Posts by gudi61
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Danke für Deine ausführlichen Beschreibungen. Wunderschöne Erinnerungen kommen da wieder auf und vor allem die herrliche Tierwelt. Diese hat uns sehr beeindruckt.
Bei uns fehlt noch die Karibikseite, steht aber ganz oben auf unserer To Do Liste.
Schade, dass Deine Kamera schlapp gemacht hat. Ich drücke Dir ganz fest die Daumen, dass Du erfolgreich bist und die Unannehmlichkeiten mit der Autovermietung gut regeln kannst.LG
gudi
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Vielen Dank für den ausführlichen Bericht, der mich sehr interessiert hat.
Freut mich Petra, dass Dir meine Beschreibungen gefallen haben.
Vielleicht findest Du ja doch noch eine Möglichkeit diese Tour zu machen. Ich drücke Dir die Daumen.Ich bin auch ganz angetan von diesem schönen Fotobericht.
Danke Dir Jofina für das Kompliment.
Wenn es für Euch leider keine Fernreisen mehr gibt bin ich dennoch überzeugt, dass Ihr passende Kreuzfahrtziele in Europa entdecken werdet. Europa bietet viel.Eigentlich wollte ich nicht mehr nach Indien (gleicher Grund wie bei Jofina), aber genau diese Tour hat mich umdenken lassen!
Freut mich sehr, dass Dich meine Tour inspiriert hat und Du doch noch einmal Indien einen Besuch abstatten willst.
Vielleicht findest Du ja Begleitung hier vom Forum
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Ein Sundowner war auch noch geplant gewesen.
Beides super schöne Überraschungen, mit denen wir überhaupt nicht gerechnet hatten. So wurde aus dem Relaxtag ein generell kurzweiliger, schöner Erlebnistag.
Eine 2-stündige Autofahrt zum Flughafen stand am, um nach Delhi zu kommen. Den Nachmittag und Abend verbrachten wir wieder mit unseren indischen Freunden. Zum Abschied gingen wir alle in ein "In Restaurant" und genossen ein letztes gemeinsames Dinner. Um 2:00 Uhr, in der Nacht, ging es dann Richtung Heimat. Geflogen wurde über Georgien, mit Zeit Slots und 3 Flugzeuge übereinander. Ihr könnt Euch sicher vorstellen warum.
Für uns Vier ging eine Traumreise viel zu schnell zu Ende. Mein Ziel im Vorfeld ist es gewesen, pro Park eventuell einen Tiger zu sehen. Dies wurde bei weitem übertroffen: Es wurden insgesamt 18 Tiger, 4 Leoparden und viele andere Tiere zeigten sich - meinten vielleicht: Es gibt nicht nur Tiger zu sehen, auch wir sind sehenswert.
Das war es von unserer speziellen Indienreise. Eine Reise die nicht hätte besser sein können und immer in positiver Erinnerung bleiben wird.
Danke Euch für's Mitreisen und für's
Drücken.
LG
gudi
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Am 4. März wurde in Indien das Holi Fest gefeiert. Der Nationalpark war geschlossen, das Lodgepersonal reduziert und wir die einzigen Gäste in der Anlage. All das wussten wir und freuten uns auf einen "entspannten, erholsamen" Tag in der Anlage.
Mit was wir auf gar keinen Fall gerechnet haben ist, dass am Vormittag ein Treffen auf dem Programm stand. Ein Treffen mit einem Biologen, der uns die Vögel und Natur, am hauseigenen Teich, näher bringt.
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Wessen Öhrchen sind denn das....
Shesh Shaiya ist ein heiliger Ort im Park. Die Sanstein Statue zeigt Lord Vishnu aus dem 10. Jahrhundert. Er ruht auf der Schlange Sheshnaag.
Der Sambar Hirsch wird auch Pferdehirsch genannt, da er die Schulterhöhe eines Pferdes erreicht.
Das Fotografieren in allen Parks ist nur mit (schwerem) Geschütz erlaubt. Es herrscht dort überall ein Verbot für Handyaufnahmen, das auch überwacht wird. Die großen Kameras sind gefragt.
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Weiter geht es zum Bandhavgarh Nationalpark.
Dieser war Jagdgebiet des Maharatjas von Rewa. Wie konnte es anders sein: Die bevorzugte Jagdbeute war der bengalische Tiger. In 1960 war die Wilderei so stark angestiegen, dass ein Teil zum Schutzgebiet erklärt wurde. Heute ist der Park sehr gut geschützt und die Bevölkerung wird mit einbezogen in das Wildlifeprojekt. Arbeitsplätze entstehen dadurch.Moupin sind wie bei uns die Wildschweinchen
Wer sitzt denn da in der Höhle? Es ist die ind. Scops Eule
Der ind. Roller ist auch vertreten
Übrigens muss der Reisepass immer mitgenommen werden, denn ohne ihn kommt man nicht in den Park. Am Gate wird überprüft, ob der Name des Reisenden mit dem gebuchten Permit übereinstimmt. Jeder Jeep wird danach mit GPS Sender ausgestattet. Das ermöglicht die Kontrolle, ob die eingelassenen Fahrzeuge auch wieder ausfahren UND vor allem auf den vorgeschriebenen Wegen/Roads bleiben (Da kann sich z.B. Kenia eine Scheibe abschneiden).
Was der Bison in Nordamerika ist, ist der Gaur hier in Indien
Es gibt aber auch die sanften "Blumenkinder"
Die Landschaft im Park ist ganz anders, als in den beiden vorherigen. Hier erhebt sich ein Tafelberg
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Ich gehöre auch zu den Sammlern.
Wird mein Fernweh zu arg, schwelge ich gerne in Erinnerungen und die alten Pässe werden rausgeholt. Oft mussten ganze Seiten noch frei sein, da das Visum diese in Anspruch nahm.Habe auch noch meinen "grauen Lappen" und den Kinderausweis meines Mannes aufgehoben.

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Wie Ihr ja am Jeep sehen könnt, ist alles offen. Wir waren dankbar für die gereichten Decken, Wärmflaschen oder gefütterten Ponchos, da es immer sehr früh losging und das bei gerade mal 4 Grad. Bis Mittag wurden dann um die 30 Grad erreicht und die Sonne brannte gewaltig runter.
Wir freuten uns über jeder Sichtung
und noch eine Tigerdame
Der Blue Bull ist die größte Antilope Asiens, vergleichbar mit den Gnus in Afrika.
Die männlichen Exemplare schaffen eine Schulterhöhe bis zu 150 cmFortsetzung folgt.........
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Die Tiger von Kanha sind ja bekannt dafür, dass sie sich gerne auf den Jeep Fahrspuren aufhalten und genau so war es auch
Manchmal hatte man das Gefühl, dass sie sich so richtig in Szene setzen wollen
Nach getaner Arbeit freuten wir uns auf das Buschfrühstück. Es gab entweder indische Gerichte und europäisches Frühstück oder man konnte wählen. Auf jeden Fall sehr lecker.
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Letzte Morgensafari, letzter Lunch und 210 km Fahrt stehen auf dem Programm, um den Kanha NP zu erreichen.
Für die 210 km brauchten wir knapp 5 Stunden.Bereits 1933 und 1935 wurden Wildschutzgebiete eingerichtet, das die Jagd auf Wildtiere verbot. Aus dem Wildschutzgebiet wurde 1955 der erste Nationalpark. Heute hat der Park eine Größe von 940 km². Zusätzlich wurde eine Pufferzone errichtet und zusammen mit dem NP zum Tiger Reserve erklärt.
Bei unserer ersten Ausfahrt im Park sahen wir eine verletzte Tigerin. Sie wurde bei der Jagd mit einem Horn eines Big Bulls getroffen. Die Tigerin hat 2 Cubs, die wir leider nicht zu Gesicht bekamen.
Der Hard Barasingha wurde hier im Park vor dem Aussterben bewahrt. Aus 60 Exemplaren in den 80er Jahren leben nun über 800 im Park.
Ein Bad ist auch nicht zu verachten.
Zum Abschluss zeigten sich noch die scheuen Wildhunde
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Als Lösung könnte man tatsächlich sowohl Sixt als auch Check24 anschreiben.
Ja das kann man.
serenity hat bereits erklärt, dass check 24 nur Vermittler ist. Glaubst du wirklich, dass da eine konstruktive Aussage rüber kommt?
Ich bin kein Anwalt, meiner Meinung nach hat Sixt zu reagieren, da Vertragspartner.Aus Erfahrung reagiert zum Beispiel Check24 erstaunlich gut
Was war denn Deine Erfahrung und wie hat Check24 Dein Problem gelöst.?
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Ein Erlebnis der anderen Art erwartete uns noch mit einem Schakal und zwar: Schakal mit Kill.
Zuerst ganz gemütlich on the roadaber dann..........
Ich weiß, fressen und gefressen werden. Trotzdem war ich froh, dass ich das Zenario nicht direkt miterlebt habe.Nach der Anstrengung braucht Schakal eine Erfrischung.
Das war's vom Pench NP.
Sechs Safari Ausflüge, Sechs Tigersichtungen, vier von Leoparden und einmal den Schakal mit KillFortsetzung folgt
a
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Im 758 km² großen Park sind nur 20 % für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Rest bleibt Rangern und Co. vorbehalten.
Die Tigerpatrouille im Park schaut so aus.Ein Andenken an Rudyard Kipling ist ebenfalls in diesem Park zu finden. Ein Teil der Handlung des "Dchungelbuchs" wurde in dieser Region gedreht. Die Idee dazu entstand jedoch im Kanha NP.
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Das Highlicht des Tages dann zum Schluss. Zwar kein Tiger, da wir ja flexibel sind haben wir uns trotzdem mehr als darüber gefreut.
Jetzt trabt er auch noch gemütlich vor unserem Jeep über die Road
und dann dies
.......gut getarnt verschwindet er wieder
was für ein Abschluss auf dieser Nachmittagssafari
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Nächster Tag, neues Glück.
5:15 Uhr morning call. Der kam leider verspätet, da es sich um keinen "Call" handelte, sondern um ein persönliches Erscheinen des Personals und bis die Bungalows abgearbeitet sind dauert es halt. Egal, wir hatten unseren eigenen Call eingestellt und konnten entspannt zur Lobby gehen, um den frühen Kaffee mit Keksen zu genießen.Auf ging's ins Reservat
Unsere absoluten Highlights ließen auf sich warten und so nahmen wir gerne auch andere gefiederte und nicht gefiederte Persönlichkeiten ins Visier.
Der Pench-Nationalpark liegt im Herzen Indiens – in Madhya Pradesh – und ist nach dem Fluss Pench benannt, der den Nationalpark in zwei fast gleiche Hälften teilt. Pench war nicht immer ein Nationalpark, sondern wurde erst zum Schutzgebiet erklärt, bevor er 1975 den Status Nationalpark erhielt. Landschaftlich bietet er viel und Fotomotive gibt es genügend.
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Tiger in freier Natur zu sehen und zu erleben, das stand für mich diesmal auf dem Programm. Welches Land drängte sich somit nahzu auf - natürlich Indien
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Ich habe mir drei verschiedene Nationalparks ausgesucht, Recherche über örtliche Agenturen betrieben und bin schließlich fündig geworden. Wie bei unserer Uganda Reise (Gorilla Trekking) müssen auch die Permits für die Tigersafaris weit im voraus gebucht werden. Ab da hieß es nun abwarten, Tee trinken und Vorfreude aufkommen lassen.Meinen Bruder und seine Frau konnte ich wieder begeistern für diese Reise und so waren wir auch diesmal zu viert unterwegs. Da es jedoch das erste Mal Indien für die Beiden war entschieden sie sich, in der ersten Woche, für das Goldene Dreieck in der light Version. Nach unserem gemeinsamen Hinflug trafen wir uns später beim Kanha Nationalpark wieder.
Wir dagegen wollten ein entspanntes Ankommen in Indien (check in 2:00 Uhr im Hotel) und freuten uns erst einmal auf einen gemütlichen Plausch und ein Dinner, mit köstlicher Hausmannskost, mit unseren Freunden.
Am Folgetag stand für uns ein Inlandsflug auf dem Programm mit anschließender 6- stündiger Autofahrt zum Pench NP.
Hier angekommen erwartete uns eine schöne Lodge, die wir erst einmal genossen, bevor am Nachmittag die erste Safari startete.Pünktlich 14:30 Uhr standen wir parat. Lernten unseren Driver + Naturist kennen, die unsere Begleiter für die nächsten Tage werden.
Auf geht's für die ersten Eindrücke des Nationalparks.Nie im Leben hätten wir davon geträumt, dass wir bei der ersten Ausfahrt am Nachmittag einen Tiger sehen werden........
und was für einen, in welcher Position
dann wurde es ihm wahrscheinlich doch zu unbequem und er begutachtete die Lage mit anderen Augen.
Ein herrlicher Einstieg für uns
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So kann es die nächsten Tage gerne weitergehen und so fieberten wir der kommenden Morgensafari freudig entgegen.Fortsetzung folgt