Südafrika im November

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    • Hallo Silvia & Klaus,

      danke für die ausführliche Antwort.

      Hinsichtlich Reiseführer werden wir nun doch wohl auf Loose gehen (ich weiß, nicht aktuell und angeblich basierend auf dem Rough Guide, aber den Rough Guide haben wir uns geholt und nach erstem Studium kann er uns überhaupt nicht überzeugen, wie dem auch sei).

      Klasse wäre dennoch, ein paar Informationen zu haben, wo Ihr übernachtet habt (als Option für uns), vielleicht mit Preis (speziell entlang der Garden Route).

      Du hast recht, Traveller Checks nehmen wir auch immer wieder mit nach Hause, aber die sind immer nur für den Notfall (wenn etwas "passiert", was Gott sei Dank bisher noch auf keiner Reise "passiert" ist), um diese dann über ein Amex-Büro ersetzt zu bekommen. Ansonsten sind wir mit Kreditkarten entsprechend ausgerüstet.
      Das mit der Prepaid-Karte hatte ich nicht verstanden, ich hatte bei Vodafone schon angerufen und die hatten mir mitgeteilt, daß es keine Einschränkung mit meiner SIM-Karte in Südafrika gibt, liegt aber vielleicht am Tarif.

      Vielen Dank im voraus.

      Gruß,
      Wolfgang
      Wolfgang

      There's nothing like jumping on your bike and hitting the road. Whether you are heading across the country, ripping up the canyons or just taking a short spin around the neighborhood, it always seems to clarify things.

      youtube.com/user/3N82632
    • Hallo XXL24

      das mit der Prepaid karte ist halt so, dass unsere SIM-Karten zwar in SA funktionieren.
      aber das Telefonieren mit eigenen Karten ist halt extrem teuer, da die Gespräche im
      Auslandstarif geführt werden. Wir holten uns eine Prepaid Karte mit eine SA Mobilfunk-
      nummer, Kosten ca 250 Rand. Damit hatten wir ein Guthaben von 200 Rand und haben
      alle Gespräche innerhalb SA mit dieser Karte gemacht. Das reichte den ganzen Urlaub,
      weil der Tarif in SA 2 Rand pro Minute ins Festnetz beträgt ( also extrem günstig ist im
      Verhältnis zu unserem Auslandstarif )

      Übernachtungen:

      Krüger Buhala Game Lodge ( 935 Rand pro Person und Nacht)

      http://www.sa-venues.com/visit/buhalagamelodge/rates.php

      die anderen Unterkünfte hatten wir aus

      http://www.sa-reise.de/suedafrika/kontakt_drucken.html

      in St. Lucia waren wir bei Andreas & Wimpi für R250 p.P. und Nacht

      http://www.sa-venues.com/visit/bhangazilodge/deutsch.php

      Drakensberge waren wir in Underberg bei Engin B&B für R350 p.P. und Nacht

      Coffey Bai im Ocean View

      für 425 p.P. und Nacht incl. Abendessen

      http://www.oceanview.co.za/

      Addo Elefant Hopefield
      "Kobus & Gerhard" Sundays River Valley
      6115 Sunland +27 (0)42 234 0333

      für R475 p.P. und Nacht. Essen auch nur dort möglich für R150 p.P. weil es sonst
      in der Gegend nichts gibt. Ist rein schwarz,

      dann blieben wir 8 Tage in Mosselbay und schliefen bei

      Karin Lilies & Leopards

      http://www.suedafrika.net/unterkunft2/lilies_bb.htm für R350 p.P.

      und bei Ben

      http://www.sa-venues.com/visit/overzeeguesthouse/ für R350 p.P.

      Hermanus bei Rolf in der Hortensia Lodge

      http://www.hortensialodge.co.za/ für R350 p.P.

      in Simonstown bei Nathalie für R300 p.P.

      da finde ich nicht mehr die Seite. war auch ohne Frühstück

      in Camps Bay bei Villa Simona

      die Adresse gebe ich nicht raus weil ich es nicht empfehlen kann. Wir haben dort
      R475 p.P. pro Nacht gezahlt ohne Frühstück, kein Service und ein Zimmer ohne
      Meerblick. Wollten uns den Urlaub in den letzten drei Tagen nicht verderben lassen
      und waren ja eh nur zum Schlafen da.

      Noch was zum Abschluß. Alle Preise sind Preise aus der Vorsaison, die am 30.11.
      endete. Hauptsaison evtl. andere Preise.
      Ich kann Dir nur den Rat geben Telefonieren, Telefonieren, Telefonieren und nicht gleich
      das erstbeste nehmen. Wir hatten die Erfahrung gemacht, dass wenn wir nicht gleich zugesagt
      hätten, wären andere Unterkünfte auch zu bekommen gewesen.Nur weiß ich nicht wie es in der
      Hauptsaison aussieht. Zumindest wichen die verlangten Preise für die Unterkünfte erheblich
      von denen im Reiseführer ab.
      Da das Wetter bei uns ja nicht so wirklich gut war und meiner Frau die ewige Wechselei der
      Unterkünfte schon auf die Nerven ging, blieben wir in Danabay länger und machten von dort
      aus Tagestouren. Das mit den Koffern rein raus war schon stressig.

      Bin mal auf Deine Erfahrungen und Deinen Reisebericht gespannt.

      Gruß
      Klaus


    • Hallo Klaus,

      erst einmal vielen Dank für die Mühe, die Du Dir gemacht hast.

      Werde heute nachmittag noch etwas "arbeiten" und meine kleine Info-Mappe um Deine Informationen ergänzen.
      ... und auch eine kleine Tourenänderung mal durchrechnen (wenn das unser bescheidener Zeitrahmen erlaubt).

      Wir werden sehen, ich werde mich auf jeden Fall nach unserer Reise mal zurückmelden.

      Gruß und nochmals Danke.

      Wolfgang
      Wolfgang

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    • Hallo Silvia & Klaus

      Vielen Dank für Euren Bericht und herzlich Willkommen zurück!

      Eure Reise hört sich wirklich sehr schön an, auch, wenn das Wetter leider nicht so toll war. Schade. Hätte ich nicht gedacht, dass es zu der Zeit so viel regnet? Wir wollen nächstes Jahr im Oktober nach SA. Hoffentlich haben wir mehr Glück.

      Vielen Dank auch noch für die Übernachtungsauflistung. Das ist für uns auch sehr interessant, wir stehen ja noch ganz am Anfang unserer Planungen.

      Viele Grüße
      Manuela
    • So, back from South Africa.

      War eine sehr, sehr schöne und entspannte Reise, auch wenn wir leider ja sehr wenig Zeit hatten.

      Die Highlights waren sicherlich der Addo Elephant National Park (hatten da auch richtig Glück mit dem Wildlife, inzwischen wurde dort ja aus dem Krüger ja auch eine kleine Population Löwen angesiedelt), das Kap selbst, der kleine, aber feine Ort Franschhoek in den Winelands (in den wir zufällig "stolperten" und der sicher oft im Schatten von Stellenbosch oder Worcester steht) und unser Hotel in Cape Town (beim Aufwachen im Bett kurz den Kopf anheben und einen wundervollen Blick auf Kapstadt vor dem Tafelberg genießen - auch wenn das Hotel selbst nicht so unseren Erwartungen entsprach, es kann fast keinen besseren Standort geben - Nähe Bluebergstrand).

      Dieses Mal hatten wir in Oudtshoorn auch eine Straußenfarm besichtigt, interessant wie die Aufzucht und Verarbeitung vonstatten geht, schal das touristisch improvisierte Straußenrennen und das Angebot, auf Straußen zu reiten. Nicht unser Ding.

      Ansonsten rundum eine sehr gelungene Reise, auch wenn die Tour selbst in zwei Wochen nur kurz war.

      Halt, Knysna hatte ich vergessen, der Ort an der Garden Route, der uns am besten gefallen hat. Beschaulicher als speziell Plettenberg Bay und es gibt hier erstaunlicherweise zwei Engländer, die Touren mit original thailändischen Tuk-Tuks anbieten. Recht pfiffige Idee, auch wenn die Tour sich darauf beschränkt, auf die "Gipfel" eines der Heads zu fahren und durch die noblen Viertel von .... Island (Name habe ich jetzt vergessen), ABER was das Ganze so angenehm erscheinen läßt: hier gibt es keine hohen Mauern, Stacheldrähte und elektrische Zäune, die die Häuser vor Eindringlingen schützen (was man ja in vielen, auch kleineren Städten sieht), echt eine ganz entspannte Atmosphäre.

      ... und Montag heißt es leider wieder arbeiten (aber in der SAA - Flight Magazine gab es Tips, wie man den After-holiday-work-blues erfolgreich bekämpft .... aber ob das bei mir hilft .... wir werden sehen.

      Gruß,
      Wolfgang
      Wolfgang

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    • Hallo Manuela,

      ja, wirklich gelungen, die Reise.

      Das Hotel in Kapstadt war das Protea Dolphin Beach (wie der Name sagt, am Dolphin Beach nähe dem Bloubergstrand, wo man bekanntlich oder vermeintlich den besten Blick auf den Tafelberg hat). Die Zimmer waren O.K., Restaurant / Frühstücksraum eine hygienische Katastrophe.
      Wichtig ist, falls Ihr dieses Hotel in Erwägung zieht, versucht vorab über die Protea-Webpage die Preise zu checken (die haben öfter spezielle Aktionsraten) und natürlich, daß Ihr ein Zimmer mit Seeblick bekommt, von dem aus der Tafelberg zu sehen ist (wir hatten Zimmer H 15 - H13 oder H 11 wäre noch etwas besser gewesen).

      Die Straußenfarm war die Highgate Farm, wurde in zwei Reiseführern als die ursprünglichste angepriesen. Keine Ahnung, wie die anderen sind (Safari Farm macht noch schwer Werbung).

      Gruß,

      Wolfgang
      Wolfgang

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    • Hallo Wolfgang

      herzlich willkommen zurück. Ich freue mich das Euch SA gefallen hat. Das Wetter war
      Euch sicherlich besser gesonnen als bei uns.

      Was war mit der hier teilweise düster beschriebenen Kriminalität ?

      Wir hatten davon ja nichts mitbekommen und uns zumindest sicher gefühlt. Habt ihr
      das auch so empfunden?

      Ihr seid ja zur Hochsaison dort gewesen, wie waren die Preise zu dieser Zeit ? Meiner Meinung
      nach haben die Südafrikaner es verstanden die Preise zumindest für die Unterkünfte kräftig
      anzuheben.

      Knysna fand ich auch sehr schön wir kamen dort zweimal durch. Ist zumindest ein
      sehenswürdiges Örtchen.

      Ich denke man muss eine solche Reise erstmal nachverarbeiten. So ging es uns zumindest
      nachdem wir die Fotobücher angelegt hatten. Die Eindrücke sind in einer so kurzen Zeit zu
      viel.

      Gruß
      Silvi & Klaus

    • Hallo Silvi & Klaus,

      tja, die düster beschriebene Kriminalität. Wir sind nicht sicher, auf der einen Seite haben wir keinerlei Bedrohung empfunden, im Gegenteil, die meisten Menschen waren außerordentlich freundlich und hilfsbereit (nicht nur das Personal in Hotels und Restaurants, sondern auch wenn man mal nach dem Weg gefragt hatten oder sonstiges benötigten).

      Auf der anderen Seite hatten wir beim Warten auf die Mountain Cable Car zwei Inder aus Durban kennen gelernt und die haben uns schon wahre Horrorstories aus Durban erzählt. Laut deren Aussage ist die hohe Kriminalitätsrate auf die (teilweise illegalen) Einwanderer aus Simbabwe und Nigeria zurück zu führen. Gut, eine Meinung, können wir nicht beurteilen.

      Auf dem Rückflug hatten wir noch ein deutsches Ehepaar kennengelernt, die alle zwei Jahre in SA (Joburg) sind, da ein Bruder dort wohnt, diese haben sich zur Devise gemacht, nachts auf gar keinen Fall nach Joburg reinzufahren und auch tagsüber das Fahrzeug nicht zu verlassen (in der Innenstadt, ich vermute in einigen Außenbezirken auch nicht).
      Insofern ist es für uns Außenstehende sehr schwer ein Urteil zu fällen, schon gar nicht nach so einer kurzen Reise.
      Ferner habe ich auch einen Arbeitskollegen, der bis vor wenigen Jahren Resident in SA war, aber aufgrund der Kriminalität jetzt nach Abu Dhabi gezogen ist.
      Es muß also schon was dran sein an den Gerüchten / Fakten. Wir selbst haben uns - ohne daß wir dies unsere Gedanken beherrschen ließen - auch vorsichtig verhalten, sprich wir sind nachts nicht wild herumgefahren oder gelaufen oder haben auch gewisse Rastplätze gemieden, Türen waren immer verschlossen während der Fahrt etc.

      Die "baulichen Maßnahmen" an den Wohnhäusern (sprich hohe Mauern, Stacheldraht und Elektrozäune) sprechen sicherlich auch für sich und das wohl blühende Gewerbe der Armed Response Security Companies (deren Hinweisschild man auf den meisten Häusern sieht) auch.

      Aber, Ihr habt es ja erwähnt, in Knysna gibt es so etwas kaum und auch in Franschhoek nicht in dem Maße wie in anderen Regionen / Städten.

      Also last but not least, sollte sich niemand von einer SA-Reise abschrecken lassen.

      Hinsichtlich der Preise hat sicherlich jeder ein anderes, selbst gesetztes Budget und Vorstellungen wie eine Unterkunft aussehen soll. Unsere letzte und erste Südafrika-Reise ist ja auch schon 10 Jahre her. Klar, daß sich hier die Preise sehr stark nach oben bewegt haben.

      Unterm Strich sind Übernachtungen nach unserer Meinung ca. 20 unter dem deutschen Level (was ja auch im europäischen Vergleich nicht so hoch ist). Unser selbst gesetztes Limit lag eigentlich bei 1.000 ZAR (ca. 70 € pro Nacht pro Zimmer). Eigentlich haben wir damit fast immer für unsere Ansprüche immer sehr anständige Hotels und Guesthouses gehabt). Ausreißer gab es einen in Knysna (denn hier war die Hochsaison in der Tat zu spüren - eigentlich generell an der Küste wie in Jeffreys Bay oder Plettenberg Bay). Im "Hinterland" gab es jedoch noch mehr als ausreichend Zimmer und die Preise waren - wie wir denken - moderat. Ausreißer nach unten war eine Übernachtung für 350 ZAR (in Colesberg), war auch O.K., aber nichts besonderes.
      Prinzipiell kann man (wie wir gesehen haben) auch für 200 ZAR pro Nacht logieren.

      Mit dem Wetter hatten wir in der Tat wahnsinnig viel Glück. Selbst der Tafelberg hat am letzten "Cape Town Tag" sein "Tischtuch" fallen lassen und wie Ihr wißt hat man dann ja einen grandiosen Blick von oben.

      Gruß,
      Wolfgang
      Wolfgang

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