Posts by Annette

    Es lohnt sich, vor allem abseits von Marrakesch ;)

    Wir wollen natürlich nicht nur in Marrakesch sitzen,;) sondern von dort aus einiges entdecken – ganz oben stehen für uns die Gärten Majorelle und Anima. Und rundherum scheint es ja unglaublich viel zu geben, was man mit Bus, Bahn oder Taxi gut erreichen kann. Warst du selbst schon dort unterwegs?

    Die Azoren peilen wir tatsächlich für 2027 an, weil wir dem Winter gern entkommen möchten. Festgelegt ist das aber noch nicht – eventuell kommen auch die Kanaren wieder infrage. Aber ein längerer Aufenthalt von 8–10 Wochen soll es auf jeden Fall werden.8-)

    Für 2026 schon lange gebucht: Dez. 25 bis Februar La Palma (Los Llanos, Tazacorte, Santa Cruz)
    im Juli geplant: eine Woche Münster
    im August gebucht 2 Tage Bregenz mit "La Traviata"
    im September geplant: eine Woche Walsrode
    im November geplant: vier Wochen Marrakesch.
    Feb - März 2017 in Planung: ca 8 Wochen Sao Miguel , Azoren .

    Auf der Hinfahrt haben wir schon Radolfzell als nächsten Städtetripp im Sommer (2026) rausgesucht. Danke halobri , :thumbup:dass du das nicht nur bestätigt sondern auch noch ergänzt hast. Das hört sich wirklich gut an. Wir sind dieses Mal mit dem Bus über die Insel Reichenau gefahren und haben gedacht, so ein Naturschutzgebiet würden wir uns gerne anschauen.

    Hallo zusammen,
    ich habe schon länger nichts mehr hier geschrieben – irgendwie bin ich ein bisschen forenfaul geworden. Aber im August haben wir das Deutschlandticket und die Regionalbahnen ab Offenburg getestet und ein paar nette Ausflüge gemacht.

    • Konstanz: Wir haben mitten in der Altstadt gewohnt. Die Ferienwohnung war ziemlich teuer, und die Stadt für uns sehr voll – klar, noch Hauptsaison am Bodensee. Schön war es trotzdem, aber wir waren auch froh, wieder etwas Ruhe zu haben.
    • Karlsruhe: Früher haben wir dort gelebt, daher war es ein Stück „Heimkommen“. Wir haben Freunde besucht, den Stadtgarten-Zoo angeschaut (früher hatten wir eine Jahreskarte) und abends kurz die Schlosslichtspiele bewundert. Spannend, wie sich die Stadt verändert hat.
    • Alpirsbach: Ein kleiner, hübscher Ort im oberen Kinzigtal – vielen bekannt durch das Kloster und das Bier. Perfekt für einen gemütlichen Spaziergang.
    • Freiburg: Fahrradstadt pur! Wir haben uns ein bisschen treiben lassen, einen Spaziergang gemacht und sind mittags schon wieder zurückgefahren.

    Alles in allem waren es entspannte Tage – nicht spektakulär, aber abwechslungsreich. Schön, dass man mit dem Ticket so unkompliziert unterwegs sein kann.

    Die Bilder sind noch hier zu sehen : https://www.bernet-karlsruhe.de/index.php?/category/392
    später dann unter den jeweiligen Orten.

    Hallo und herzlich willkommen im – wie ich finde – weltweit besten Reiseforum!

    Ich kann leider keinen ganz aktuellen Tipp geben, denn meine einzige Japanreise liegt schon etwas zurück – sie fand 1978 statt.
    Aber sie war ein absoluter Traum: vier Wochen insgesamt, davon zwei Wochen in Tokio und zwei Wochen auf Rundreise.

    Ich kann mich der Meinungen von Flicka nur anschließen:
    Meine schönsten Erinnerungen stammen aus Tokio – vor allem der Kontakt mit den Einheimischen. Schon allein beim Fragen nach dem Weg habe ich so viele hilfsbereite und freundliche Menschen erlebt.

    Viel Freue bei der Vorbereitung.

    halobri Vielen Dank für das Kompliment.
    Unsere erste Reise nach La Palma 2019 war leider nicht ganz so gelungen – was aber ausschließlich an der Unterkunft lag. Sie war sehr schattig und lag in El Paso. Die Sonne sahen wir meist nur über Los Llanos scheinen. Für die nächste Reise haben wir deshalb bewusst "sonnigere" Unterkünfte ausgewählt.

    In Puerto de la Cruz (Teneriffa) haben wir z. B. in der Vorweihnachtszeit 2022 sechs Wochen mitten in der Altstadt gewohnt – das war eine ganz andere Erfahrung. Einen kleine Bericht findest du hier .

    Bis auf El Hierro haben wir inzwischen alle Inseln besucht (La Palma, Gran Canaria, Lanzarote sogar zweimal).

    Ich bin gespannt, was du nach eurem „Kanarentest“ berichtest – Vielleicht hier im Forum.
    Falls euch eine Insel besonders interessiert, schicke ich euch gern unsere kleinen Reiseg’schichten dazu.

    Für den Moment: eine angenehme Weiterreise!

    Herzlichen Dank für deinen wunderbaren Reisebericht, Petra, und die vielen stimmungsvollen Fotos! Es war eine große Freude, deine Eindrücke zu lesen – du hast eine tolle Atmosphäre eingefangen, und ich konnte beim Anschauen der Bilder förmlich mitreisen.

    Die Veränderungen in Istanbul sind wirklich beeindruckend – vieles wirkt moderner und aufgeräumter, manches habe ich kaum wiedererkannt. Besonders die Umgebung an der Stadtmauer ist mir aufgefallen – dort war früher alles ganz anders. Ich habe Istanbul in den 80er Jahren oft besucht und war zuletzt 2002 dort. Daher hat dein Bericht viele Erinnerungen geweckt.

    Ich habe auch gesehen, dass ihr im Stadtteil Topkapi wart – genau dort habe ich damals immer gewohnt! Das hat mich ganz besonders gefreut.
    Habt ihr zufällig auch einen Ausflug nach Kanlıca gemacht und den berühmten Joghurt probiert? Das war für mich früher immer ein kleines Highlight am Bosporus.

    Ich hoffe sehr, dass ich bald wieder einmal in die Türkei reisen kann – dein Bericht hat meine Sehnsucht definitiv geweckt.

    Viele Grüße und nochmals danke für’s Teilen!

    Erfahrungen habe ich noch nicht.
    Da mich das Thema auch interessiert, habe ich die KI gefragt, mit diesem Ergebnis . ;)

    Vergleich: Trip.com vs. Booking.com

    1. Preise & Angebote:

    • Trip.com bietet oft günstigere Preise für Hotels in Asien und China-spezifische Angebote.
    • Booking.com hat eine größere Auswahl in Europa und oft bessere Konditionen für Stornierungen.

    2. Kundenservice:

    • Trip.com hat einen internationalen Kundensupport, aber Berichte über lange Bearbeitungszeiten.
    • Booking.com bietet einen schnelleren Support, besonders in Europa.

    3. Stornierung & Flexibilität:

    • Booking.com hat häufig kostenlose Stornierungsoptionen.
    • Trip.com kann restriktiver sein, besonders bei Flugbuchungen.

    4. Benutzerfreundlichkeit & App:

    • Beide Plattformen haben benutzerfreundliche Apps, aber Booking.com ist oft intuitiver.

    Wir waren wieder in Barlovento, das 600 m hoch liegt.
    Beim ersten Ausflug schauten wir uns im Dorf um. In einer Straße belud ein Mann seinen Laster mit seltsamen orangefarbenen, kinderfaustgroßen Blütenköpfen. Wir schauten neugierig, und bevor ich eine Frage stellen konnte, drückte er meinem Mann drei dieser schönen, auf Vasengröße geschnittenen Blumen in die Hand. Ich fragte nach dem Namen, Protea, sagte der Mann und schickte gleich ein paar Erklärungen hinterher, von denen wir wenig bis gar nichts verstanden. "Holland" kam vor. Wir googelten noch vor Ort und erfuhren, dass es mehr als 100 Arten der als Zuckerbusch bekannten Pflanze gibt.
    Ein anderer Name für die Blüte: Nadelkissen. In Wiki lasen wir nur, dass die Pflanze in Südafrika beheimatet ist. Später erfuhren wir, dass die beliebten Schnittblumen seit 1998 auf La Palma angebaut werden, unter anderem in Barlovento und hauptsächlich nach Holland exportiert werden.
    Barlovento, das uns am 30.12.24. mit viel Wind und Kälte empfangen hat, war dieses Mal ganz anders. Die Sonne schien warm vom wolkenlosen Himmel, so dass wir uns ein wenig außerhalb des Ortes rumtrieben.
    Ganz zufällig fanden wir ein Feld mit den orangeroten "Nadelkissen" und zwischendrin die "Königsprotea"

       

     


    Die 10 Wochen sind nun vorbei.
    La Palma hat uns so gut gefallen, dass wir den Flug schon für den kommenden Winter gebucht haben.

    Die letzten 14 Tage in Santa Cruz.
    Wir wohnen in einem 300 Jahre altem kanarischen Haus. Mal etwas ganz anderes.
    Der Patio ist das Beste, wenn mal die Sonne scheint. Den Gefallen tut sie uns zur Zeit nicht, seit unserer Ankunft vor drei Tagen.
    Das Schlafzimmer und das Bad mit ebenerdiger Dusche sind im Keller.

    Jetzt sind schon die vier Wochen in Los Llanos vorbei.
    Nein, wir hatten nicht eine Minute Langeweile, auch wenn wir nur wenige Ausflüge gemacht haben.
    Nach Tazacorte

    und Puntagorda, wo zur Zeit die Mandelbäume blühen .


    dann wollten wir noch zu einer ganz neuen - noch unbekannten - Sehenswürdigkeit Mirador del Universo.
    Das ist die aktuelle Beschreibung 
    Tja, das hat nicht so richtig geklappt. Der sehr steile zunächst asphaltierte Weg war irgendwann sehr schlecht. Wir sind umgekehrt, die Straße würde auch mit einem Umweg hinführen, aber irgendwann hatten wir kein Internetempfang und ohne Karte kamen wir nicht zurecht. Vielleicht im nächsten Jahr. Aber es war trotzdem ein schöner Ausflug.

    Obwohl wir noch auf La Palma sind, haben wir hier für den kommenden Winter soeben den Flug gebucht, auch wieder ab Anfang Dezember. Tja, wir sind nun doch "Wiederholungstäter" geworden, :-Owas für uns mittlerweile aber auch angenehmer ist. Langstreckenflüge trauen wir uns nicht mehr zu.
    Es gibt für uns noch viel in und um Santa Cruz und Los Llanos zu entdecken.
    Im Sommer bleiben wir vermutlich in unserer neuen Umgebung, rund um Offenburg, wenn der Nahverkehr es zulässt.
    Im Herbst vielleicht etwas Spontanes.

    Noch etwas Text zum Vulkanausbruch 2021 Tajogaite.

    Wir sahen ihn fast jeden Morgen im Sonnenlicht, Rauch stieg aus 3 Stellen auf; kuckten wir abends nach ihm, hatte er das Rauchen eingestellt. Nur langsam erschloss sich uns das Ausmaß der Eruption, wir googelten, suchten Online-Zeitungsausschnitte, fuhren mit dem Bus auf einer neu angelegten Straße durchs Lavafeld. Wir sahen schwarz: Links und rechts Lava, am Straßenrand Berge von schwarzem Gries, immer mal wieder Bagger und andere schwere Fahrzeuge. Die Neugestaltung des verschütteten Gebietes hatte nach Erkalten der Lava und dem Abzug schädlicher Gase sofort begonnen … eine Mammut-Aufgabe.

    Aus Wikipedia: „Die von den Lavaströmen zerstörten Flächen, Gebäude und auch Straßen wurden täglich vom Copernicus Emergency Management Service publiziert. Die Copernicus-Daten zu zerstörten Gebäuden sind nur Rohdaten und wurden von der Inselregierung regelmäßig durch Abgleich mit den Katasterdaten stark nach unten korrigiert. Nach einem Abgleich am 8. November waren bis dahin 1452 Gebäude zerstört oder beschädigt, davon 1177 Wohngebäude. Insgesamt zerstörten die Lavamassen nach Angaben des Katasteramtes mehr als 1600 Gebäude, 1300 davon waren Wohnhäuser. Die Lava hat zudem mehr als 70 Kilometer Straßen und 370 Hektar Bananenplantagen unter sich begraben.“

    Zum provisorischen Mirador hinab, hatte man einen Betonweg angelegt. Linker Hand, und vielleicht 10 Meter vom Weg entfernt, Lavamassen, davor die Baum-Überlebenden und eine neue Generation Büsche. Ein paar einfache Hölzer kennzeichneten das Ende des Betonwegs, wo man freie Sicht auf das Lavafeld hatte. Hin und wieder ein Haus dazwischen - neu gebaut oder von La Virgen beschützt? - Bagger baggerten, Bohrhämmer waren zu hören, weiter unten könnte eine neue Straße gebaut werden, mit Fantasie war ein möglicher Kreisel zu erkennen. Vorzustellen, dass unter der Lava Häuser Straßen, Plätze für immer begraben sind – mir fällt´s schwer; Menschen waren damals nicht zu Schaden gekommen, sie waren rechtzeitig gewarnt und evakuiert worden. Leider lag der Tajogaite im äußerst ungünstigen Gegenlicht. Der ganze Berg war von der Sonne überstrahlt und nur mit Mühe konnte ich durchs Fernglas einen unklaren Blick in den Krater werfen. Hatten wir uns ein bisschen anders gewünscht, aber heute war es am Meer genau so diesig wie in den Bergen … vielleicht Calima.

    Einem Teil jener, die ihr Haus und Hab und Gut an die Lava verloren hatten, wurde Soforthilfe versprochen. Es wurde ihnen Wohnraum auf der anderen Seite der Insel zur Verfügung gestellt, aber niemand wollte auf die Ostseite der Insel ziehen. Innerhalb einer gestellten Frist sollten die Betroffenen ihre Container-Wohnungen verlassen ...

    Dazu stand in den La Palma News vom 15.1. folgende Meldung: "Die 42 sanierten Wohnungen in der Finca Amado (Breña Baja, im Ostteil der Insel), die ursprünglich für Betroffene des Vulkanausbruchs vorgesehen waren, werden nun an andere Antragsteller für sozialen Wohnraum vergeben. Laut Sergio Rodríguez, Präsident des Cabildo von La Palma, haben keine der betroffenen Familien aus den Containerunterkünften in Los Llanos de Aridane die Möglichkeit genutzt, in die Wohnungen zu ziehen. Rodríguez erklärte, dass die Frist für die Prioritätsvergabe an die Vulkanbetroffenen abgelaufen sei. „Jetzt ist es an der Zeit, die Wohnungen gemäß der Liste des Kanarischen Wohnungsinstituts (Icavi) zu vergeben“, so Rodríguez. Als Hauptgrund für die Ablehnung nannte er die Distanz zwischen Los Llanos de Aridane auf der Westseite der Insel und Breña Baja auf der Ostseite. Tatsächlich könnte ein Umzug für viele Betroffene nicht nur eine räumliche Veränderung bedeuten, sondern auch eine Herausforderung für ihr soziales Leben darstellen. Auf der Westseite haben sie ihre Familien, Freunde, Schulen und ihr gewohntes Umfeld. Nach den Belastungen des Vulkanausbruchs wäre ein solcher Einschnitt für manche sicherlich eine zusätzliche Hürde. Die Wohnanlage (Breña Baja, im Ostteil der Insel ),wurde 2022 von der öffentlichen Gesellschaft Visocan für 2,1 Millionen Euro im unfertigen Zustand erworben. Nach umfangreichen Umbauarbeiten, bei denen die ursprünglichen 40 touristischen Apartments in 42 Einzimmerwohnungen umgewandelt wurden, darunter eine barrierefreie Einheit. Sie wurden im Oktober 2024 dem Cabildo übergeben."

    Heute, nach über 3 Jahren, leben alle Betroffenen noch in den Containerunterkünften. Wir sahen auch Wohnwagenfamilien, die in alten und uralten Wohnwägen leben, die entlang einer abseitigen Straße stehen. Man muss kein Camper sein, um sich den beengten Raum vorzustellen wo täglich wegen Nahrung, Essen, Wasser, Toilette, Waschen, Duschen improvisiert werden muss.

    Fotos dazu: https://shorturl.at/Dzjuz

    Zum Mirador de Tajogaite

    El Paso, die Stadt, liegt nicht im direkt vom Ausbruch betroffenen Gebiet, aber von der Bus-Haltestelle (Tujaya Mirador) ausgehend kann man sich über ein paar km Fußweg dem Krater nähern … zumindest soweit es erlaubt ist. Einen Teil der Strecke, den steilsten und längsten, kannten wir, aber es war auch der schönste. Viel Wildwuchs, mal rechts, mal links der schmalen Straße, dazwischen immer mal Pflänzchen, das uns ein Foto wert war. Ob man die Prachtbauten die wir sahen, mit angelegten Gärten vorne und geduldeter Wildnis hinten als Finca bezeichnen kann? Vieles kam uns deutsch vor obwohl wir den Grund gar nicht benennen können.

    Noch einen Kurve und noch eine Steigerung der Steigung … irgendwann waren wir oben an der Hauptstraße; von da an ging es ebenerdig weiter. Was wir unterwegs sahen, die angekogelten und die verkohlten Bäume waren nicht des Volcans Werk, sondern ein Feuer einen Monat zuvor, das in der Region große Schäden angerichtet hat - einen Monat später spie Tajogaite, Feuer, Asche und Lava. Vom Feuer hat sich die Natur weitestgehend erholt – das ist immer so. Nur die schwarzen Baumgerippe erinnern noch.


    Auf unserem Weg zum Mirador de Tajogaite kamen wir an eine Absperrung. Eine Spanierin in gelber Warnweste entstieg einem roten Kleinwagen. In brockeligem Deutsch, etwas besserem Englisch und ganz viel Spanisch, wies sie uns den Weg und gab uns Verhaltensregeln mit.

    Hinter einer weiteren Absperrung war die weiterführende Straße unter einem 15 Meter hohen Lava-Berg begraben. Ende Gelände. Zum provisorischen Mirador hinab, hatte man einen Betonweg angelegt. Linkerhand, und vielleicht 10 Meter vom Weg entfernt, Lavamassen, davor die Baum-Überlebenden und eine neue Generation Büsche. Ein paar einfache Hölzer kennzeichneten das Ende des Betonwegs, wo man freie Sicht auf das Lavafeld hatte.

    Hin und wieder ein Haus dazwischen - neu gebaut oder von La Virgen beschützt? -, Bagger baggerten, Bohrhämmer waren zu hören, weiter unten könnte eine neue Straße gebaut werden. Vorzustellen, dass unter der Lava Häuser Straßen, Plätze für immer begraben sind – mir fällt´s schwer.

    Leider lag der Tajogaite im äußerst ungünstigen Gegenlicht. Der ganze Berg war von der Sonne überstrahlt und nur mit Mühe konnte ich durchs Fernglas einen unklaren Blick in den Krater werfen. Hatten wir uns ein bisschen anders gewünscht, aber heute war es am Meer genau so diesig wie in den Bergen … vielleicht Calima.