Posts by serenity

    Wenn man das Auto mitnehmen möchte oder eine Kabine braucht, geht Havn til Havn erst frühestens 6 Monate vorher. Wir hatten uns die entsprechenden Termine im Kalender markiert und sofort gebucht, weil es immer nur ganz wenige Stellplätze gibt.

    Wer keine Kabine braucht, kann schon früher buchen.

    Hmmm, verstehe ich nicht. Bei mir wird alles in NOK ausgewiesen. Hast du denn den Link benutzt?

    Leider kann ich keinen Screenshot hier einstellen. Aber sämtliche Preise sind in Kronen angegeben. Du darfst allerdings nicht die Sprache ändern, sonst bekommst du andere Währungen.

    Norwegen ist nicht in der EU! Hat allerdings einiges übernommen und Roaming mit dem Handy funktioniert wie in der EU.

    Zu der Buchung auf der norwegischen Seite kann ich sagen, dass alles ziemlich einfach ist.

    Man kann sich ggf. mit einem zweiten Gerät die deutsche Seite aufrufen und sich dann entlang hangeln. Aber es werden ja nur wenige Angaben benötigt und die kann man ggf. parallel mit dem Übersetzer nachschlagen.

    Hafen zu Hafen kann man übrigens auch auf der deutschen Seite buchen ,https://www.hurtigruten.com/de-de/von-hafen-zu-hafen - nur kann man da online kein Auto hinzufügen. Das geht nur telefonisch und dürfte um einiges teurer sein.

    Da der Preisunterschied schon beträchtlich ist, buchen wir ausschließlich auf der norwegischen Seite und hatten ( ohne Norwegisch Kenntnisse) nie Probleme.

    Matthias hat absolut recht - und gerade das gehört zu den Tricks und Tipps bei Hurtigruten - nie auf irgendwelchen "Fährseiten" oder Veranstaltern buchen, sondern immer auf der norwegischen Seite von Hurtigruten!

    Zum einen ist es dort grundsätzlich günstiger, je nach Wechselkurs kann das bei der kompletten Tou bis zu 1000 € gegenüber der deutschen Seite ausmachen. Zum anderen kann man auch nur dort online das Auto dazu buchen und es gibt m.W. auch nur dort die Senioren Ermäßigung.

    Es ist vermutlich eher das Wetter, das die Deutschen im Sommer von Thailand abhält. Regen mögen die meisten nicht, hinzu kommt die Angst vor Dengue Fieber etc., da die Moskitos dann deutlich stärker unterwegs sind.

    Da brät man lieber in Italien oder Spanien am Strand.

    Allenfalls auf Ko Samui wirst du im Sommer Deutsche finden.

    Klar, es ist teuer - aber man hat Vollverpflegung und eine Unterkunft. In der Innenkabine ist man für 12 Tage für 2 Personen ab ca. 3500€ dabei, Havila ist etwas günstiger.

    Wenn man bedenkt, was Hotels in Norwegen kosten und das Essen ... Da kommt man locker auf mindestens 200-250€/Tag, wenn man die Qualität des Essens bei Hurtigruten/Havila zugrunde legt.

    Havn til Havn ist ohne Verpflegung und sogar mit Autotransport relativ günstig. Wir sind jetzt auf dieser Reise zum zweiten Mal mit Hurtigruten inkl. Auto unterwegs gewesen und haben für 2 Nächte von Svolvaer bis Kristiansund in einer komfortablen Außenkabine inkl. Autotransport knapp 500€ bezahlt. Und zur Zeit ist Hochsaison!

    Auf der norwegischen Seite gebucht, da ist es deutlich billiger. Und ab 67 gibt's Senioren Rabatt!

    Unsere Kabine auf der Kong Harald:

    Ist doch bei Flugbuchungen genauso, da muss auch immer alles bei Buchung bezahlt werden.

    Wenn ich mir die Bedingungen anschaue, denke ich, dass es hier primär um Langzeitbuchungen für mehrere Monate geht, wo der erste Monat sofort, die restlichen erst monatlich nach Bezug fällig werden.

    Man könnte die Buchungen ja auch splitten und zweimal 14 Tage buchen....

    Eine breite Mehrheit des Parlaments stimmte den vorgeschlagenen Änderungen zu.

    Einige Änderungen sind sinnvoll und besser als bisher, so können Eltern künftig kostenlos Sitzplätze neben ihren Kindern reservieren und Ticketpreise müssen übersichtlicher dargestellt werden.

    Künftig darf z.B. nicht mehr mit Tarifen ohne Handgepäck geworben und damit günstige Preise suggeriert werden.

    Die Entschädigungsregeln für verspätete oder stornierte Flüge bleiben weitgehend gleich, allerdings gelten künftig schlechte Wetterbedingungen, randalierende Fluggäste oder Streiks des Bodenpersonal als von der Airline nicht zu vertretende Ereignisse, die keine Entschädigung zur Folge haben.

    Ziemlich gravierend ist jedoch etwas anderes: Künftig können Reisende bei Flugausfällen/Stornierungen auch auf andere Verkehrsmittel, wie Züge, verwiesen werden, oder müssen u.U. einen anderen Zielflughafen akzeptieren.

    Die Airline muss bei Flugausfällen künftig innerhalb von drei Stunden eine solche Alternative anbieten, andernfalls können Fluggäste selbst organisieren, wie sie ans Ziel kommen. Die Fluggesellschaft muss allerdings nur bis zu 400 Prozent des ursprünglichen Preises erstatten. Bisher ist die Höhe nicht gedeckelt.

    Das kann dann problematisch werden, wenn man lang im voraus ein günstiges Ticket gebucht hat und nun sehr kurzfristig eine Alternative suchen muss.

    Mehr dazu in der Zeit https://www.zeit.de/gesellschaft/z…t-reform-fluege

    Die beiden Tage auf der Kong Harald, von Bodø bis Honningsvag, liegen bereits hinter uns.

    Wir hatten ja unser Auto dabei und sowohl in Bodø (wo der Wagen vom Personal an Bord gefahren wurde) als auch in Honningsvåg hat alles prima geklappt.

    Auch die Kabine war dieses Mal deutlich größer als auf den bisherigen Fahrten, mit Doppelbett statt Kojen und einem zusätzlichen Sitzplatz.

    Wir hatten die günstigste Außenkabine mit "eingeschränkter Sicht", deshalb nur Bullaugen statt Fenster.

    Da es bei Hurtigruten in der Kabine weder Kühlschrank noch Wasserkocher gibt, hatten wir einen Wasserkocher und eine Kühlbox dabei, die ans Stromnetz angeschlossen wurde.

    Weil wir nur 2 Tage an Bord waren, war keine Verpflegung im Preis enthalten. Da die angebotene Halbpension ca. 45€/Person/Tag gekostet hätte, haben wir uns das Frühstück un den Kaffee am Nachmittag selbst gemacht.

    Abendessen gab's im Bistro zu recht zivilen Preisen.

    Gebucht haben wir übrigens auf der norwegischen Seite von Hurtigruten, da sind die Preise erheblich günstiger und es gibt einen großen Rabatt für Senioren!

    Wer Fotos vom Schiff und der Innenausstattung sehen möchte, kann gerne hier rein schauen https://fernwehheilen.com/

    Wer redet denn hier von Sandfahrten?^^

    Ich meine mit quer durchs Outback den Great Northern Highway (Nr. 95). Deshalb auch den Zusatz, dass ich den persönlich nicht ganz durchgefahren bin. Das scheint allerdings eine normale Straße zu sein, die nun mal quer durchs Outback geht, von Perth bis nach Port Hedland, anstatt an der Küste entlang zu fahren. Selbstredend schließen Mietwagenfirmen gerne jede unbefestigte Straße aus, vollkommen länderunabhängig oder man muss eine zusätzliche Versicherung abschließen.

    Zum einen hast du das in deinem vorherigen Post nicht klar ausgedrückt, zum anderen ist m.W. der HW95 bei vielen Mietwagen Verleihern ausgeschlossen.

    Im übrigen finde ich es nur bedingt hilfreich, wenn man Empfehlungen gibt, die nicht auf eigenen (möglichst aktuellen Erfahrungen) basieren.

    Du kannst mit einem Mietwagen nicht einfach "quer durchs Outback" fahren! Die allermeisten Vermieter verbieten Off-Road Fahrten, selbst be 4x4 Fahrzeugen.

    Heutzutage sind praktisch alle Mietfahrzeuge mit GPS Trackern ausgestattet, so dass die Vermieter sehr genau wissen, wo man gefahren ist. Verstöße gegen die Mietbedingungen können extrem teuer werden und man ist dann auch nicht versichert.

    Und wer mit Sandfahrten keine Erfahrung hat, riskiert zudem, stecken zu bleiben.

    Einwegmieten sind teuer! Deshalb hab ich euch ja zu einer Rundfahrt geraten.

    Z.B. bei Dertour vom 3.-30.08.26 Perth -Perth 2.600-3.750€, Perth - Broome 3.480 - 4.775€, je nach Größe und Ausstattung. Also rund 1.000€ mehr. Und hinzu kommen ja noch die Rückflüge.

    Momentan scheint es aber bei den Campern keine Engpässe zu geben. Auch beim ADAC, Maui, Britz, Apollo usw. gibt's noch reichlich Wagen.

    Ich denke, bei nur 3 Wochen sollte man die Route nicht überfrachten. Vor allem mit Kindern/Jugendlichen im Auto die Strecken nicht zu lang planen. Deshalb hatte ich für nur 3 Wochen im Dezember/Januar auch maximal Monkey Mia empfohlen.

    Und ja, die Weihnachtsferien und die Reiselust der Australier sollte man auch im Blick haben. Allerdings ist es selbst dann nirgends so voll wie an thailändischen oder europäischen Stränden.

    Aber man darf sich auch an den Traumstränden keine Infrastruktur vorstellen, mit Liegen, Sonnenschirmen und Kiosken! Das gibt's in Australien nirgendwo, man muss sich alles selbst mitbringen. Nur da, wo Campingplätze an Stränden sind, kann man z.B. etwas zu Trinken kaufen.

    Du hattest nicht geschrieben, ob ihr mit einem Camper unterwegs sein wollt oder mit dem PKW. Und auch nicht, in welchem Jahr. Für dieses Jahr könnte es nämlich für Dezember schon ziemlich knapp mit den Buchungen werden.

    Fliegen hatten wir übrigens extrem heftig in einem Jahr, ganz schlimm in Kalbarri und noch schlimmer in Exmouth. In den anderen Jahren war es kein Problem.

    Wir waren in den letzten Jahren (zuletzt 2023) insgesamt 5 Mal in Westaustralien - weil es nicht so überlaufen ist, wie der Osten und weil die Natur einfach grandios ist. Und wir waren immer im Januar-März dort, also im dortigen Sommer.

    Was dafür spricht, ist, dass es in der Regel warm bis heiß ist. Allerdings hatten wir auch total verregnete, kalte nebelige Tage.

    Zu dieser Jahreszeit solltet ihr aber auf keinen Fall weiter als Denham/Monkey Maya (=Francois Peron NP) fahren - weiter oben ist um diese Zeit vieles geschlossen, weil zu heiß - und in Broome regnet es im Dezember/Januar praktisch ununterbrochen. Auch Karijini dürfte in dieser Zeit sehr problematisch sein.

    Einwegmieten sind in Western Australia exorbitant teuer, ich würde euch deshalb unbedingt zu einem Loop raten.

    Mit Kindern, die gerne baden wollen, würde ich euch eher zu einer abgespeckten Variante raten - also unten rum (ganz grob: Perth - Margaret River und Umgebung (Surfparadies, aber man kann auch baden) - Albany - Esperance und dann entweder über Hyden (Wave Rock - interessant für Kids) oder Kalgoorlie wieder an die Westküste. Dort je nach Zeit zumindest bis zu den Pinnacles oder auch Kalbarri rauf, denn viel weiter kommt ihr nicht.

    Die Südküste ist weniger heiß als die Westküste, dafür kann es dort auch mal schlechtes Wetter geben. Aber es gibt bei Denmark/Albany und Esperance sowie um Margaret River herum absolute Traumstrände mit schneeweißem Sand und glasklarem Wasser. Und bei Mahemlin Beach kommen Stachelrochen direkt an den Strand- ein Erlebnis, aber leider auch eine Touristenattraktion. Allerdings ist der Indische Ozean nicht gerade eine Badewanne und auch im Hochsommer ziemlich kalt.

    Wenn es dich interessiert - hier sind die Reiseberichte der längeren Reisen (2015 und 2023 waren wir nur in Fremantle und Margaret River):

    01.-18.03. 2014 (Perth bis Esperance, über Hyden (Wave Rock) zurück nach Perth)

    12.02. - 08.03.2017 (Perth bis Albany - wegen Überschwemmungen kamen wir nicht bis Esperance! - , Westküste bis Exmouth)

    14.01.-09.2.2020 (Westküste Perth - Denham und wieder zurück, Südküste bis Esperance und über Kalgoorlie zurück)