Posts by Piratin

    Wir waren 2018 auch im OneFarrer und ich finde die Lage super.

    Wir hatten ein Standardzimmer gebucht, haben aber beim CheckIn ein kostenloses Upgrade erhalten auf ein zweistöckiges Zimmer (der Rezeptionist sah unsere zwei Kinder und meinte: "I will give you a bigger room.")...

    Ich finde es toll für die Reisepläne - habe aber ein Problem mit folgendem Szenario:


    - Die Bevölkerung auf Phuket wird durchgeimpft (wie Erhard schreibt, stellt sich die Frage nicht, ob die das wollen)

    - Ausländische Touristen, die sich selber nicht impfen lassen wollen, reisen ohne Impfung ein


    Entweder hat man kein Problem mit der Impfung, lässt sich selber impfen und reist dann ein.

    Oder man denkt, dass die Imfpung zu riskant ist und impft sich selber nicht - das ist auch OK. Dann kann man es aber doch auch nicht gutheissen, dass auf Phuket alle durchgeimpft werden (und dann davon profitieren)?

    Wir auch (Sommer und Winter).

    Im Winter einmal Ende Dezember und einmal gegen Ende November. Immer nur 2-3 Nächte auf der Rückreise.

    Man vergleicht es ja jetzt schon auch mit Schweden. Vielleicht kommt die Quittung jetzt. :/

    Ich hoffe es nicht...😱


    Das kann man hier nachlesen: Richtlinien für die Zertifizierung von Intensivstationen


    Viele Grüße
    Petra

    Danke!


    Hier ist es anscheinend so (laut Internetforen, habe keine offizielke Info,dass Pflegepersonal auch positiv getestet arbeiten muss (falls symptomlos)...

    So wird es auch in D gehandhabt. Natürlich kann man noch zusätzliche Betten schaffen, aber man wird dann vor das Problem gestellt, wer die Patienten eigentlich versorgen soll. Das wird wohl auch in der Schweiz ähnlich schwer zu lösen sein. Nicht umsonst faselt Spahn hier was von 60h Woche und möchte am liebsten noch Infizierte zur Arbeit schicken, wenn die Hütte dann richtig brennt.

    Klar - anscheinend ist das Maximum so bei ca. 1400... Aber wohl auch nur, wenn nicht zu viel Pflegepersonal ausfällt.


    Schon mal überlegt? Also auch generell gefragt aber auch ganz konkret:


    Schon mal überlegt, ob's nicht vielleicht umgekehrt mehr Sinn macht? Nämlich dass die Schweiz deshalb so eine hohe Anzahl von Erkrankungen und Kapazitätsprobleme in den Spitälern hat, WEIL die Maßnahmen moderater sind und/oder zu spät gesetzt wurden?

    Ich denke, dass die Massnahmen sehr spät gekommen sind und hoffe einfach, dass es reicht.

    Wir haben ja nicht direkt einen Einfluss auf due Massnahmen - wir tragen diese einfach mit und schützen uns selber so gut es geht.


    Das stimmt so nicht ganz. Wir haben in der Schweiz nicht einheitliche Regeln, bzw. haben wir Regeln, die schweizweit fest gelegt wurden.

    Einzelne Kantone haben aber dann strengere Regeln fest gelegt. Halt basierend darauf, wo es am meisten Infektionen gibt.


    Wen es interessiert, die schweizweiten Regeln sind hier:

    https://www.bag.admin.ch/bag/d…es-bundes.html#1794075501

    Die Restaurants und Hotels sind tatsächlich geöffnet.


    In den stark betroffenen Kantonen in der Romandie (Genf, Waadt, Fribourg, etc.) gelten aber viel strengere Regeln. In Genf ist die Gastronomie beispielsweise komplett geschlossen, so wie auch alle Geschäfte (nur Lebensmittelläden dürfen öffnen).


    Und dann noch betreffend Intensivbetten: normalerweise gibt es 876 zertifizierte Intensivbetten (was auch immer zertifiziert bedeutet), die sind praktisch voll belegt. Es sind aber noch zusätzliche Intensivbetten geschaffen worden und es gibt immer noch Spielraum für weitere Betten.

    Dies ist die schweizweite Betrachtung, die stark betroffenen Kantone sind eher am Limit (da werden dann die Patienten verlegt).

    Wir sind derzeit das Land mit den meisten Neuerkrankungen (bezogen auf die Einwohnerzahl).

    Ui, wie habt ihr es denn geschafft, uns zu überholen (Schweiz)? ;-)


    Bei uns scheint der Peak erreicht zu sein und ich bin etwas überrascht, dass das anscheinend ohne Lockdown funktioniert (ich meine jetzt, wenn man mit anderen Ländern vergleicht). Und die Schulen sind auch seit Mitte Mai offen (und unter 12 Jahren gibt es da auch keine Maskenpflicht).

    Sie bringt also nur nicht so viel, wie sie könnte und wie wir und die Hersteller sich erwünscht hatten. Das liegt aber primär daran, dass immer noch viel zu wenige sie nutzen. Und sekundär leider auch, weil sie nicht alles bietet, was solch eine App bieten könnte



    Gruß, Matthias

    Das ist hier in der Schweiz auch so und mich nervt es etwas.


    Da wir die ganze Zeit gesagt, dass "contact tracing" wichtig ist, um das Virus sofort einzudämmen. Und es ist ganz klar, dass das "menschliche" Tracing ziemlich schnell an seine Grenzen stösst. Wenn ich positiv getestet werde und dann dem zuständigen Menschen sage, dass ich in Restaurant X war vor ein paar Tagen. Dann kontaktiert er/sie Restaurant X, um eine Gästeliste zu erhalten. Muss dann alle Gäste informieren...

    Da ist ja klar, dass das nicht skaliert (und viel zu langsam ist).


    Wir hätten aber eine App, das man installieren könnte und was genau diese Probleme lösen würde. Ist eigentlich eine einfache Massnahme, so eine App zu installieren.

    Anscheinend macht das ein grosser Teil der Leute lieber nicht. Danach wundert man sich, dass die App nicht so viel bringt wie erwartet.

    Und beklagt sich über hohe Fallzahlen und strikte Massnahmen.

    Bei uns in der Schweiz werden zum Glück "Risikoregionen" definiert, beispielsweise in Österreich die Region um Wien. Auf die Liste kommt eine Region, wenn die Inzidenz in den letzten 14 Tagen über 60 Infizierte pro 100'000 Einwohner lag.


    Allerdings wird das innerhalb der Schweiz nicht gemacht. Beispielsweise wohne ich in der Romandie (französische Schweiz). Meine Region ist beispielsweise auf der Risikoliste in Deutschland, Belgien und den Niederlanden - wir haben eine Inzidenz von ca. 200 pro 100'000!


    Die Schweizer dürfen jetzt also Herbstferien in meiner Region machen, jedoch nicht in Ligurien...

    Ich darf auch fröhlich überall in der Schweiz hinreisen...

    Was ich in Rom toll finde:

    - Man kann doch eigentlich ganz viel zu Fuss erreichen (falls ihr gerne zu Fuss unterwegs sein). Zum Beispiel: Vom Kolosseum über Forum Romanum zur Schreibmaschine (Piazza Venezia), danach kann man durch die Altstadt bis zum Piazza del Popolo mit den Zwillingskirchen spazieren. Dabei könnt ihr in der Altstadt auch noch gleich Pantheon, Trevibrunnen und spanische Treppen mitnehmen...

    - Trastevere: finde ich eigentlich ein tolles Quartier, allerdings finde ich den Teil um die Basilica di Santa Maria in Trastevere sehr touristisch (jetzt vielleicht etwas weniger). Als viel authentischer empfinde ich den Altstadtteil auf der anderen Seite der Viale die Trastevere, also wenn man von der Ponte Garibaldi Richtung Porta Portese geht.

    - Bei Porta Portese gab es früher immer am Sonntag einen riesigen Markt (bin nicht sicher wie das zu Covid-Zeiten ist) - Achtung Taschendiebe!

    - Trastevere: Schön ist es, von Ponte Garibaldi aus zuerst den authentischen Teil von Trastevere zu erkunden, danach durch die Altstadt zur Basilica die Santa Maria in Trastevere. Von dort aus hoch auf den Gianicolo und über den Faro del Gianicolo zu Fuss bis zum Vatikan (Petersplatz).

    - Villa Borghese: im Park entspannen...

    - In Rom mag ich die Fahrt mit dem Hop on Hop Off Bus - man sieht da wirklich vom Bus aus schon sehr viel.

    - Ausserhalb von Rom (Tivoli), sehr sehr schön: Villa Adriana, Villa d'Este, Villa Gregoriana

    Hier in der Schweiz können Urlaubstage auch aufs nächste Jahr übertragen werden (Verjährung ist erst nach 5 Jahren).

    Der Arbeitgeber kann aber den Ferienbezug anordnen, um exorbitante Ferienguthaben zu verhindern.

    Ich habe mal eine Fragen an die Thai-Curry Experten hier:


    Wir machen oft rotes oder Panaeng Curry - ganz einfach mit der Paste aus dem Asia-Shop (nicht so toll frisch wie ihr hier!).

    Nun haben wir uns gefragt, ob es typische Gemüsesorten gibt für die jeweilige Curry-Art? Also welche Gemüsesorten kommen typischerweise in ein rotes/gelbes/grünes Curry?

    Nur ist es leider so, dass es eben "Erkrankte" gibt, die symptomlos/fast symptomlos sind oder noch im Anfangsstudium. Diese verbreiten dann unwissentlich das Virus...

    Ein Land, das mir dermaßen mitsstraut, will ich nicht besuchen! Wobei ich natürlich weiß, dass es massenhaft Leute geben wird, die jetzt sagen "Bei mir klappte alles reibungslos bei der Einreise". Vermutlich stimmt das auch und ich hatte ja auch nur einmal ein eher negatives Erlebnis (und damals war ich beruflich unterwegs und das Ticket wurde vom Arbeitgeber gebucht und bezahlt!) - aber ich muss das nicht nochmal haben.

    Statistisch gesehen, gibt es wohl viel mehr Deutsche, die reibungslos einreisen konnten, als solche mit schlechten Erlebnissen.

    Aber ich verstehe deine Abneigung total - ich fühle mich, obwohl ich nie Probleme hatte, immer etwas unwohl bei der Einreise in die USA...


    Eigentlich finde ich die USA toll. Also vor allem landschaftlich ... da gibt's wirklich atemberaubend schöne Ecken. Hab als Schülerin ein Jahr in Kalifornien gelebt, war danach noch mehrfach dort, auch beruflich.

    Ich auch - wir haben gerade 2. 5 Jahre in Kalifornien gelebt und sind jetzt wieder zurück in Europa. Ich muss sagen, dass ich die Zeit wirklich genossen habe und es wirklich schön war, dort zu leben.

    Ich fand (gefühlt) die Freiheit viel grösser und habe die internationale Umgebung sehr genossen.

    :thumbup: Ganz meine Worte! So wichtig bin ich nicht, dass das Aufkündigen der Handelsbeziehungen zwischen mir und einem Staat etwas bewirken würde.


    Trotzdem würde ich im Moment nicht in die USA reisen. Ich müsste mich bei jedem zwischenmenschlichen Kontakt fragen, ob mein Gegenüber Trump gewählt hat. Das könnte mein Reiseerlebnis empfindlich beeinträchtigen. Es ist nicht Trump, es sind die Trump-Wähler, die mir die USA vermiesen. Das ist übrigens auch der große Unterschied zu China, Cambodia oder Vietnam, die Leute dort haben keine Wahl.

    Ja, in China/Cambodia/Vietnam (und viele mehr) haben die Leute grundsätzlich keine Wahl.

    Aber ich könnte ja trotzdem ungewollt mit einem Regime-Unterstützer (analog zu Trump-Wähler in den USA) in Kontakt kommen. Das sieht man ja den Leuten dort auch nicht an, bzw. vielleicht merkt man es weniger wegen der Sprachbarriere...