Liebeserklärung an die Seychellen

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    • Wir haben nun unseren Insel Hüpfurlaub hinter uns gebracht, Zuhause noch ein wenig nachverdaut und nun kann ich es nach langem und reiflichem Überlegen sagen; Es war einfach nur wunderschön!
      Eigentlich hatten wir das ja vorher schon geahnt aber nun ist es bestätigt – wir würden es jederzeit wieder tun, denn wir haben uns direkt ein wenig verliebt, besonders in La Digue.

      Die von uns ausgesuchten Inseln;
      Praslin, La Digue und Mahe waren genau richtig.
      Auch wenn sie noch so klein sind, es gibt so viel zu sehen, dass uns nie langweilig wurde.
      Auch mit den ausgewählten Hotels;
      4 N. Beach Villas auf Praslin, 5 N. Patatran auf La Digue und 4 N. Le Jardin des Palms waren wir absolut zufrieden.
      Ausgewählt und informiert haben wir uns im Internet bei my-seychelles und gebucht haben wir bei der Reisewelt Rosenheim.

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    • Auf Praslin kann man besonders den Nationalpark Vallee de Mai hervorheben, der mit seinem Tropischen Wald und der einzigartigen Coco de Mer, die bis zu 25 kg schwer werden kann, wirklich ein herrliches Wandererlebnis bietet. Es ist auch nicht anstrengend wenn man die schwüle Hitze gut verträgt, denn die ist immer vorhanden.
      Wir haben den Park in 2,5 Stunden erobert aber es gibt auch viel kürzere und immer gut angelegte Wege, sodass wirklich jeder darin gehen und schauen kann solange er will.
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    • Außerhalb des Parks ein Stück bergab, zwar direkt an der Straße aber gut versteckt durch die üppige Vegetation, ist noch ein sehr schöner Wasserfall, den wir nur fanden, weil wir schon Zuhause davon gelesen hatten und so einfach den Rückweg zu Fuß machten um ihn ja nicht zu verpassen. Wir waren auch die Einzigen dort, weil man auch nicht gut stehen bleiben kann mit dem Auto und so jeder dran vorbeifährt ohne ihn zu bemerken.
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    • Wir hatten auf keiner der Inseln ein Auto weil das Busnetz hervorragend ausgebaut ist und die Busfahrer extrem zuvorkommend, freundlich und nett sind. Man sagt z.B. wir möchten zur Perlen Farm und der bleibt dort stehen ohne Haltestelle und sagt uns dass wir da sind. Jede Fahrt kostet nur 5 Seychellen Rupees – das sind derzeit 30 Cent - egal ob eine Station oder die ganze Route. So haben wir auf das Fahren bei Linksverkehr gerne verzichtet und sind überall gut gelandet.

      Apropo Landen; wir sind ab München mit dem Airbus A380 von Emirates bis Dubai geflogen, dann weiter mit dem A340 und bei der Anreise von Mahe nach Praslin haben wir den kleinen Inselhüpfer eine Twin Otter 400 genommen und waren so 15 Minuten später auf der Insel, statt 70 Minuten mit dem Katamaran, den wir aber für die Rückreise genommen haben. War auch eine total entspannte Fahrt, weil keine hohen Wellen waren.
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    • Leider war unser Transfer nicht vor Ort als wir ankamen, musste angerufen werden und lies uns dann nochmals sehr lange warten, was uns nicht sehr gefiel.
      Dabei war es gar nicht weit zu unserem Hotel, ca. 10 Minuten.
      Unser 1. Quartier, die Beach Villas liegen sehr günstig total am Strand mit wenigen Bungalows, dadurch sehr wenige Gäste, somit viel Ruhe und es ist absolut familiär und nett.
      Der Besitzer ein Tiroler aus dem Zillertal der seit 27 Jahren dort verheiratet ist, bietet mit seinen 2 Booten auch Hochseefischen und Ausflüge an.
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    • Man kann das Zimmer mit Frühstück buchen und jeden Morgen entscheiden ob man Abendessen möchte oder nicht. Wir haben immer dort gegessen und es gab den frischesten Fisch, herrlich zubereitet aber auch Spaghetti oder Salatplatten und Dessert. Kaffee und Getränke konnte man immer bekommen.

      Nachmittags gefangen, abends am Teller das ist frischer Fisch

      Und vorm Hotel gibt es jeden Tag zum Sonnenuntergang ein herrliches Farbenspektakel, das man unbedingt sehen muss.

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    • Wir haben einen Tagesausflug zum Schnorcheln auf die Insel St. Pierre gebucht und als 2. Insel Curieuse dazu. Mit 6 weiteren Gästen tanzten wir im Höllentempo über die Wellen und lagen dann im Wasser bei den bunten Fischen bis uns fast Schwimmhäute wuchsen.

      Meine neu gekaufte Nikon Unterwasserkamer war leider nur 2 Tage im Einsatz und schon lief sie innen an. Mit der Klimaanlage konnten wir sie zwar wieder trocknen aber dann lief am übernächsten Tag das Display an und so war sie nur manchmal im Einsatz wenn sie grad funktionierte.
      Ich habe sie Zuhause sofort zurück gebracht und eine Neue bekommen, nun brauch ich auch neuen Urlaub zum Testen.
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    • Einige Stunden später auf Curieuse bestaunten wir die Riesenschildkröten, die wirklich imposant sind und sich kraulen und streicheln lassen und sogar am Berg oben gemütlich daher wandern.

      Mittags wurde gegrillt, es gab Fisch, Salate, Reis, Brot und Obst sowie Getränke. Für jeden reichlich und mit den restlichen Bananen konnte man die Schildis begeistern.
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    • Wir gingen auch quer durch die Insel an Mangroven, Krabben und Muscheln vorbei, erst bergauf um einen schönen Rundblick zu haben, dann wieder bergab zum Doktorhaus, welches als Erinnerung an die Leprazeit restauriert wurde, schwammen in der herrlich türkisen Bucht 2 Stunden und schipperten dann an der Küste entlang wieder zurück.
      Ein herrlicher Seetag war das gewesen und als Abschluss kam wieder ein farbenprächtiger Sonnenuntergang, der sich in den Fenstern unseres Restaurants spiegelte.

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    • Mit dem Bus, die Haltestelle ist ca. 5-10 Minuten entfernt, fuhren wir zur Black Pearl Farm. Auch die hatte ich Zuhause entdeckt und nun wollten wir sie besichtigen. Wir wurden sehr nett von Rose empfangen, man zahlt etwas Eintritt bekommt ein Video zu sehen dann wird live vorgeführt und erzählt wie man die Perlen einpflanzt und hofft dass sie nicht abgestoßen werden. Man sieht einige große Becken mit herrlich bunten Muscheln und Schnecken, kann eine Seegurke oder Seesterne in den Händen halten und im Shop wenn man will etwas kaufen. Man wird nicht bedrängt oder animiert zum Kauf, es ist wirklich sehr angenehm und interessant dort hin zu schauen.
      Für die Damen; ein paar Ohrringe mit einer Perle hätte bloß 10.000 € gekostet, ein Schnäppchen nicht wahr?

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    • Was auf allen Inseln sehr positiv und angenehm ist, man kann immer ans Meer. Es ist nichts eingezäunt oder abgesperrt, jeder hat freien Zugang.
      Es gibt viele Buchten mit herrlich weißem Sand und den berühmten Felsen, die wirklich toll ausschauen.
      So haben wir unter anderem auch die Bucht Anse Lazio besucht. Auch da kann man mit dem Bus hin, dann geht es zu Fuß weiter oder mit dem Leihauto noch ein Stück. Sehr steil bergauf, dann steil bergab und wenn man denkt oh Gott ich mag nicht mehr, dann liegt sie da, die Traumbucht.
      Herrlich ist es hier zu schwimmen, sich von den Wellen schaukeln zu lassen und dann unter wiegenden Palmenwedeln dahin zu dösen.

      Man sollte auch ziemlich gut schwimmen können, bzw. gut aufpassen wo man schwimmen geht, denn es gibt sehr starke Brandung und Strömungen und das Hinein- u. Hinaus gehen ist oft schwierig und hat mich meine optische Sonnenbrille gekostet, als ich von einer Welle überrollt und unter Wasser gedrückt wurde. Leider hatte ich vergessen sie abzunehmen und schon war sie weg.
      Aber wenn man drin ist ist es nur schön. Badewannen warmes, sauberes Wasser, die Farbe sowas von Türkis und kaum Menschen also total ruhig und entspannend. An die Haie hab ich nicht gedacht, erst danach.


      Bild 3 ist Sigi, der wollte ja unbedingt dem "Runden" davonlaufen und untertauchen.
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    • Die Zeit verging natürlich viel zu schnell und so kam der Abschied von dieser Insel, die wir sehr genossen haben und die uns prima gefallen hat und auf der es noch einiges zu entdecken gäbe, wie zum Beispiel auch einen Golfplatz.

      Mit der kleinen Fähre schippert man dann in einer Viertelstunde nach La Digue. Kommt einem Praslin schon nicht sooo groß vor, La Digue ist viel kleiner aber entzückend und für uns die schönste der von uns besuchten Inseln.

      Zu Erwähnen wäre, dass der Transfer wieder nicht reibungslos geklappt hat, weil wieder keiner da war. Aber auf der Fähre haben wir auch wieder eine deutsche Familie kennen gelernt – manchmal ist es doch gut wenn Frauen ein wenig tratschen – und die wollten auch ins gleiche Hotel wie wir.
      Sie haben dann zu ihrem Chauffeur gesagt dass wir auch dahin müssen und so nahm der uns auch mit, obwohl er tat als hätte er nichts mit uns zu tun. Allerdings wusste er plötzlich unsere Namen und dass er uns auch wieder abholen würde und da kam er dann sogar fast pünktlich.

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    • Dafür hatte wir aber Glück mit der Hotelwahl. Ganz im Norden das Hotel Patatran hatte ich ausgesucht und gehofft, dass es so schön wie am Prospekt ist – und es war noch schöner.
      Es hat 16 Bungalows am Hang, also wieder kaum 30 Gäste und die alle verteilt. Somit Ruhe und Frieden und eine traumhafte Lage.
      Hatten wir auf Praslin den Sonnenuntergang jeden Tag, so sahen wir nun auch noch den Sonnenaufgang dazu. Und Beides von der Terrasse unseres Zimmers aus. Wir hatten nämlich keinen der Bungalows bekommen sondern die Rezeptionistin ging mit uns an der Rezeption vorbei durch eine Tür. Wir sahen uns erstaunt an, denn die Bungalows lagen doch auf der anderen Seite. Es kam wieder eine Tür, sie sperrte auf und dann standen wir da und waren echt sprachlos. War das schön! Ein riesiges Zimmer, alles mit viel Holz, Blüten geschmückt und 2 Seiten nur Glas und dahinter Palmen und das Meer. Sie öffnete die Tür zur Terrasse und wir waren nur mehr begeistert. Dieser Ausblick, man hörte nur das Meer und die Palmen rauschen. 2 Stühle, 1 Tisch, 1 Liege, komplett weg von allem Anderen – eigentlich hätte man nur dort die ganze Zeit verbringen können. Um halb 7 war ich draußen den Sonnenaufgang rechter Hand zu bewundern und abends um halb 7 wieder, um linker Hand dem Farbenspiel des Sonnenuntergangs zuzuschauen. Was waren wir glücklich in unserem Zimmer namens Boisdamier.
      Da war noch dazu Sigis 60. Geburtstag den wir dort feierten und ein schöneres Fleckchen gibt’s kaum.

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    • Abends, einige Stufen hinunter und da war das Restaurant und hier hatten wir Halbpension gebucht .
      Kreolisches Buffet oder Seafood Buffet oder von der Karte gabs zur Auswahl und da wir ja absolute Fischliebhaber sind, haben wir uns durch all diese schmackhaften Köstlichkeiten durch gegessen. Salate und Dessert sowie Suppen gab es auch und das Frühstücksbuffet bot auch alles was man begehrt. Ein Koch bereitete alles frisch zu, so waren z. B. die Croissants noch warm und er brachte sie direkt aus der Küche zum Tisch. Säfte und Obst gabs auch genug und es hing eine ganze Bananenstaude von der Decke, wo man einfach welche pflückte.

      An der Rezeption gibt es gratis Badetücher für den Strand und für den Pool, man kann Fahrräder ausleihen und das machten wir an 2 Tagen.
      Ich glaube fast, das macht dort jeder denn alles fährt damit durch die wunderschöne Gegend. Gemütlich geht es auch mit dem Ochsenkarren dahin wenn man das möchte aber das Radfahren ist echt lustig. Man fährt, sieht was Tolles, bleibt stehen, springt ins Wasser, schwimmt und schnorchelt, trocknet sich ein wenig ab und fährt weiter. Alle machen es so, da schaut keiner ob man richtig gestylt ist. Alle sind gut gelaunt, man hört im Vorbeifahren Sega oder Reggae Musik, alle grüßen und die tropischen Gewächse wuchern nur so. So viele Blumen und Pflanzen, man fährt wie in einer Allee da durch und wird mit dem Staunen gar nicht fertig.
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    • Unsere 1. Radtour führte uns am Hotel links entlang. Da kommt man zu vielen Buchten wo man herrlich schnorcheln kann, einigen bunten Häusern, kleine Stände die Früchte oder Säfte verkaufen, eine Riesenschildkröte krabbelt am Wegrand und dann geht diese Straße zu Ende und man muss sie wieder zurück fahren aber erst, wenn man alle Fische gesehen hat und alle Blumen und Felsenformationen und ich kann euch sagen, das dauert.
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    • Rechts am Hotel vorbei führt die Straße in den kleinen Ort La Passe. Hier legt auch die Fähre an und es gibt alles was man braucht wie Post, Polizei, Giftshop, Supermarkt oder Restaurant.
      Ich ging auch mal in den kleinen Shop und kaufte Mineralwasser. Da gibt’s einen Securitymann in Uniform, der hält einem die Tür auf, wünscht einem einen schönen Tag, alle lachen freundlich an der Kassa – das tut so gut und man fühlt sich so wohl.

      Aber man kann auch einen lauten Ton hören und wenn man diesem folgt sieht man einen Mann der in eine große Muschel bläst und dann weis man, frischen Fisch gibt’s hier zu kaufen.
      Der Fischer hatte einige große Exemplare – auch das Loch in seinem Shirt war extrem groß - und dann kam ne Frau mit dem Rad, er hackte einen Fisch auseinander und sie steckte ihn in den Korb am Rad, bezahlte und fuhr davon. Da gibt’s kein Plastiksackerl und kein Papier, wozu auch, in 5 Minuten war sie sicher Zuhause.

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    • Sie haben auch einen sehr schönen Friedhof an dem man vorbeiradelt und ich hab gesagt, das ist wirklich ein schöner Platz für die Ruhezeit bis zur Auferstehung.

      Die Insel muss man, um auf die andere Seite zu gelangen über einen Hügel überqueren. Gar nicht so ohne, ich bin 2-mal abgestiegen, denn es wird ziemlich steil aber ist ja egal, man hat ja Zeit.
      Wir sind 2-mal rüber gefahren durch eine imposante Landschaft mit Felsen und hohen Gewächsen wie bei uns im Waldviertel. Wir waren schwer begeistert. Es gibt auch verschiedene Wege und wir sind 2 davon gefahren. Wenn man dann drüben ist, ist dort die Bucht Grande Anse, wieder so ein Postkartenmotiv und daneben die Petite Anse genauso schön. Fast Menschen leer und einfach nur herrlich. In der kleinen Bucht waren auch viele Feensee Schwalben. Schneeweiße Schwalben mit langen Schwanzfedern, die herumkurven und nie still sitzen, sodass keine guten Fotos gelingen.
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