Brasilien - unterwegs im Nordosten

  • Wieder einmal sollte unser Reiseziel Brasilien sein, diesmal stand die Erkundung des Nordostens auf unserem Programm. Wir waren als familiäres "Minigrüppchen" mit 6 Personen - d.h. mein Mann und ich, unser Sohn mit seiner brasilianischen Frau und deren Schwester mit Mann - unterwegs. Letztere trafen wir vor Ort in Recife, denn die Hafenstadt war Ausgangspunkt für unsere Reise.

    Blick auf Recife

    Im Vorfeld stellte ich nur unsere Besichtigungstour zusammen und suchte schöne Unterkünfte für uns aus. Privat- oder Bustransfer, Inlandsflüge, Ausflüge usw. das erledigten unsere "Native Speakers" - was für eine entspannte Organisation für mich und ich genoss es, mit gleich vier Privatdolmetschern unterwegs zu sein. Die Betonung liegt auf privat;).

    Vielleicht habt Ihr ja Lust und begleitet mich nach Recife, Olinda, ins Sertao, Porto de Galinhas, Sao Luis, entlang der Routa de la Emociones bis ins Parnaiba Delta.
    Eine wunderschöne Tour bei der sich Kultur, Natur und Badefreuden bestens miteinander verbinden ließen.

    Also, auf geht's ..........

    Einmal sehen ist mehr Wert, als hundert Neuigkeiten hören.
    (Japanisches Sprichwort)


  • Um den trubeligem und wusseligem Recife zu entgehen haben wir uns ins 10 km entfernte beschauliche Olinda begeben und dort unsere Zelte aufgeschlagen. Das Hinkommen stellte sich jedoch schwieriger als erwartet heraus, da am Wochenende dort der Bär steppt. Straßen sind gesperrt, Unmengen von Leuten feiern in den kleinen Gassen, Getränke- und Essenstände findet man an jeder Ecke und natürlich tanzende Menschen zu Musik, die nicht zu überhören ist.

    Im Nordosten wird mehr gefeiert, als sonst in Brasilien, denn der Karneval wird hier nicht nur gelebt sondern außergewöhnlich gefeiert. Schließlich muss man sich ja auf die richtig heiße Phase vorbereiten.

    Das beschauliche Olinda

    Bunte Häuserfassaden und leuchtende Farben findet man überall.


    Olinda ist für seine koloniale Architektur aus dem 16. und 17. Jahrhundert bekannt und gehört zum UNESCO Weltkulturerbe.


    Fortsetzung folgt

    Einmal sehen ist mehr Wert, als hundert Neuigkeiten hören.
    (Japanisches Sprichwort)


  • Die Millionenmetropole Recife zählt zu den ältesten Städten des Landes, die man sehr gut zu Fuß erkunden kann.
    Unser Ausgangspunkt war der Praca do Marco Zero, der als Veranstaltungs- und Festplatz dient oder einfach nur als Treffpunkt für Einheimische und Touristen. Eingerahmt wird der Platz von beeindruckenden historischen und modernen Gebäuden.


    Ein Bronzestein, in der Mitte es Platzes, gilt als Ausgangspunkt für div. Entfernungsangaben innerhalb der Stadt oder in der näheren Umgebung.


    Genau gegenüber erstreckt sich, auf einem Riff, der Parque de Esculturas. Francisco Brennand stellt hier seine skurrilen Skulpturen aus. Gerne hätte ich seine doch anders wirkenden Kunstwerke bewundert, aber leider fuhren die Zubringerboote nicht an unserem Sightseeing Tag. Deshalb nur ein Foto von Weitem.


    Wie ich schon erwähnt hatte, wird der Karneval in Nordeste auffallend und außergewöhnlich gefeiert. Da dürfen natürlich die bekannten Bonecos Gigantes = Botschaften der Riesenpuppen nicht fehlen. Hierbei werden nationale als auch internationale Prominente dargestellt.


    Je nach Aufwand der Puppe beträgt die Bauzeit ungefähr 30 Tage. Unter den Puppen ist ein Holzgestell, das auf den Schultern starker Männer durch die Stadt getragen wird. Die 17 kg - 50 kg schweren Exemplare werden 1 Stunde getragen, dann kommt die (ersehnte) Ablösung und es geht weiter in die nächste Runde.


    In der Rua do Bom Jesu trifft "Alt auf Neu". Durch das Restaurierungsprojekt Cores da Cidade werden die Farben der Stadt wieder hergestellt und bunte Gebäude erstrahlen in neuem Licht bzw. in bunten Farben. Für mich ein Unterschied wie Tag und Nacht.


    Der historische Palacio de Justicia wurde 1930 eingeweiht und dient bis heute noch als Justizgebäude. Beeindruckend ist die 45m hohe Kuppel, die gleichzeitig die höchste Brasiliens ist.


    Recife ist auch eine bunte Stadt mit viel Kunst. Ob groß, ob klein irgendwo ist immer etwas zu finden.

    Nach einem schweißtreibenden und interessanten Ausflug in Recife kehren wir erschöpft zurück nach Olinda. Es steht nur noch duschen und Abendessen auf dem Programm, bevor wir am nächsten Tag weiter in das Sertao fahren.


    Fortsetzung folgt.....

    Einmal sehen ist mehr Wert, als hundert Neuigkeiten hören.
    (Japanisches Sprichwort)


  • Unser nächstes Ziel ist das Outback von Pernambuco, nämlich das Sertao.


    Dafür haben wir von D aus einen Mietwagen gebucht, den wir in Recife in Empfang genommen haben. Papierkrieg und Übernahme des Autos dauerte geschlagene 1,5 Stunden. Die Übergabe erfolgte, so zu sagen, in einer "Einbahnstraße". Alle Fahrzeuge werden dorthin gebracht und eines nach dem anderen wird auch dort begutachtet und in Augenschein genommen. Je mehr Kratzer, Dellen und Beulen, desto länger dauert es mit der Übernahme und bei uns dauerte es..........dafür war es ein easy going bei der Rückgabe - keiner wollte irgendetwas begutachten. Na, ja andere Länder, andere Sitten.


    Das Sertao ist eine halbwüstenartige Landschaft mit äußerst geringen Niederschlägen im Jahr (200mm - 300 mm). Trockenzeit herrscht 10 - 11 Monate.


    Lokale Pflanzen erreichen den Grundwasserspiegel und beziehen daher ihren Wasserverbrauch. Übrigens 1 Rind lebt hier auf 10 ha Fläche, um sich ernähren zu können.


    Die kleine Pousada war ein richtiges Schmuckkästchen. Nach dem Motto: Irgendwo im Nirgendwo.


    Den Abend ließen wir gemütlich ausklingen


    bei einem angeregten Plausch mit zwei weiteren Gästen am Lagerfeuer.

    Gute Nacht und bis morgen. Dann begeben wir uns zu den Felslandschaften Lajedo do Pai Mateus

    Einmal sehen ist mehr Wert, als hundert Neuigkeiten hören.
    (Japanisches Sprichwort)


  • Lajedo do Pai Mateus ist unser nächstes Highlight, das nur geführt besucht werden kann. Es besteht aus großen, abgerundeten Felsblöcken.

    Man fühlt sich in einer unwirklichen, jedoch realen Welt. Die Felsen wurden durch Wind und Wetter erschaffen.

    Die brasilianischen Filme "O Auto da Compadecida" und die Serie "Cangaço Novo" wurden hier gedreht.

    Dieses Areal gilt auch bei Brasilianern noch als Geheimtipp. Die Frage ist nur, wie lange noch? Von unserem Guide erfuhren wir, dass er am Vortag eine Gruppe mit 200 Personen hierher begleitet hat. Was hatten wir für ein Glück nur mit einer weiteren Einzelperson und einem zusätzlichen Pärchen unterwegs sein zu dürfen:thumbsup:.

    Einmal sehen ist mehr Wert, als hundert Neuigkeiten hören.
    (Japanisches Sprichwort)


  • Wer mit Brasilianern Urlaub macht weiß, dass es für sie kein Urlaub ist ohne Sonne, Strand und Meer. Somit war die nächste Destination gesetzt und die hieß Porto de Galinhas.

    Tja, was soll ich sagen? Will ich vergleichsweise Rimini, Jeselo in der Hochsaison hier erleben:-/? Wer mich kennt, kennt auch meine Antwort. So begab ich mich auf Recherche und habe einen Kompromiss in den Raum geworfen. Für Lunch/Dinner und Start der Ausflüge ist dieses touristische Örtchen ok, zum Relaxen und Ausspannen begeben wir uns 4 km weiter südlich. Hieß für uns zwar, wir fahren Taxi/Uber bei Bedarf, aber mein Vorschlag wurde akzeptiert.

    In der kleinen schnuggeligen Anlage fehlte es uns an nichts.

    Direkt am schönen langen Strand

    Die Einladung den Strand zu besuchen und jeden Tag das Meer zu sehen

    ........ zu schauen, was man alles dort so findet

    Orchideen in der Anlage

    Bei Bedarf Kokoswasser trinken

    ......adrett zurecht gemachte Badetücher

    Hier fühlten wir uns alle "sau"wohl und genossen die schöne Auszeit.

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    (Japanisches Sprichwort)


  • Über glasklares Wasser und die kleinen Fische freuten wir uns besonders bei unserem ersten Bootsausflug.

    Bei Ebbe sieht es so aus

    ......zurück bleiben bis zur nächsten Flut

    Die farbenfrohen Boote findet man überall.

    ........das ist das begehrte Badevergnügen

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    (Japanisches Sprichwort)


  • Unser zweiter Bootsausflug wurde betitelt mit: Seepferdchen und Sonnenuntergangstour.
    Mit kleinen Booten ging es in die Mangrovenlandschaft

    Krabben gab es auch zu sehen


    Seepferdchen kannte ich bis dato nur vom Aquarium her. Sie jetzt einmal "life" , also nicht hinter einer Glasscheibe zu sehen war mir absolut neu. Ich freute mich auf dieses Ereignis.

    Ok, das Erlebnis war nun auch hinter Glas, aber trotzdem ein total anderes Gefühl für mich:). Vor allem wurde auf das Wohl der Seepferdchen geachtet, damit sie nicht zu lange in dem Glas waren. Kurz ausgeleert und das nächste war zur Besichtigung bereit.


    Auf der Heimfahrt wurden wir vom Sonnenuntergang begleitet

    alle waren fasziniert davon

    Nun hieß es wirklich Abschied nehmen von einem absolut gelungenen Ausflug.

    Fortsetzung folgt....

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    (Japanisches Sprichwort)


  • Unser Inlandsflug führt uns in den Bundesstaat Maranhãos, mit seiner Hauptstadt Sao Luis.

    Sao Luis Altstadt ist nicht nur als koloniales Erbe, sondern auch wegen seiner gekachelten Häuserfassaden bekannt. Diese erinnern an die bunten portugiesischen Azulejos.

    Im Centro Historico........

    .......gibt es das ein oder andere ruhige Plätzchen, an dem sich auch Vierbeiner entspannen.


    Die Cathedral Igreja Da Sé ist wohl die bekannteste Kirche in der Stadt.

    Einst im Barockstil errichtet wurde sie dann umgebaut in einen neoklassizistischen.


    Das Teatro Arthur Azevedo wurde zwischen 1815 - 1817 erbaut und ist das zweit älteste Theater Brasiliens. Es ist auch weit über Brasiliens Grenzen hinaus bekannt. Leider durfte man innen nicht fotografieren. Die Besichtigung war jedoch kostenlos.


    Sao Luis ist auch bekannt für seine Stadtpaläste, wie z. B. den Palacio dos Leoes. Hier ist heute die Landesregierung beheimatet.

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    (Japanisches Sprichwort)


  • Wir begeben uns auf die "Rota das Emocoes", die durch drei Bundesstaaten im Norden Brasiliens führt. Ausgangspunkt im Westen ist die Stadt Sao Luis und das Endziel, im Osten, ist Fortaleza. Wir haben uns für zwei Highlights auf dieser Strecke entschieden, den Nationalpark Lencois Maranhenses und das Delta von Parnaiba.

    Mit einem konfortablen brasilianischen Bus sind wir nach Barreirinhas gefahren. Von unseren sechs gebuchten und bestätigten Tickets blieben zum Schluss nur fünf übrig. Ja wo ist denn das andere hingekommen?:o Nach langem Hin und Her blieb nichts anderes übrig, sodass einer von uns den Nachmittagsbus nehmen musste.

    Der Rest hat in der Zwischenzeit unsere Unterkunft begutachtet und die Umgebung unsicher gemacht, bis wir am Abend wieder vollzählig waren.

    Die Pousada ist für das kommende Weihnachten schon vorbereitet.

    Nach einem aufregenden Tag haben wir alle das wohlverdiente Abendessen genossen. Gestärkt gingen wir schlafen und freuten uns auf den kommenden Ausflug.

  • Pünktlich wurden wir zu unserer Dünentour in den Nationalpark Lencois Maranhenses abgeholt. Auf holpriger Straße, mit viel Tiefsand, mehr als gut durchgerüttelt, erreichten wir unser Ziel nach 45 Minuten.

    Die weißen Sanddünen lagen vor uns.


    Lencois heißt übersetzt Bettlaken. Die Dünen werden so genannt, da sie wie strahlend weiße Bettlaken leuchten.


    Die Lagunen sind sehr gefragt zum Baden.


    Die Fotomotive gehen nicht aus.......


    ..........auch Blümchen zeigen sich in dieser unwirklichen Gegend


    ......Vögel sind auch präsent

    Was für ein herrlicher Ausflug!

  • Pünktlich wurden wir zu unserer Dünentour in den Nationalpark Lencois Maranhenses abgeholt. Auf holpriger Straße, mit viel Tiefsand, mehr als gut durchgerüttelt, erreichten wir unser Ziel nach 45 Minuten.

    Auch dieser Ausflug war bei uns super, spannend die Anfahrt zum Teil mit der Fähre (wie so oft, guckt man bei den Reifen lieber nicht so genau hin :-/).

       

    Spannend fanden wir auch den Blick aus dem Flieger auf die Dünen.

  • Unser nächstes und letztes Ziel war das Delta von Parnaiba.

    Das Besondere daran ist, dass es zwar das drittgrößte Delta der Welt ist (nach dem Nil- und dem Mekong Delta), jedoch das am wenigsten bekannteste.
    Unzählige Seitenarme, kleine Inseln und ein Dickicht aus Mangroven bestimmen das Landschaftsbild.


    Das Delta mit seinem tropischen Regenwald ist die Heimat von vielen Tieren.

    Immer wieder stößt man auf neue, wunderbare Eindrücke.


    Ein Hauptgrund warum ich das Delta unbedingt besuchen wollte sind die "scharlachroten Ibise. Sie leben nur hier in der Gegend.


    Die Jungvögel sind ganz unscheinbar mit ihrem dunklen Gefieder. Da sich die Ibise ausschließlich von Krabben ernähren verwandelt sich ihr Federkleid von dunkelbraun zu leuchtend rot.
    Diese roten Punkte sind dann schnell ausgemacht.

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    (Japanisches Sprichwort)


  • Der Abschluss unserer gelungenen Tour führt uns noch nach Sao Paulo, wo wir dann noch div. Verwandtschaftsbesuche zu durchlaufen hatten.

    Diese Reise war für uns eine sehr schöne Mischung aus Kultur, Baden, Natur und das Wiedersehen lieber Menschen. Besonders schön empfanden wir auch, dass wir wieder einmal mit "Familie" unterwegs waren.

    Ich würde jederzeit diese Route wieder wählen, ebenso die Unterkünfte und Fortbewegungsmittel. Äußerst hilfreich war natürlich, dass wir mit Nativ Speakers unterwegs waren. Ohne jegliche Sprachkenntnisse wäre es sehr, sehr schwierig gewesen.

    Vielleicht ist ja mein kurzer Bericht eine kleine Anregung für den ein oder anderen, das etwas "andere" Brasilien kennenzulernen.

    in diesem Sinne liebe Grüße
    gudi=)

    Einmal sehen ist mehr Wert, als hundert Neuigkeiten hören.
    (Japanisches Sprichwort)


  • Danke für den schönen ausführlichen Bericht und die eindrucksvollen Fotos. Eine super interessante Reise und auch wir sagen danke fürs mitreisen lassen. . Wir waren 1997 dort und neben Rio auch Iguazu, Belem, Manaus, Brasilia und Buzios in gut 5 Wochen bereist. Es war ein tolles Erlebnis, zumal alles alleine organisiert, damals noch per FAX und mit Varig als Airline. Den Kick für Brasilien gab allerdings eine last minute Reise vorher nach Salvador de Bahia.

    Brasilien ist schon besonders zumal wenn man es, wie ihr Glücklichen, mit der Family bereisen und erleben kann. :thumbsup:

  • Vor der Cathedrale im Brunnen sitzt übrigens eine kleine Meerjungfrau, 2008 wurde sie bunt angestrahlt.

    Die "Kleine" sitzt immer noch. Ich kann Dir gar nicht sagen, ob sie noch angestrahlt wird - hätte auch gar keine Strahler in Erinnerung oder registriert.

    Auch dieser Ausflug war bei uns super, spannend die Anfahrt zum Teil mit der Fähre (wie so oft, guckt man bei den Reifen lieber nicht so genau hin

    Jeep und Reifen, da hat sich bis heute nicht viel verändert8|. Eine Fährüberfahrt hatten wir nicht. Es ist auch abhängig von der Jahreszeit und von welchem Ort man die Tour startet. Es gibt verschiedene Zugangsmöglichkeiten zu den Dünen.

    Spannend fanden wir auch den Blick aus dem Flieger auf die Dünen.

    So ein Event bleibt für immer in Erinnerung. Wir kennen so etwas von den Iguazu- und den Victoria Fällen. Danke für Dein Bild.

    Einmal sehen ist mehr Wert, als hundert Neuigkeiten hören.
    (Japanisches Sprichwort)


  • Brasilien kenne ich selbst noch gar nicht,

    Danke Dir für's Mitreisen.

    Mit der Familie in deren Heimatland unterwegs zu sein war sicher ein ganz besonderes Erlebnis.

    Das war es absolut:thumbsup:.
    Ohne die Brasilianer hätten wir mit aller größter Wahrscheinlichkeit keinen Badeurlaub eingeplant..........und sehr schön war es!
    Das Meer gehört für sie dazu, wie auch der obligatorische Reis zu allen Gerichten.

    Einmal sehen ist mehr Wert, als hundert Neuigkeiten hören.
    (Japanisches Sprichwort)