Wer war schon in Namibia?

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    • Hallo gabi , war zwar noch nicht in Namibia, möchte aber unbedingt da auch mal hin...8-)..hatten es eigentlich 2008 vor,:-P aber wenn ich mir die Preise anschaue, wird mir schlecht.:shock: Namibia ist ganz schön teuer.:cry:

      In Südafrika war ich schon und ich muß dir sagen es ist ein faszinierendes Land......:Dkann ich dir nur empfehlen....=)
      Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, liest nur eine Seite davon.
      (Aurelius Augustinus)
    • Hallo,
      waren schon in beiden Ländern, Südafrika und Namibia.
      Empfehlung: schwierig, Geschmäcker sind eben unterschiedlich, mir hat Namibia besser gefallen, meiner Frau Südafrika.

      Die Unterschiede sind vor allem landschaftlich, Südafrika ist grüner, Namibia karg und viel "einsamer" als Südafrika. Wirklich große Städte gibt es in Namibia nicht, die Hauptstadt Windhoek ist schon mit Abstand die größte und selbst Swakopmund an der Küste ist recht klein, überschaubar und richtig gemütlich.
      Eines der überragenden Naturerlebnisse ist natürlich die Namib-Wüste, absolut gigantisch; oder was mir auch sehr gut gefiel waren die "abenteuerlichen" Fahrten über die einsamen Schotterpisten durch mondlandschafsähnliche Regionen.
      Der Etosha-Nationalpark ist sehr groß, ich glaube, ich habe irgendwo gelesen flächenmäßig fast so groß wie die Schweiz. Wir hatten wahnsinnig Glück mit den Tiersichtungen dort und das prägt natürlich auch und läßt die Reise in einem sehr positiven Licht erscheinen.
      Übernachtungsmöglichkeiten gibt es zuhauf; mit der "Where-to-stay-in-Namibia"-Broschüre fährt man gut und kann sich Unterkünfte nach dem eigenen Geldbeutel aussuchen, auch auf privaten Farms übernachten (ähnlich Pension).

      Wenn Du nähere Infos zu Namibia brauchst (waren 2005 dort), bitte kurz zurückmelden.

      Ach ja, vielleicht noch eine Information ohne es zu dramatisieren: von mehreren Seiten (in Südafrika Lebenden und "Geflüchteten) habe ich inzwischen gehört, daß Südafrika ein großes Einwanderungsproblem (illegal) hat und dadurch leider die Kriminalitätsrate sehr stark gestiegen ist, aber richtig einordnen kann ich das nicht, wobei ich da Südafrika-Residents schon glaube.

      Gruß,
      Wolfgang
      Wolfgang

      There's nothing like jumping on your bike and hitting the road. Whether you are heading across the country, ripping up the canyons or just taking a short spin around the neighborhood, it always seems to clarify things.

      youtube.com/user/3N82632
    • Hallo Irmi,
      habe gerade Deinen Beitrag gelesen, so teuer ist Namibia aber nicht. Wir hatten über die besagte Broschüre Unterkünfte gefunden, die im Bereich von 50€ lagen, gut, man hat dann keinen Luxus, aber es ist sauber und ordentlich, damit kommt man gut klar. Der Mietwagen ist glaube ich etwas teurer als in Südafrika, da die Unfallgefahr angesichts der Schotterstraßen größer ist (Achtung: ist wie Glatteis), Essen war günstig, ich glaube, das Niveau hier ist nicht höher oder viel höher als in ZA.
      Gruß,
      Wolfgang
      Wolfgang

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      youtube.com/user/3N82632
    • Hallo ,
      wir waren auch bereits in beiden Ländern.

      Vier mal waren wir in Südafrika, danach in Namibia.

      Ich finde auch es spricht gar nichts gegen Namibia außer den Preisen. Es ist schon leichter in Südafrika auch mal günstiger unterzukommen als in Namibia.
      Die schöne Lodge mit Pool in Namibia MIT Blick auf die Tiere ist schon arg teuer.
      In Südafrika gibt es einige davon am Rande des Krüger, die zwar nicht unbedingt preiswerter sein müssen aber dafür "Vom Pool" aus bessere Tierbeobachtungsmöglichkeiten bieten.
      Das hatten wir in Namibia zwar auch dann aber auf kleineren Konzessionsgebieten als in Südafrika. Es war dann nicht so ganz das Gefühl der großen Freiheit für Mensch und Tier. Namibia hat sehr viele Zäune.

      Tiere siehst Du aber in der richtigen Jahreszeit im Etosha in unglaublichen Mengen, dafür ist es dann einfach nur trocken und staubig. In Südafrika hast Du es grüner , musst mehr suchen, es sei denn Du gehörst zu den Glückspilzen, denen die Big five direkt entgegen springen, und das Gras kann die Sicht auch schon einmal deutlich beeinträchtigen.

      Das Thema Sicherheit ist ein schwieriges, damit muss sich jeder für sich selbst auseinander setzen. Ich persönlich habe mich in Namibia besonders in Lüderitz unsicherer gefühlt als in Südafrika. Das liegt aber auch sicherlich daran, dass wir in Namibia ständig von deutschstämmigen drastisch gewarnt wurden, es war halt ständiges Thema, auch in Swakopmund.

      Tolle Lodges in Namibia für uns waren an ganz erster Stelle Huab, Okonjima, Fingerklip Lodge und Hobatere. In Südafrika waren wir 2 mal im Elephant plains game reserve und das ist für uns das schönste Erlebnis gewesen und in der Bongani Mountain Lodge, wo wir uns auch pudelwohl fühlten, die Erlebnisse aber mehr auf der tollen bergigen Umgebung als auf der Tierbeobachtung lagen.


      Günstigere Unterkünfte haben wir nur in den wenigen "grösseren Orten" in Namibia gefunden, aber auch in Südafrika scheint das leider immer schwieriger zu werden.
      Allerdings ist jetzt ja der Kurs zum Euro wieder etwas besser, also eine gute Zeit eines der beiden Länder zu bereisen.

      Vielleicht beschreibst Du einfach mal, wie Du dir deinen Afrika Urlaub vorstellst? Nur am Pool oder gamedrives geführt oder allein? Lange Strecken auf der Strasse oder nur eine kleinere Gegend genauer erkunden?

      Viel Spaß bei der Planung

      evy
    • Hallo Gabi,

      wir waren 2000 in Namibia, obwohl wir eine Wetterkatastrophe erlebten können wir dieses Land nur loben.
      Großwild haben wir wegen des Regens kaum gesehen, weil es nicht zu den klassischen Wasserlöchern traben musste, Wasser gab es überall.
      Allein die Landschaft ist atemberaubend, wir würden immer wieder nach Namibia fahren wenn es woanders keine weißen Flecken auf unserer Landkarte gäbe.
      Das Reisebüro Iwanowski in Dormagen (der Südafrika-Spezialist) hat unsere Wünsche realisiert und Unterkünfte gebucht und dazu eine erstklassige Routenbeschreibung erstellt.

      Einen kleinen Bericht mit Fotos::o

      http://www.vera-rolf-hehnen.de/Namibia/namibia.html
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      Meine Beiträge / Fotos sind von von ca. 2000 - 2018

      www. vera-rolf-hehnen.de

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      Meine schönsten Fotos
    • Hallo,

      vielen, vielen dank für die Beiträge.
      Ich hatte mir gedacht nach Kapstadt ein paar Tage die Gegend erkunden mit Mietwagen und anschließend entweder per Flugzeug, oder wenn möglich mit dem Wagen nach Namibia. Einiges vom Land sehen und anschließend noch ein paar Tage auf einer Loge mit Pool relaxen und Tiere beobachten, Erkundungsfahrten usw.. Oder wäre das in Südafrika eher realistisch.

      Freue mich über jeden Beitrag und auch wenn jemand eine Lodge weiß, wo man sich wohlfühlen kann, wäre ich auch sehr dankbar.

      Liebe Grüße Gabi
    • Hallo,
      für sichere Tierbeobachtungen ist meiner Meinung nach die Trockenzeit in der Etosha am besten, schau mal in die Reiseführer.
      Wir waren im September Oktober dort und hatten traumhafte Erlebnisse. Im Kruger waren wir April, Mai und Oktober, alles prima. Aber viel grüner und schwieriger zu beobachten. Allerdings waren wir dort in 2 privaten game reserves, wo keine Wünsche offen blieben.

      www.huab.com
      http://resafrica.net/hobatere-lodge.de/ Hier gibts ein Baumhaus :)
      http://www.okonjima.com/


      www.elephantplains.co.za mein Favorit in Südafrika

      Wenn Du wirklich Südafrika und Namibia kombinieren möchtest, miete den Mietwagen in Kapstadt ist deutlich günstiger, allerdings kostet es dann eine hohe Einweggebühr, wenn Du ihn dort nicht wieder abgibst. Dann musst Du je nach Jahreszeit entscheiden ob Allrad oder nicht, Norden oder Süden etc. kommt alles auf die Monate und deine Reisedauer an.

      Viel Spaß

      evy
    • An XXL24: Woher hat ihr diese Broschüre:roll:


      Und wann ist die beste Reisezeit für Namibia? Im April oder August ? Sind leider noch Ferien gebunden..:confused:

      Wenn man individuell dort hinfährt, mit wieviel Kosten muß ich ca. rechnen, für 2 bis 3 Wochen?:cry:

      Und bekommt man Probleme eine Unterkuft zu finden, wenn nichts im Vorraus gebucht wurde? Wie sind die Straßen, brauche ich Allrad?;-)

      Findet man sich leicht zurecht in Namibia ? Gibts gute Straßenpläne ?
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      (Aurelius Augustinus)
    • Hallo,
      seh' mal nach unter www.wheretostayonline.com. Wir hatten die Broschüre auch online bestellt, aber leider nie bekommen.
      Eine nette Dame in einem Guesthouse hatte uns diese übergeben (oder lag aus, weiß ich nicht mehr genau). Man kann sich diese auch bei Touristenzentren oder eventuell auch am Flughafen besorgen, aber vorab - wenn man die Route kennt - schon online ausdrucken und für sich vormerken.

      Ich muß, was die Preise angeht, etwas widersprechen. Namibia ist sicherlich kein Budget-Urlaubsland, aber mit der Broschüre oben, kann man doch zu moderaten Preisen unterkommen und wir haben nie schlecht übernachtet ... halt, doch einmal, in dem Resort im Etosha Nationalpark, aber ansonsten hatten wir adäquate Unterkünfte, eins war ganz klasse Nähe Soussevlei mit Pool, afrikanische eingerichteten Zimmern, klasse Restaurant, ich kann nachsehen, wenn Dich das interessiert, wo das genau war.
      Richtig ist, daß die Game Farms sehr, sehr teuer sind (das sieht man aber im Where-To-Stay, da die meisten ihre Preise dort veröffentlichen, manche tun dies nicht und sind dann vermutlich sehr teuer). Die teuerste Unterkunft, die wir in der Broschüre gesehen hatten, lag bei 1.050 € (umgerechnet), schön für den, der das nötige Kleingeld hat oder hier ein sinnvolles Preis-Leistungs-Verhältnis sieht. Ein weiteres Preisbeispiel: wir hatten uns für eine Nacht das alt-ehrwürdige Hansa-Hotel in Swakopmund gegönnt und für umgerechnet 100 € bekommen (DZ mit Frühstück); abgesehen davon, daß es das nicht wert ist und war, war das mit Abstand die teuerste Übernachtung.
      Richtig ist sicher, daß wenn man sehr nahe am Soussovlei oder am Etosha NP übernachten will (also nicht in den Resorts drinnen), zahlt man sehr viel. Aber schon ab einer Fahrstunde von den Gates weg, bekommt man Unterkünfte mit moderaten Preisen.

      Zum 4-WD: Wir hatten einen ganz normalen Kleinwagen (oder Mittelklasse), besser ist sicherlich ein SUV mit 4WD (veileicht hätten wir es dann in Walfish Bay bis zum Leuchtturm geschafft?), aber die Preise hierfür sind sehr hoch, aber prinzipiell kommt man auch mit einem "normalen" Wagen ganz gut durch.

      Gruß,
      Wolfgang
      Wolfgang

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      youtube.com/user/3N82632
    • Hallo Gaby,

      eine von mehreren dort in der Nähe ist die KULALA - Desert - Lodge.

      Ein paar Fotos:
      http://www.vera-rolf-hehnen.de/Namibia/Sossusvlei/sossusvlei.html
      Bilder
      • K102.JPG

        23,28 kB, 320×240, 9 mal angesehen
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    • Hallo,
      das war die Solitaire Country Lodge, wir fanden das dort sehr urig, mit Pool und die Flats rundherum angeordnet.

      Ist zu buchen über Where-to-stay, mehr Bilder hievon findest Du unter:


      www.namibialodges.com

      Bedenken muß man aber, daß man noch ca. 1 1/2 Stunden zu den Dünen fahren muß, das heißt also früh aufstehen.

      Gruß,
      Wolfgang
      Wolfgang

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      youtube.com/user/3N82632
    • Danke Wolfgang,

      das du dir die Mühe gemacht hast und mir die Unterkunft herausgesucht hast. Ich bin mir total unsicher ob wir nach Namibia sollen oder nach unserer Tour in Kapstadt, in Südafrika bleiben sollen.Das elephant plains game reserve ist ja schon arg teuer, wäre aber wunderschön und genau nach meinem Geschmack.
      Da du ja Profi bist noch eine Frage. Schafft man es in ca 1 Woche von Kapstadt nach Johannesburg bzw. Krüger Nationalpark oder Umgebung, wo halt eine gemütliche Loge zu finden ist. Oder ist das zu stressig? Wir haben 3 Wochen Zeit und würden halt gerne ca.5- 7 Tage in einer Loge verbringen. Mit Pool und allen Annehmlichkeiten und natürlich auch Pirschfahrten machen.
      Wäre es besser von Johannesburg nach Kapstadt oder umgekehrt?

      Viele Fragen, ich weiß, aber mir wäre sehr geholfen wenn ihr mir antwortet.

      Lg. Gabi
    • Hallo, bin sicherlich kein Profi, wir waren erst einmal in Südafrika, also wäre das stark übertrieben.
      Nach meiner Meinung ist das zu schaffen, aber man sollte die Entfernungen nicht unterschätzen, aber das wäre sicher recht streßig; aber im Detail können Dir richtige Afrika-Profis da sicher mehr zu sagen.

      Es ist inzwischen auch eine Art Philosophie; als ich (wir) noch jung war(en) haben wir auch alles reingepackt was ging; jetzt wo ich (wir) älter bin (sind), sagen wir uns, man muß nicht alles machen und alles sehen, denn das artet in Streß aus. Wir sind Kilometer (oder Meilen) gefahren wie die Weltmeister und haben doch weniger gesehen als wenn wir uns mehr Zeit genommen hätten, hie und da länger verweilt hätten etc.
      Um auf Eure Route zurückzukommen, klar, kann man in einer Woche von Kapstadt nach Joburg fahren, dann läßt man aber so schöne Dinge wie die Garden Route, Outshoorn oder den Addo Elephant Park (hier würdet Ihr wahrscheinlich mehr Elefanten sehen als im Krüger, außer Ihr habe extremes Glück) mehr oder weniger am Wegesrand liegen. Aber das müßt Ihr entscheiden.
      Auch in Namibia, um ein Beispiel zu geben, haben wir den Süden ganz außer Acht gelassen; wir hätten es geschafft, aber dann hätten wir statt zwei Aufenthalten in Swakopmund nur eine Nacht gehabt, wären statt 3 Tagen eben nur eine im Etosha Nationalpark gewesen etc. (und die längeren Aufenthalte haben sich gelohnt); machen wir Lüderitz und den Köcherbaumwald etc. irgendwann mal später.

      Aber last but not least, im Forum gibt es andere, die sich besser auskennen; sicher bekommst Du hier detailliertere Antworten, was Deine Route angeht.

      Wie man raushört, schlägt mein Herz dennoch mehr für Namibia als für Südafrika.

      Gruß,
      Wolfgang
      Wolfgang

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      youtube.com/user/3N82632
    • Hallo Gabi,:-)

      Wieviel Zeit habt ihr denn eigentlich für euren Urlaub geplant? Wenn Du von Kapstadt nach Johannesburg mit dem Auto fahren willst (immerhin 1400 km) kannst Du keine mitteleuropäischen Strassenverhältnisse erwarten. Das wird schwiérig, wenn man nur 2-3 Wochen Zeit hat und ein strammes Besichtigungsprogramm.

      Wir haben bei unserer Reise nach Südafrika 2 Schwerpunkte gesetzt. Einmal Kapstadt und alles was darum herhum liegt. Dann über die Gardenroute nach Port Elizabeth von hier aus Flug nach Durban. Dann das echte "südafrikanische" Programm mit KwaZulu-Natal und Besichtigungen des Hluhluwe-Umfolozi und Krüger Parks. Dann Weiterfahrt über den Blyde River Canyon (ein absolutes Muß) nach Pretoria/Johannesburg.

      Wie Wolfgang schon sagte, wenn Du nicht die ganze Zeit im Auto sitzen willst und mit 60 - 100 km/h durch ein 1,25 Mio km2 großes Land "jagen" möchtest, reise lieber 2 x. Einmal nach Südafrika und einmal nach Namibia.

      Liebe Grüße
      Mona:confused:

      Liebe Grüße
      Mona

      Jeder Jeck is' anders :D
    • Liebe Gabi,

      Wir haben in einer Lodge direkt am Park gewohnt. Für die Pirschfahrten wurden wir dort mit den Jeeps abgeholt. Den Namen suche ich Dir heraus - schaffe ich heute morgen nicht mehr. Die Unterkunft war einfach jedoch sehr malerisch.

      LG
      Mona

      Liebe Grüße
      Mona

      Jeder Jeck is' anders :D
    • Hallo,
      war leider ein paar Tage nicht mehr im Forum, deshalb erst jetzt mein Senf dazu. Bei uns ist es schon eine Weile her, deshalb kann ich zu den Preisen nicht viel sagen. Die werden sich geändert haben. Aber wahrscheinlich kaum geändert hat sich das Land/die Länder (wenn man von der stark angewachsenen Kiminalität mal absieht, und da hat SA die deutlcih größeren Probleme). Drei Wochen sind nicht gerade viel, vor allem, wenn Ihr noch so lange an einer Stelle/in einem Camp sein wollt. Die Strecken sind schon heftig, und die Straßen eben zum Teil nicht gerade tolle. Und anschauen will man ja auch was. Ich würde mich auf ein Land beschränken. Namibia hat mit da besser gefallen, war irgendwie abwechslungsreicher (gut, da waren wir auch länger) und die Weißen nicht ganz so rassistisch (Sorry, es war so!). Es hat da so viele tolle Ecken (Fishfluss Canyon, Namib, Soussouvlei, Etoscha, Skelettküste, Brandberg ...) Das ist einfach grandios. Dazu die kleinen, ganz unafrikanischen Städte wie Lüderitz oder Swakop. In SA wird eine große Schleife von Kapstadt über die Gardenroute nach J'burg und den Krüger vielleicht auch gerade in drei Wochen gehen. Macht Euch nicht zu viel Stress, wenn Ihr eher vorhabt, am Pool zu liegen. Das kann ganz schön schlauchen. Vorbuchen: Ja, am Wochenende und in den namibischen Ferien unbedingt. Sonst kann es sein, es gibt die nächsten 100 km kein Zimmer.
      vS
      Gar