Posts by karina

    Am Busbahnhof ein pinkfarbenes Schweinchen 🐷 Auto

    Unser Hotel liegt zentral in Chiang Rai und ähnelt einem Palast, sowohl von außen als auch die Zimmer. Alles konsequent kitschig in rot und gold gehalten, sogar das Geisterhäuschen ist goldig.


    No Durian darf hier nicht rein 🤣


    Wir haben hier königlich 👑 gut geschlafen.

    Gestern sind wir mit dem Green Bus von Chiang Mai nach Chiang Rai gefahren, das war während dieser Reise die erste Fahrt mit einem Busunternehmen. Der Fahrplan ist zwar etwas ausgedünnt doch die Busse verkehren zuverlässig und pünktlich. Der Bus war voll, wir waren die einzigen Farangs. Touristenbusse habe ich unterwegs keine gesehen, doch das sind für mich solche, in denen ca. 40 Personen einer Nationalität sitzen, zumeist Chinesen, die organisiert auf Rundreise sind. Die Thailänder reisen von A nach B und von daher funktioniert der Nah-und Fernverkehr, sei es mit einem Reisebus, Minibus oder per Zug. Und das gleiche gilt in Kambodscha, nur da ohne Zug.


    Noch ein kleine Abschweifung zum Thema Bus.

    Es gibt lost places, diese „lost buses“ habe ich auf einem Parkplatz in Chiang Rai gesehen.

    Blumen hatten wir nun genug gesehen, am letzten Tag in Chiang Mai wollten wir zum Doi Suthep Tempel. Eine nette Taxifahrerin hatte uns die Tage vorher angesprochen, mit Ihr hatten wir die Fahrt zu einem fixen Preis verabredet, so mußten wir nicht mit dem roten Sammeltaxi fahren. Unterwegs hat sich die Taxifahrerin dann als sehr geschäftstüchtig herausgestellt, und wollte uns alle möglichen weiteren Touren verkaufen und Stopps zum shoppen machen. Da hilft nur freundliches aber bestimmtes Nein.

    Wir fuhren bequem mit der cable car hoch, die vielen Treppen sind wir vor Jahren hochgestiegen, aber mit Maske auf ist das anstrengend.

    Oben angekommen ist nur um den goldenen Chedi herum die übliche Betriebsamkeit, ansonsten ist es ruhig auf dem Tempelberg.

    Und runter geht es dann auch per Treppe.

    Auf dem Rückweg haben wir Wat Pha Lat besichtigt, für uns kam hier „Bali feeling“ auf.

    Bei der Hitze schadet ein kleines Mittagsschläfchen nicht.

    Quote

    Möchtet ihr mich begleiten zu einer Woche Sommerurlaub im Februar? Zu einer Woche Nordseesommerwetter ohne Regen mit afrikanischem und karibischem Flair an kristallklarem Meer?


    Aber gerne doch !

    Kapverden, dazu habe ich nur eine vage Vorstellungen von flachen Inseln mit viel Sand und wenig anzusehen.

    Du wirst diese Wissenslücke sicher mit vielen Erlebnissen füllen.

    Ich freue mich aufs mitreisen und wünsche Dir eine tolle Woche.

    Im Park selber dann noch mehr Blumen in Rabatten. Witzig, die Thailänder waren von den Tulpen mehr begeistert als von den Orchideen, wahrscheinlich weil das für sie die exotischen Blumen sind.

    Der Eukalyptusbaum hat eine mehrfarbige Rinde



    Abends war der Park illuminiert.

    Nachdem wir wegen des Blumenfestivals auf gut Glück nach Chiang Mai gekommen sind, ging es am Freitag in den Stadtpark.

    Sonst war der Ablauf so, daß am Sonntag der Umzug der geschmückten Wagen stattfindet, ähnliche wie beim Rosenmontag, nur mit Blumen statt Jecken, der findet dieses Jahr nicht statt, immerhin das konnten wir in Erfahrung bringen.

    Beim Park angekommen war es eine Blüten und Farbenpracht ohne Ende. Viele kleine Stände, dekoriert mit Orchideen und Blumen, die dort ausgestellt wurden zum Verkauf und zur Präsentation und anschließender Prämierung. Nicht nur Orchideen, auch Kakteen, Bonsais oder andere Zierpflanzen und allerlei Zubehör.


    Es gab typische Kleidungsstücke und Schmuck der Bergvölker zu kaufen oder lokale Spezialitäten wie Honig und Erdbeeren.

    Es gab geschmackvolle und aufwändig gearbeitete Gegenstände zu kaufen und auch kitschige


    Und natürlich jede Menge an Essen

    Schön dekorierte Sitzgelegenheiten waren Fotospots

    Griaß di Jochen,

    Thailand oder Kambodscha ? Gute Frage / schwere Frage.

    Für jedes Land spricht etwas - oder dagegen.

    Gegen die Reise nach Thailand die bekannten Einreisebestimmungen mit dem Thaipass und den insgesamt obligatorischen 3 PCR Tests.

    Dafür, daß Du Thailand wahrscheinlich nie wieder so ohne Massen an Touristen besuchen kannst.

    Dazu hier die neueste Statistik von Richard Barrow

    Die touristische Infrastruktur steht jedoch, ob das in Kambodscha bereits der Fall ist ?


    Für Kambodscha gibt es viele Gründe, ich krame dazu mal in meinen Erinnerungen.

    Wenn die Besucherzahlen schon in Thailand so niedrig sind, ist es nun auch eine tolle Gelegenheit, vor allem die Tempel von Angkor Wat zu besichtigen- ohne viele Dutzende Reisebusse mit allen Nationen, vor allem chinesischen Besuchern.

    In Angkor Wat waren wir 3 x, und ich würde jederzeit gerne nochmals hin. Für Angkor Wat sollten mindestens 4 Tage eingeplant werden, wir haben morgens die Tempel besichtigt und nachmittags am Pool entspannt, ansonsten können die Dimensionen und Eindrücke gar nicht verarbeitet werden. Und dann gibt es noch die weniger bekannten Tempel außerhalb.

    No Durians hat es bereits geschrieben, in Phnom Penh kann man gut einige Tage verbringen, es gibt genug zu sehen und besichtigen.

    Serenity stimme ich ebenfalls zu, Kampot ist ein nettes Städtchen am Fluss mit viel französischem Flair.

    Das nahe Kep liegt am Meer, die Franzosen haben damals ihre Sommerfrische verbracht, es stehen noch einige alte Villen. Von Kep sind wir vor 3 Jahren zur kleinen Insel Koh Tonsay (rabbit island) und haben dort ein paar Tage verbracht. Kann jedoch aktuell nichts finden, ob die Bungalows geöffnet sind. Ein paar Jahre zuvor waren wir auf Koh Rong Sanloem, damals war’s klasse, aber da hat sich wahrscheinlich auch viel verändert. Sihanoukville: riesige chinesische Hochhäuser, früher durfte dort kein Haus höher sein als die Palmen, aber die chinesischen Palmen sind wohl unendlich. Ansonsten Casinos, Bars, Nachtclubs, alles in chinesischer Hand. Am besten großräumig umgehen.


    Wir werden ja erfahren, welche Entscheidung Du triffst.

    Unsere Reise ging weiter nach Chiang Mai. Bereits zwei Mal konnten wir in der Vergangenheit dort das Blumenfestival besuchen, und als feststand, daß wir über den Februar wieder in Thailand sein können, war der Wunsch groß, das Blumenfestival nochmals zu besuchen. Hoffnungsvoll buchte ich recht früh den Flug nach Chiang Mai, allerdings stand zu dem Zeitpunkt noch nicht fest, ob das Festival überhaupt stattfindet, die letzten zwei Jahre wurde es abgesagt. Information dazu war nicht erhältlich, nach einer email an das Tourismusbüro von Chiang Mai wurde ich an eine Facebook Seite verwiesen, die ausschließlich in thailändisch war. Sei’s drum, Chiang Mai ist immer schön.

    Die Tage übernachten wir in einem Condo mit einer Waschmaschine, erst mal war Wäsche waschen angesagt, auf dem Balkon trocknet alles schneller, als ich es aufhängen kann.

    Der erste Abend war eine Enttäuschung. Wir wohnen außerhalb der Altstadt und haben uns zum Abendessen dorthin aufgemacht und konnten nur mit Mühe ein ansprechendes und geöffnetes Restaurant zu finden. Viele Hotels, Restaurants und Geschäfte sind geschlossen. Hier, wo sonst Massen von Touristen unterwegs sind, sind die Folgen von der Pandemie offensichtlich.

    Am nächsten Vormittag ging es nach Chinatown, zum Warorot Markt. Dort herrscht die übliche Betriebsamkeit, wenngleich ohne Gedränge. Und wie bei der Frage von cyriax „was ist auf dem Bild?“ gab es alles zu kaufen, was Thailand an Nüssen, Gewürzen, Früchten und sonstig getrocknetem „Zeugs“ zu bieten hat, alles in kleine Tüten verpackt. In dem Teil des Marktes, wo Fleisch und Fisch verkauft werden (wet market) ist die Maske von Vorteil, die intensiven Gerüche dringen nur gefiltert durch.

    Auf der Weiterreise haben wir in Krabi übernachtet, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Es gibt einige Kunstwerke entlang vom Fluss und abends einen Nachtmarkt mit vielen kleinen Garküchen.


    Per longtail boat haben wir einen Ausflug auf dem Krabi River zu der Khao Khanap Nam Cave gemacht.

    Die nächsten Tage verbrachten wir auf Koh Yao Noi.

    Auf dieser kleinen Insel hat es eine hohe Dichte an Luxusresorts, so kann man z.B. im Six Senses ab 1000 Euro nächtigen, für den Preis ist immerhin das Frühstück inklusive und ein persönlicher GEM, ein Guest Experience Maker. Der GEM organisiert Ausflüge, Kochkurse und all sowas, „Experiences“ genannt. Brauchen wir nicht, mein Mann reist immer mit seinem eigenen GEM !

    Bei der Inselrundfahrt haben wir einen kanadischen Rockmusiker getroffen, die Unterhaltung mit Ihm war unser -kostenloses- highlight.


    Das Six Senses oder andere luxury hideaways sind leider nicht ganz in unserem Budget, wir sind ganz glücklich in unserem Bungalow am Strand für 30 Euro die Nacht.

    Wir hatten sehr erholsame Tage, die wir hauptsächlich am Strand zugebracht haben


    hier im Garten gibt es ein paar Bäume, die habe ich noch nie zuvor gesehen. Sie sind ohne Blätter aber mit dicken gelben Blüten, die abfallen, wenn sie ganz aufgeblühten sind. Ich konnte einfach nicht daran vorbeigehen ohne die wunderschönen Blüten aufzuheben.

    Bei Ebbe konnte man über eine Sandbank zur kleinen Insel Koh Nok spazieren

    zum Abendessen sind wir meist in ein kleines Lokal am Hang, die Aussicht war genauso gut wie das Essen.

    Am leckersten war der thai spicy fruitsalad, frische Früchte mit einem Dressing aus Chili, Knoblauch, Fischsoße und Limettensaft, wer sagt denn, das Obstsalat immer süß sein muß.

    Reisebericht Thailand 2022 - trotz aller Widrigkeiten

    Die Widrigkeiten waren vor allem bei der Vorbereitung und in den ersten Tagen in Thailand für uns dominant.

    Nach nun beinahe 4 Wochen in Thailand sind diese nicht mehr vorhanden und somit habe ich das Thema abgeändert.

    Der Strand unterhalb unseres Bungalows ist bei Flut wegen Felsen schwer zugänglich, bei Ebbe kann man prima auf den Sandbänken spazieren gehen. Dort tummeln sich hunderte von kleinen Krebsen, die sich blitzschnell in den Sand einbuddeln.

    Aber es gibt natürlich Traumstrände auf Koh Yao Yai, an diesem hier der Bootssteg von einem Luxushotel.

    Der bekannteste ist Laem Haad, bei Ebbe zeigt sich eine sichelförmige Sandbank im Meer. Die ist natürlich eine Sehenswürdigkeit und es legen immer mal wieder Ausflugsboote an zum Fotostopp.




    Wir waren hier so lange im Wasser, daß ich schon Befürchtungen hatte, wir setzen Muscheln 🐚an wie dieses Fundstück.

    Zum Glück hat mein Mann die Lizenz zum faulenzen

    Einen Tag unternahmen wir mit einem longtail boat einen Ausflug zu den Inseln des Than Bok Khorani Nationalparks. Der Bootsführer erwies sich als begeisterter Fotograf, allerdings wollte er uns bevorzugt in asiatischen Posen arrangieren und ablichten, Arme in die Höhe und ✌️, was wir Ihm leider verweigert haben.


    Bei der schmalen Einfahrt zwischen Felsen in die Hong Lagune kam es dann auch zu einem Stau der Boote, jeder wollte die fotogene Stelle für Selfies in allen Positionen nutzen.

    die letzten Tage war ich extrem mit faulenzen beschäftigt, heute raffe ich mich auf, meinen Bericht fortzusetzen.

    Eigentlich sollte ich den Betreff für den Reisebericht abändern, denn das mit den „trotz aller Widrigkeiten“ trifft nicht mehr zu. Das galt für die Vorbereitungen, Visum, die Entscheidung ob überhaupt, den Einreisebestimmungen usw….

    Inzwischen gibt es keinerlei Widrigkeiten mehr, wir sind jeden Tag dankbar, daß wir hier sein dürfen und genießen die Zeit in Thailand. Und, so „leer“ werden wir es wohl nie mehr erleben.


    Wir sind auf Koh Yao Yai, eine kleine Insel zwischen Krabi und Phuket. Reserviert hatten wir für 5 Tage, unseren vorgebuchten Bungalow konnten wir für eine geringe Aufzahlung in die Deluxe Version mit seaview upgraden.Die Aussicht ist jeden Aufpreis wert, vom Bett und sogar vom Badezimmer aus sieht man aufs Meer.



    Die Bungalows sind am Hang, ringsum nur Naturgeräusche. Wir sind die erste Nacht auch die einzigen Gäste und haben an das Frühstück keine Erwartungen. Doch es ist ein ganzes Buffet für uns aufgebaut. Mit diversen Marmeladen, Honig (aus dem eigenen Garten) Nutella, Obst (ebenfalls aus dem Garten), frischer Saft, süßes, Eierspeise nach Wahl. Spätestens da haben wir beschlossen, um 3 Nächte zu verlängern.





    Die Aufgaben sind klar verteilt, die nette Pond an der Rezeption bedient auch, da sie Muslima ist, ist für die Bestellung von Bier der buddhistische Koch zuständig.

    Im Restaurant wird zum Glück auch abends für uns gekocht, denn in der fußläufigen Umgebung gibt es keine Alternativen. Der Koch (und Fahrer und Mann für alles) kommt, fragt, auf was wir Appetit haben -verschwindet dann in der Küche und schon geht das Geruchsfernsehen los, wir hören ihn hacken und brutzeln und riechen es schon, bis das Essen auf dem Tisch steht.

    Wahnsinn! Ist zwar schon ewig her, dass wir auf Lanta waren, aber Lanta Old Town fand ich soooo schön. Toll, dass ihr da übernachtet habt und berichtet ! Magst du sagen, wie eure Unterkunft hieß und ob ihr sie spontan vor Ort oder schon vorher (wie?) gebucht habt?

    serenity, aber gerne doch


    old town haben wir vor ungefähr 12 Jahren bei einer Rundfahrt über die Insel besucht und ich hatte den Ort auch in guter Erinnerung und somit die Übernachtungen hier geplant und vorgebucht, und es sollte auch unbedingt in einem der historischen Häuser sein. Ein oder 2 gibt es als kleine guesthouses, hier kann man ein Zimmer mieten. Der Nachteil, die Zimmer sind extrem hellhörig. Das Haus habe ich bei Airbnb gefunden, da gibt es ein paar zur Auswahl. Denen sieht man von der Straße aus nicht an, welchem Zweck sie dienen, eine spontane Anmietung funktioniert also eher nicht.

    So sah unser Haus von außen aus, sehr unscheinbar (das erste Foto ist etwas dunkel geraten)



    Hellhörig war war das Haus trotzdem, die Häuser sind nicht zusammen gebaut, aber durch die offenen Bauweise hört man fast alles von rechts und links. Das waren bei uns auch AIRBNB’s (sogar mit Pool) jedoch nur 1 Nacht nebenan vermietet, zu normalen Reisezeiten ist vermutlich alles voll, dann auch in Vollbesetzung, also mit 4 Personen.

    Unsers ist bei Airbnb als Lychee house geführt.

    Der Strandabschnitt Klong Khong Beach hat uns gut gefallen, am Strand gab es eine gute Mischung von Restaurants und kleinere Hotels, keine großen Hotelbauten.

    Hier Fotos von einem höherpreisigen Hotel

    Und Fotos von einer urigen Anlage

    Wahrscheinlich kommen wir im Februar wieder an diesen Strandabschnitt zurück.


    Die nächsten Tage und Nächte verbrachten wir in Koh Lanta old town, in einer Unterkunft am Meer, eigentlich auf dem Meer, in einem traditionellen Haus, das auf Stelzen ins Meer gebaut ist. Bei Flut klatschen und rauschen die Wellen unter den Holzbohlen, man wähnte sich auf einem Boot. Das Haus war schmal, aber sehr lang, wie ein Loft, offene Küche, Tagesbetten im Wohnbereich, große Terrasse. Kühlung gab es durch diverse Ventilatoren (das Schlafzimmer war klimatisiert) und die Meeresbrise.





    Am Sonntag gab es einen kleinen Markt, wir haben uns mit Obst eingedeckt und weil ☀️Tag war, gabs auch Waffeln zum Frühstück


    In old town viele kleine Geschäfte, vor allem mit Klamotten und Souvenirs, tagsüber kommen einige Ausflügler.


    Es gibt viele Restaurants, die ebenfalls auf Stelzen ins Meer gebaut sind, die Restaurantbesitzer wissen um die Fototauglichkeit solcher Orte und haben zusätzlich Schaukeln aufgebaut.


    Wir hatten unseren Favoriten gleich gefunden, auf der Speisekarte gab es auch mal ungewöhnliche Gerichte neben den Thai Klassikern, wie den scharfen Pomelosalat oder Shrimps mit Tamarinde, alles sehr lecker, am liebsten hätten wir uns durch die komplette Speisekarte gegessen.