Posts by gudi61

    Eine sehr, sehr schöne sowie interessante Reise habt Ihr da gemacht und seid mit vielen positiven Eindrücken zurückgekehrt.

    Ich finde es immer gut, wenn man Natur und die Kultur der Einheimischen miteinander kombiniert. So bekommt man einen kleinen Einblick, der teilweise doch recht exotisch für uns Europäer sein kann.


    Klar, man kann immer länger an einem Ort bleiben. Wenn man nur ein gewisses Zeitfenster hat , muss man halt mit diesem wirtschaften und Ihr habt das gut hinbekommen.


    Danke Dir für's Berichten und die tollen Fotos.

    Tansania werde ich definitiv auf meine To Do Liste aufnehmen (diese wird leider immer länger und länger. Es gibt einfach viel Schönes).


    LG

    gudi =)

    Du schreibst ja in Deinem Titel Garden Route - JNB. Für mich ist die Garden Route an der Küste entlang. Deine Routenplanung wäre mir zu weit weg davon.


    Stellenbusch:

    Ich fand es recht touristisch und mit viel Gewusel. Wir hatten uns damals für das ruhigere Franschhoek entschieden und nicht bereut. Es bietet enbenso tolle Restaurants mit hervorragendem Essen und auch die Weinverkostungen findest du überall. (Ich plane gerade für uns Namaqualand und wir werden diesmal auch in Franschhoek wieder einen Stopp einlegen).


    Stellenbosch - Hermanus:

    Hermanus ist ein nettes Städtchen und für seine Wal-Touren bekannt. Ihr seid aber nicht zur Whale Season unterwegs. Wollt Ihr trotzdem dort übernachten, obwohl es nicht weit weg ist von Capetown? Warum nicht weiter fahren?


    Auf Deiner Strecke würde mir, für die Garden Route, auf jeden Fall noch fehlen : Knysna, Tsitsikamma NP, Addo Elephant Park


    Wir sind damals von Mossel Bay nach Oudtshoorn (Straußenfarm, Cango Caves) und wieder zurück an die Küste.

    Ihr müsst ja Richtung Norden nach JNB - das würde ich vom Addo aus machen.


    Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass man soviel wie möglich in eine Reise reinpacken will, aber oft ist "weniger mehr", um die Eindrücke einfach auf sich wirken zu lassen.


    Viel Spaß beim Planen

    gudi =)

    Hallo,


    schaut Euch in Iguazú die argentinische und die brasilianische Seite an. Jede Seite hat ihren anderen schönen Charme.


    Rio: Wenn Ihr abends auf den Zuckerhut fahrt, habt Ihr eine gute Aussicht auf die Buchten, die dann beleuchtet sind, ebenso auf die beleuchtete Christusstatue. Wir haben in 2. Reihe an der Copa Cabana gewohnt und nie unsicher gefühlt. In Rio könnt Ihr sehr gut mit Öffis umherfahren und die Sehenswürdigkeiten besichtigen.


    LG

    gudi =)

    Ich schließe mich der Nomaden-Fraktion an - ausgepackt wird so gut wie nichts. Bei einem längeren Aufenthalt, an einem Ort, kommen im besten Fall die Shirts und Hosen gestapelt in den Schrank. Die oftmals spärlichen Ablagemöglichkeiten, im Zimmer, haben uns umschwenken lassen zu diesem System.


    Oft sind wir ja auch mit Wanderschuhen unterwegs - diese bleiben dann einschl. Socken immer im Mietwagen, ebenso die Regenjacken oder -hosen, Sonnenhut und Cap.


    Unsere Koffer sind zwar immer gut gefüllt, aber nie gestopft bis Oberkante. Hotels oder Lodges bieten ja meist auch einen Laundry Service an, den wir bei Bedarf in Anspruch nehmen.

    Ich danke Dir, dass ich mit Deinem ausführlichen Bericht und den tollen Bildern meine Erinnerungen auffrischen und Neues erkunden durfte. Eure Wahl der Unterkünfte hat mir sehr gut gefallen, vor allem auch das Apartment Haus mit seiner zentralen Lage zur Water Front.


    Ich hoffe, diese wunderbare Reise bleibt Euch noch recht lange in positiver Erinnerung, wovon Ihr auch noch Monate später davon zehren könnt.


    LG

    gudi =)


    P.S. Als eingefleischter Afrika Fan plane ich gerade das Namaqualand für unsere nächste Reise. ;)

    Ich bedanke mich auch für diesen schönen Foto-Urlaubsbericht.

    Freut mich sehr Jofina, dass Dir mein Bericht und die Fotos gefallen.


    Mein neues Handy hat inzwischen auch ein 10fach-Zoom. Reicht das aus, um solche Aufnahmen zu machen, wie Du uns zeigst?

    Ich bin überhaupt kein Handyfotograf. Nur am Display zu schauen, das blendet und glänzt mir zu sehr. Da bekomme ich kein vernünftiges Bild hin. Insofern habe ich mich nie mit Handyfotografie beschäftigt und kann Dir Deine Frage leider nicht beantworten. Ich bin diejenige, für die ein Sucher ein absolutes MUSS ist.


    Hast Du eigentlich eine große, schwere Kamera, um diese Fotos zu machen bzw. um die Motive heranzuzoomen?

    Bei solchen Reisen sind wir mit schwerem Geschütz unterwegs, sprich Weitwinkel und verschiedene Zoomlängen, Stativ und was sonst noch so alles dazugehört.


    Oder kommt ihr ziemlich nah an die Tiere heran?

    Hier in Uganda war es tatsächlich so, dass man teilweise sehr nahe an die Tiere rankam. Die Löwen waren z. B. gleich neben der Piste im Gras, bei den Leopardenbildern musste unser Zoom zeigen, was es kann. Was auch sehr hilfreich war, war das Pop-Up Dach von unserem Fahrzeug.


    In den Nationalparks bleiben die Fahrzeuge auf der Straße und fahren nicht querfeldein, um noch näher an die Tiere zu kommen oder verfolgen sie womöglich noch. Es wurde auch immer gefragt: Did you take your photo? War die Antwort ja, wurde ein Stück weitergefahren, um Platz zu machen für ein anderes Fahrzeug. Wir haben kein einziges Fahrzeug gesehen, das sich nicht an die Regeln gehalten hat. Ich bin überzeugt davon, dass die Tiere genau wissen, die Touris kommen bis hier her und nicht weiter und deshalb auch relativ entspannt sind.

    Ganz lieben Dank an Alle für das überaus positive Feedback. Es war kein Träumchen, es war wirklich ein Traum!

    Mehr Afrika geht nicht.

    Da fällt mir spontan noch unser internes Vierer- Feedback dazu ein.

    Mein Bruder und meine Schwägerin waren das aller erste Mal in Afrika unterwegs, wir insgesamt 9x im süd- und östlichem Afrika.


    Mein Bruder: Vom Afrika-Virus infiziert - er könnte gleich wieder losstarten

    Meine Schwägerin: Angefixt, aber wie könnte das noch zu "TOPPEN" sein?

    Wir: Chronisch infiziert und kommen nicht weg von Afrika

    Nach einem reichhaltigen Frühstück fahren wir Richtung Entebbe, denn unser Urlaub geht zu Ende und um Mitternacht geht der Flieger Richtung Heimat. Zum Schluss noch ein paar Bilder.






    Ebenso, wie bei der Hinfahrt, haben wir auch bei der Rückreise den Äquator überquert.


    Die Physik funktioniert



    Abends sind wir sicher in Entebbe angekommen und wo alles begann, haben wir es auch enden lassen. Nämlich mit einem leckeren Abendessen im Boma Guesthouse. Danach brachte uns Marcy zum Flughafen und der Abschied ist uns allen schwer gefallen.


    Das war's aus dem Land der Big Seven, so bezeichnet sich das Land Uganda selbst gerne. Sie stehen auf dem Standpunkt, dass sie nicht nur die üblichen Big Five haben, sondern zusätzlich noch Gorilla und Schimpansen.

    Ich hoffe, Euch hat das Mitreisen Spaß gemacht und ich konnte einen kleinen Eindruck von dem wunderbaren Land vermitteln.


    LG

    gudi =)

    Den letzten Tag unserer Reise haben wir uns eine Auszeit von Safari und Co. gegönnt. Mein Bruder hat eine Mountain Bike Tour gemacht, meine Schwägerin war mit Reiten beschäftigt und wir wollten eine Schule besuchen. Aus dem Schulbesuch wurde leider nichts, da noch Ferien waren. So haben wir es uns auf dem Lodgegelände gut gehen lassen.



    Der Wegweiser zu unserem Zelt




    Bevor es zum Abendessen ging, war noch ein Sundowner mit unserem Guide angesagt. Der Sonnenuntergang meinte es nicht wirklich gut mit uns, dennoch hatten wir keine Langeweile. Marcy hat nochmals viel über Land und Leute erzählt.


    Die Mahlzeiten waren immer sehr sehr hübsch angerichtet und die Servietten jeden Tag anders gefaltet.




    Amelie, das Buschbaby schaute noch vorbei, um sich zu zeigen und um tschüs zu sagen. Ein schöner Abschluss, denn am nächsten Morgen geht es Richtung Entebbe und somit auch Richtung Heimat.


    Fortsetzung folgt.......

    Unser letzter Parkbesuch auf dieser Reise ist der Lake Mburo NP. Erst kontrolliertes Jagdgebiet, dann Wildreservat, danach Nationalpark. Genau dieser Zustand führte zu Konflikten mit der Bevölkerung, da diese umgesiedelt wurde und keinen Ausgleich, für den Verlust ihres Landes, bekommen haben. Es kam, wie es kommen musste und es kam zum Eklat (Vertreibung der Ranger, Tötung der Tiere und Zerstörung der Infrastruktur). Die Regierung hat den Park dann geteilt, somit leben die Rinderherden der Einheimischen und die wilde Tierwelt im Park zusammen.

    Ein Park mit vielen Zäunen, der die Trennung herstellen soll. Weder Tier noch Mensch halten sich daran.


    Bei unserer Walking Safari haben wir das gesehen.