Posts by Inspired

    Ja, die Erfahrung musste ich in Jordanien auch gerade machen, mit 2 Karten war deshalb keine Zahlung möglich. Zur 3. hatte mein Mann dann eine App. Jetzt hab ich auch zu allen Karten die nötigen Apps.

    Was für eine App denn? Vom Kreditkartenanbieter? Und wäre es dann die jeweils konkrete Bank oder gibt es je eine App von Visa, Mastercard und Amex?

    Ernsthaft? Die DSGVO verlangt, dass Beiträge, die unter einem anonymen Nickname gepostet wurden, gelöscht werden??? :o


    Und mal interessehalber: Kann man nicht selbst die eigenen Beiträge löschen oder so editieren, dass der Beitrag dann leer ist?

    Er hat heute eine Beschwerde bei Datenschutzbehörde eingereicht.

    Wie funktioniert so etwas? Hat nur er dir das mitgeteilt oder hat diese Behörde dich angeschrieben?


    Ansonsten ist er auch total an mir vorbeigegangen. Ich hätte mir gerne in Bild gemacht, aber das geht ja nun nicht mehr...

    Was hat eine eSIM für Vorteile gegenüber einer herkömmlichen, die ich bei jedem Anbieter von Tourist-SIM-Karten weltweit erhalte?


    Ich hab jetzt auch gerade eine Tourist-SIM im Handy. Hätte ich mich um eine eSIM bemühen sollen? Und wenn ja, warum?

    Mein geliebtes "GlocalMe" ist ja eigentlich schon ein Gerät, das mit eSims arbeitet.


    Ich würde es mit eSIM probieren wollen, da es mir erspart, erst einmal eine lokale physische SIM kaufen und aktivieren zu müssen. Es müssen keine Karten durch die Weltgeschichte geschickt werden. In Indien soll das mit dem Aktivieren manchmal nicht so gut funktionieren. Ich kenne keinen Anbieter, bei dem man vorab eine physische SIM für Indien kaufen kann. Die SIM-Anbieter haben bei einer Landung nachts an indischen Airports nicht geöffnet.


    Allerdings finde ich die Datenpakete im Vergleich zu lokalen SIM-Karten zumindest für Indien sehr teuer, wenn auch nicht teurer als das GlocalMe.


    Und ich denke, sollte ich dann einmal gute Erfahrungen mit einem Anbieter gemacht haben, würde ich in Betracht ziehen, auch für andere Länder eine eSIM dort zu kaufen. Dann wüsste ich schon, dass und wie es funktioniert und hätte kein Gebibber, ob ich eine SIM bekomme und ob alles funktioniert, wie es soll.


    Das sind zumindest meine Überlegungen zu dem Thema.

    Ich hatte mich vor Indien da mal ein bisschen informiert, mich in aber dann nicht getraut. Aber da mein Telefon dafür ausgerüstet ist, werde ich es (hoffentlich) das nächste Mal damit versuchen.

    Da wir ja überwiegend städtisch unterwegs sein werden und sowohl Toronto als auch Montreal über eine U-Bahn verfügen, werden wir kein Mietauto haben.

    Und auch von Toronto zu den Niagara-Fällen gibt es ein recht gutes Busangebot.


    In den Städten selbst ist das ganz sicher so, zumal auch das Parken unglaublich teuer ist. Und Quebec ist klein genug, um die Innenstadt zu Fuß zu erobern.


    Google Maps war übrigens unglaublich hilfreich, um immer zuverlässig den besten Weg mit Metro oder Bus zu finden. Toronto ist schon riesig, sodass es ganz nett ist, wenn man sich mal ein paar Kilometer auch einfach mit dem Bus durch die Stadt fahren lassen kann.

    Wobei ich im Augenblick nicht so ganz entscheiden kann, welcher Stadt ich mehr Aufmerksamkeit widmen soll - lieber 2 volle Tage Montreal und nur einer in Quebec oder genau andersrum :shock: Die Meinungen im Netz gehen da schon auseinander, ich habe den Eindruck, daß jüngere eher zu Montreal tendieren, während ich mir halt Quebec als einfach netter vorstelle. Und wenn die Stadt auch kleiner ist und vielleicht in einem Tag gesehen, gibt's ja sicher auch noch ein bisschen Landschaft rundrum, wo sich ein Tagestrip ausgehen kann.

    OK, OK, ich bin alt! Ich bin Team Quebec! Ich weiß nicht, ob es daran lag, dass das Wetter kalt und windig war, als ich im letzten Herbst in Montreal war, aber ich erinnere mich nur an Baustellen und tristen Beton. Das mag im Mai anders sein, wenn vielleicht mehr Leben auf der Straße stattfindet.


    Montreal ist Großstadt, Quebec ist heimeliger und hat tatsächlich etwas europäisches Flair.

    Noch sind wir ganz am Anfang der Planung, die erste Schnappatmung hab ich hinter mir, als ich die Hotelpreise in Toronto recherchiert habe - das ist beinahe noch teurer als New York

    Absolut! Ich glaube ich hatte noch Glück, dass ich dort war, als Kanada sich so gerade eben wieder für den Tourismus geöffnet hatte. Und Mitte/Ende Oktober war die Saison definitiv vorbei!

    Ideen zu dem Thema mit dem Ticket und der bezahlten Unterkunft, weil so etwas natürlich unrealistisch ist


    Man kann ja auf einer der bekannten Plattformen Hotels prepaid mit Storno-Option buchen.


    Und es gibt so genannte "Onward-Tickets", die man 14 Tage stehen lassen kann: Man bucht für eine Art Bearbeitungsgebühr ein echtes Ticket, das seitens des Anbieters dann storniert wird.


    Ob man das (besonders das mit dem Onward-Ticket) tatsächlich machen will, steht auf einem anderen Blatt, aber erst einmal könnte es helfen. Allerdings habe ich keine Ahnung, ob dann auch kontrolliert wird, ob man es wirklich so gemacht hat, was ich mir bei den Mengen von Gästen, die täglich trotz allem ein- und ausreisen, gar nicht vorstellen kann.

    Danke dir, das ist ein sehr schönes und persönliches Kompliment!

    Du kannst übrigens einen meiner Reiseberichte aus Indien 2019 hier im Forum nachlesen, wenn du magst. Und spätestens dann beantwortet sich deine Frage von selbst: Ja, ich reise alleine, immer und überall hin, auch in Indien. Und ich bin sicher, dass vieles nicht so wäre, wie es ist, wenn ich nicht alleine unterwegs wäre.

    Ich brenne darauf, dir zu helfen, eine unvergessliche Reise nach Indien zu erleben, also fang gerne schon morgen zu planen an oder spätestens im Flieger auf dem Rückweg von Neuseeland!

    ich hätte 2020 Indien besucht, aber Corona ist dazwischen gekommen, wie so oft und für so viele ...

    Solltest du den Plan aufgreifen: Es wäre mir ein Vergnügen, dir bei der Planung zu helfen, solltest du in eine Ecke wollen, die ich kenne!


    Wo bist du da genau (alleine?) unterwegs?

    Eigentlich schließe ich keine Ecke aus. Erstaunlicherweise habe ich festgestellt, dass es in den weniger bekannten Ecken, in denen kaum Westler zu Gast sind, leichter ist, weil sich da nicht so viele Nepper, Schlepper, Bauernfänger aufhalten.

    Im März geht es konkret erst nochmal nach Varanasi (kenne ich schon ganz gut), dann auf Rundreise durch das insgesamt eher unbekannte und auch mir noch völlig unbekannte Gujarat, dann noch ein paar Tage Mumbai, wo ich erst einmal war.


    EDIT: Ich buche mir immer über eine lokale Agentur einen Fahrer, nutze Inlandsflüge, entdecke Städte zu Fuß oder mit den jeweils verfügbaren Verkehrsmitteln. Es ist absolut nicht nötig, eine Gruppenreise zu machen oder ein deutsches Unternehmen zu beauftragen. Ich lasse mein Geld lieber direkt im Land und bin noch nie enttäuscht worden. Im Gegenteil: Auf diese Art habe ich inzwischen ein solides Netzwerk in Indien, wo ich immer Rat und Hilfe bekomme. Ich war oft gerührt wegen der Liebenswürdigkeit und Fürsorge, die mir immer wieder begenet.

    Und in aller Kürze: was fasziniert dich an diesem Land?

    In aller Kürze? :-O DAS ist eine Herausforderung!


    Das Land ist pur, krass, zu Herzen gehend. Ich habe das Gefühl, das Land zeigt mir mehr von mir. Auf jeden düsteren Gedanken bekomme ich eine heilsame und versöhnende Antwort. Von jeder Reise bringe ich Begegnungen mit, die zu Herzen gehen mit den unterschiedlichsten Menschen.

    Ich fühle mich in Indien in jeder Minute bei mir, gut aufgehoben, sicher in meiner Wahrnehmung, meiner Interpretation der Situation und meines Verhaltens. Und wenn es mal stressig wird, kommt ganz bestimmt etwas hinterher, was mich wieder erdet und ich kann hinterher über mich lachen.

    Bei jeder Indienreise lerne ich eine neue Facette des Landes kennen, völlig unabhängig von Sehenswürdigkeiten und besuchten Orten.


    Ohne groß herumzureisen und Orte abzuhaken, würde es im Grunde reichen, mich an einem beliebigen Ort einfach auf die Stufen eines Tempels oder den Rand eines Brunnens zu setzen und zu warten, was passiert. Es würde mit Sicherheit etwas passieren, was bleibende Erinnerungen prägt, denn in Indien gibt es irgendwie mehr zwischen Himmel und Erde, als man mit dem Intellekt erfassen kann.

    Du stellst Fragen, ich weiß noch nicht einmal, wie ich es 2022 genau mache^^


    Nee, Spaß beiseite: An relativ nahen Zielen stehen bei mir Spanien, Großbritannien und Marokko hoch im Kurs.


    An Fernzielen Indien, Indien und Indien, weiterhin Korea und ich wollte ja noch ein bisschen Afrikanisches kennenlernen (Senegal, Sao Tome und Principe, Kenia).

    Was schert mich mein Geschwätz von gestern: Ich bin wieder Feuer und Flamme für Indien und habe nun den Flug für März gebucht!

    masi1157 Und ich behaupte, dass Michael57 sich nicht rechtfertigen muss. Insofern finde ich deine Anmerkung übergriffig. Abgesehen davon, dass er sich nicht rechtfertigen muss, es aber dennoch erklärt hat, finde ich die Erklärung auch nachvollziehbar. Und nun soll er sich nochmals rechtfertigen, da du die Erklärung als unzureichend bewertest?


    Würde mir ein Gleichaltriger sagen, es sei nur eine faule Ausrede, wenn ich es aus Gründen der Bequemlichkeit und Belastung ablehne, mit 54 Jahren in gemischten Schlafsälen mit 20 Menschen zu schlafen, würde ich demjenigen den ausgestreckten Mittelfinger zeigen oder hoffentlich nur einmal laut und herzhaft lachen, mich umdrehen und gehen.


    Auch ich empfinde übrigens Kreuzfahrtschiffe als fahrende Luxusknäste und wurde für diese Bemerkung andernorts schon böse angefeindet. Für mich ist es so, als wäre man in einem Hotelresort, das man nur zu bestimmten Zeiten verlassen dürfte. Und diese Zeiten wären für mich zudem unattraktiv, weil dann eben alle den Luxusknast verlassen. Aber jeder reist so, wie er mag, das muss man einfach akzeptieren und respektieren.


    Sehen wir uns nun mal diese konkrete Reise genauer an:


    Von 17 Tagen (inklusive An- und Abreisetag) sind es 4 Seetage, an denen man kein Programm hat. Wenn ich mir den konkreten Reiseplan ansehe, dann ist man mehrere Tage nacheinander vom Frühstück bis zum Abendessen an unterschiedlichen Orten. Ich kenne zwar die Orte nicht und weiß nicht, was man da so anfangen kann, finde aber, dass das ein ganz schön straffes Programm ist. Ich zumindest würde jeden Abend mit platten Füßen und wirr im Kopp von dem Overload an Eindrücken ins Bett fallen. Dazu kommen die drei Tage nach der Ankunft in Sydney auf eigene Faust. Wenn man dann noch zu diesen Orten jeweils fahren und immer wieder ein- und auschecken und einkaufen und alles mögliche organisieren müsste, würde es so manchem Mittdreißiger wohl schon reichen. Insofern ist es doch eine schöne und kräftesparende und dennoch effiziente Art zu reisen, bei der man sich auf das wesentliche (die Besichtigungen) konzentrieren kann.


    Wenn jemand auf seiner dreiwöchigen Reise insgesamt 4 Tage vom Liegestuhl aus mit der Bierflasche in der Hand aufs Meer starrt zur Erholung, wie es Reisende auch in diesem Forum gerne mal tun und wie ich es auch auf Kreta an 2 von 10 Tagen getan habe, ist es doch gleichgültig, ob der Liegestuhl am Strand oder an Deck eines Schiffes steht. Das würdest du doch in keinem Reisebericht bemängeln, hoffe ich zumindest.


    Es bleibt natürlich die Frage des Umweltschutzes und des fehlenden Profits für die Bevölkerung im Reiseland. Und wenn man zuvor an den am weitesten von Mitteleuropa entfernten Ort fliegt, ist auch nicht mal ein Argument zu sagen, dass andere schließlich weit fliegen an ihre Traumziele. Aber für den TO scheint die Alternative zu der Schiffsreise zu sein, gar nicht zu reisen.


    Und seien wir mal ehrlich: Wer von uns hat schon aus ökologischen Gründen auf sein Traumziel verzichtet, obwohl er es sich finanziell und zeitlich leisten kann? Ich gebe zu: Ich bin auch noch nicht aus Umweltgründen mit dem Fahrrad an die Ostsee geradelt um dort lokale Campingplatzvermieter zu unterstützen, wenn ich doch eigentlich ans Mittelmeer fliegen wollte.


    Also schlage ich vor, wir lassen mal die Kirche im Dorf und gönnen dem TO seine Reise, zu der er sich gut überlegt entschieden hat und auf die er sich schon seit der Zeit vor der Pandemie freut, wie wir alle uns auf unsere Reisen freuen, oder?

    Hast du schon irgendwas unternommen wegen deinem Flug? Hat dich Qatar auf dem Rückflug mitgenommen, nachdem der Hinflug ja nicht geklappt hatte? Würde mich schon sehr interessieren.

    Hier nach der Rückkehr ist der Alltag noch nicht wieder eingekehrt, ich war gleich wieder zur Fortbildung und auswärts arbeiten. Ich hatte noch keine Zeit und keinen Nerv mich zu kümmern.


    Ich hatte ja bei LH Hin- und Rückflug gebucht, weil das Ticket nur 200 Euro mehr als der einfache Flug gekostet hat. Ich wollte vermeiden, dass QR mir dann beim Einchecken in Kolkata erklärt, das mit dem Hinflug sei ein No Show gewesen und dass ich dann schon wieder ein Ticket kurz vor dem Abflug kaufen muss.

    Liebe Margot,


    es geht mir bestens, ich bin schon seit 1,5 Wochen wieder in Deutschland und schon in der Planung für die nächste Reise.


    Ich bin ziemlich eingetaucht in Indien und hatte dann immer mal WLAN-Probleme, sodass das Hochladen von Bildern nicht geklappt hat. Dann waren ein paar Tage vergangen und ich habe keine Zeit und keine Kapazitäten im Kopf gehabt, alles nachzuholen. Indien gibt mir immer zu denken und beschäftigt mich emotional.


    Ich schreibe aber noch weiter, hoffe ich.

    Visitkorea hat eine unendlichen Schatz an Infos zu allem möglichen. Das ist leider nicht gut auffindbar über die Navigation, aber ich erinnere mich, dass ich unendlich viele Infos dort gefunden habe, die mir mehr geholfen haben als jeder Reiseführer.

    Ich hatte mir alles so schön ausgemalt: spätestens 9:30 aus checken. Es sind keine 4 Kilometer Luftlinie zwischen Akasaka Mitsuke und Tokyo-Station, d.h. Railpässe einlösen, spätestens gegen elf sitzen wir im Hikari nach Kyoto und Peilrichtung 14:00 Uhr bin ich dann dort schon auf Tour, wahrscheinlich zum Kiyomizudera.


    Die Realität: mein holdes Töchterlein erscheint mit Freund gegen 9:30 erst zum Frühstück. Anschließend stehe ich 20 Minuten allein mit 5 Koffern am Eingang des Big Camera am U-Bahnhof Akasaka-Mitsuke - man bräuchte noch irgendein Adapter für den Gamer-Laptop des Freundes. Meine Frau will "auch mal reinschauen". Die Suche nach dem JR-Railpass Büro gestaltet sich zeitaufwendig und da die Turteltauben auch nicht für 2,5 Stunden getrennt sein können, kommt nur der Hikari frühestens um 13:03 in Frage.

    Schön, dass du das mit Humor nimmst. Ich wäre waaaaaaahnsinnig geworden!

    Oooooh, ich habe Videos vom Dev Diwali bekommen aus Indien. Und ihr wart live dabei!


    Rishikesh ist für mich so ein Ort, an dem man es sich mal ein paar Tage gut gehen lassen kann, so wie man in anderen Orten irgendwo ein paar Strandtage einschiebt.


    Lasst es euch gut gehen und genießt jede Minute. Ich sitze hier im nebligen November und könnte schon wieder los!

    Ich bin damals mit Asiana nach und von Seoul geflogen. Von Seoul nach Busan bin ich mit dem Zug gefahren, das Auto hatte ich von Busan bis Busan gebucht und dann mit dem Zug wieder zurück. Mit dem Zug ist man ja in 3 Stunden oder so einmal durchs ganze Land gefahren.

    Ich hatte ganz normal über die Website gebucht.

    Ich denke, du kannst tatsächlich alles von Seoul aus machen. Indlandsflüge lohnen sich nicht.