Hoffentlich ist das bald vorbei und wir können am kommenden Montag pümktlich von Frankfurt nach München fliegen.
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Hoffentlich ist das bald vorbei und wir können am kommenden Montag pümktlich von Frankfurt nach München fliegen.
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Wir sind jetzt auf unserer 6 tägigen Tour durch Vietnams Norden, dem Hauptziel unserer Reise. Die ersten beiden Tage waren schon sehr gelungen, auch wenn bei weit über 30 Grad alles doch schnell anstrengend wird. Wir werden, wie es ausschaut, von unterwegs aus Zeitründen nicht berichten können, sondern erst zuhause unsere Reiseerfahrung samt Bildern posten.
Wir wollten diesmal bis auf die nötigen Basis-Stops unserer Tour, nicht schon Gesehenes nochmal besuchen, sondern Neues sehen und erleben. Denn wir wissen ja nicht, ob es uns nochmal nach Vietnam verschlägt und in unseren beiden vorherigen Reisen haben wir die must sees bereits ausgiebig besucht.
@ Serenity
Auch in Hue hatten wir damals bereits einen 3-tägigen Aufenthalt mit ausführlichen Besichtigungen, so dass wir diesmal aufgrund der Hitze von fast 40 Grad und einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit, darauf verzichteten mehrere Stunden nochmal eine Besichtigungstour zu machen und statt dessen klimatisierte Räume bevorzugten,
Samstag, 11.04.26 diesig, heiß
Ankunft Hanoi dann gegen 11.40 h. Wir konnten sogar schon in unser Zimmer im Hotel DalVostro Valentino, Mitten in der Altstadt am Hoi Kim See. Super Lage, kleines und feines Hotel mit unschlagbarem, freundlichen und mehr als zuvorkommenden Personal. Waren von unserer Zugfahrt trotzdem etwas platt und so reichte es dann bei der hohen Temperatur und dem diesigen Wetter nur für einen kleinen Spaziergang am Hoi Kim See, einer Massage und einer leckeren Pizza zum Abendessen, dann war Feierabend angesagt.
Sonntag, 12.04.26 36°C, diesig
Wir waren vor vielen Jahren schon für mehrere Tage in Hanoi unterwegs und besuchten damals schon die ganzen touristischen Highlights, so dass wir nur 2 Nächte diesmal hier einplanten.
Heute waren wir in der Altstadt unterwegs und wieder total begeistert. Es war ja Sonntag und viele einheimische Familien waren rund um den See unterwegs, genauso wie viele Touristen. Es war viel los, aber uns gefiel es sehr. Wir hatten hier den Ankunftstag und einen ganzen Tag zur Verfügung und ließen uns daher nur in der Altstadt treiben. Natürlich durfte die rote Brücke und der Tempel als kultureller Teil unserer kleinen Route diesmal auch nicht fehlen, zumal sie nur ein paar Minuten von unserem Hotel entfernt sind. Ansonsten nur das Gewusel in den schmalen Gassen in denen sich unzählige Shops, Galerien, Cafes und nette Restaurants befinden, genossen. Hanoi hat uns auch nach so vielen Jahren wieder gefallen.
Mittwoch/Freitag 08.04.26/10.04.26 sonnig, heiß
DaNang gefiel uns auf Anhieb, es ist das Miami von Vietnam. Super schöner, breiter ewig langer gepflegter Strand, Promenade wunderschön angelegt, viele Restaurants und Bars, einfach eine super touristische Infrastruktur. Wären hier gerne ein paar Tage geblieben und nicht nur unsere 2 Nächte, aber wir machen ja eine Reise und keinen Urlaub. Nächste Etappe war dann der Wolkenpass und Hue, wo wir in den Nachtzug nach Hanoi einstiegen. Der Wolkenpass war relativ gut zu fahren, aber es war ziemlich diesig, so dass die Aussicht nicht so berauschend war, unser Fahrer wieder sehr sicher und souverän.
Nicht weit hinter DaNang machten wir den ersten Stop in den Marmorbergen, wo wir eine sehr sehenswerte Pagode oben am Berg besuchten. Viele, viele Stufen führen hinauf, doch es gibt auch einen Lift, der einen für kleines Geld nach oben bringt. Der nächste Stop an einem Beach nördlich des Wolkenpasses, auch hier super schöner Strand, doch außer mehreren guten Seefoodlokalen auf Stelzen gibt es hier keine weitere Infrastruktur.
Trotz dieser beiden Stops waren wir viel zu früh in Hue und mussten die Zeit, gut 5 Stunden bei 36 Grad totschlagen. Das Gepäck konnten wir gottlob storen und so sind wir etwas rumgelaufen und letztendlich in einer tollen Hotelloby (Silk Path Grand) statt im Wartesaal am Bahnhof gelandet. Ein leckerer Kuchen und ein Glas guter Wein und schon war die Wartezeit nicht mehr ganz so ätzend.
Unser Lotus Zug dann pünktlich, die Schlafkabine (2 für 4) viel besser als erwartet. Wir schliefen sogar relativ gut.
Bei der fast 6 stündigen Fahrt gabs allerdings auch nicht wirklich viel zu sehen, außer dem großen Buddha ansonsten öde Industriebauten, viele aufgelassene und aktive Garnelenzuchtfarmen in Plastiktümpeln, Dünen, etwas Meer, endlose Straßenorte, große breite Straßen für evtl. mega Bauprojekte die vielleicht irgendwann kommen, Bauruinen in den größeren Orten in der Nähe von DaNang. Was uns allerdings sehr erstaunte, waren die schier endlosen Friedhöfe beidseits der Straße.
In der Nähe von Hoi An gab es Tourirummel ohne Ende, hier standen hunderte von Korbboote am Fluß bereit um die Touristen rumzuschippern, anscheinend ein heiden Spaß, denn es wurden ganze Busladungen hier abgeladen. Für uns eine nette Abwechslung zu unserer eintönigen Fahrt. Wenig später sind wir dann in unserem Hotel, Radisson DaNang angekommen. Waren froh, diesen doch sehr anstrengenden und nicht so faszinierenden Teil unserer Reise hinter uns zu haben, immerhin waren wir schon gut über 1200 km in 4 Tagen über Land unterwegs.
Wir sind zwischenzeitlich in DaNang angekommen. Unsere Tour von Saigon war eher durchwachsen und hat nicht ganz unsere Erwartungen erfüllt. Wir wurden am Flughafen von unserem Fahrer abgeholt und es ging dann gleich aus Saigon raus und auf den Highway, leider konnte man da nicht anhalten um irgendwelche schönen Fotos zu machen. Wir fuhren kilometerweit entlang von Drachenfruchtplantagen, Reisfeldern, Pfefferanbau, Seerosenteichen und Kaffeepflanzen, Windrädern, Photovoltaikanlagen usw. bevor es hoch in die Berge ging. Die Landschaft hier geprägt von Kaffeeplantagen die sich fast die gesamten Hänge hinaufziehen, großen Stauseen, vorbei an kleinen und größeren unspektakulären Dörfern und vielen, vielen, vielen, Straßenbaustellen. Bei uns wäre es undenkbar so unfertige Straßenabschnitte einfach für den Verkehr freizugeben, zumal es ja überall ungesichert, steil oder sehr abschüssig war. Hätten hier nie und nimmer selbst fahren wollen, aber unser Fahrer meisterte das total easy, auch nach langer Fahrzeit, denn wir waren gut 8 Stunden unterwegs bis wir im ZenCafe Countryside bei Axel ankamen denn es war schon dunkel und wir waren heilfroh endlich da zu sein. Nette Begrüßung, kleines Abendessen und kurzer Ratsch, das wars dann für uns. Am nächsten Tag sahen wir erstmal die liebevoll gestaltete Anlage und die tolle Landschaft in der wir hier waren.
Doch unsere Tour ging weiter, die nächsten Stops waren das sehenswerte World Kaffeemuseum in Dak Lac sowie der Dray Sap Wasserfall. Die 8 stündige Fahrt durch die Berge war allerdings doch irgendwie eintönig, denn es ging fast ausschließlich wieder entlang von Kaffee- und Durian Plantagen, Stauseen und natürlich Straßenbaustellen. Waren froh als wir im Hotel in Pleiku angekommen sind.
Am nächsten Tag ging es weiter nach Quy Nhon. Die 4 stündige Fahrt führte über steile Bergstraßen mit relativ viel LKW Verkehr, runter an die Küste. Unterwegs machten wir noch einen Stop an den Cham Türmen, um etwas Kultur auf unserer Tour zu sehen. Unterwegs und in der Nähe von Quy Nhon sahen wir viele, viele Bauprojekte in allem möglichen Variationen. Von alten bis neuen Bauruinen, neuen Straßen die ins nirgendwo führten, halbfertige Industriegebiete etc. alles nicht so der Hit. Der Ort selbst, noch wenig touristisch, schön am Meer gelegen mit guter Infrastruktur Besonders gefreut hat es uns, dass wir hier Jürgen mit seiner Familie getroffen haben. Es war ein super netter Abend, den wir zusammen mit 2 weiteren Gästen von ihm verbrachten. Die Zeit verging viel zu schnell, denn wir mussten ja am nächsten Tag wieder weiter nach DaNang fahren
So das wars von uns erstmal aus Phu Quoc, es war ein sehr angenehmer Aufenthalt, auch weil wir uns mehrfach mit Konni und Achim, die im selben Hotel gewohnt haben, ungezwungen getroffen haben. Es waren immer anregende und gute Gespräche und ein reger Reiseaustausch, mal schaun wo und wann wir uns wieder mal irgendwo treffen werden.
Doch Wiederholungstäter werden wir hier in dieser Ecke Vietnams sicher nicht, zumal die Insel sich im touristischen Umbruch befindet, allein der Flughafenausbau ein mega Projekt, das u. E. völlig überdimensioniert für die Insel und auch nur dem zu erwartendem Profit aus dem Massentourismus geschuldet ist. Anscheinend lernt man auch hier nichts aus den Fehlern anderer touristischer Gebiete.
Wir melden uns wieder während oder nach unserer Tour von Saigon nach Da Nang, so es unsere Zeit und das Internet zulässt.
Warum Habt ihr nicht den 7 km langenTrip mit der Seilbahn von der Südspitze der Insel übers Meer zu den kleinen vorgelagerten Inseln gemacht? Das ist für uns immer wieder ein schönes Erlebnis, obwohl die südlichste Insel vor zwei Jahren noch mit zahlreichen Baustellen bepflastert waren.
Wir haben es uns überlegt, sind dann aber davon abgekommen, weil wir zuhause schon oft in den Alpen und in den Dolomiten mit allen möglichen Seilbahnen gefahren sind, Inclusive Sentosa und Rio.
Ich vermisse diese "Ess-Stühle" (konzipiert für Dreijährige) auf denen man so schön seine Nudelsuppe essen kann.
Schau auf den 2.Beitrag. ![]()
Der nächste must see Punkt war für uns eine Pfefferfarm, die Insel ist neben der Herstellung der Fischsoße auch für den Pfefferanbau bekannt und da wir noch nie Pfefferpflanzen gesehen hatten war klar, wir fahren dahin, wo der Pfeffer wächst und waren erstaunt, dass die Pflanzen nicht an Sträuchern sondern, wie Bohnen an Rankgerüsten wuchsen. Man lernt nie aus. Pfeffer für zuhause haben wir natürlich auch eingekauft.
Hier die Bilder der Pfefferpflanzen.
Donnerstag, 02.04.26 wolkig, sonnig 32 °C
Der Count down hier auf der Insel läuft schon, denn am Sonntag fliegen wir wieder zurück nach Saigon von wo aus unsere 4-tägige Tour bis Da Nang beginnt. Unser Fahrer hat sich auch bereits gemeldet und so kann alles entspannt losgehen.
Wir haben gestern Abend und heute noch etwas Sightseeing gemacht um die must sees hier noch etwas abzuarbeiten. Zuerst fuhren wir zum Nachtmarkt der keine 5 km von unserem Hotel entfernt ist. Es war viel los, hauptsächlich asiatisches Publikum unterwegs und wie überall Foodstalls in allen möglichen Variationen, doch aber etwas anders als z.B. in Thailand. Man könnte sagen same, same, but different.
Hier ein paar Eindrücke von unserem Besuch.
Unser nächster Stop war dann die Grand World, ein unglaublicher Unterhaltungskomplex in dem halb Europa nachgebaut wurde. Schön gemacht, aber alles irgendwie Disney. Es gibt zahlreiche Restaurants und Shops in den bunten Häusern, man kann Gondel fahren wie in Venedig und es gibt eine tollen Skulpturenpark. Auch der asiatische Teil der Anlage, in dem Kulturshows abends geboten werden ist sehr schön gemacht. Das Areal ist riesig und wir sind für kleines Geld mit einem der Taxi-Cars rumgefahren. War schön, dies alles gesehen zu haben, denn es ist schon unglaublich was da investiert wurde, nach dem Motto nicht kleckern sondern klotzen, aber alles auf eine irgendwie dezente, schöne Art, uns hat es gut gefallen auch wenn es „nur nachgebaut“ und nichts mit der Realität zu tun hat.
Montag, 29.03.26 sonnig, wolkig 32°C
Heute war nach den faulen Tagen am Beach wieder mal etwas Aktivität angesagt. Wir fuhren mit dem Taxi zum berühmten Seastar-Beach und anschließend zum Grand World Unterhaltungskomplex, beides sind must sees auf der Insel.
Der Seesternstrand (Rach Vem) im Norden von Phu Quoc ist berühmt für sein flaches, kristallklares Wasser und die zahlreichen, roten Seesterne. Von unserem Hotel aus war es knapp eine halbe Stunde Fahrzeit, wobei die letzten 3 km über eine unbefestigte, mit vielen Schlaglöchern versehenen Piste zum Bootsanleger geführt hat. Dort befinden sich auch die auf Stelzen gebauten Fischrestaurants die gefühlt mindestens 1000 Menschen abfüttern könnten. Es hat alles einen sehr rustikalen Charme. Wir hatten Glück und es waren keine riesigen asiatischen Reisegruppen unterwegs. Die 5 minütige Bootsfahrt mit einem 250 PS Motor hat Spaß gemacht, zumal das Meer absolut ruhig war. Ankunft am Beach dann doch anders als erwartet. Zwar hielten sich die Menschansammlungen in Grenzen, aber es war alles aufgebaut für viele, viele, viele Besucher. Liegestühle in Massen, Selfie-Spot-Plätze mit Schaukeln, kleinen Food- und Getränkebuden, alles was das asiatische Touri-Herz begehrt. Die Seesterne im Wasser zwar vorhanden und auch sehenswert, aber komischerweise waren sie nur in der Nähe der Bootsanleger, weiter abseits gab es keine der Tierchen mehr zu sehen. Wir machten unsere Fotos und beobachteten die Selfie-Verrückten Asiaten, bevor es wieder mit dem Boot zurück ging.
Wir sind am Freitag Mittag von Saigon nach Phu Choc geflogen, eigentlich alles problemlos, bis auf die Taxifahrt vom Hotel zum Airport, denn da haben wir wiedermal „Deppensteuer“ bezahlt. Die Währung in Vietnam ist wirklich sehr gewöhnungsbedürftig und man kann sehr schnell z.B 50.000 Dong mit 500.000 Dong verwechseln. So geschehen bei unserm Taxiservice zum Airport. Wir haben die 178.000 Dong für die Fahrt mit 4 Scheinen a 500.000 Dong anstatt 4 Scheinen mit 50.000 Dong bezahlt. Der Fahrer hat das anstandslos genommen, klar so ein Glück mit doofen Touris hat er nicht alle Tage. Es macht uns zwar nicht arm, aber so abgezockt zu werden, damit hatten wir nicht gerechnet.
Unser Flug hierher dann war easy bis auf das Gepäck, denn das dauerte gefühlt länger als in MUC und das will was heißen. Der Hotelshuttle war geduldig und so sind wir gut in unserem Hotel Dusit Pincess angekommen. Es dauerte zwar nur 20 Minuten aber wir fuhren an der riesigen Airport Baustelle und anderen großen Bauvorhaben vorbei. Auch etliche Bauruinen gab es zu bewundern. Alles in Allem nicht der beste erste Eindruck von Phu Quoc. Traumtropeninsel schaut anders aus. Das Hotel ist allerdings super, es war eine Empfehlung unserer Nachbarn, die letztes Jahr hier waren, danke nochmal. Auch der Long Beach an dem unter Anderem unser Hotel liegt ist so weit wir ihn bisher abgegangen sind schon o.k. zwar nicht feindsandig, hell, breit und palmengesäumt, dafür aber sauber, doch wer Thailands Inselstrände kennt wird eher enttäuscht sein. Wobei der hoteleigene Strandabschnitt schon top ist. Nach dem Frühstück haben wir auch Konni und Achim auf einen kurzen ersten Ratsch getroffen. Wir hatten uns ja schon daheim zum Treff im Hotel verabredet. Schon toll, wenn so was dann klappt.
Wir haben natürlich auch erstmal die Umgebung des Hotels erkundet, wie meist in SOA sind es Straßenansiedlungen mit kleinen Restaurants, Shops etc. Die Bauweise ist allerdings zum Teil schon sehr eigenartig und passt nicht so wirklich zu SOA.
Die Infrastruktur ums Hotel ist gut, in wenigen Minuten kann man fußläufig schon einiges erreichen, bzw. für relativ kleines Geld, so man die richtigen Scheine nimmt, weiter in den Hauptort und/oder Nachtmarkt fahren. Wir bleiben insgesamt 9 Tage hier und werden uns die Insel genau anschauen. Das Preisniveau ist deutlich unter dem von Thailand, das Essen qualitativ super.
Hier ein paar erste Eindrücke
Eine Reise wieder mal nach Vietnam hat sich nach unseren vielen Thailandaufenthalten nach etwas mehr Ursprünglichkeit und vor allem neuen Erlebnissen angefühlt.
Ausschlaggeben waren unter Anderem auch die tollen Reiseberichte unserer User. Wir wollen nun selbst erfahren wie sich Vietnam nach unseren Besuchen in 2005 und 2011 im Laufe der Jahre entwickelt hat.
Wir starten in Saigon, dann geht es nach Phu Quoc und von dort über Saigon mit dem Auto und Zug Richtung Hanoi und in den weiteren Norden. Wir haben die Fahrten über Jürgen von AEA Travel gebucht und sind mit einem seiner Fahrer unterwegs. Wir freuen uns schon sehr darauf.
Nach einem entspannten Flug mit Vietnam Airlines sind wir gut in Saigon angekommen. Unser Hotel, das altehrwürdige Majestic liegt sehr zentral am Saigon River und wir können alle Sehenswürdigkeiten bequem zu Fuß erreichen.
Der Verkehr ist nach wie vor höllisch, gefühlt tausende von Mopeds sind hier unterwegs, aber im Gegensatz zu unseren früheren Aufenthalten ist es nicht mehr lebensgefährlich über die stark befahrenen Straßen zu kommen. Es gibt vermehrt Ampeln und Zebrastreifen die das sehr erleichtern.
Saigon hat sich auch sonst sehr herausgemacht, von einer eher damals schmuddeligen Stadt zu einer modernen City mit Hochhäusern, Shopping Malls, etc. wobei es die alten, kleinen, typischen Straßen mit ihren Food-Stalls und Kleinstläden gottlob immer noch gibt. Alter Charme und Moderne gehen hier problemlos ineinander über. Was uns noch auffiel war, dass fast keine Langnasen unterwegs waren. Auch an den Touri-Hotspots sah man verschwindend wenig. Überhaupt scheint Saigon nicht zu den Over-Tourismus Zielen zu gehören. Uns hat es wieder sehr gefallen, altes und neues in der Stadt zu entdecken und auch das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr gut, man fühlt sich nirgends als Touri abgezockt oder übervorteilt.
Hier unsere Eindrücke von HCM City, vormals Saigon
Viel Spaß in SIN und KL, es sind einfach super interessante Städte und chillen auf Ko Lanta ist natürlich auch toll.
Kommt gut hin und her und genießt Euere Auszeit. ![]()
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Das könnte böse werden, wenn die Sandkasten Airlines ausfallen.. Die Flüge werden dann unbezahlbar-
Ich sehe uns nächstes Jahr noch nicht in Thailandl
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