Tag 2: Wir starten nach dem Frühstück mit dem Auto zur Bushaltestelle des Tafelberges. Von dort fährt ein Shuttle bis an die Talstation wo man direkt vor dem Ticketautomaten aussteigt, sein ticket abholt und relativ zügig in die Gondel kommt. Wir sind erstaunt darüber wie die Infrastruktur für sehr sehr viele wartende Gäste ausgelegt ist und wie wenig los ist.

Die Fahrt führt uns durch Nebelschwaden und oben ist das Wetter "naja". Wieder die falschen Klamotten an, aber diesmal sind wir eingecremt. Den Wegen zu folgen ist nicht so easy wie in Österreich und wir sind ohne Komoot unterwegs.
Einmal falsch abgebogen, erreichen wir einen seeeeeeeehr sehr steilen Weg der ins Tal zu führen scheint. Ich denke hier kommt man hoch, wenn man nicht die Seilbahn wählt. Die Leute die uns entgegenkommen sehen extrem abgearbeitet aus und so entscheiden wir uns, dass der Ausblick von oben sicher besser ist und kehren nach dem Foto um:

Die Wanderwege am Gipfel sind relativ flach und gut zu laufen:


Zurück an der Bergstation genießen wir noch ein weiteres mal den Ausblick auf die Stadt, bevor wir runter fahren:

Wir fanden den Vormittag den wir hier verbracht haben "entschleunigend" und schön. Mit dem Wetter hatten wir dann doch noch Glück. Während unserer Wanderung hat sich der Nebel gelichtet und wir konnten den Ausblick auf die Stadt, und den teilweise am Horizont im Meer versinkenden blauen Himmel genießen.
Das Auto stand am Busparkplatz, relativ nah am Imbis geparkt. Im Internet gibt es viele Berichte, dass die Autos dort unten aufgebrochen werden und man besser mit dem Uber kommt. So what, Glück gehabt