Sénégal - Bilder & Bericht sind online

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    • Sénégal - Bilder & Bericht sind online

      So, nun sind wir also leider wieder zurück im Winter, zehren aber noch wunderbar von der in Afrika getankten Sonne und Wärme, der Erholung und den schönen Erinnerungen!

      Wie bereits im Live-Reisebericht geschrieben:

      Wir hatten eine sehr schöne Zeit im Sénégal, wenn auch leider nicht all zu lang, doch was wir gesehen haben macht durchaus Lust auf mehr!
      Afrika ist einfach immer wieder auf's Neue interessant und faszinierend, auch wenn es mal nicht um die Big Five, den höchsten Berg oder andere Superlative geht, sondern einfach nur um ein bißchen afrikanischen Alltag und Begegnungen mit den Menschen.

      Einen Reisebericht samt Bildern gibt es jetzt auch online unter

      Senegal Reisebericht

      Images
      • A_Goree.jpg

        9.58 kB, 250×188, viewed 13 times
      • A_goree2.jpg

        11.83 kB, 180×250, viewed 10 times
      • A_Fischer.jpg

        9.67 kB, 250×164, viewed 11 times
      VG,
      Silke
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      Chile 2019

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    • Hallo Silke,
      toller Bericht mit klasse Fotos.
      Ich glaube, solche Farben findet man nur in Afrika.
      Irgendwie ist da Musik in der Luft.


    • Danke für euer Feedback! ;)

      @Petra:
      Stimmt, du hattest voriges Jahr doch glaub ich mal einen Fotografierkurs gemacht, wo es um Vogelmotive ging, oder? Da könnte man sich in dem Nationalpark Djoudj gut austoben bei so vielen gefiederten Motiven. Wir müssen uns glaub ich auch demnächst mal eine bessere Kamera besorgen.

      @Maxi:
      Die rosa Möbel aus der Doku waren leider nicht drin, hätten aber gut gepasst. ;)
      Das hätte schon auch seinen Reiz, wie in dem Film mit dem Schiff den Sénégal-Fluss hochzufahren. Als wir in Saint-Louis waren, lag dort gerade die „Bou El Mogdad“ vor Anker, sie startet von dort aus jeden Sonntag für 6 Tage oder so. Ziemlich teurer Spaß, aber das Schiff sieht schon toll aus, schöner altmodischer Flussdampfer.

      @Beate:
      Die Python lag ganz nahe etwas unterhalb des Weges am Flussufer ziemlich unbeweglich beim Sonnenbad - da ist natürlich jeder mal hingelaufen um zu schauen.
      Ja, die Warane wirkten ziemlich voll gegessen, sie sind glaub ich auch Nesträuber, d.h. wenn es so viele Seevögel gibt, haben sie immer genug zu Essen.
      Die Tänzerin sah wirklich toll aus, die ist uns auch direkt ins Auge gestochen, ich mag ja auch diese langen Zöpfchenfrisuren sehr.

      VG,
      Silke
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    • Hallo an alle Interessierten an afrikanischer Musik,

      ich bin ja immer noch dran an der sénégalesischen Musik, d.h. vor allem an den 7 CDs, die wir vor Ort gekauft haben. Da diese meist im mp3-Format sind, ist da teilweise sehr viel drauf und da ich das v.a. im Auto auf dem Weg zur und von der Arbeit höre und alles mehrfach wiederhole, komme ich nur langsam voran - aber ich muss sagen: ich bin begeistert von der musikalischen Vielfalt eines so "kleinen" Landes (naja, so klein nun auch wieder nicht).

      Wer sich also mal für afrikanische Musik interessiert, dem seien die sénégalesischen Musiker wärmstens empfohlen.
      Was mich v.a. fasziniert ist die Vielfalt - Jazz, Rhythm & Blues, Soul, Reggae, HipHop, Rap - man findet eigentlich alles. Das Typische aber ist der Musikstil "Mbalax" (sprich wie der Fußballspieler: Ballack, nur mit einem "m" davor), was widerum ein afrikanischer Mix aus verschiedenen Einflüssen ist, erkennbar durch die Percussion. Bekanntester Vertreter ist Youssou N'Dour, der seit seinem Duett mit Neneh Cherry ("Seven Seconds") weltweit bekannt ist, seine Stimme ist einfach unverwechselbar und geht unter die Haut.

      Interessant finde ich die Remakes französischer bzw. belgischer Lieder - "La vie en rose" (Viviane N'Dour) und "Ne me quitte pas" (Souleymane Faye). Ersteres wird zum Reggae, Letzteres hörten wir völlig unerwartet in einer Bar, hielten inne, lauschten und lachten uns kringelig - eine tolle Persiflage auf Jacques Brel (den wir sehr mögen) - aber man muss das Original kennen/lieben, um den speziellen Charme dieser Version zu erkennen.

      Fazit: Wer sich für afrikanische Musik interessiert, sollte sich in die sénégalesichen Musiker reinhören - eine unglaublich Vielfalt!

      Hier unser Reisebericht Senegal
      VG,
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    • Habe mich gerade nach Senegal entführen lassen und mit der passenden Musik und den tollen Bildern dazu gelingt es prima.
      Auch die "lebendigen" Hotelseiten sind sehr interessant und man merkt wieviel Mühe du dir gegeben hast uns zu zeigen wie schön und interessant dieses relativ unbekannte Land ist.
      Es ist dir gelungen, man möchte sofort hin - danke dass du mich gekidnappt hast. :D
    • Hallo,

      - vielen Dank für euer feedback, freut mich, dass es euch gefällt! ;)

      Ich schwing mich jetzt gleich ins Auto und höre mich weiter durch die vielen MP3s - da fährt man doch gleich viel entspannter durch den Stau, wenn man ein bißchen Urlaubsfeeling bekommt!
      VG,
      Silke
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