Posts by S@bine

    Glückwunsch, Gusti!!!

    Endlich fertig - und wie hat sich Eure Mühe und Arbeit gelohnt. Ich habe es mir gerade angesehen. Es ist sooo schön geworden. Vielleicht ergibt es sich einmal, dass wir es uns ansehen können.

    Ich drücke fest die Daumen, dass Ihr zahlreiche nette Gäste haben werdet.

    Tatsächlich findet man immer wieder die gleichen Objekte auch bei booking.com.

    Wir haben bisher nur ganz wenige Objekte bei Airbnb gemietet. Das waren alles super Unterkünfte und nirgendwo in der Stadt, sondern es waren z. B. Vermieter, die sich mit der angrenzenden Wohnung bzw. Haus noch etwas hinzuverdient haben. Mal hatten wir direkten Kontakt, wie bei dem netten Herrn in Palm Springs, der bereits im Rentenalter war, mal aber auch kaum Kontakt.

    Ich hatte auch Vorbehalte, als ich aber für unsere Kalifornien-Reise die Preise für plüschige Motelzimmer mit Teppichboden gesehen habe und Schnappatmung bekam, wurde ich mit tollen Alternativen bei Airbnb fündig.

    Es gibt sicherlich die unterschiedlichsten Angebote.

    Allerdings würde ich auch schon viel Wert auf eine ehrliche Bewertung legen.

    birgit: Puh, bei der Bemerkung mit der abgeschlossenen Tür und nicht mehr herauskommen, wäre mir ganz anders geworden, vor allem, wenn ich alleine unterwegs gewesen wäre.

    Was hat dich an Laos nicht überzeugt? Uns hat z.B. Luang Prabang total verzaubert.

    Ich kenne es ja nicht selbst und kann mich nur auf Reiseberichte, Dokumentationen beziehen. Ja, dort habe ich einige Tempel/Bauten gesehen, die mir gefallen haben, aber ansonsten hat mich wenig angesprochen. Vielleicht wäre ich vor Ort begeistert, aber ich wähle dann eher erst einmal Ziele, wo es mich mehr hinzieht. Die Geschmäcker sind halt unterschiedlich, was auch gut ist. Aber wer weiß, never say never.


    Mal sehen, ob es etwas wird. Es ist noch eine ganze Weile hin, aber wir werden etwas länger Zeit haben und die Hauptziele sind andere.

    Du machst es ja spannend - redest du von Australien / Neuseeland als Hauptziele?

    Eine Freundin war letztens im Oman, das wäre auf der Strecke auch ein toller Zwischenstopp zu idealer Reisezeit und mit Landschaften und einem Klima, das euch gefallen könnte.

    Es ist noch nicht final, daher schreibe ich immer ungern dazu. Aber grundsätzlich sind - Stand jetzt - das unsere Ziele. Wir waren in beiden Ländern schon einige Male, aber immer max. 4 bis 5 Wochen - und unsere letzte Reise über den Jahreswechsel vor zwei Jahren (nach fast 20 Jahren „Abstinenz“ von Down Under und NZ) hat uns wieder soooooo gut gefallen. Leider ist die Reisezeit für die Südsee nicht so toll. Da waren wir damals auf den Cook Inseln - ein Traum für uns. Aber die „neue“ Reisezeit ist halt Regenzeit und die Zeit der Stürme. Das brauche ich eher weniger.

    Im Oman waren wir vor gut 14 Jahren als Selbstfahrer. Ich weiß, dass fast alle begeistert zurückkehren und auch wenn ich mir meine Fotos anschaue, denke ich, ja gefällt mir. Nur ist bei uns beiden der Funke nicht übergesprungen. Wir waren froh, dass wir dort waren, aber bisher hätten wir uns keine Wiederholung vorstellen können.


    Dachte ich mir, dass es um einen Zwischenstopp geht.

    In Vietnam würde mir Hue mit den Königsgräbern und das nördliche Vietnam gefallen.

    Dezember eher nicht (Starkregen, Überschwemmungen in Zentralvietnam und kühl bis kalt im Norden), Februar passt, obwohl es zum Baden zu kühl sein kann. Hue hat einiges zu bieten: Zitadelle mit Kaiserpalast nach Vorbild der Verbotenen Stadt in Beijing, Gräber der Nguyen-Dynastie, Literaturtempel, Markt, Nachtmarkt, schöne Strandresorts. In Verbindung mit Danang (Strände, lebhafte Streetfood-Szene, coole Hotels, Rooftop-Bars, Wolkenpass, Marble Mountains) und Hoi An (Hoi An eben) eine runde Sache.

    Vielen Dank. Das sind Infos, die ich sehr nützlich finde. Wir werden sehen, ob wir einen Schlenker machen (können) über Südostasien oder nicht.

    Die Planungen gehe ich an, wenn wir von unserer nächsten Reise aus Südamerika zurück sind.

    Wer da gerne Infos hätte, besonders zu Argentinien und Chile, kann sich gerne an mich wenden. Ich helfe gerne und revanchiere mich, wenn ich es beantworten kann.

    Huhu Gusti, ein klein wenig Erfahrung können wir bzgl. Asien vorweisen :thumbsup: —- wenn auch hauptsächlich Vorderasien. In Sri Lanka war ich vor 30+ Jahren (und Malediven) … und Singapur für einen klitzekleinen Stopp. Aber Südostasien ist sicherlich noch einmal ganz anders.

    Für Angkor Wat und die vielen weiteren Tempelanlagen rundum kann man ja schon mehrere Tage einplanen. Da habe ich vor einiger Zeit einen tollen Reisebericht gelesen. In Vietnam würde mir Hue mit den Königsgräbern und das nördliche Vietnam gefallen. Laos hat mich bisher nicht überzeugt und bei Thailand bin ich mir sehr unschlüssig, hier hat mir bisher tatsächlich die Region mit Phimai (wahrscheinlich habe ich das jetzt falsch geschrieben) am besten gefallen aus Petras Reisebericht vor einiger Zeit. Aber all das sind tatsächlich nur Eindrücke, die ich von Reiseberichten etc. aufgenommen habe.

    Südkorea und Japan wäre ich auch nicht abgeneigt. Aber da haben - Danke Euch - Birgit und Yanbian das bestätigt, was ich mir gedacht hatte. Das ist dann tatsächlich ein Wetter, wie es nicht brauche und „Winterwonderlands“ ist auch eher nicht so meins.

    Mal sehen, ob es etwas wird. Es ist noch eine ganze Weile hin, aber wir werden etwas länger Zeit haben und die Hauptziele sind andere. Mir geht es darum, dass ich die Möglichkeiten eines Stopps im Kopf habe, wenn wir die Flugstrecken/-routen angehen.

    LG

    Sabine

    Hallo zusammen,

    ich brauche einmal Euer Schwarmwissen zu guten Reisezeiten für (Südost-)Asien. Diese Gegend lag ja bisher bei uns so gar nicht im Fokus.

    Noch steht es für eine längere Tour nicht fest, da ich unsere Route erst nächstes Jahr angehen werde, aber ggf. haben wir ein bis zwei Wochen Zeit - je nach Streckenführung - für einen Aufenthalt dort. Welche Gegenden würden sich denn bei einer Reisezeit im Dezember oder im Februar anbieten? Kambodscha, Thailand, Vietnam (da ist es im Norden nicht optimal, oder?) … weitere Ideen?

    Bevorzugt wäre eine Gegend, für die eine Malariaprophylaxe nicht empfohlen ist.

    Vielen Dank schon mal für Euren Input.

    Viele Grüße

    Sabine

    Hallo zusammen,

    habt Ihr Lust auf einen Reisebericht unserer Reise zum Jahreswechsel 2023/2024 nach Sydney und auf die drei größten Inseln Neuseelands? Ich beginne einfach mal und schaue, ob Interesse vorhanden ist.

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    Prolog

    Zweimal bereisten wir Neuseeland. Die letzte Reise auf die Antipoden liegt bereits zwei Jahrzehnte, die erste fast drei Jahrzehnte zurück. Es hat uns beide Male im Land der Kiwis so gut gefallen, dass wir immer wieder über eine Wiederholung nachdachten. Die Erinnerung an diese ewig langen Flüge in engen Sitzen hat uns dann doch jedes Mal andere Ziele buchen lassen.

    Zuvor waren wir im Frühjahr unterwegs, weil wir während unseren Wintermonaten keinen mehrwöchigen Urlaub machen konnten. Diese Touren verbanden wir einmal mit Queensland und ein anderes Mal mit den, so wie ich es empfand, paradiesischen Cook-Inseln. So gerne wollte ich jedoch nun Aotearoa im Sommer bereisen. Wir fragten ein Jahr zuvor nach fast 6 Wochen Urlaub. Beide erhielten wir sofort die Genehmigung. Der erste Schritt war getan. Wir waren so glücklich, noch nie zuvor konnten wir für solch eine lange Zeit verreisen.

    Nun begann die Suche nach bezahlbaren Business Class Flügen. Das war für mich eine Herausforderung, zumal wir in der teuersten Reisezeit unterwegs sein würden. Die oft gängigen Routen über Arabien, Singapur, Südostasien oder auch Nordamerika sprengten allesamt unser Budget. Dann kam mir die Idee, nach Verbindungen über Japan zu schauen und tatsächlich fand ich einen einzigen Termin in unserem Reisezeitraum, der einen für uns akzeptablen Preis aufrief. Schnell war entschieden, das ist unsere Verbindung. Ich schaute mir die Streckenführung an und stellte fest, wir müssen in Sydney umsteigen. Eigentlich hatten wir dieses Mal nicht mit Down Under geplant, auch wenn uns unsere drei früheren Reisen, die ebenfalls schon lange zurücklagen, allesamt sehr gut gefallen hatten.

    Es war jedoch für uns zu verlockend, erneut einige Tage in dieser wunderbaren Stadt zu verbringen, gekrönt mit der Aussicht darauf, den Jahreswechsel über dem Hafenbecken der Stadt zu erleben. Diese Idee gefiel uns so gut, dass wir unsere geplanten fünf Wochen Neuseeland um eine Woche verkürzen wollten. Nun galt es zu klären, ob der Flugpreis mit diesem Stopover dennoch in einem vertretbaren Rahmen bleiben würde. Zu unserer freudigen Überraschung war dies ohne zusätzliche Kosten möglich. Geschwind buchten wir die Flüge, die von Airlines der Star Alliance, Lufthansa, ANA und Air New Zealand, durchgeführt werden sollten.

    Die darauffolgenden Wochen nutzte ich für weitere Planungen und Buchungen. Tatsächlich kann ich mich nicht daran erinnern, in der Vergangenheit jemals so viele Vorabreservierungen für Aktivitäten im Rahmen einer Reisevorbereitung getätigt zu haben. Ich wollte nicht das Risiko eingehen, dass wir uns irgendetwas nicht ansehen würden können, schließlich wären wir in der Hauptreisezeit unterwegs und alles, wirklich alles, sollte perfekt werden.

    Mit dieser hohen Erwartung an die Reise fieberten wir Weihnachten entgegen. Denn das Geschenk, das wir uns selbst machten, sollte eine Traumreise werden und diese sollte Weihnachten beginnen.










    Liebe Jofina, liebe Angelika,

    es freut mich sehr, dass Ihr den Bericht gelesen habt.

    Jofina: Ich habe Flug und Hotel individuell gebucht. In Yerevan, auch durch die super zentrale Lage unseres „drei Meter breiten“ Hotels :) war alles für uns perfekt zu erreichen. Ich war ja auch mal ohne meinen Mann unterwegs (in der Oper und im Museum für Handschriften). Das war überhaupt kein Problem. Wir haben die Stadt als sehr sicher empfunden. In der Hauptstadt waren wir immer ohne Guide unterwegs. Ich (mein Mann lässt mir da immer freie Hand) habe mir im Vorfeld überlegt, was ich gerne sehen möchte, was außerhalb der Stadt lag und wo ein fahrbarer Untersatz notwendig ist. Dann habe ich nach passenden privaten (!) Touren bei Viator und GYG gesucht, da kann man auch schon mal Uhrzeiten für den Start wählen. Die vierte Tour habe ich dann kurzfristig über unseren Fahrer am Tag zuvor organisiert. Ging alles total easy.

    Hast Du eigentlich meine Antwort gelesen zu dem Viewpoint auf den Azoren? Da wolltest Du wissen, wie der Weg dorthin ist.

    Angelika: Das Hotel war wirklich witzig :thumbsup:. Stimmt, Du kennst ja einige Berichte von mir und weißt, dass wir gerne Weingüter besuchen.

    Das ist cool, liebe Angelika.

    Ich stehe auf dem Schlauch mit QT … verstehe ich es richtig, dass Ihr dann zu den Feuerwerken (Du weißt ja, es gibt zwei) auf einem Katamaran seid?

    Den offiziellen Vantage Point im Zoo fand ich nicht so toll. Ich glaube, da ist viel Buschwerk. Im Retreat und im Me-Gal war es super. Aber Du kennst ja den Bericht und die (Handy-)Fotos.

    Das wird auf alle Fälle wunderschön. Ich bin immer noch geflasht.

    Wie lange seid Ihr dann insgesamt unterwegs?

    Liebe Angelika,

    gut, dass dieser Bericht nach vorne geholt wurde. Ich hatte ihn irgendwie gar nicht mehr auf dem Schirm. Nun habe ich mit dem Lesen begonnen.

    Hach, Sydney, was mag ich diese Stadt so sehr. Du kennst ja unseren letzten traumhaften Aufenthalt dort.

    Im roten Zentrum waren wir zweimal, das ist allerdings schon zwischen 26 und 20 Jahren her. Auch wenn ich mich damals schon über die Touristen geärgert habe, die auf den Uluru gestiegen sind (da war das noch nicht verboten, aber überall wurde darum gebeten, es nicht zu tun), haben wir keine schlechten Erfahrungen mit Aborigines gemacht. Zwischenzeitlich ist der Tourismus aber auch gewachsen. Tatsächlich hat es beide Male bei uns geregnet. Ich glaube, das ist doch nicht so selten dort. Wir haben gefühlt alle Gorges (Eastern und Western) abgegrast, besonders schön fand ich das Palm Valley.

    … so nun lese ich mal weiter …

    Liebe Grüße

    Sabine

    War es schwierig, diesen Weg zu laufen bzw. ihn zu erreichen?

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    Hallo Jofina,

    da wir auf Einschränkungen Rücksicht nehmen müssen, hatte ich auch Bedenken.

    Pro Strecke sind wir etwa 30 Minuten gelaufen (schätze ich jetzt mal so rückwirkend). Etwa die Hälfte geht es über eine breite Forststraße, auf der auch Autos fahren können. Ist aber für Touris gesperrt. Ein wenig geht die Straße bergauf. Es folgen einige Treppenstufen, die uneben sind. Dann kommt ein anspruchsvollerer Teil, den wir nicht ganz so einfach fanden. Fitte, ohne gesundheitliche Einschränken würden möglicherweise darüber schmunzeln. Es geht ziemlich bergauf und es ist ausgewaschen. Die ganze Zeit führt aber ein Geländer auf einer Seite (so wie auf dem Foto) entlang. Runter war erhöhte Aufmerksamkeit für uns erforderlich und wir waren sehr dankbar fürs Geländer. Wir haben aber auch welche mit Flip Flops gesehen. Insgesamt war es für uns okay, aber ich möchte die Strecke nicht laufen, wenn es feucht ist und wenn viele unterwegs sind. Wir sind extra abends kurz losgezogen. Hier soll ja sehr viel los sein, bei uns war es nicht der Rede wert, wie man auf den Fotos sieht. Ich hoffe, die Erklärung hilft Dir weiter.


    Danke Gudi und Annette.

    Folgende Anmerkung zu den Hortensien: Wir fanden es sehr schön, so viele Hortensien, es war unfassbar. Ich habe Videos bei den Pinguinen eingestellt. Solche Massen habe ich noch nirgends sonst gesehen, es hat uns super gefallen. Jetzt hat mich allerdings eine befreundete Biologin zum Nachdenken gebracht. Die Hortensien sind so viele, aber sie sind invasiv und nehmen natürlich den Raum für die usprüngliche Vegetation. Auf Madeira ist es auch so, nur dass dort nicht so viele Hortensien waren.

    Hallo zusammen

    seit einigen Tagen sind wir zurück von einer zweiwöchigen Reise auf die Azoren. Wir sind auf der Hauptinsel São Miguel geblieben, hatten zwei tolle Unterkünfte und fast schon unverschämtes Wetterglück. Es hat uns sehr gut gefallen und ich habe einen Live-Pinguin geschrieben. Einige von Euch sind dort ja, falls es interessiert.

    Hier ein paar Eindrücke:












    Viele Grüße

    Sabine

    Ich möchte erwähnen, dass für uns die Vollkaskoversicherung, die auch Unterboden, Glasschäden etc. abdeckt, sehr wichtig ist. Da heißt es auch genau lesen, ob und welche Ausschlüsse es gibt.

    Noch wichtiger ist uns die Haftplichtversicherung mit einer entsprechend hohen Deckungssumme. Mir ist mehr als einmal begegnet, dass man zwar eine Haftpflichtversicherung hatte, wenn ich jedoch nach der Deckungssumme fragte, man erstaunt war, landesüblich kann dann auch schon mal einen sehr niedrigen Betrag bedeuten. Im Fall der Fälle ist die m. E. noch viel wichtiger als eine Vollkaskoversicherung.

    Wir sind gerade erst von zwei Wochen auf São Miguel zurück und wir hatten via Sunny Cars (ist ein Vermittler, aber kein Vermieter) gebucht. Partner ist dann vor Ort Autalantis.

    Keinesfalls würden wir einen großen Wagen nehmen, da Straßen schon eng sein können. Unser Kleinwagen hat vollkommen ausgereicht. Dirt Roads dürfen nicht befahren werden.

    Es gab allerdings auch keine, wo es uns leid getan hätte (wir wären sie dann aber auch nicht gefahren). Die bekannten Aufnahmen, die auf einer Dirt Road aufgenommen wurden, im Südosten der Insel stellte sich für mich vor Ort als alles andere als abenteuerlich dar. Wir haben einfach das Auto an der Hauptstraße geparkt und sind ein Stück hineingelaufen.

    Die Meerschweinchen-Delikatesse heißt Cuy und wird im Hochland Perus und Ecuadors gerne verspeist. Das Interessante finde ich, dass es im Tiefland von Ecuador nicht gegessen wird.

    Ich habe Cuy weder in dem einen noch in dem anderen Land probiert, es gibt aber eine Menge Restaurants, die sich besonders mit dieser „Spezialität“ auf Touristen eingestellt haben.

    Ich glaube gerne, dass Euch die Reise sehr gut gefallen hat. Ich habe vor langer Zeit eine tolle dreiwöchige Reise nach Peru gemacht und vor ein paar Jahren waren wir auf dem Festland Ecuadors und anschließend mit einem Inselaufenthalt sowie einer wunderschönen Kreuzfahrt auf den Galápagos Inseln. Beides waren wunderbare Reisen.