toller Bericht, danke fürs Schreiben
Posts by froggy
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kann mich nur anschließend...
mit unserem Sohn haben wir nur noch wenige Hotelwechsel geplant. wir waren in einem Jahr auf Samui und im anderen Jahr auf Ko Pha Ngan. Ansonsten Festland und wir waren immer drei Wochen unterwegs. In Bangkok solltet ihr nach dem Flug auch erst entspannt ankommen( Pooltag) die Kinder müssen sich erst an alles gewöhnen. Rechnet die Transittage nicht zu knapp, es kommt schnell mal etwas dazwischen
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Wir waren mit dem Kundenservice sehr unzufrieden. Immer wieder wurden wir vertröstet, die Emails liefen ins Leere usw
Ist auch schon wieder über 7 Jahre her, obwohl es über den deutschen Kundernservice lief, könnt kaum jemand deutsch und das meiste lief über schlechtes Englisch.
Wir haben aus unseren Fehlern gelernt und buchen entweder direkt oder im Reisebüro.
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Wir haben einmal Flüge nach bkk über trip gebucht. Nach einer Flügänderung der Airline ging der Ärger los. Der angebotene Flüge war mit 20 stunden Aufenthalt keine Option für uns. Der Kundenservice konnte noch sehr vielen Emails und Telefonaten meinen Mann und mich auf einen anderen Flug umbuchen. Bei unserem Sohn ging dies nicht... Am Schluss haben wir mit der Airline selber eine Lösung gefunden. Wir buchen daher nicht miehr über trip. Hat uns sehr viele Nerven gekostet....
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Wir waren vor 2Jahren auch in den Sommerferien in Thailand unterwegs. Waren von Bangkok bis ko Samui und Ko Tao unterwegs. Da hatten wir mit dem Wetter sehr viel Glück. Da ihr einen Mietwagen nehmt seid ihr ja sehr flexibel. Kommt vielleicht auch darauf an, ob ihr die Unterkunfte schon vor bucht oder spontan in Thailand schaut, so haben wir es gemacht und hatten keine Probleme
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So, das war unser Trip durch Albanien. Morgen geht es zurück in die Hauptstadt und am nächsten Tag zurück nach Hause. Insgesamt hat uns Albanien sehr gut gefallen. Leider mussten wir aber doch ein paar Abstriche machen. Das individuelle Reisen hat ganz gut funktioniert und wir waren froh, dass wir keinen Mietwagen hatten. Besonders am Strand war es sehr voll geworden. Und auch in Gjirokasteroder Berat hätten wir keinen Mietwagen gebraucht. Für die Zwischenstrecken wäre es manchmal ganz praktisch gewesen, aber wir waren mit unserer Entscheidung ganz froh. Als Reisezeit ist sicherlich der Frühling oder der Herbst um einiges besser als im Hochsommer. Abschließend blicken wir auf zweieinhalb spannende Wochen zurück und sind froh da gewesen zu sein.
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Für unseren letzten Tag haben wir uns für einen Canyon Tour entschieden. Wir starten von Berat zuerst mal zu einem Wasserfall. Dieser ist ganz nett aber auch nicht wirklich spektakulär. Danach geht es zum Omani Canyon. Wir bekommen helme, Schwimmwesten und Wasserschuhe gestellt. Dann heißt es hinein ins Abenteuer. Leider hat der Fluss am Ende des Sommers sehr wenig Wasser. Deshalb müssen wir sehr viel über die doch schwer begehbaren Steine klettern. Die Momente wo wir Floaten können mit den Schwimmwesten sind super. Unser Sohn ist von den Sprüngen auch ganz begeistert. Auch der Canyon und die Natur sind wirklich beeindruckend. Insgesamt hat uns der Ausflug sehr gut gefallen wir haben pro Person 50 € mit allem samt lunch bezahlet. Das passt für 7 Stunden Ausflug für uns auf jeden Fall. Man sollte allerdings genug Kondition mitbringen am Schluss mussten wir den ganzen Canyon wieder aufsteigen. -
Bevor wir zurück nach Tirana kehren, ist unser Letzter stop Berat. Hier bleiben wir für zwei Nächte. Am ersten Tag erkunden wir die Stadt. Schon auf dem Hinweg zu unserem Hotel machen wir Bekanntschaft mit den doch sehr holprigen Straßen hier. Diese bestehen einfach aus groben Steinen. Da freut sich unser Rollkoffer. Normalerweise reisen wie mit zwei Rucksäcken. Dieses Mal haben wir es wegen der Gepäck Regelung mit einem Koffer probiert. Dafür werden wir jetzt bestraft. Nach viel Fluchen und langem Suchen finden wir unser Hotel . Danach schauen wir uns die 1000 Fenster an. Natürlich müssen wir auch hier die Burg erstürmen. Die bezahlen diese mit viel Schweiß. ansonsten ist der Eintritt kostenlos. Wir sind begeistert von der Anlage. Es ist ein kleines Dorf und super erhalten und auch noch teilweise heute bewohnt. Es gibt Restaurants Läden alles was man braucht. Dazwischen kann man gemütlich auf dem Aussichtspunkt oder sich die alten Stadt Mauern und Räume anschauen. Dies ist wirklich ein großer Pluspunkt in Albanien. Kaum was ist abgesperrt und man kann sich sehr frei bewegen. Auf dem Weg nach unten machen wir wieder Bekanntschaft mit dem doch sehr rutschigen Stein. Ihr wisst schon gute Schuhe sind von Vorteil. Unten in der Stadt suchen wir uns ein kleines Restaurant mit herrlichem Blick auf die Altstadt.
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Heute geht es weiter nach gjrokaster. Da wir nur eine Nacht bleiben haben wir ein Zimmer in der Nähe des Busbahnhof genommen. Wir erkunden dann zu Fuß die Stadt. Hier sind wieder Muskeln und Ausdauer gefragt. Herrlich kleine Gassen aber immer bergauf …. Die Burg muss man gesehen haben. Der Ausblick ist super, bei uns auch begleitet von Gewitterwolken, was es noch spannend macht. Besonders hat uns gefallen, dass man sich total frei bewegen kann, kaum Absperrung. Jeder muss selbst aufpassen was er macht. Das Museum haben wir nicht besucht. Danach geht es wieder runter in die Stadt, zum Glück ohne Regen, die Pflastersteine sind auch so höllisch rutschig, empfehlenswert sind gute Schuhe. Beim Abendessen schauen wir dem bunten Treiben zu. Die Stadt hat uns sehr gut gefallen
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Morgen legen wir noch einen letzten Strandtag ein dann wollen wir weiter Ksamil war sicher nicht unser Traum Badeort, aber wir fanden es als Kompromiss wirklich ganz okay. Vielleicht noch etwas kürzt zu den Preisen. Für die Mittel klasseZimmer haben wir meistens zwischen 30 und 50 € bezahlt. Für Abendessen je nachdem waren wir mit 30-60 € dabei. Getränke im Supermarkt sind verhältnismäßig teuer. Eins 1.5literl Sprite kostet gut 1,80 €-2,20 €.05 Bier kostet zwischen 1,20 €-1,50 € die Dose. Für Essen und Snacks Muss man auch tiefer als in Deutschland finden die Tasche greifen. Wir haben für drei Äpfel zwei Euro bezahlt. Bus fahren ist verhältnismäßig billig. In der Stadt zahlen wir bisher immer auf circa 0,40 € pro Fahrt. Kürze Überlandfahrten circa zwei Euro. Für längere Strecken haben wir zwischen zehn und 22 € bezahlt.
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Heute wollen wir Saranda und die buchten vom Meer aus erkundigt. Wir haben uns auf ein Schiff eingebucht, welches 6 Stopps macht. Wir haben geschaut, dass wir nicht auf einem der Partyboot mit lauter Musik und Schaumparty landen. Trotzdem, es sind die Routen alle ähnlich, so dass wir bestimmt ein bisschen Party mit abbekommen worden naja, da müssen wir durch. Um 10:00 Uhr geht es los. Naja albanische Uhrzeit eher 10:20 Uhr. Die Tour geht 7 Stunden und wir machen immer wieder kleine Stopps wobei dann alle ins Wasser können. Für uns war die Tour ein Erfolg auch wenn wir auf manch musikalischen italienischen Einlagen gerne verzichtet hätten. Dafür bekommt man herrliche Natur zu sehen und das Wasser ist wirklich kristallklar. Für uns haben sich die 50 € auf jeden Fall gelohnt.
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Nach einem weiteren Strandtag hieß es heute wir erkunden Saranda. Schon bei unserer herfahrt sind wir durch Saranda gekommen. Heute wollen wir sie uns genauer anschauen. Wir nehmen wieder den Bus mit den üblichen Schwierigkeiten. In Saranda angekommen geht es erst mal zur Uferpromenade. Da beschließt das Wetter auch schon, dass es Zeit ist uns in ein Lokal zu verdrücken. Es gibt heute immer wieder etwas Regen. Naja etwas Regen ist untertrieben wenn es hier regnet dann richtig. Uns soll es im Moment egal sein. Wir gehen erst mal frühstücken. Als der Regen etwas weniger wird bummeln wie die Strandpromenade entlang. Hier gibt es wirklich viel zu sehen. Es reiht sich ein Boot anders, andere selbst die Piraten sind hier noch vertreten. Unser Sohn hat schon bei der Anreise den Aquapark gesehen. Das soll für heute unser Ziel sein. wir hoffen, dass das nächste Gewitter etwas auf sich warten lässt und unser Sohn geht erst einmal aufs Wasser. Mama und Papa machen es sich mit einem Bier am Strand gemütlich. So kann man doch den Urlaub genießen. Aus der Stunde im Wasserpark wurden dann doch eher zwei. Die betreiber lassen die wenigen Kinder, die heute da sind einfach weiterspielen. Irgendwann beendet dann aber das nächste Gewitter den Wasser Spaß. Und wir gehen erst mal wieder was trinken. in Saranda kann man wirklich mit sitzen und trinken und schauen den Tag verbringen. Zum Sonnenuntergang lässt sich dann noch die Sonne blicken. Wir erkundigen uns noch nach Bootstouren, da wir beschlossen haben die herrlichen Strände und buchten vom Meer aus zur Kunden.
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So nach zwei Tagen baden, ist es mal wieder Zeit für etwas Kultur. Gleich neben Ksamil liegt das UNESCO Weltkultur Butrint. Dorthin soll es heute gehen. Nach dem Frühstück machen wir uns auf dem Weg zur Bushaltestelle. Leider ist das mit den Bussen hier immer noch so eine Sache. Es gibt zwar einen Busfahrplan, aber irgendwie scheint das nicht zu funktionieren. Nach endlos
en warten kommt unser Bus. Dieser bringt uns in nur 10 Minuten nach butrint. Für zehn Euro Eintritt machen wir uns auf den Weg und bekommen sogar noch eine deutsche Beschreibung. Zum Glück gibt es hier sehr viel Schatten und Bäume durch die Lage auf der Halbinsel weht auch einen angenehmen Wind. Es ist sehr wenig los, und wir können gemütlich durch die Anlage schlendern. Am Schluss kommen wir oben an der Burg an. Von hier hat man einen herrlichen Ausblick. Das Café hier oben kann man getrost vernachlässigen. Es ist jedem zu empfehlen genug zu trinken mitzunehmen. Außer diesem schäbigen cafe gibt es hier nämlich null zu trinken zu kaufen. Die Anlage hat uns sehr gut gefallen und es lohnt sich auf jeden Fall hierher zu kommen.
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Das sagen wir uns auch. Im Moment müssen wir einfach wegen dem kleinen zu Hauptreise Zeit unterwegs sein. Es kommen aber auch wieder andere Zeiten. Aber das Wasser und das Meer gefallen uns jetzt super. Mit den vielen Menschen haben wir gerechnet.
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Mit Ksamil haben wir jetzt ein Reiseort gefunden, mit denen wir uns gut arrangieren können. Natürlich hätten wir gern lieber einsame buchten und das Wasser für uns. Aber wer hätte das nicht gern. Trotzdem ist dies für uns erst mal ein guter Ausgangspunkt. Wir können mit dem Bus verschiedene Attraktionen erreichen und baden ist für unseren Sohn und uns auch jeden Tag drin. Von dem her mieten wir uns das Zimmer erst mal für weitere vier Tage.
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Ksamil wird beworben mit der europäischen Antwort auf die Malediven. Und das stimmt wirklich die Buchten sind wirklich traumhaft und das Wasser kristallklar. Der Strand ist meistens eher Feinkörnig Kies oder wirklich steinig. Daher auch die Wasserfarbe. Da es aber nur einzelne buchten, gibt herscht hier auch wieder das liegenchaos. Man hat die Wahl viel Geld zu bezahlen für viel liegen Abstand oder eben günstig und dafür in Gestut. Naja für heute bleiben wir mal bei günstig und bezahlen nur zehn Euro für zwei liegen und einen Sonnenschirm. Damit können wir gut leben. Dafür bekommen wir einen sauberen Strand, diesmal sogar mit Mülleimer und Toilette. Jede Bucht hat dann auch noch ein kleines Restaurant. Nach oben hin ist alles offen. Ihr könnt euch auch große Sofas oder kleinen Pavillons mieten ganz was euer Geldbeutel hergibt. Aber alleine ist man hier wirklich nirgends 😂
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Nach der anstrengenden Busfahrt wollten wir natürlich noch kurz ans Wasser. 5 Minuten von unserer Unterkunft entfernt liegt Paradise Beach. Wenn das nicht mal eine Ansage ist. Obwohl es schon 18:00 Uhr war, ging erst los. Es war nur noch wenig Menschen dort und das war so wirklich paradiesisch. Als wir fragen, was die Sonnenliegen plus Sonnenschirm kosten, traf uns dann doch der Schlag 35 € pro Tag. Da finden wir morgen bestimmt auch noch andere Alternativen. Für heute genießen wir Das Meer. Zurück in der Unterkunft fragte uns der Gastgeber. Ob er uns noch mit in die Stadt nehmen sollte er würde sowieso mit dem Auto rein fahren. Dankbar machen wir das Angebot an. Im Stadtzentrum herrscht ein ziemliches Gewusel. Es hat alles, was man braucht oder auch nicht. Supermärkte, Touristenstände essen Bars und auch Discos. Zurück liefen wir gemütliche 15 Minuten und waren wieder bei uns im Hotel. Für heute heißt es erst mal Feierabend.
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Das wäre geschafft unsere Anreise mit dem Bus nach ksamil hat geklappt. An dem Supermarkt angekommen war zu nichts nichts von einer Bushaltestelle erkennbar. Okay, dann hieß es eben warten. Um 11:00 Uhr sollte unser Bus fahren und wir sollten 30 Minuten vorher dort sein. Damit die Taxifahrt nicht gut einschätzen konnten, waren wir schon um 10:15 Uhr da. Nach einer Weile bekamen wir mit, dass mehrere Personen dort auf Busse warten. Das stimmte uns ja schon ein bisschen hoffnungsvoll. Leider war 11Uhr schon lang verstrichen und uns kam langsam Zweifel. Bei jedem Bus hoffen wir, dass das Schild Saranda vorne drin stand. Um 11:30 Uhr in etwa war es dann soweit wir wurden aufgelesen. Puh, fiel uns ein Stein vom Herzen. Obwohl wir zu spät losgekommen sind, waren wir um 15:15 Uhr in Saranda. Die Busfahrt war herrlich zum ansehen. Es ging einmal quer durch die Berge. Albanien hat wirklich eine beeindruckende Landschaft. Von Saranda war es nur noch eine kurze Busfahrt entfernt von ksamil


Wir hatten uns ein Hotel in ruhiger Außen Lage ausgesucht. Von dort aus hatten wir einen herrlichen Blick in die Bucht. -
Auch wenn die Stadt absolut nicht unser Ding, da muss man doch sagen, dass die einheimischen wirklich super sind. Bisher war jeder sehr hilfsbereit und egal wen wir gefragt haben und das im Rahmen seiner sprachlichen Möglichkeiten war hat er uns geholfen. Unsere Zimmer Vermieterin hat uns dann auch noch ein Taxi organisiert für den nächsten Tag, damit wir an den Supermarkt kommen. Für Ihre Gastfreundschaft Können sich die Albaner wirklich auf die Schultern klopfen.
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Abends nach dem Regen drehen wir noch eine Runde am Strand entlang Links warum kann man wirklich gemütlich laufen und es kommt sogar ein kleiner Markt. In der zweiten Reihe befindet sich wie so oft die Straße mit den Einkaufsläden. Dort kann man schön bummeln. Begleitet allerdings immer mit der Autoschlange. An die habenwir uns schon gewöhnt.