Tag 14: San Sebastián (La Gomera)
Nun ist der letzte Hafen vor der Ausschiffung an der Reihe. Von unserem Schiff im Hafenort San Sebastián hat man diesen Ausblick. Es ist auch ein hübscher Ort, den wir vor einigen Jahren schon mal besichtigt hatten.
Um noch mehr von der Insel kennenzulernen hatten wir einen organisierten Ausflug in den Nationalpark Garajonay (UNESCO-Weltnaturerbe) gebucht. Ich wollte vor allem mal einen Blick in den Lorbeerwald, auch Nebelwald genannt, werfen und auf die Landschaft.
Der 1. Fotostopp am Aussichtspunkt El Rejo:
Das nächste Ziel: die Laguna Grande. Dabei handelt es sich um einen ausgetrockneten Kratersee aus vergangenen Zeiten. Bei diesem Halt geht man ein Stück durch den Lorbeerwald. Die Bäume sind auf Grund der Feuchtigkeit mit Moosen und Flechten bedeckt. Irgendwie geheimnisvoll und märchenhaft schaut es aus. Darauf hatte ich mich besonders gefreut, es mal live zu sehen.
Auf den folgenden Fotos sieht man die künstlich angelegte Terrassenlandschaft, die typisch für La Gomera ist. So wird an den ziemlich steilen Hanglagen auch Ackerbau ermöglicht. Diese kleinen Steinmauern verhindern Erosion und speichern das Regenwasser. 40% der Inselfläche sind mit diesen Terrassenfeldern bedeckt.
Ein weiterer Fotostopp war am Roque de Agando.
Danach wurden wir wieder zum Hafenort San Sebastián gefahren.
Zum letzten Mal auf dieser Reise die Abendstimmung erleben.
Am frühen Morgen erreichten wir wieder den Hafen von Gran Canaria. Damit war unsere schöne Januar-Kreuzfahrt 2026 beendet. Wir waren die ersten Passagiere, die das Schiff in Las Palmas verließen. Mit einem vorbestellten Taxi ließen wir uns zum Flughafen bringen.
Uns hat diese Kreuzfahrt mit Mein Schiff 7 sehr gut gefallen. Aus diesem Grund haben wir inzwischen die gleiche Tour mit demselben Schiff erneut für 2 Wochen gebucht und zwar beginnt sie Ende Januar 2027. 
ENDE 