Posts by Travel-Joe

    Bei uns sind im Frühjahr 4 Wochen Vietnam geplant ...

    Unsere Asienflüge für das nächste Jahr sind auch schon gebucht. Wir fliegen wieder bis und von Bangkok zurück. Dazwischen ist noch vieles offen. Wir wollen uns zum Schluss auf jeden Fall Phu Quoc mal ansehen, darum bleiben wir bis Mitte April. Dann ist das Wetter in Vietnam besser.

    Vietnam scheint nächstes Jahr ja voll im Trend zu liegen - wir schließen uns an. Eingebettet in unseren üblichen Thailand-Rahmen werden wir im März, von Redfloyd inspiriert, Zentralvietnam besuchen.

    Im November dann vermutlich noch einmal eine "echte" Thailand-Reise.

    Bei uns geht es im Januar/Februar nach Thailand und Laos. Laos ist Neuland für uns, das mach ich mit meinem Mann. In Thailand werde ich mit meiner Freundin von Chiang Mai an der Westküste so weit es geht und dann bis Bangkok fahren. Mein Mann wird in der Zeit mit dem Fahrrad den Isaan bereisen.

    Flüge sind noch nicht gebucht, die Preise sind noch unschön. Ich hoffe noch auf Angebote. Wenn nicht, werde ich aber absehbar buchen. Die Hotels und einen Mietwagen für Laos hab ich schon gebucht.

    Ich liebe Laos - auch wenn der letzte Aufenthalt bereits über 10 Jahre zurückliegt. Zeit, mal wieder den Sprung über die Grenze zu wagen...

    Kannst Du etwas zum Thema Mietwagen sagen? Geht das inzwischen in Laos ohne Fahrer? Dann wäre das für mich sehr interessant...

    Vielen Dank für den Bericht. Wir haben uns jetzt entschieden, Eure Reise mehr oder weniger als "Vorlage" zu verwenden und nächsten März "nachzureisen". Er passt von der Dauer ideal in unseren Rahmen und so grob hatte ich dies auch bereits als "Plan B" in der Hinterhand - aber so passt das ideal.

    Eine Frage zu den Unterkünften auf Phu Quoc. Könntest Du bitte mal die Preise für Euer Hotel Mitte März 2026 prüfen und mir sagen, ob die grob dem entsprechen, was Ihr jetzt auch (im April) bezahlt habt? Oder sollte man davon ausgehen, dass die finalen Angebotspreise noch gar nicht veröffentlicht sind? Danke.

    Hallo Jürgen,

    vielen Dank für Deine Rückmeldung. Für unseren "Erstbesuch" haben wir uns jetzt entschlossen, "auf ausgelatschten Pfaden" zu bleiben - sprich: wir werden die Reise, die Redfloyd gerade hier im Forum beschrieben hat, nächsten März fast eins-zu-eins "nachreisen". Das passt zeitlich einfach besser zu unseren "Thailand-Rahmenplänen" nächstes Jahr.

    Dies heißt aber nicht, dass die Pläne für den Norden damit vom Tisch sind - ganz im Gegenteil. Während ich selbst große Teile der Zentralvietnam-Tour bereits kenne - wenn auch bereits über 20 Jahre her - ist alles nördlich von Hanoi auch für mich Neuland. Das wollen wir uns auf jeden Fall noch anschauen - und dann eben zur "besten" Jahreszeit.

    Du erwähnst den Mai - als "Kompromiss" zwischen idealem Wetter und üppiger Natur? D.h. es ist (noch) überwiegend sonnig, aber es gibt (bereits) grüne Hügel und bestellte Reisfelder? Wie sieht es denn zu dieser Zeit mit Ban Gioc aus? Ich kenne Wasserfälle, die sind in manchen Monaten sehr beeindruckend, in anderen nicht der Rede wert.

    Ich hätte noch ein paar Fragen, die den Rahmen dieses Threads sprengen würden. Darf ich Dich dazu über die WhatsApp-Nummer auf Deiner Homepage kontaktieren? Vielen Dank.

    Wenn du von Autorundreise schreibst, willst du eine Tour buchen oder lieber flexibel mit einem eigenen Fahren unterwegs sein?

    In Thailand bin ich immer mit eigenem Auto unterwegs. Das geht ja (leider) in Vietnam (noch) nicht. Daher dann wohl Mietwagen mit Fahrer, d.h die größte Flexibilität, die man haben kann. Ich möchte auf jeden Fall unterwegs immer anhalten können, wenn ich etwas Schönes sehe :)

    Ich habe schon Angebote für Mietwagen mit Fahrer für rund 2,8M Dong pro Tag gesehen, die sehr seriös aussehen.

    Es gibt ja auch hier im Forum Kontakte, die so etwas "vorkonfiguriert, aber anpassbar" anbieten. Das wäre natürlich auch eine Möglichkeit.

    được hậu đải,

    nach zahllosen - auch familienbedingten - Reisen durch Thailand und einigen Aufenthalten in Laos, wollen wir jetzt einmal über den (thailändischen) Tellerrand hinausblicken und haben Vietnam (für frühestens 2026) in den Blick genommen.

    Da wir meist so 2 1/2 Wochen für den "Urlaubsteil" Zeit haben, müsste man sich natürlich auf einen gewissen Teil beschränken - was ja auch gut dazu passt, dass Vietnam klimatisch in drei Teile geteilt ist. Wir interessieren uns also aktuell für den Norden - mit Hanoi als Ausgangspunkt, Halong und Ninh Binh als südliche Grenze und dem hohen Norden, also grob der Ha Giang Loop und Ban Gioc.

    Die erste Fragestellung ist dann nach dem "Wann" - also die beste Reisezeit. Für unsere Bedürfnisse (Rundreise mit Auto und Foto) wären das also schönes Wetter, blauer Himmel, wenig Regen und grüne Landschaften. Und wer freut sich nicht, wenn er ohne massen anderer Touristen unterwegs ist. Gut - manche Anforderungen schließen sich ein bisschen gegenseitig aus bzw. bedürfen Kompromisse.

    Bei der Internetrecherche bin ich jetzt auf zwei Optionen gestoßen: März/April und September/Oktober. Meine Frage an die Runde wäre jetzt nach den eigenen Erfahrungen. Was sind die Vor- und Nachteile dieser Optionen? Oder gibt es sogar noch einen besseren Zeitraum? Was wäre Eure Empfehlung?

    Vielen Dank für Eure Unterstützung.

    Jetzt ist Eure Tochter natürlich deutlich älter als Gary's Sohn - aber vielleicht passt der eine oder andere Tipp ja dennoch: The Roaming Dad

    Ansonsten fällt mir noch das große Aquarium SEA LIFE Bangkok Ocean World und - schon ein Stück außerhalb - Dream World ein.

    Eine Kanalfahrt in Thonburi könnte ich mir auch gut mit Kids vorstellen. Dort könntest Du nachfragen.

    Keine Ahnung, ob das wirklich interessant ist für Kids. Aber die Wandbilder am Ong Ang Kanal fand ich ganz originell. Und ein Besuch des (zweit)höchsten Gebäudes Bangkoks mit Blick durch den Glasboden könnte ich mir auch cool vorstellen.

    Als ich noch Reiseführer dabei hatte, hatte ich auch den Loose dabei und war damit sehr zufrieden.

    Inzwischen brauche ich für Thailand keinen Reiseführer mehr. Wie bei NoDurians reicht mir inzwischen Google Maps und eine zu Hause ausgedruckte Seite mit meiner Reiseplanung. Der Rest geht dann online vor Ort.

    wieviel Zeit sollte man deiner Meinung für den Benjakitti Forest Park einplanen?

    Das kommt ganz stark darauf an, was Du machen möchtest. Wenn Du nur einen Eindruck bekommen willst und es auch nicht zu heiß ist, kannst Du in einer Stunde schon einiges sehen. Wenn Du Dir die Blumenbeete und Ponds genauer anschauen möchtest, gerne auch mal für ein paar Minuten auf einer Bank verweilen möchtest, dann natürlich auch deutlich mehr.

    Der von mir in diesem Thread beschriebene Spaziergang dauerte 50 Minuten. Ich würde also mal 2 Stunden ansetzen, da es nicht mein erster Besuch war.

    Auch die Zentralebene ist im August/September wettermäßig begünstigt und rund um Bangkok gibt's tolle Nationalparks und auch kulturell viel zu sehen.

    Wenn Ihr für diese Gegend ein paar Anregungen sucht, kann ich auf meinen Thread vom letzten Dezember verweisen. Aber eben nicht Regenzeit, sondern (im letzten Jahr traumhaften) Thailand-"Winter".

    und der Thi Lo Su Wasserfall nahe der burmesischen Grenze, einer der schönsten Wasserfälle Südostasiens.

    Thi Lo Su ist ein Kraftakt. Die Anfahrt nach Umphang ist zwar wahnsinnig schön - aber ewig lang und besteht quasi nur aus Kurven. Zum Wasserfall selbst kommt man in der Trockenzeit zwar ganz gut, dann sind die Fälle aber nicht ganz so beeindruckend. In der Regenzeit ist dann die Erreichbarkeit deutlich schwieriger. Ok...vielleicht gibt es von Umphang aus dann geführte Touren. Wir waren damals am Ende der Trockenzeit dort.

    Wer die Mühe der Anreise aber auf sich nimmt, hat dort wirklich noch Natur pur (zumindest war es vor 15 Jahren noch so...).

    NoDurians hat das Wichtigste ja schon gesagt. Wir waren auch einige Jahre zwecks Schulferien auf den August festgelegt und haben - von einem Jahr mal abgesehen - eigentlich immer problemlos Urlaub machen können.

    Bzgl. Strand und Meer würde ich mich auf jeden Fall auf das Samui-Archipel und die Ostküste zwischen Hua Hin und Surat Thani konzentrieren. Auf Samui hatten wir oft 23 Stunden "Traumwetter" - unterbrochen von einer Stunde (am späten Nachmittag / frühen Abend) "Weltuntergang". Aber durch die Klimaerwärmung ist auch das alles etwas unsicherer geworden...

    Eine Empfehlung für Reisen in der Regenzeit wäre auf jeden Fall Flexibilität - also je nach tatsächlicher Wetterlage ggf. ausweichen. Wenn ich von Bangkok aus über Ayutthaya in den Süden möchte, würde sich auf jeden Fall Kanchanaburi für einige Tage anbieten. Auch in Ratchaburi und Phetchaburi und weiter die Küste entlang würde mir einiges einfallen, um 2 Wochen interessant zu verbringen.

    Aus nicht-touristischer Sicht finde ich, jedes Volk sollte das Recht und die Möglichkeit haben, sich seine Regierung frei und demokratisch zu wählen.

    Hier gibt es in der 2017 von der Militärregierung durchgeboxten Verfassung aber einige Hürden. Der Regierungschef wird vom Parlament (500 Sitze) und dem Senat (250 Sitze) gewählt. Während das Parlament in einer allgemeinen Wahl - aktuell: morgen - gewählt wird, werden die Sanatoren vom Militär berufen. In der Praxis heißt dies dann, dass ein dem Militär gewogener Kandidat für den Regierungschef nur 25% der Sitze des Parlaments benötigt, während ein Kandidat, der dem Militär nicht gefällt, 75% der Parlamentssitze benötigt.

    In den letzten Meinungsumfragen stehen die beiden großen Oppositionsparteien bei zusammen knapp 72%. Sollten diese also eine gemeinsame Basis finden, könnte es zu einem Regierungschef reichen, der nicht den Segen des Militärs hat. Das Militär hat aber in den letzten Monaten mehrfach betont, dass es nach den Wahlen zu keinem erneuten Putsch kommen wird. Schauen wir also mal, wie es sich entwickelt.

    Man kann auch sagen, dass die (urbane) Bevölkerung deutlich politisierter ist, als noch vor einigen Jahren. Insbesondere die jüngere Generation fordert Reformen. Man erinnere sich auch an die Proteste vor 2 oder 3 Jahren.

    Insgesamt habe ich aber oft den Eindruck, dass eine große Kluft zwischen Politik und (einfacher) Bevölkerung herrscht. Das, was "oben" beschlossen wird, hat wenig Auswirkungen auf das Alltagsleben der allgemeinen Bevölkerung. Für mich wirkt das oft wie ein "Macht, was ihr wollt - solange es mich nicht betrifft".

    Aber wie gesagt: zumindest die jüngere Bevölkerung sieht das inzwischen etwas anders und fordert Mitsprache und Reformen.

    Meist können die Dokumentdaten beim (Online-)Check-In eingegeben oder auch geändert werden. Auch, wenn man bei einem Vermittler kauft - das Check-In erfolgt ja dann immer über die Seite der durchführenden Airline.

    Aber auch am Flughafen ist die Änderung noch möglich. Ich hatte schon den Fall, dass ich meine Frau mit deutschem Pass online eingecheckt habe (ging nicht anders...), wir am Flughafen dann aber noch einmal auf den thailändischen Pass gewechselt haben - alles kein Problem...

    Apropos Singapur: nicht vergessen, 2 oder 3 Tage vor Abreise die elektronische Einreisekarte zu beantragen. Und dort natürlich die Daten des Passes eintragen, der bei der Einreise dann auch verwendet wird.

    Ich kann auch Neuigkeiten zu meinem Fall des komplett verlorenen Gepäcks bei der AUA berichten.

    Nachdem ich ja monatelang auf Mails und Einschreibebrief keine Reaktion der AUA erhielt, hatte ich ein Einschreiben mit Rückschein persönlich an die Vorstandsvorsitzende der AUA geschickt. Reiner Zufall - oder eben doch kleine Umpriorisierung in den internen Prozessen? Rund zwei Wochen später erhielt ich eine Mail von einer Dame bei AUA, die sich dafür entschuldigte, dass sie so viel zu tun hätten und es daher so lange gedauert hätte.

    Mir wurden pauschel 10% des angegebenen Neuwertes als Zeitwert angeboten (rund 400 EUR für den kompletten verlorenen Koffer) plus 100% der Aufwände für die Ersatzbeschaffung im Urlaub (rund 600 EUR) - in Summe also knapp über 1000 EUR. Der Erstattung für die Ersatzbeschaffung ist sehr kulant - die 10% als pauschaler Zeitwert empfinde ich aber als "sehr pessimistisch". Aber eine Erhöhung wurde ausgeschlossen und das Geld innerhalb weniger Tage überwiesen.

    Da ich zum Zeitpunkt des Mailverkehrs gerade im Ausland war, konnte ich mich nicht intensiver darum kümmern. Wieder zurück zu Hause, konnten wir doch noch einige Kaufbelege von Artikeln im Koffer nachreichen. Daraufhin wurden mir noch einmal rund 600 EUR angeboten - d.h. in Summe genau die 16xx EUR, die aktuell den Maximalbetrag darstellen, für die eine Airline haften muss. Vor der Auszahlung des Restbetrags musste ich zusätzlich noch eine Enthaftungserklärung unterschreiben, dass ich mit der Auszahlung keine weiteren Ansprüche mehr gegen die AUA vorbringen darf. Das Geld wurde inzwischen überwiesen.

    Nach 5 Monaten ist der Fall jetzt also abgeschlossen.

    Ob diese Regelung mit der Verlängerung von 30 auf 45 Tage auch im nächsten Jahr weiterhin gilt weiß ich nicht, das müsste man mal recherchieren. Auch weiß ich nicht wie lange man ausgereist sein muss um ein erneutes Visum zu bekommen.

    Die Regelung mit den 45 Tagen war bis zum 31.03.2023 - also heute - begrenzt. Und bis jetzt gibt es keinerlei Hinweise, dass die Regelung verlängert würde. Es muss also davon ausgegangen werden, dass ab sofort (in Thailand ist es ja bereits nach Mitternacht) wieder eine 30 Tage-Aufenthalthaltsgenehmigung in den Pass gestempelt wird. Aber morgen wird man mehr wissen...

    Die Dauer der Ausreise ist eigentlich egal. Nach der Ausreise konnte man bislang sofort wieder einreisen. Man muss aber beachten, dass es eine offizielle maximale Aufenthaltsdauer pro Jahr gibt.

    Für bis zu drei Monate Aufenthalt geht es aber auch problemlos ohne Ausreise. Einfach vorab ein Touristenvisum beantragen (geht inzwischen online). Mit diesem ist ein Aufenthalt von 2 Monaten möglich. Dieses kann vor Ort bei der Immigration für 1900 THB um 30 Tage verlängert werden. So kommt man (zumindest fast) auf 90 Tage, ohne zwischendurch ausreisen zu müssen.