Posts by Annette

    Nachdem wir 2025/2026 wieder 10 Wochen auf La Palma waren – inzwischen schon zum dritten Mal (ich habe es hier im Forum tatsächlich gar nicht erwähnt 🙈) – haben wir nun ab dem 5. Januar acht Wochen Lanzarote vor uns.

    Für den Sommer planen wir vier Wochen in Celle. Es soll ein schönes Städtchen sein und vor allem: Dort wird es hoffentlich nicht so unerträglich heiß, wie es in diesem Sommer in Offenburg war. 😎

    Für den Winter 2027/2028 haben wir noch nichts geplant. Vermutlich wird es wieder Santa Cruz, La Palma – so viel bleibt ja nicht übrig, wenn man es warm, aber nicht heiß haben möchte und keine langen Flüge mehr mag. 😉

    Die Heide im Gruppentakt (oder: Wie man schwitzend Vögel guckt)

       

    Bisher habe ich hier im Forum immer über unsere selbst organisierten Reisen berichtet. Dieses Mal haben wir uns auf ein Experiment eingelassen: eine 5-tägige, komplett durchorganisierte Busreise in die Lüneburger Heide.

    Unser Fazit vorweg: Es war eine Erfahrung – aber künftig reisen wir definitiv wieder individuell!

    Die langen Busfahrten für die An- und Abreise waren das eine. Das andere war die ständige Hetze im Gruppentakt. Für das wunderschöne Stade blieben uns gerade einmal 1,5 Stunden. Nach einem kurzen Regenschauer, den wir in einem Café abwarteten, war die Zeit auch schon wieder vorbei. In Soltau hieß es nach knapp einer Stunde ebenfalls schon wieder: „Abfahrt!“

    Bei den Ausflügen galt fast immer das eiserne Gesetz: Gemeinsam aussteigen, gemeinsam weiterziehen. Auch der Besuch im Weltvogelpark Walsrode stand unter diesem Motto. Bei sommerlicher Hitze hieß es also: schwitzend Vögel gucken – immer mit dem Blick auf die Uhr, bevor der Bus wieder rief.

    Das straffe Programm im Überblick

    Auch beim Essen im Hotel war alles streng getaktet. Das Abendessen gab es erst um 19:00 Uhr. Für uns Frühaufsteher, die normalerweise gegen 21:00 Uhr schon im Bett liegen, war das schlicht zu spät.

    Das Hotel in Hiddingen zeigte sich leider ausgesprochen unflexibel. Ein früheres Frühstück gab es trotz vorheriger Zusage nicht. Auch unser Wunsch nach einem einfachen Lunchpaket als Ersatz für das von uns ausgelassene Abendessen wurde strikt abgelehnt. Nicht einmal ein Ei oder ein Brötchen durfte man sich morgens vom Buffet für unterwegs einpacken.

    Als einzige Vegetarier in der Busgruppe fühlten wir uns ohnehin manchmal ein wenig wie Außenseiter.

    Unser größter – und still genossener – Triumph kam allerdings beim Mittagessen im Gasthaus zum Heidemuseum in Wilsede/Schneverdingen.
    Während die gesamte Gruppe die typische Heidschnuckensülze serviert bekam, zauberte man uns spontan ein fantastisches, liebevoll zubereitetes Gemüsegericht mit reichlich Tofu in einer feinen Sauce, dazu extra frittierte Kartoffeln und einen tollen Salat.
    Das sah offenbar so gut aus, dass einige unserer Tischnachbarn uns das Essen regelrecht sehnsüchtig vom Löffel guckten! 😄

    Ein riesiges Lob an diese Küche für so viel echte Gastfreundschaft und Kreativität. Genau solche Erlebnisse bleiben am Ende einer Reise in Erinnerung.

    Unser Fazit

    Nach Tagen im Gruppentakt, hinter Pferdekutschen und deren Hinterlassenschaften, nach Kutschern, die offenbar wirklich alles über die Heide wussten, und nach dem Sitzen auf harten Holzbänken im Apfelkisten-Express hinterm Trecker im Alten Land, wissen wir nun ganz sicher:

    Wir brauchen zwischendurch einfach unseren eigenen Rhythmus.

    Die Reise war insgesamt gut organisiert, und natürlich haben wir in den fünf Tagen viel gesehen. Aber genau das ist vielleicht der entscheidende Unterschied zu unseren bisherigen Reisen: Uns fehlte die Freiheit, dort länger zu bleiben, wo es uns gerade besonders gut gefällt – oder einen Programmpunkt einfach einmal auszulassen.
    Künftig also wieder individuell: fester Standort, eigener Zeitplan, kein „Alle einsteigen, bitte!“ – und vor allem genügend Raum für unseren eigenen Rhythmus.

    Denn eine Reise darf für uns gerne organisiert sein. Aber bitte nicht bis auf die Minute. 😉

    Zu airbnb:
    Jahrelang habe ich airbnb favorisiert und die schönsten Wohnungen, die nettesten Gastgeber hatten wir auch bei airbnb.
    Im April wollte ich drei Aufenthalte (zwei mal vier wochen und einmal zwei) buchen. Mich hat die neue Zahlungsregel für längere Aufenthalte sehr frustriert.
    Dass bei Buchungen ab 28 Tagen der gesamte Betrag sofort abgebucht wird, halte ich für äußerst kundenunfreundlich. Gerade wenn Aufenthalte viele Monate im Voraus gebucht werden, ist es nicht nachvollziehbar, warum Gäste den kompletten Betrag sofort bezahlen müssen – zumal die Gastgeber das Geld erst nach dem Check-in erhalten.

    Für Gäste mit normalem Kreditrahmen bedeutet diese Regelung, dass mehrere längere Aufenthalte gar nicht mehr gleichzeitig gebucht werden können. Für mich ist das ein deutlicher Rückschritt gegenüber früheren Jahren, als es problemlos möglich war, einen Teil bei der Buchung zu zahlen und den Rest erst kurz vor der Anreise.

    Die meisten von euch sind ja nicht so lange an einem Ort, so dass es euch kaum betrifft.

    Quote

    Wir waren im Mai für 2 Tage in Münster und uns hatte die Stadt auch sehr gut gefallen. Ein wenig hatten wir bedauert, dass das Wilsberg Antiquariat geschlossen war.

    Als wir dort waren, hatte es auch geschlossen. Wir haben uns für nächstes Jahr noch mal Münster vorgenommen, dann aber eine Woche. Vieles haben wir noch nicht gesehen.

    Vier Tage Münster zu Fuß – unsere Eindrücke

    Ende Juni verbrachten wir vier Tage in Münster. Unser Ziel war es nicht, möglichst viele Sehenswürdigkeiten im Akkord abzuhaken, sondern die Stadt ganz bewusst zu Fuß zu erleben. Das haben wir dann auch konsequent durchgezogen.

    Entspannter Auftakt auf der Promenade

    Die Anreise mit dem ICE verlief trotz einer kleinen Verspätung angenehm. Da wir früh in Münster ankamen, konnten wir in unserem Hotel noch nicht einchecken. Also nutzten wir die Zeit für einen ersten Spaziergang auf der berühmten Promenade. Schon nach wenigen Metern fiel uns etwas auf, das uns während des gesamten Aufenthalts begleiten sollte: Als Fußgänger kann man sich in Münster erstaunlich entspannt bewegen. Die Wege für Radfahrer und Fußgänger sind meist klar getrennt. Man kann tatsächlich einfach stehen bleiben, schauen, fotografieren und weitergehen, ohne ständig nach hinten schauen zu müssen.

    Unser Wohnung lag in Bahnhofsnähe. Die Lage war zwar praktisch, die erste Nacht wegen der Hitze und des Straßenlärms allerdings recht unerquicklich. Nach einem unkomplizierten Zimmerwechsel schliefen wir in den folgenden Nächten aber deutlich besser.

    Grüne Oasen und unsere Highlights

    Besonders beeindruckt hat uns die Promenade – ein rund viereinhalb Kilometer langer, von großen Linden gesäumter Ring um die Altstadt. Die riesigen Bäume spendeten bei Temperaturen von bis zu 36 Grad den dringend benötigten Schatten und verbreiteten zudem einen wunderbaren, angenehmen Duft.

    Zu unseren weiteren Zielen gehörten:

    • Der historische Wasserturm
    • Die autofreie Siedlung Weißenburg
    • Das Hafenviertel und der Dortmund-Ems-Kanal (morgens noch überraschend ruhig, aber absolut lohnenswert)
    • Das Kunstmuseum Pablo Picasso mit dem Pablo-Café
    • Das berühmte Antiquariat aus den Wilsberg-Krimis
    • Der Botanische Garten der Universität     

    Der Botanische Garten war für uns das absolute Highlight der Reise – hier hätten wir locker einen ganzen Tag verbringen können. Die enorme Vielfalt der Pflanzen und die vielen schattigen Wege machten den Besuch trotz der großen Hitze zu einem unvergesslichen Erlebnis.

    Unser Fazit: Eine Stadt für Menschen

    Insgesamt wirkte Münster auf uns deutlich grüner als unsere Heimatstadt Offenburg. Große Bäume – insbesondere die vielen Linden – prägen das gesamte Stadtbild. Besonders positiv fiel uns auf, dass es kaum Gehwegparken gibt und die Innenstadt insgesamt autoärmer und ruhiger wirkt.

    Unser Gesamteindruck ist durchweg positiv. Münster erscheint uns als eine Stadt, in der dem Fuß- und Radverkehr über viele Jahrzehnte hinweg bewusst Raum gegeben wurde. Nach vier Tagen und rund 80.000 Schritten sind wir mit vielen schönen Erinnerungen nach Hause gefahren – und mit der Erkenntnis, wie unterschiedlich sich Städte anfühlen können, je nachdem, wem der öffentliche Raum gehört.

    Glück im Unglück bei der Heimreise

    Unsere Rückfahrt war eigentlich für den 27. Juni um 12 Uhr gebucht. Wegen angekündigter extremer Hitze, empfahl die Bahn, Reisen nach Möglichkeit zu verschieben und bot kostenlose Stornierungen an. Im Reisezentrum erwischten wir glücklicherweise einen sehr netten DB-Mitarbeiter. Er hob die Zugbindung auf, sodass wir spontan schon um 8 Uhr losfahren konnten. Ein riesiges Glück: Der Mittagszug, den wir eigentlich nehmen wollten, hatte später mehr als 1,5 Stunden Verspätung.

    Wer Münster zu Fuß entdecken möchte, dem können wir die Stadt uneingeschränkt empfehlen – wir kommen bestimmt noch einmal wieder.

    Ich eröffne keinen neuen Thread für diese Reise, weil sie ähnlich der letzten war.

    Es ging wieder nach La Palma – im Dezember 2025 für 10 Wochen, zum dritten und vorläufig letzten Mal.

    Dieses Mal haben wir

    • die Vorweihnachtszeit und den Jahreswechsel in Los Llanos verbracht,
    • danach vier Wochen in Tazacorte
    • und zum Schluss zwei Wochen in Santa Cruz de La Palma.

    Was war dieses Mal anders?

    Zunächst einmal:
    Es war der kälteste Winter seit mehr als 30 Jahren – das wurde uns von mehreren Einheimischen bestätigt.
    Und wir haben das auch am eigenen Körper gespürt.

    Dezember – Los Llanos / Adjovimar, Atico (Penthouse)

    Wir wohnten in der Adjovimar-Anlage im Atico, also im Penthouse.

    Die Aussicht ist unbezahlbar:
    auf die Stadt, auf das Meer und auf den neuen Vulkan Tajogaite.

    Zur Anlage gehören:

    • ein sehr schöner Garten
    • kostenloses Trinkwasser
    • ein Aufenthaltsraum mit Getränken
    • das Zimmer wurde dreimal pro Woche gereinigt
    • morgens Sonne auf der Terrasse
    • nachmittags Sonne in der Loggia mit Gartenblick

    Unser persönliches Highlight war eindeutig der Garten.

    Negativ: es war insgesamt sehr kalt, in der Wohnung morgens nur 17–19 Grad, im Bad zog es, schlechtes WLAN, kleine, einfache Küche.

    Januar – Tazacorte („ICEBERG“-Wohnung)

    Im Januar zogen wir nur ein paar Kilometer Richtung Meer und dachten, dort wäre es wärmer.

    Die Wohnung („ICEBERG“) war extrem gut ausgestattet:

    alles vorhanden – sogar genügend Toilettenpapier, Windeln (!), Wein, Schokolade, Wasser, Bier, Heizofen

    insgesamt sehr durchdacht

    Aber: keine Sonne, kein Balkon, insgesamt eher dunkel, nur morgens kurz seitlich Sonne im Wohnzimmer

    Für den Sommer wäre die Wohnung ideal, im Winter war sie für uns etwas zu kühl und auch recht klein.

    In Tazacorte sind wir oft durch die Bananenfelder gelaufen und haben viel über den Bananenanbau gelernt.

    Februar – Santa Cruz / Wohnung „Marina“

    Sehr große Wohnung im 7. Stock, Süd- und Ostseite.

    zwei Schlafzimmer, zwei Bäder, zwei Balkone mit Blick Richtung Meer und Hafen und Berge, Temperatur in der Wohnung: ca. 23 Grad

    Negativ: kaum Haken, kaum Abstellflächen (leider wie so oft) nachts am Wochenende sehr laut – Kirmesbetrieb. (Aber ich habe immer Ohrstöpsel dabei)



    Der Link zu den aktuellen Santa Cruz - Fotos folgt in den nächsten 2 Wochen.

    Eine Anmerkung, die uns als Fußgänger, besonders betrifft:
    La Palma habe als ausgesprochen fußgängerfreundlich erlebt. Es gibt viele Zebrastreifen, übersichtliche Verkehrsführungen und echte Fußgängerzonen, in denen man sich frei, sicher und entspannt bewegen kann. Besonders angenehm: Einheimische Autofahrer halten oft schon dann an, wenn man lediglich am Zebrastreifen steht. Weniger positiv fiel mir dagegen das Verhalten mancher Ausländer – auch deutscher Touristen und teils Residenten auf. Mehrfach wurden Gehwege und Fußgängerzonen mit dem Fahrrad befahren oder Zebrastreifen erst sehr spät beachtet.

    Insgesamt zeigt La Palma jedoch:
    Gute Infrastruktur plus respektvolle Verkehrskultur
    = entspannter, sicherer Fußverkehr.

    Liebe Reisefreundinnen/Reisefreunde,

    auch wenn ich in den letzten Jahren hier eher selten unterwegs bin, möchte ich euch nachträglich frohe Weihnachten wünschen 🌟
    Manchmal kommt es eben etwas später, dafür aber ehrlich gemeint - mit einem gehäkelten Weihnachtsbaum, aus Tazacorte auf La Palma 🌴🎄

    Ein großes Dankeschön an die Admins für eure Arbeit, eure Zeit und eure Geduld, die man nicht genug schätzen kann– das darf ruhig auch mal gesagt werden.

    Ich wünsche euch ein gesundes, entspanntes und reisefreudiges neues Jahr und weiterhin viel Freude hier im Forum.

    Liebe Grüße
    Annette ✨
    PS. Auch wenn der Wetterbericht diesmal erstaunlich recht hatte – mit Temperaturen zwischen 13 °C und 16 °C, dazu kalt und nass für Dezember-Verhältnisse – sind wir doch immer noch ziemlich gut dran. 😉

    Wir waren von 2012 bis 2020 fast ausschließlich mit airbnb unterwegs. 2017 hatten wir das erste unschöne Erlebnis bez. Bewertungen.
    "Die Art und Weise wie die Gastgeber ihre 5 Sterne bekommen wollen, ist für uns abstoßend. Der Titel „Superhost“ zählt für uns in Zukunft überhaupt nicht. Wir achten lieber auf das, was zwischen den Zeilen steht." schrieb ich damals hier.
    Es betraf eine Wohnung in Malaysia, Cameron Highlands, Brinchang. Der "Superhost", ein Engländer, hat uns nach der Bewertung regelrecht gestalkt , wir mussten Airbnb einschalten, total unangenehm.
    Da nehme ich fast lieber eine Wohnung, die noch neu und nicht bewertet ist.
    Viele Grüße von der Isla Bonita , wo wir heute früh um 7 Uhr einen Minus-Temperatur-Rekord haben: 11,8 Grad. 8-)

    Es lohnt sich, vor allem abseits von Marrakesch ;)

    Wir wollen natürlich nicht nur in Marrakesch sitzen,;) sondern von dort aus einiges entdecken – ganz oben stehen für uns die Gärten Majorelle und Anima. Und rundherum scheint es ja unglaublich viel zu geben, was man mit Bus, Bahn oder Taxi gut erreichen kann. Warst du selbst schon dort unterwegs?

    Die Azoren peilen wir tatsächlich für 2027 an, weil wir dem Winter gern entkommen möchten. Festgelegt ist das aber noch nicht – eventuell kommen auch die Kanaren wieder infrage. Aber ein längerer Aufenthalt von 8–10 Wochen soll es auf jeden Fall werden.8-)

    Für 2026 schon lange gebucht: Dez. 25 bis Februar La Palma (Los Llanos, Tazacorte, Santa Cruz)
    im Juli geplant: eine Woche Münster
    im August gebucht 2 Tage Bregenz mit "La Traviata"
    im September geplant: eine Woche Walsrode
    im November geplant: vier Wochen Marrakesch.
    Feb - März 2017 in Planung: ca 8 Wochen Sao Miguel , Azoren .
    edit 29.1.26
    für November Flug gebucht: 18 Tage Marrakesch und 14 Tage Agadir.

    Auf der Hinfahrt haben wir schon Radolfzell als nächsten Städtetripp im Sommer (2026) rausgesucht. Danke halobri , :thumbup:dass du das nicht nur bestätigt sondern auch noch ergänzt hast. Das hört sich wirklich gut an. Wir sind dieses Mal mit dem Bus über die Insel Reichenau gefahren und haben gedacht, so ein Naturschutzgebiet würden wir uns gerne anschauen.

    Hallo zusammen,
    ich habe schon länger nichts mehr hier geschrieben – irgendwie bin ich ein bisschen forenfaul geworden. Aber im August haben wir das Deutschlandticket und die Regionalbahnen ab Offenburg getestet und ein paar nette Ausflüge gemacht.

    • Konstanz: Wir haben mitten in der Altstadt gewohnt. Die Ferienwohnung war ziemlich teuer, und die Stadt für uns sehr voll – klar, noch Hauptsaison am Bodensee. Schön war es trotzdem, aber wir waren auch froh, wieder etwas Ruhe zu haben.
    • Karlsruhe: Früher haben wir dort gelebt, daher war es ein Stück „Heimkommen“. Wir haben Freunde besucht, den Stadtgarten-Zoo angeschaut (früher hatten wir eine Jahreskarte) und abends kurz die Schlosslichtspiele bewundert. Spannend, wie sich die Stadt verändert hat.
    • Alpirsbach: Ein kleiner, hübscher Ort im oberen Kinzigtal – vielen bekannt durch das Kloster und das Bier. Perfekt für einen gemütlichen Spaziergang.
    • Freiburg: Fahrradstadt pur! Wir haben uns ein bisschen treiben lassen, einen Spaziergang gemacht und sind mittags schon wieder zurückgefahren.

    Alles in allem waren es entspannte Tage – nicht spektakulär, aber abwechslungsreich. Schön, dass man mit dem Ticket so unkompliziert unterwegs sein kann.

    Die Bilder sind noch hier zu sehen : https://www.bernet-karlsruhe.de/index.php?/category/392
    später dann unter den jeweiligen Orten.

    Hallo und herzlich willkommen im – wie ich finde – weltweit besten Reiseforum!

    Ich kann leider keinen ganz aktuellen Tipp geben, denn meine einzige Japanreise liegt schon etwas zurück – sie fand 1978 statt.
    Aber sie war ein absoluter Traum: vier Wochen insgesamt, davon zwei Wochen in Tokio und zwei Wochen auf Rundreise.

    Ich kann mich der Meinungen von Flicka nur anschließen:
    Meine schönsten Erinnerungen stammen aus Tokio – vor allem der Kontakt mit den Einheimischen. Schon allein beim Fragen nach dem Weg habe ich so viele hilfsbereite und freundliche Menschen erlebt.

    Viel Freue bei der Vorbereitung.

    halobri Vielen Dank für das Kompliment.
    Unsere erste Reise nach La Palma 2019 war leider nicht ganz so gelungen – was aber ausschließlich an der Unterkunft lag. Sie war sehr schattig und lag in El Paso. Die Sonne sahen wir meist nur über Los Llanos scheinen. Für die nächste Reise haben wir deshalb bewusst "sonnigere" Unterkünfte ausgewählt.

    In Puerto de la Cruz (Teneriffa) haben wir z. B. in der Vorweihnachtszeit 2022 sechs Wochen mitten in der Altstadt gewohnt – das war eine ganz andere Erfahrung. Einen kleine Bericht findest du hier .

    Bis auf El Hierro haben wir inzwischen alle Inseln besucht (La Palma, Gran Canaria, Lanzarote sogar zweimal).

    Ich bin gespannt, was du nach eurem „Kanarentest“ berichtest – Vielleicht hier im Forum.
    Falls euch eine Insel besonders interessiert, schicke ich euch gern unsere kleinen Reiseg’schichten dazu.

    Für den Moment: eine angenehme Weiterreise!