Posts by Inspired

    Guten Morgen!

    Ich buche auch immer grundsätzlich bei der Airline mit der gleichen Begründung wie Redfloyd.

    Und da ihr einen konkreten Reisezeitraum habt, den ihr einhalten wollt, würde ich auch buchen, sobald der Preis passt. Kurzfristiges Buchen bietet sich an, wenn ihr flexibel mit den Daten seid oder mit dem Ziel Auswahlmöglichkeiten habt oder ggf. auch gar nicht fliegen würdet.

    Wenn ihr Domestic separat buchen wollt, plant ihr am besten mit Zeitpuffer. Meiner Erfahrung nach: Lieber eine Übernachtung und ein bisschen "Programm" am Umsteigeort planen, als durch vorsichtige Planung mit beispielsweise 6 oder 8 Stunden Umsteigezeit "heimatlos" am Flughafen abhängen und einen ganzen Tag vertändeln.

    Und abschließend: Ich war vor vielen Jahren auf Bali, auf Java noch nie. 19 Tage sind nicht sooooo viel, zumal davon ja auch 4 oder 5 Tage für Strand wegfallen sollen. Insofern würde ich nicht noch mehr Orte einplanen, zumal Inseltransfers ja auch wegen festgelegter Fährzeiten mehr Zeit kosten als einfach über Land irgendwo hin zu fahren. Was ihr aber überlegen könntet, wäre je nach Airline noch 2 - 3 Tage Stop Over einzulegen in einer Metropole in Asien oder auf der arabischen Halbinsel, einfach um mal zu gucken, wie es dort so ist und ob das Land für einen längeren Aufenthalt lohnen würde.

    Meine Information dazu ist schon etwas älter:

    Nachdem es zunächst hieß QDengue kann bzw. soll jeder prophylaktisch erhalten, der sich in Risikogebieten aufhält, hieß es kurz nach meiner Impfung, es sei nicht nötig bzw. nur zu empfehlen für diejenigen, die schon eine Infektion durchhaben, da eine zweite Infektion tatsächlich lebensgefährlich sein könne.

    Ich hatte keine Nebenwirkungen, kann mich an nichts Konkretes erinnern, zumindest ging es mir auf keinen Fall in irgendeiner Weise schlecht. Ggf. war irgendein geringfügiges Unwohlsein, das aber auch an Stress, dem Wetter oder sonstwas gelegen haben kann.

    ich danke Dir für Deine ausführlichen Zeilen zum Autofahren in Korea und ich muss sagen, das hört sich doch gar nicht so schlecht an. Besser als ich es gedacht habe.

    Besonders wenn die Alternative 2800 Tacken für eine Woche Gefahrenwerden wäre...

    Ich bin gespannt, wie ihr euch entscheidet!

    Liebe Gudi,

    das Fahren in Süd-Korea ist überhaupt kein Problem hinsichtlich der Straßen und der Fahrweise.

    Ich bin ja schon mit dem Mietwagen durch Korea und habe das auch ausführlich hier im Forum beschrieben. Da du mit Zug und Bus nicht in jeden Winkel kommst, aber gerade die abgelegenen Tempel interessant sind, würde ich nach wie vor immer den Mietwagen vorziehen.

    Um nicht in Seoul fahren zu müssen und weil es insgesamt gut in meine Route passte, bin ich mit dem Zug nach Busan und habe das Auto ab Busan gebucht, es dort auch wieder abgegeben und bin dann nach Seoul zurück, wo ich dann auch kein Auto mehr brauchte.

    Ich habe nachgesehen und die Mail noch gefunden: Bei billiger-mietwagen habe ich den Vermittler "Argus Car Hire" gefunden und dort das Auto von Lotte Cars (Hertz) gefunden. Ich hatte nichts zu kritisieren, weder am Auto noch am Service. Ob das immer noch eine gute Wahl wäre oder ob es inzwischen noch besser geht, weiß ich natürlich nicht.

    Es gibt ein paar kleine Besonderheiten - ich hatte es in meinem Reisebericht ausführlich beschrieben und kopiere das einfach mal hierher:

    In Bezug auf Maut, das Parken und allgemein das Fahren hilft nun, einige Jahre später, sicher auch AI weiter und auch Google, da Korea in den letzten Jahren ja (gefühlt) im Kommen ist und es inzwischen sicher mehr Erfahrungen dazu zu finden gibt.

    Und hier ist noch der Link zu meinem Reisebericht zum Appetitholen, zur Routenplanung und für mehr Erfahrungen mit dem Autofahren sowie der Bericht zu meinem ersten Korea-Besuch (nur Seoul):

    Zwei Wochen Korea 2018: Eat your Kimchi! Zwei Wochen Korea im Herbst 2018

    Ein paar Tage Stop Over in Seoul im Herbst 2017 (ohne Auto): Soul to Seoul - Die 10-Millionen-Metropole in Korea

    Naja, das ist vielleicht doch ein bisschen zu hart formuliert.

    Was genau? Dass der Host sich verhält, als ob ich kein zahlender Gast gewesen sei oder dass Airbnb inzwischen ein gewinnorientierter Dealer mit einem ad absurdum geführten Bewertungssystem ist?

    Was soll mit deinem kryptischen tief verletzenden Sarkasmus gemeint sein?

    Ich hatte ihm an Tag 1 geschrieben, dass die Mikrowelle wahrscheinlich niemals gereinigt wurde (habe ich dann getan um sie nutzen zu können) und ihm dann beim Check-Out ein Bild von den gesammelten verschimmelten Kaffeedosen etc. geschickt mit der Bemerkung, ich hätte sie zusammengestellt, sodass er entscheiden kann, was damit passiert (ich wollte nicht, dass dieser Psycho mir Diebstahl, Verschwendung von Lebensmitteln oder unmäßiges Entsorgen von Müll unterstellt).

    Falls sich die Antwort auf meinen Vorschlag bezieht: Ich hatte es so verstanden, dass du einen Kommentar zu seiner Reaktion abgeben kannst.

    Er hat den Text als Bewertung für mich geschrieben und einen ähnlichen Text als Kommentar unter meiner Bewertung für ihn. Hier ins Forum habe ich den Kommentar unter meiner Bewertung für ihn kopiert.

    Was soll mit deinem kryptischen tief verletzenden Sarkasmus gemeint sein? Wenn ich sowas lese frage ich mich schon, wie der Gastgeber seine Rolle sieht. Er will Geld verdienen und stellt Hausregeln mit Zusatzgebühren auf, aber der Gast soll sich verhalten und bewerten, als würde der Gastgeber ihm einen Freundschaftsdienst erweisen. Kommt es zu Unstimmigkeiten, ist der Gastgeber angeblich tief verletzt.

    Genau, er nimmt einen Preis, für den ich 4 km weiter ein Zimmer im 5***** Taj-Hotel bekommen hätte und verhält sich, als ob er mich aus Gnade und Barmherzigkeit aufhenommen hätte.

    Airbnb, ursprünglich Vermittler für private Zimmer, ist inzwischen ein Konzern von Dealern, der über das gegenseitige Bewertungssystem Vermieter und Gäste tyrannisiert...

    Deshalb überlege ich, ob und ggf. was ich zu seiner Bewertung kommentiere. Nicht alle Menschen sind so reflektiert und analytisch wie Flicka.

    Deshalb hatte ich gefragt, was ein Host alles sieht / sehen kann. Aber es scheint, als ob man sich zu meiner Bewertung durchklicken kann...

    Er hat beispielsweise vergessen, dass ich die Hütte sauberer zurückgelassen habe als ich sie vorgefunden habe und er lügt, denn den Whirlpool preist er tatsächlich an und dass ein Extra-Handtuch ectra kosten soll, geht aus dem Inserat nicht hervor.

    Ich frage mich halt, ob ich genau das nochmal erwähnen sollte:

    Nach eigenen Angaben hoher Anspruch an Hygiene, aber eine versüffte Küche, 8000 INR extra an Airbnb vorbei und die Ankündigung, so vieles extra zu berechnen, wenn ich für 5 Nächte schon 708 Euro + 8000 INR (knapp 80 €) extra bezahlt habe, mich anblaffen lassen musste und mit dieser gruseligen männlichen Diva, die wirkte wie unter Drogen, nachts in der Hütte allein ne Stunde stand, um mir erklären zu lassen, was alles von mir erwartet wird.

    Das ist natürlich ein Aspekt, mit dem er seine eigene Wohnung ins Aus schießt.

    Aber es bleibt ja, dass er mich diskreditiert hat. Die Frage ist, ob potenzielle neue Vermieter die Geschichte nachlesen können.

    So langsam verstehe ich, weshalb unzufriedene Menschen eher keine Bewertung abgeben...

    So, nun habe ich mein Fett weg.

    Das hier war meine Bewertung:

    Quote

    The apartment has a fantastic location and is tastefully and solidly furnished. I really liked the posh neighbourhood and the overall feel of the place.
    However, the kitchen was only partially clean: fridge and surfaces were fine, but there was old, spoiled food left and the microwave was dirty. A whirlpool is advertised but permanently out of order.
    Guests should be aware that there are numerous rules regarding additional charges. And the host initially wanted to charge basic items such as an extra towel separately and requested some charges in cash and outside of Airbnb, which felt non-transparent.
    Communication around check-in was also problematic. The host asked me to call before arrival but was not reachable, later complained about this, and made an inappropriate joke (“now you are locked in and will never get out”), which I did not find reassuring as a female solo traveller.

    Und das die Antwort und "Gegenbewertung"

    Quote

    Hosting Birgit was a tricky experience and made us uneasy throughout her stay. An attitude of entitlement was displayed by guest much before check-in and despite our apprehensions, we went ahead with the booking for the larger good of hospitality ethics.
    With due respect, we are honestly compelled to say, the guest is picky & prickly over simple non-issues & used cryptic sarcasm in all her interactions which was deeply hurtful. Guest was unhappy & resentful even of the House Rules & basic terms of room accomodation stated in the Description. It was like walking on glass shards for us despite all efforts to please, without any appreciation.
    Guest makes wrong allegation of 'whirlpool'. Only bathtub is advtsd and although it has a jacuzzi, it is inoperational which is clearly stated on the listing. Extra towels on request too were provided free-of-charge although it's chargeable as per stated House Rules. Very unpleasant experience.
    We wish our best to Birgit for her future travels.

    Wow! Sollte sich aus den Thüringenplänen einiger hier ein Termin für ein kleineres Forentreffen ergeben, denkt bitte an mich. Von hier (Erfurt) aus ist es nur eine Stunde nach Zella, und ich arbeite mehrfach im Monat "nebenan" in Suhl. Ich wäre also gerne dabei!


    Aber zurück zu meiner Frage, redfloyd welche Informationen erhältst du als Host über mich, wenn ich buche / eine Buchungsanfrage stelle?

    Vielleicht ist es eine dumme Frage aber gibt es auch andere Gründe, in einem Airbnb abzusteigen außer dem von Inspired aufgeführten?

    Ja, ich finde es auch angenehm in unterschiedlichen Arten von Hotels. Mal 5 Sterne mit Pomp und Pool und Eggs Benedict auf Lachs zum Frühstück und mal ein kleines familiengeführtes Guesthouse, in dem man das Frühstück aufs Zimmer bestellt. Ein Apartment ist einfach nochmals eine Erweiterung der Erfahrungen, egal ob Airbnb oder über eine andere Plattform.

    Auf Airbnb gibt es die einfach häufiger. Generell mag ich den Laden gar nicht: Das schwülstige Angeben mit den Beschreibungen, diese dubiose Bewertungspraxis, dann muss man sich dem Host gegenüber benehmen, als ob man eine persönliche Beziehung habe, aber eigentlich ist es nur knallhartes Business und vieles ist echt teuer.

    Hallo ihr Lieben,

    seit 1 bis 2 Jahren bin ich in Indien auch mal in Airbnbs, ganz einfach, weil die oftmals in Wohnvierteln sind, wo ich kein Hotel finde, das mir gefällt. Und es ist auch ganz cool, ab und zu in einem normalen Wohnhaus ein- und auszugehen in Indien.

    Erst dachte ich: Wow, was für eine Erweiterung der Möglichkeiten!

    Aber inzwischen bin ich ziemlich desillusioniert: Da finden sich mit 4,8 oder besser bewertete Wohnungen, die - auch von internationalen Reisenden - als "spotless clean" bewertet werden oder wo das Inserat eine "Luxuswohnung" bewirbt und es wird bestätigt, dass das Inserat zu 100 % der Beschreibung entspricht.

    Manchmal sind die Apartments dann auch wirklich top und haben zuvorkommende Hosts. Aber manchmal sind ebenso gut bewertete Wohnungen Drecklöcher mit Schimmel im Kühlschrank und an den Fensterrahmen, mit Taubendreck auf dem Balkon und mit Fußböden, an denen die Füße kleben bleiben oder nach 5 Minuten die Fußsohlen grau-schwarz sind.

    Vor zwei Wochen fand ich in Mumbai mehrere Nescafe-Gläser mit verkrustetem und verschimmeltem Inhalt in einer Wohnung, die auf hohe Hygienestandards Wert legte und wo ich so gerade abwenden konnte, wegen einer routinemäßigen dreistündigen "Tiefenreinigung" nach 2 Tagen für die Zeit der Reinigung die Wohnung verlassen zu müssen.

    OK, es ist Indien, wer weiß das besser als ich? Aber irgendwas scheint doch mit dem Bewertungssystem nicht zu stimmen. Es scheint zum guten Ton zu gehören, 5 Sterne zu geben und jede Bruchbude in den Himmel zu loben oder aber keine Bewertung abzugeben. Mittlerweile werde ich misstrauisch, wenn ich nur Bewertungen alle paar Monate sehe und in den Bewertungen angedeutet wird, dass alles ein bisschen "outdated" sei. Und ich buche nur noch, wenn bei Sauberkeit 5,0 steht.

    Und vor allem frage ich mich, warum so viele Gäste das Spiel mitzuspielen scheinen. Ich habe bei meinen ersten Buchungen unbedarft ehrlich bewertet. Dann bin ich dazu übergegangen, die offenbar erwarteten 5 Sterne zu geben und nur inhaltlich reinzuschreiben, was nicht gepasst hat. Aber irgendwie sehe ich es nicht mehr ein.

    Für die Mumbai-Bewertung würde ich gerne 3 Sterne vergeben und reinschreiben, dass der Host beim Erklären des Türschlosses gesagt hat "jetzt ist zu, jetzt kommst du hier nie wieder raus", ich würde gerne den vergammelten Kaffee und die vielen leeren Keks- und anderen Verpackungen in der rumpeligen Küche und die verkeimte Mikrowelle in der "tiefengereinigten" Wohnung erwähnen und dass der Host unbedingt angerufen werden wollte vor Ankunft, dann nicht erreichbar war und seine ersten Worte waren: "Ich hatte doch gesagt, du sollst anrufen" und auch, dass er auf meine Bitte um ein zusätzliches Handtuch dieses bei einem ohnehin schon recht stolzen Preis in Rechnung stellen wollte.

    Aber nun habe ich auch die Befürchtung, dass solche ehrlichen Bewertungen andere Hosts davon abhalten könnten, mich als Gast aufzunehmen. Vielleicht ist das der Grund, weshalb alle nur sehr gut oder gar nicht bewerten?

    Es wäre wirklich cool, wenn andere unter euch mit mehr Erfahrung mit Airbnb mir da ein wenig Input geben würden. Ich habe noch 2 Tage Zeit zum Bewerten oder eben zu entscheiden, es nicht zu tun...

    (Danke fürs Durchhalten beim Lesen :thumbsup:)

    Mal sehen, ob es etwas wird. Es ist noch eine ganze Weile hin, aber wir werden etwas länger Zeit haben und die Hauptziele sind andere.

    Du machst es ja spannend - redest du von Australien / Neuseeland als Hauptziele?

    Eine Freundin war letztens im Oman, das wäre auf der Strecke auch ein toller Zwischenstopp zu idealer Reisezeit und mit Landschaften und einem Klima, das euch gefallen könnte.

    Südkorea ist wunderschön. Aber es ist ein kaltes Land im Winter. Die Ondols (Fußbodenheizungen) spenden kuschelige 26 Grad Raumtemperatur.

    Ich selbst war zwei Mal im Oktober / Anfang November dort. Danach wird es unangenehm nass und grau. Im tiefen Winter ist es richtig, richtig kalt.

    Manch eine/r schwärmt von klarem, kaltem Winterwetter im Januar. Muss man mögen und sich drauf einrichten...

    Ich hatte bei meiner Reisevorbereitung von Winterwonderlands und Schneeskulpturen und Festivals auf zugefrorenen Seen gelesen. Da das Land klein ist, erwarte ich nicht, dass es im Süden deutlich wärmer ist als in Seoul. Mag sein, dass Jeju wärmer ist, aber Jeju ist eben wohl auch kulturell nicht sonderlich spannend, sondern eher eine Ferieninsel.

    Liebe Katharina,

    ich habe nun deinen Reisebericht in einem Zug inhaliert und der graue, wenig vorweihnachtliche Dezembertag hat nun einen goldenen Wüstenschimmer bekommen...

    Ich war Mitte der 90er Jahre zwei Mal in Marokko. Ich war zu der Zeit mit einem Marokkaner zusammen, den ich im Studium in Münster kennengelernt habe und ich hatte einen Teppichhändler in Marrakech als Schwiegervater und habe somit deinen Reisebericht mit etwas Wehmut und Nostalgie gelesen.

    Damals stand ich noch mit meinem Postsparbuch oder Eurocheques in vertaubt wirkenden Buden, wenn ich Geld abheben wollte. Deine wunderschönen stimmungsvollen Bilder zeigen ein deutlich gefälligeres Marokko und es lässt mir das Herz aufgehen zu sehen, dass dennoch so viel Typisches erhalten geblieben und zu seiner besten Version geworden ist.

    Die letzten Jahre hatte ich schon immer mal mit einer Routenplanung gespielt - mal sehen, sollte Indien mich dann doch irgendwann mal loslassen, ist vielleicht ein Wiedersehen drin, du hast viel dazu beigetragen, dass es wahrscheinlicher geworden ist!

    Sehr coole Neuigkeiten!

    Für mich war und ist es keine Option für eine Ersparnis einen LH-Flug ab Oslo oder Budapest zu buchen. Alle günstigen Startorte sind für mich schlecht zu erreichen und da ich nicht gerade großes Interesse daran habe, vor einer Indienreise nochmal fix Oslo zu besuchen - der Stress, die Kosten und der Zeitaufwand für die Anreise waren es mir nie wert, ganz abgesehen von der Umweltsünde durch nochmaliges Herumgefliege nur um dann wieder mit dem nächsten Flieger an den "eigentlichen" Ausgangspunkt der Reise zurück zu kehren.

    Ich denke aber, dass mit diesem Urteil die Preisstruktur sich dann wieder ändern wird...

    Sofern du den Pass noch hast oder die Pass-Nummer noch hast:

    https://indianvisaonline.gov.in/,

    dann auf "for e-visa... apply here" (unten der zweite rechteckige Kasten)

    Auf der nächsten Seite das Pop-Up wegklicken und unten den zweiten rechteckigen Kasten von rechts "check your visa-status"

    Der rechte orangene Button "advanced search for e-visa only"

    dort Passnummer, Nationalität und Geburtsdatum eingeben.

    Dann findest du dort deine letzte ETA-Nummer und kannst über "print status" auch das Dokument selbst nochmals ansehen und drucken.

    Bei mir hat es gerade funktioniert (Der Pass wäre theoretisch noch gültig, das Visum ist im August ausgelaufen, ich habe inzwischen mit einem neuen Pass ein neues Visum.

    Wenn das nicht klappt und du nicht - wie von Petra vorgeschlagen - deine alte Visa-Nummer im Pass nachsehen kannst:

    "Unknown" oder "not available" bzw. "NA" eintragen.

    Gute Reise und viel Spaß!