Posts by horas

    Das wäre eine gute Idee, wobei Kinder ab 12 Jahren ...

    Wenn nicht, wäre es Sache von LH, sich um die Mädels zu kümmern

    Schon, aber für die Mädchen wäre es trotzdem ätzend.

    ...

    Also meine Tochter ist auch schon mehrmals alleine, aber unter der Obhut von LH Personal, nach chicago geflogen. Ihr hat es immer sehr gut gefallen, bis auf die Anordnung, mit der lieben flugbegleiterin als letzte den Flieger verlassen zu müssen.

    horas

    Ich sollte vielleicht noch ergänzen, dass die Kinder schon mehrmals alleine -aber mit schriftlicher Genehmigung der Eltern- den Atlantik überflogen haben und somit dem Menschenschlag der routinierten Weltenbummler zuzurechnen sind.

    Viele Grüße

    horas

    Eine zweite Frage, für die Einreise ist vorzuweisen, dass die Krankenversicherung bis 100.000$ haftet. Wie ist das zu verstehen, muss ich meine Versicherung anschreiben, dass sie mir die "Bestätigung f. 100.000" ausstellt? Es steht nämlich keine Leistungssumme in unserem KV-Vertrag.

    ...

    Wir waren im Juli + August in Vietnam. Niemand hat bei der Einreise einen KV-Nachweis verlangt. Ich glaube auch nicht, dass irgendeiner der Grenzpolizisten einen englischen Text lesen und verstehen kann. Ich würde ein Visum eher kurzfristig beantragen (1 Monat vor Reisebeginn), falls sich in den Bedingungen für die Visumerteilung nochmals was ändern sollte.

    Viel Spaß bei der Planung

    horas

    Es war ein guter Tag, denn ich konnte alles zu meiner vollsten Zufriedenheit regeln - Dank eurer Hinweise und Vorschläge.


    Ich habe die Hotline der LH angerufen und es hat geklappt. Meinen ersten Versuch habe ich während des Kochens unseres Mittagessens getätigt und dachte, bis da jemand antwortet, bin ich mit dem Kochen fertig. Aber weit gefehlt.

    Ich war nämlich bereit, einen englischsprachigen Berater zu kontaktieren und bekam nach 2 Minuuten einen Kerl an die Strippe, der ein völlig unverständliches Deutsch sprach (auch die Telefonverbindung war extrem schlecht) und weder Englisch noch Französisch verstand. Ich bedankte mich nach 15 Minuten und versprach dem Berater es so zu machen, wie er empfahl obwohl ich wirklich gar nichts verstanden hatte.

    Beim Mittagessen wählte ich wieder die Hotline an und war bereit zu warten, bis ein Deutsch sprechender Agent sich meldet. Und es ging wieder schnell, so dass ich gar nicht fertig essen konnte.

    Die nette Dame verstand meine Sorgen und bot mir an, die Buchung kostenlos zu stornieren, den bezahlten Preis binnen 14 Tagen rück zu überweisen und empfahl mir, einen anderen Flug zu buchen.


    Das habe ich gemacht und jetzt fliegen die Girls einen Tag später von FRA nach CHI und zwar non-stop mit Lufthansa und zu einem um 150 € billigeren Preis als ich gestern bezahlt habe.

    Es konnte nicht besser kommen. Ich habe vor Freude meine Mitgliedschaft in diesem Forum um ein weiteres Jahr verlängert!

    Viele Grüße

    horas

    Wenn eine Umbuchung wie ich oben vorgeschlagen habe, nicht klappt, dann würde ich den Betreuungsdienst dazu buchen. Das sind aber dann doch noch mal 125 € pro Kind oder so ähnlich.

    Mikado sei Dank, ich fühle mich jetzt etwas besser und werde so wie ich zuhause bin,die LH kontaktieren!

    horas

    « Das nächste Mal wäre ich aber an Deiner Stelle etwas vorsichtiger. »

    Versprochen !


    Ich würde versuchen auf dem Kulanzwege (Kids und nur 35 Minuten) eine Umbuchung zu bekommen.

    Danke für deinen Rat; das werde ich versuchen.

    Viele Grüße

    horas

    Ich habe gestern für die minderjährigen Cousinen aus Iowa Flüge für die Weihnachtsferien gebucht. Bis zur Buchung verging viel Zeit und jetzt glaube ich, einen Fehler begangen zu haben.


    Ich war zunächst mal erschrocken über die Preise, die für diese Jahreszeit verlangt werden und wollte nach langwieriger Recherche eigentlich Flüge bei dem Internetfluganbieter "KissandFly" oder "Opodo" buchen. Die Presie waren um mehr als 1000€ billiger, als wenn ich direkt bei den in Frage kommenden Airlines (Lusthansa, United, Air Canada) gebucht hätte.

    Die AF- bzw. Delta Airlines - Preise waren exorbitant, genau so, wie die des Billigfliegers IcelandAir.

    Vor dem Buchungsabschluß bei Kiss+Fly habe ich mir noch ein paar Kommentare zu dieser Plattform durchgelesen und dann sofort den Buchungsvorgang abgebrochen. So wenig Positives bei einem Ticketverkäufer konnte ich mir nicht vorstellen. Ein vergleichbares schlechtes Bild ergaben die Kritiken zu Opodo.

    Ich bin dann in unser dörfliches Reisbüro gegangen und habe es enttäuscht wieder verlassen (mit Sicherheit kein Reisebüro für Flüge). Die Preise bei den Flugklassikern waren deutlich höher als ich im Internet gesehen hatte.


    Nach Rücksprache mit den Eltern der Kids habe ich bei Lufthansa gebucht (1950€/pax Holzklasse incl Gepäck), wobei der Flug Chicago - FRA non-stop erfolgt und der Rückflug über Wien geplant ist.

    Jetzt ist mir erst bewusst geworden, dass für das Umsteigen (innerhalb des Terminals 3) nur 35 Minuten zur Verfügung stehen!!


    Ist das in der jetzigen Zeit überhaupt realistisch anzunehmen, dass das ganze klappt? Ich habe jetzt richtig Bammel, dass die beiden Mädchen (15 und 13) in Wien hängen bleiben und nicht wissen, was, wann, wohin und ich in meiner Verzweifelung Durian eine PM schicke mit der Bitte, könntest du .....!

    Weiß jemand, ob sich das Personalproblem im Frankfurter Flughafen aufgelöst bzw reduziert hat? Der Abflug nach Wien mit LH erfolgt um 8:50. Reicht es, 2 Stunden vor Abflug im Terminal 1 anzukommen?


    Ich freue mich auf Antworten bzw. Ratschläge!

    horas

    Der Flugbetrieb am Hauptstadtflughafen „Ahmed Sekou Touré“ hat enorm zugenommen; mein Flug mit AF war voll, wahrscheinlich ist es mit den anderen Carriers auch so.


    Namhafte Fluggesellschaften wie z. B. Emirates, Ethiopien Airlines, SN Brussels, Air Maroc, Tunis Air, TAP, Air Senegal (fliegt auch nach Paris!) etc. fliegen regelmäßig Conakry an.


    Und, was interessant ist für alle Abenteuerinteressierten: es gibt jetzt das online-Visum für etwas mehr als 80 € und es funktioniert, wenn es auch ein bisschen mehr Zeit in Anspruch nimmt, als die Einreise mit einem klassischen von der guineischen Botschaft ausgestellten Visum.


    Bei mir dauerte es etwas länger, weil ich erst am Tag nach meiner Anreise mein Visum on arrival habe ausstellen lassen. Ich war der einzige an der Glaskabine, wo der verantwortliche Beamte vergeblich versuchte in das „System“ reinzukommen. Ein neues Passwort wurde verlangt und das kannte er noch nicht. Der Beamte verließ seine Kabine und ich war plötzlich alleine im Terminal.


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    Was man nicht so recht glauben kann, ist der Spruch, den Rio Tinto auf seinem Werbeplakat in der Empfangshalle verkündet („Eine Mine von Weltruf, Dank dem partnerschaftlichen Geist, welcher die guineischen und internationalen Kompetenzen vereinigt“).


    Ansonsten haben mich heute wieder die stundenlangen Staus auf der Hin- und Rückfahrt vom Zentrum erschlagen. Sie bieten ideale Verkaufsbedingungen für die fliegenden Kleinhändler.


       


       


    Die ehemaligen Sandstrände auf der Nord- und Südseite der Halbinsel sind verschwunden; sie wurden radikal abgebaut, der Sand wurde zu Bauzwecken benutzt. An ihrer Stelle tauchen bei Ebbe Schlickflächen und schwarze Eisenkrusten auf, die ziemlich verdreckt sind.


       


    Ich muss hier aufhören, da Besuch im Anmarsch ist.

    Viele Grüße

    horas

    Das hört sich ja nicht gut an.

    Zugegeben, so ohne Perspektive für die Zukunft, während andere sich die Taschen füllen, da sind Menschen schnell bereit sich in Extreme zu flüchten. Der Frust muß ja irgendwann raus.

    Es ist auch kaum zu glauben, dass Guinea aufgrund seiner mineralischen Ressourcen zu den reichten Ländern der Welt gehört. Hier sind vor allem Bauxit und Eisenerz zu erwähnen, aber auch Gold, Diamanten und andere Edelsteine werden abgebaut. Zudem war das Land sehr reich an Edelhölzern, die, wenn man es genau nimmt, verschenkt wurden und unter anderem Kim, ein Taiwan-Chinese, steinreich machten. Es wird gesagt, dass dieser Kim Finanzgeber für den Bau der beiden Türme sei.


    Edel und nicht billig: die imposanten Twin-Towers in der Hauptstadt


    Das Foto wurde aus der grünen Lunge von Conakry aufgenommen. Sie liegt zwischen der amerikanischen Botschaft und den Twintowers. Im Hintergrund ist der Atlantik zu erkennen.


         


    Blick über und durch das grüne Conakry


    Wenn man von Süden kommt, ist der Blick auf die Türme weniger erbaulich; sie befinden sich nämlich in dem „sensiblen“ Viertel Bambeto, wo es abends oft Zoff gibt.


    In der Nähe der Zwillingstürmen gibt es ebenfalls imposante Neubauten:


    Die Regulierungsbehörde des Telekommunikationsbereichs hat sich einen schwarzen Würfel geleistet, dahinter findet man jetzt das Außenministerium.



    Man merkt also, es ist Geld vorhanden, leider ist es ungleichmäßig verteilt. Auch der Flugbetrieb hat enorm zugenommen. Davon erzähle ich später.


    Viele Grüße

    horas

    Zwischendurch gibt es an kleinen Höfen immer noch die Möglichkeit sich zu verköstigen.

    und was wird Leckeres angeboten ? Gibt es auch Schnäpse oder uriges Bier?

    Ich freue mich auf weitere Entdeckungen!

    Viele Grüße

    horas

    … Ist eigentlich allen bekannt, dass es in der Passport Nummer niemals den Buchstaben O (gilt auch für andere Vokale) gibt? Also für alle wichtig, die sich immer fragen, ist das nun ein O oder eine 0.

    Das gilt aber nicht für Pässe anderer Nationalitäten, wie z.B. der guin. Pass meiner Nichte


    Viele Grüße

    horas

    Ich sollte und wollte eigentlich jetzt in den Herbstferien in Bremen sein. Aber unser Programm musste geändert werden.


    Nach all den zahlreichen, oftmals schön bebilderten aber menschenleeren Beiträgen (Kiki, ich danke dir für deine belebten Bilder aus Albanien =) ) aus den schönen, kulturreichen, touristisch attraktiven Gegenden unseres Planeten habe ich mich dann doch entschieden, nochmals einen Einblick in die andere Seite des Planeten zu präsentieren.


    Ich bin wieder in Conakry, Guinea, wo es die letzten Tage heftige Ausschreitungen zwischen den Ordnungskräften und randalierenden Jugendlichen der Opposition gibt. Schon ab Nachmittag sollte man die Stadtteile Hamdalaye und Bambeto meiden, wenn man nicht zur Zielscheibe der Wutausbrüche werden will. Worum es genau geht, weiß niemand. Ich denke, es ist einfach der Frust, dass es nach dem Staatsstreich vom Oktober 21 nicht aufwärts geht, auch nicht seitwärts, zumindest für die Habenichtse, die zahlreichen Hochschulabsolventen ohne Zukunftsperspektive, das Heer , der über Landflucht hier Gestrandeten, ohne oder mit nur wenig Schulbildung. Viele von ihnen sind bereit, alles zu wagen, um aus der Misere zu kommen.


    Die andere Seite ist ein wahnsinniger Bauboom, eine nie gekannte Verkehrsdichte und Staus, die jede Autofahrt zu einer enormen Geduldsprobe werden lässt, Preise in den kleinen, schön klimatisierten Einkaufsläden libanesischer und indischer Händler, die mich sprachlos machten (ein Kopf Eisbergsalat für 9€, zwei rote Paprikaschoten für 13€ …) und ich dann doch lieber meine Käufe in dem populären marché Niger machte. Leider ist man dort als Ausländer umringt, gedrängt, geführt von sog. „Guides“ bzw. Zwischenhändlern, die einem natürlich den billigsten Preis versprechen. Es ist auch ein qualvolles Unterfangen, aber allemal billiger, als in der „Superette“ (Supermärktchen) einzukaufen.



    Marché Niger, Zentrum von Conakry



    Alles second hand Ware


    So schützt man seinen Lieferwagen gegen Einbruch


    Zebrastreifen gibt es hier nicht


    Ich habe blühende Sträucher, Palmen und Bäumchen gekauft, um unseren Garten aufzuforsten und zu begrünen. Es ist schwül heiß, Ende der Regenzeit, ab und zu gibt es ein kräftiges Gewitter, was zu einer kurzzeitigen spürbaren Abkühlung der Luft führt. Die körperliche Arbeit tut meinem verweichlichten Körper gut; natürlich habe ich Hilfe von den Mitbewohnern, die mehr Muskeln haben als ich. Ich muss aufpassen, dass ich nicht zu viele Moskitostiche abbekomme. Die ehemalige „Semiresistenz“ habe ich sicherlich verloren.


    Die Pflanzenverkäufer von Bambeto


    Jugendliche auf der Suche nach einer besseren Zukunft


    Die Flagge Guineas ist noch gefragt


    Viele Grüße

    horas

    Die Nachteile einer Flugreise in der Holzklasse sind doch wirklich jedem bekannt, der fliegt. Diese werden sich auch nicht ändern, solange die Flugzeuge quasi voll besetzt sind. Es gibt eigentlich nur 2 Möglichkeiten, damit fertig zu werden:

    Man verzichtet auf eine Flugreise in der Holz- und Premiumholzklasse oder man akzeptiert die Unannehmlichkeiten, die eventuell auftreten können und freut sich, bald am Ziel seiner Sehnsüchte anzukommen.

    Viele Grüße

    Horas

    Ich finde es genau richtig, wie Thomas uns die bedrohlichen Wetterentwicklungen in Vietnam darstellt. Seine Prognosen, die durch Skizzen mit den unterschiedlichen Szenarien verdeutlicht werden, die großräumigen Tendenzen und die bildliche Dokumentation für all diejenigen, die sich aus 10000km Entfernung nur schwerlich vorstellen können, was da passiert.


    Es gibt auch keine Diskussion um den Beitrag von Thomas. Die Information über die Ereignisse reichen vollkommen aus.

    Bilder brauche ich nicht, da reicht mir der Blick aus dem Fenster.

    Ich richte meine Unwetterschutzmaßnahmen daher an Thomas aus und will mich nicht durch zig Diskussionen wühlen

    Grufti, du bist privilegiert, diese Stürme aus dem Fenster guckend beobachten zu können. Hoffentlich ist dein Haus 2 bis 3 m über dem Flutpegel und in sicherem Abstand zu der Brandung gelegen.

    Viele Grüße

    horas

    Wenn ich daran denke, dass wir in den Neunzigern mehrere Male ohne Stoppover in Eco nach Australien und Neuseeland geflogen sind … na ja, wenn man jünger ist, geht das auch besser, heute möchte ich mir das gar nicht mehr vorstellen, wie in der Mitte einer 5er Reihe einer DC10 zu sitzen.

    Ich bin oft in den Achtzigern und Neunzigern mit Garuda oder MAS nach Indonesien geflogen, in der Holzklassse natürlich. Aber, das war damals so klasse, so bequem und angenehm, dass ich die Leute in der Businessklasse bemitleidete. Ich hatte nämlich meistens 3 oder 4 Sitzplätze für mich allein. Ich konnte essen, trinken und schlafen. Das war traumhaft. Zumal ich die Tickets sehr billig über einen Freund in Indonesien kaufte und nach meiner Ankunft dort den Kaufpreise zurückzahlte. Aber Mitte/ Ende der 90er änderte sich das Platzangebot in kurzer Zeit.

    Ansonsten liebe Sabine, habe ich die gleichen Präferenzen wie du, was die Qualität der Flugreisen betrifft.

    Für 1300 Euro vorne sitzend nach BKK, da sollte man jubeln und gleich ein Ticket fürs nächste Jahr mitbestellen!

    Viele Grüße aus der AF Lounge in CDG, wo es heute Bouletten in Tomatensoße gibt :-/

    horas

    Die Fluggesellschaft ist nicht schlecht, der Service war gut und die Verpflegung auch, zumindest in der Business-Saga-Klasse.

    Meine Entscheidung, nicht mehr mit IcelanAir zu fliegen, ist 2 Umständen zu verdanken:

    Mir gefällt der Stop-over in Reykjavik nicht. Dadurch wird die Reise so gestückelt, dass ich vor allem bei dem Nachtflug schlecht entspannen kann.

    Desweiteren habe ich ein gesundheitliches Problem, seit ich vor 6 Jahren von einem Auto überrollt wurde. Mir schwellen bei längerem Sitzen die Füße und Beine an. Deshalb möchte ich im Flieger die Beine ausstrecken können, natürlich nur bei langen Flügen oder Nachtflügen. Den Preis für diesen kleinen Luxus habe ich nach meiner Einschätzung für diesen Flug bezahlt, aber ...(s. oben).

    Viele Grüße

    horas

    So Leute, jetzt kann ich euch mit einer gewissen Genugtuung, ja sogar Freude mitteilen, dass ich gestern per email eine Nachricht von IcelandAir bekommen habe, dass meiner Tochter entsprechend der europäischen Regelung Nr 261/2004 eine finanzielle Entschädigung von 600 € für den verspäteten Flug zusteht. Über einen Link habe ich dann die Bankverbindung des Begünstigten angegeben. Die Überweisung des Betrags kann bis 5 Wochen dauern ließ mich die Fluggesellschaft wissen. Das ist doch ok.


    Und heute bekomme ich eine gleichlautende Mail, dass mir die gleiche Summe zusteht.

    Jetzt warte ich noch auf entsprechendes Schreiben für meine Frau.


    Ich muss auch sagen, dass es ausgesprochen einfach war, über die Webseite von IcelandAir diesen Anspruch zu formulieren und einzureichen.

    Zwei eindeutige Pluspunkte für die Isländer.

    Viele Grüße

    horas

    Der Sitzabstand in der Eco ist immer noch 81 cm und damit weit mehr als beispielsweise bei AF oder LH.

    Ja, 81 cm ist nicht schlecht, da gibts engere Sitzabstände. Check doch mal diesen Link zu Airseatmap - AF . Die 777 von AF, die z. B. nach BKK fliegt hat 32 Zoll (~81cm) in der Holzklasse, 93,1 cm in der Premiumholzklasse und gute 180cm, wenn du vorne gebucht hast.


    Im Übrigen fliegt Icelandair KEF-ORD seit einiger Zeit mit B737 MAX. Für diesen Mittelstreckenflug ausreichend. =)

    Ja, da war mir auch nicht wohl zumute.

    Und schau mal hier; da ist der Sitzabstand in der 737 Max auch nicht so einladend. Die generelle Bewertung von IcelandAir sollte nach deiner Erfahrung doch besser sein als es bei Airseatmap.com vermerkt ist.

    Viele Grüße

    horas

    Wie anfangs erwähnt sind meine Frau und ich zum ersten Mal mit Iceland Air geflogen. Der Grund war eigentlich unsere Tochter, die wir bei ihrer Rückreise aus den USA begleiten wollten.


    Mutti und ich flogen in der sogenannten Business-Saga-Klasse, wir saßen ganz vorne. Man sollte annehmen, dass man für 2440 € etwas mit der AF-Businessklasse Vergleichbares angeboten bekäme (unser Flug von Luxemburg über Paris nach BKK kostete in business 1620€ mit AF) aber dem ist nicht so.


    Wir hatten in Reykjavik Zugang zur Businesslounge (4,5 Stunden Aufenthalt); die ist auch sehr bequem eingerichtet, das Essen war einfach aber gut, es gab eine große Auswahl an Gin und guten Biere und Weine.




    In Chicago gibt es leider keine Lounge, auch keine Joint venture Lounge mit Partnergesellschaften.


    Die Sitze der Saga Klasse in der Boing 757 sind breit, der Bildschirm ist groß und einfach zu bedienen, aber man kann die Rückenlehne nur leicht nach hinten beugen, d.h., die Beine bleiben über den ganzen Flug angewinkelt, was ich gar nicht mag. Das Essen an Bord war im Preis inbegriffen, einschließlich der feinen Gins etc..




    In der Eco-klasse ist der Sitzabstand sehr kurz und die Sitze sind sehr eng. Für 1230 € (ohne Verpflegung) ist das auch nicht günstig. Zum Vergleich: die Flüge mit AF von Lux nach Bkk in Premium-Economie (Hin) und der Rückflug in Business kostete 1340 € pro Person.


    Der Rückflug von Chicago nach Frankfurt via Reykjavik sollte insgesamt 10h35 dauern. Wir wurden in Reykjavik 3 Mal informiert (auch via email!), dass sich der Anschlußflug aus technischen Gründen verspätet. Es vergingen satte 20 Stunden bis zur Ankunft in Frankfurt!


    Auch wenn der Anflug auf den Keflavik Airport einenschönen Blick auf die schroffe Küste vor Reykjavik bietet, es gibt bessere, billigere, bequemere Möglichkeiten den Atlantik zu überfliegen.
















    Viele Grüße

    horas