Posts by Inspired

    Nun ja, dann gibt es eben keine Maestrokarten mehr... Es tut sich ohnehin so Einiges, und es gibt inzwischen ja viele Möglichkeiten bargeldloser Zahlung.


    Letztens fiel mir übrigens beim Tanken auf, dass es schon lange nicht mehr so ist, dass man versucht, auf den nächsten glatten Betrag zu kommen, weil das bei einer Kartenzahlung ohnehin egal ist.


    Nachdem ich nun nach langer Zeit innerhalb weniger Monate 2 Auslandsreisen gemacht habe / mache, stelle ich fest, wie viel sich überall geändert hat mit dem Bezahlen.


    In Spanien und auch jetzt hier in Kanada zahle ich meistens mit der Paypal-Funktion des Handys. Die nutze ich auch in Deutschland inzwischen fast ausschließlich.


    Ich habe in Spanien fast kein Bargeld ausgegeben und bin mit den etwa 200 Euro ausgekommen, die ich gerade dabei hatte. Und selbst die hätte ich durch Kartenzahlung ersetzen können. Auch hier in Kanada war ich noch nicht ein einziges Mal am ATM und habe fast Sorge, ob ich die vorsorglich mitgenommenen 100 kanadischen Dollar Bargeld ausgegeben bekomme.


    Wie es ohne Kreditkarte funktionieren sollte, ist mir allerdings schleierhaft, denn ich wüsste im Moment nicht, wie Flug-, Mietwagen- und Hotelbuchungen ohne KK gehen sollen.


    Ich stelle fest, wie rückständig Deutschland diesbezüglich inzwischen ist, obwohl durch Corona so viele Läden Kartenzahlung ermöglichen. Während es hier in Kanada und auch in Spanien inzwischen selbstverständlich ist, auch Minibeträge wie eine Flasche Wasser oder 2 Kugeln Eis mit Karte oder Handy zu zahlen, kommt es in Deutschland immer wieder vor, dass man Bargeld braucht, z. B. beim Dönerdealer meines Vertrauens. Auch an Parkautomaten ist die Möglichkeit der Karten- oder Handyzahlung oft eher theoretischer Natur.


    Wenn die LBB aus dem Kreditkartenmarkt aussteigen will, wäre das allerdings für mich doof. Ich habe von denen 2 Karten, die ich auch gerne und viel nutze...

    Wenn ich so zurückblicke auf das Reisejahr 2021 war es für mich schon annähernd wieder ein normales Reisejahr entgegen meines bisherigen Gefühls.


    Zwar habe ich meinen Urlaub im März mit Familienbesuch verbracht, aber dann war ich im Mai eine Woche in Österreich, es gab einen Wochenendtrip nach München, kürzlich war ich 2 Wochen in Spanien und nun steht noch eine Fernreise nach Kanada an. Eigentlich kann ich mich so gar nicht beschweren.

    Wenn in dem Dokument steht, dass Gruppenreisen per Charterflug gehen, dann wäre das generell nichts für mich. "Mein" Indien will ich individuell bereisen, aber das geht erst im Februar / März 2022. Bis dahin wird sich sicherlich das eine oder andere geklärt haben.

    Marokko! Ich hatte überlegt zu buchen für die zweite Oktoberhälfte. Zwar erklärt das auswärtige Amt, man könne nicht einreisen, aber das stimmt wohl nicht. Dazu habe ich herausgefunden, dass es Flüge gibt (im Vergleich zu Flügen nach Andalusien oder Griechenland auch deutlich günstiger). Man muss ein Formular ausfüllen und dann ist man eingereist. Corona-Maßnahmen (Ausgangssperre ab 21 Uhr) sind wohl jetzt gelockert, aber das kann man ja auch nochmal recherchieren.

    Mist, ich stelle gerade fest, der Artikel ist nur noch bezahlt zu lesen im Gegensatz zu gestern, als ich ihn gelesen habe... Na ja, vielleicht nutzt er dennoch jemandem hier.

    Madeira könnte eine gute Option sein! Funchal ist eine nette Stadt. Besonders an der Nordküste finden sich nette kleine Örtchen. Und das Wetter sollte sowohl zum Wandern als auch für faule Stunden in der Sonne an der Südküste gut genug sein. Auch wenn die Wassertemperaturen des Atlantik vielleicht nicht unbedingt zum Baden einladen, könnte ein Hotel mit Pool dann vielleicht noch nutzen.

    Hmmm, nach allem, was ich bisher herausgefunden habe, ist wohl die Herbstlaubfärbung dann schon ziemlich vorbei, wenn man nördlich der Metropolen unterwegs ist. Weiterhin scheint es derzeit so, dass Unternehmungen wie Whale-Watching und andere Bootstouren oftmals schon im September / Anfang Oktober eingestellt werden oder durch Corona derzeit ohnehin nicht stattfinden.


    Ich werde mich also auf die Metropolen mit ein paar Zwischenübernachtungen beschränken. Sollte mich das Bedürfnis nach superviel Natur überkommen, dann kann ich j immer noch einen Ausflug machen oder eine Nacht in der Stadt sausen lassen und kurzfristig etwas anderes buchen.


    Für mich nur die Frage, ob ich an die Niagara-Fälle nochmal will, nachdem ich 2007 schon da war oder ob ich lieber dafür noch ein Stück weiter den St.-Lorenz-Strom hochfahre...

    Wenn die Reise nicht in Stress und nur Fahrerei ausarten soll, würde ich bis maximal Montreal fahren.

    Hm, na ja, so einen Stress wie mit meiner ersten USA-Reise (3 Wochen Süd-Westen im Dreieck zwischen San Francisco, San Diego bis Mesa Verde und Moab) mit nur einer Nacht pro Nationalpark, kurzes Umsehen und weiter würde ich nun nicht mehr machen wollen und nicht mehr aushalten. Aber ich denke, eine Runde bis Quebec schaffe ich schon. In 14 Tagen 2500 km (ohne Abstecher), das sind im Schnitt vielleicht 250 km am Tag (mit Abstechern) traue ich mir schon zu.


    Nach derzeitiger Planung, die ich vielleicht noch 10 Mal umwerfe, ist es eben nur etwas nervig, dass ich in manchen Orten mehrere Tage nacheinander wohl nur eine Nacht bleiben werde.

    Algonquin Park - absolute Empfehlung! Wir waren 2 Tage mit dem Kanu unterwegs. Wer Spaß an Outdoor hat, sollte das unbedingt machen.

    Hmmmm, mir reicht es eigentlich, mich an Aussichtspunkten mit einem Kaffee hinzusetzen und mal ein Stück spazieren zu gehen. Aber ich plane es als Zwischenstopp auf dem Weg von Toronto nach Montreal ein.

    Hallo zusammen,


    gestern Abend habe ich mich also zu buchen getraut. Ich werde in zwei Wochen nach Toronto fliegen. Das Auto ist gebucht, und nun brauche ich eine Route für zwei Wochen.


    Habt ihr Reiseberichte, Blogs, Tipps für mich, was ich mir außer den Metropolen dort ansehen sollte?


    Toronto, Montreal, Quebec und vielleicht Ottawa sind gesetzt.


    An den Niagara-Fällen war ich schon, aber ich habe mir gedacht, die letzte Nacht möchte ich dann doch gerne in Niagara on the Lake verbringen und vor dem Abflug am späten Nachmittag nochmal einen Blick auf die Fälle werfen.


    Ansonsten habe ich keinen Plan, wie lange ich in welcher der Städte bleiben sollte. Und vor allem hätte ich gerne noch den einen oder anderen Tipp für einen Ort mit mehr Natur, gerne am Sankt-Lorenz-Strom und oder in dem einen oder anderen gemütlichen Städtchen abseits der Metropolen.


    Ich freue mich so, auch wenn ich ein bisschen bange bin, ob alles so klappt, wie ich es mir wünsche!

    Hoffentlich bekommst du auf die Schnelle bezahlbare Unterkünfte.

    Ja, danke, da muss ich nun echt anfangen zu basteln. Das sollte aber funktionieren, denke ich: Es ist keine Saison mehr, sodass nicht mehr viele Kanadier unterwegs sein werden. Und angesichts der erschwinglichen Flüge sehe ich gerade auch keine Hinweise darauf, dass Kanada von Gästen aus Übersee überrannt wird.


    Seit Corona begann, habe ich von sehr hohen Preisen und knappen Zimmern im Grunde immer eher in den Ländern und typischen Ferienregionen gehört, die schnell als "gut bereisbar" und "gefahrlos machbar" galten: Nordsee, Ostsee, Kroatien, Mallorca...


    Auch in Spanien gab es mit einer Woche Vorlauf eine große Auswahl, selbst und gerade in den großen Städten wie Barcelona und Valencia. Es gibt derzeit ja nirgendwo viele internationale Touristen, und insbesondere in den Metropolen, in denen wegen Messen, Konzerten, großen Sportveranstaltungen etc. sonst manchmal die Zimmer knapp und die Preise hoch sind, sollte es ganz gut aussehen.

    Ich habe es nun einfach gemacht und den Flug gebucht. Eigentlich wollte ich ja meinen Condor-Gutschein verbraten, aber da hat die Zahlung nicht geklappt, dann bin ich bei der Hotline zwei Mal rausgeflogen und dann habe ich das für ein Zeichen gehalten und bei Air Canada zu ähnlichen Flugzeiten gebucht.


    Mietwagenpreise sind auch in Kanada derzeit eher hoch, aber über den ADAC bekomme ich ein Auto von Hertz ohne das Gefühl zu haben, die Karre gleich zu kaufen.


    Ich freue mich sehr auf nun folgende 2 Wochen mit Routenplanung, Recherche und Hotelbuchungen und dann auf 2 Wochen vor Ort.

    https://timesofindia.indiatime…n-goa-soon/as86578338.cms


    India kündigt an, bald Charterflüge nach Goa zuzulassen mit dem Argument, es sei dann dort sicher, da 100% der Bevölkerung geimpft sein werde.


    Die Frage, die mir am meisten unter den Nägeln brennt: Sollte es vorerst bei Charterflügen nach Goa bleiben, muss man dann auch als Reisender dort bleiben oder darf man in den nächsten Flieger in einen anderen Landesteil steigen und dort normal reisen?

    Erhard : Ich war in Cadaqués im Dali-Haus und wollte auch in Figueres ins Museum. Allerdings hatte ich an dem Tag noch anderes vor, und als ich ankam, stand da schon eine Schlange durch die halbe Innenstadt, sodass ich nur einmal um den Bau herumgegangen bin.


    Man konnte für so ziemlich alles das Ticket im Voraus online buchen. Das hätte ich sinnvollerweise wohl auch da gemacht. Auf den Trichter, dass das möglich und praktisch ist, bin ich dann aber erst zum Schluss der Reise in Barcelona gekommen.