Tiger in freier Natur zu sehen und zu erleben, das stand für mich diesmal auf dem Programm. Welches Land drängte sich somit nahzu auf - natürlich Indien
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Ich habe mir drei verschiedene Nationalparks ausgesucht, Recherche über örtliche Agenturen betrieben und bin schließlich fündig geworden. Wie bei unserer Uganda Reise (Gorilla Trekking) müssen auch die Permits für die Tigersafaris weit im voraus gebucht werden. Ab da hieß es nun abwarten, Tee trinken und Vorfreude aufkommen lassen.
Meinen Bruder und seine Frau konnte ich wieder begeistern für diese Reise und so waren wir auch diesmal zu viert unterwegs. Da es jedoch das erste Mal Indien für die Beiden war entschieden sie sich, in der ersten Woche, für das Goldene Dreieck in der light Version. Nach unserem gemeinsamen Hinflug trafen wir uns später beim Kanha Nationalpark wieder.
Wir dagegen wollten ein entspanntes Ankommen in Indien (check in 2:00 Uhr im Hotel) und freuten uns erst einmal auf einen gemütlichen Plausch und ein Dinner, mit köstlicher Hausmannskost, mit unseren Freunden.
Am Folgetag stand für uns ein Inlandsflug auf dem Programm mit anschließender 6- stündiger Autofahrt zum Pench NP.
Hier angekommen erwartete uns eine schöne Lodge, die wir erst einmal genossen, bevor am Nachmittag die erste Safari startete.
Pünktlich 14:30 Uhr standen wir parat. Lernten unseren Driver + Naturist kennen, die unsere Begleiter für die nächsten Tage werden.
Auf geht's für die ersten Eindrücke des Nationalparks.
Nie im Leben hätten wir davon geträumt, dass wir bei der ersten Ausfahrt am Nachmittag einen Tiger sehen werden........
und was für einen, in welcher Position
dann wurde es ihm wahrscheinlich doch zu unbequem und er begutachtete die Lage mit anderen Augen.
Ein herrlicher Einstieg für uns
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So kann es die nächsten Tage gerne weitergehen und so fieberten wir der kommenden Morgensafari freudig entgegen.
Fortsetzung folgt