du hast natürlich recht, ein Serval.

    Einmal sehen ist mehr Wert, als hundert Neuigkeiten hören.
    (Japanisches Sprichwort)