Knapp 3 Wochen Vietnam von Süd nach Nord - Reisebericht

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    • Hallo zusammen,

      ich werde mit und mit hier im Forum meinen Reisebericht mit Bildern verfassen. Ich freue mich schon heute auf viele Mitleser und insbesondere darauf die vielen Eindrücke, die wir auf dieser sehr schönen Reise sammeln durften, für mich selbst nochmals Revue passieren zu lassen :) .

      Hier unsere Tour im Überblick:

      27.4. Flug von FFM nach HCMC mit Vietnam Airlines
      28.4. Saigon
      29.4. Mekong Delta
      30.4. Mekong Delata
      1.5. Saigon
      2.5. Flug von Saigon nach Hue
      3.5. Hue
      4.5. bis 7.5. Hoi An
      7.5. bis 9.5. An Bang Beach
      9.5. Flug von Danang nach Hanoi
      10.5. Hanoi
      11.5. Trockene Halong bucht
      12.5. Halong Bucht auf den Schiff mit 1. Übernachtung
      13.5. Rückkehr nach Hanoi
      14.5. Mai Chau
      15.5. Rückkehr nach Hanoi
      16.5. Hanoi und abends Rückflug mit Vietnam Airlines
      17.5. Back to FFM morgens um 6.00 Uhr :confused:


      Ich muss jetzt erstmal meine Bilder alle runter laden und werde dann mit und mit anfangen zu schreiben.

      Lieben Gruß und bis bald

      Martina
      Martina

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    • Ein paar Worte zur Vorbereitung dieser Reise

      Wir beide Martina und Jürgen (50+) haben uns bereits im September 2015 entschlossen, mal Vietnam anzugehen.
      Ich habe mir erst einmal einen Führer besorgt, Reiseberichte und Blogs gelesen und mich umfassend informiert.

      Dann buchte ich zunächst den Flug mit Vietnam Airlines und legte einen groben Ablauf fest. Alle Hotels buchte ich über booking.com und die Ausflüge und Besichtigungen und Inlandflüge buchten wir über 2 deutsche Reisebüros in Vietnam TVH und AEA Travel. Alles das ging ganz problemlos per E-mail von statten und wir hatten vor Ort einen Ansprechpartner und sogar deutschsprachige Betreuung, falls erforderlich. Kann ich wirklich uneingeschränkt empfehlen: :D
      Warum fuhren wir von Süd nach Nord? Weil ich immer gerne die Dinge anders machen, als andere. ;) Letztes Jahr in Namibia sind wir auch entgegen der der "normalen Route" gefahren und fanden das sehr gut.
      Ein wichtiger Punkt war auch, das Wetter. Im Mai fängt im Süden ja angeblich die Regenzeit an. Die wollten wir möglichst vermeiden. :roll:

      Irgendwie habe ich Probleme Bilder hochzuladen. Die Dateien sind zu klein. Was muss ich machen, um diese runter zu rechnen? :shock: :confused:
      Martina

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    • Die Dateien dürfen max. 200 KB groß sein. Ich verwende zum Verkleinern die Gratis-Bildbearbeitungssoftware Irfanview. Zuerst verkleinere ich auf z.B. 640x480 Pixel, danach speichere ich das Bild und gebe unter "Set file size:"die maximale Dateigröße an:

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      2019/08 Ulm - 2019/12 Nürnberg - 2020/02 Isaan/Angkor/Bangkok
      reiseweg.at - flickr.com/photos/nodurians/sets/
    • winni wrote:

      Hallo Martina
      wir waren 2007 in Vietnam mit ähnlichem Reiseverlauf, halt in umgekehrter Richtung und mit Badeaufenthalt am Ende in Mui Ne. Ich freue mich auf deinen Bericht und die Bilder.

      viele Grüße
      Winfried


      Hallo Winfried, auch deinen Bericht hatte ich mir im Vorfeld zu Gemüte geführt!

      Lieben Gruß

      Martina
      Martina

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    • 27.4. Abflug von FFM nach Saigon oder HCMC

      Obwohl das Flughafenpersonal mal wieder gestreikt hat, war Gott sei Dank unser Flug nach Asien von diesem Streik nicht betroffen. Wir fuhren jedoch rechtzeitig los, ich hatte auch schon am Abend vorher unsere Plätze reserviert und parkten direkt im Flughafen, nennt sich Terminal Parking und hat für die knapp 3 Wochen 89 Euro gekostet. Man findet noch günstigere Möglichkeiten aber dann muss man mit einem Shuttlebus zum Flughafen fahren.
      Check IN und Sicherheitskontrolle verliefen problemlos und der Flieger startete pünktlich und war nicht ausgebucht, sodass wir platztechnisch ein wenig ausweichen konnten. :P
      Der Service auf dem Flug war ok, nicht herausragend aber OK.

      28.4. HCMC - Saigon
      Am nächsten morgen um 7.00 Uhr landeten wir nach wenig Schlaf in HCMC oder Saigon.
      Unser Gepäck kam rasend schnell, es waren 28 ° C und sonnig. Wir gingen Richtung Ausgang, kauften noch eine vietnamesiche Handykarte (die wir aber gar nicht gebraucht hätten, bei dem Wlan Netz in Vietnam:-O ) und buchten eine Taxifahrt in die Stadt.
      Ich hatte ein Zimmer im Alagon Hotel reserviert. Das Hotel war top, sehr zentral gelegen, das Personal manchmal ein wenig überfordert aber trotzdem sehr zu empfehlen. Alles war sauber und ordentlich. Da wir bereits um 8.30 Uhr dort waren mussten wir unser Gepäck erst einmal dort deponieren, da das Zimmer erst ab 14.00 Uhr bereit stünde. Schade ;)
      Wir machen unsere ersten Versuche mit einem Stadtplan und Führer bewaffnet, die Strasse mit den tausenden von Mopeds zu überqueren. Ein Erlebnis für sich! Und erkundeten ein wenig die Innenstadt mit Oper, Bahnhof etc, liefen ein wenig am Fluss entlang. Natürlich gingen wir mehrmals Kaffee oder auch später Bier und Soda trinken, da der fehlende Schlaf sich schon bemerkbar machte. Ausserdem war es sehr heiß und insbesondere die hohe Luftfeuchtigkeit und die warmen Jeans, die wir ja zwangsweise immer noch trugen ( In Deutschland waren es 8 °C, als wir wegflogen), machten uns zu schaffen.

      Gegen 13.00 Uhr kehrten wir ins Hotel zurück und konnten dann nach wenig Hin und Her( das Hotel hat 4 Receptionen) in einem schönen Zimmer im 7. Stock mit Blick über die Stadt einziehen. Wir besuchten den Pooö auf dem Dach des Hotels und entspannten dort ein wenig.

      Abends gingen wir lecker essen in einem Koreanischen BBQ, wo wir selbst unser Fleisch und den Fisch auf dem Horzkohlen-Grill, der in die Tsichplatte eingelassen war, grillen durften.
      Dann kauften wir uns auf dem Ben Than Markt noch 2 vietnamesiche Hüte und fielen todmüse ins Bett.
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      Martina

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    • 29.4.

      Um 8.00 Uhr wurden wir abgeholt zu unserer Tour ins Mekong Delta. Wir haben 2 Übernachtungen auf der Mekong Eyes gebucht.
      Also hieß es auch heute früh aufstehen. Blöderweise nahmen wir unser gesamtetes Gepäck mit, obwohl wir ja am 1.5. nochmals in das Alagon Hotel zurück kamen. Aber unser Gepäck stand am ersten Tag einfach in der Halle rum. Deshalb war mit das etwas zu unsicher, und wir nahmen alles mit. War auch kein Problem.
      Wir holten dann noch ein australisches Paar im Continental und ein amerikanisches Paar im Majestic ab. Da konnten wir natürlich mit unserem Standard City Hotel nicht mithalten ;) - Sicherlich haben die aber auch nicht besser oder schlechter geschlafen als wir uns haben sicherlich das 2 bis dreifache bezahlt. Also es geht auch so, wie wir es gemacht haben. Die Nacht im Alagon hat uns ca. 80 $ gekostet.
      So ging eine ca. 3,5 stündige FAhrt nach Can Tho ins Mekong Delta los. ES ist ein Erlebnis, in Vietnam in einem Auto mitzufahren,,,, Die Verkehrsregeln sind komplett anders als in Europa, es wird sehr viel gehupt und die Mopeds sind auch hier in der Überzahl :-O
      Gegen 12.00 Uhr waren wir am Anleger. Vorher gab es noch eine kurze WC Pause in einer Rasstätte auf halbem Weg.

      Hier ein paar Eindrücke von der Fahrt und vom Schiff.
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    • noch ein paar Bilder...

      Nach einem wirklich vorzüglichen Mittagessen mit mehreren Gängen hatten wir ein wenig Zeit, um uns auzuruhen. Gegen 16.30 Uhr ging es an Land zu einem Spaziergang durch ein Dorf. Dieser Ausflug wurde sehr fachkundig kommentiert von einem der Guides, die die Tour begleiteten. Wir erhielten Einblick in die Lebensweise der Menschen am Mekong und es wurden alle Früchte des Garten Eden erklärt, die wir auch danach noch kosten durften, bevor es zu Sundowner zum Schiff zurück ging.

      Nach einem leckeren Sundowner, der an Deck serviert wurde, gab es wieder ein vorzügliches Abendessen mit mehreren Gängen.
      An diesem Tag waren wir 12 Personen an Bord und im Speiseraum. Sehr angenehme Atmosphäre.
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      Martina

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    • 30.4. auf der Mekong Eyes

      Nach einer ruhigen Nacht, denn das Schiff liegt ab ca. 23.00 Uhr vor Anker, durften wir bei Sonnenschein das Frühstück auf dem Oberdeck genießen. Ein schöner Start in den Tag :)
      Dann wurde ausgeschifft und wir machten unsere Rudertour (selbstverständlich wurden wir gerudert ;) ) in den Armen des Mekong. Ich war etwas überrascht, wie modern auch die Menschen hier leben. An einer Bambusshütte hingt doch tatsächlich eine SAT-Schüssel. :-O Also wir hatten eine angenehme Fahrt durch die kleinen Kanäle und wurden am Ausgang des Kanals wieder abgeholt von einem kleinen Boot, um zum ersten schwimmenden Markt von Cai Be zu fahren. Dort war jedoch nicht so viel los (wenig Schiffe, kaum Handel, kaum Angebot, vorzugsweise Süsskartoffeln). Man sieht bei den Booten, womit sie handeln, da sie an einem Mast ihr angebotenes Produkt hängen haben. Ich kostete eine der leckeren Kokosnüsse :P Was will man mehr. :D
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      Martina

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    • 30.4. Fortsetzung
      und weiter geht es auf die kleine Insel, wo man wählen kann ob man eine kleine Fahrradtour oder einen Rundgang zu Fuß machen möchte. Wir entscheiden uns für das Fahrrad =)

      Wir besuchen ein altes unter Weltkulturerbe stehendes Privathaus. Hier hat mich besonders die Belüftung durch die schräg stehenden Holzlamellen begeistert, die auch vor lästigen Blicken von aussen schützen aber von innen kann man ganz klar rausschauen :roll: , deshalb gibt es dazu auch ein Bildchen oder 2 ;)

      Die kleine Radtour führt durch reiche Vegetation und kleine Dörfer... Es ist schön, geruhsam, hier scheinen die Menschen glücklich und zufrieden... ein schönes Erlebnis. Danach noch die klassische Besichtigung einer Kokosnuss Bonbon Fabrik... auch interessant zu sehen und schmecken tun sie auch. Sogar auch die Deutschland :P

      Zurück am Schiff, werden die Gäste, die heute abreisen zum Anleger gebracht und wir zurück auf die Mekong Eyes, da wir ja 2 Nächte gebucht hatten. Das hat sich auch als absolut richtig erwiesen, denn der "richtige" und auch "wirkliche interessante schwimmende Markt" stand erst morgen auf dem Programm :)

      Heute mussten wir etwas länger auf das Mittagessen warten, da die neuen Gäste bedingt durch den Feiertag am 30.4. viel Verkehr war, und so die Anreise von Saigon entsprechend länger dauerte. Auch die anderen Gäste kamen wieder zrurück aufs Schiff, denn der Shuttle, der sie zurück bringen sollte hatte natürlich auch Verspätung. Doch plötzlich war allgemeiner Wechsel und es kam eine wirklich große Gruppe und ich glaube das Schiff war nahezu ausgebucht.
      Wieder gab es leckeres Essen und wir saßen am Tisch neben einem Neuseeländischen Paar mit dem wir uns sehr gut und nett unterhalten haben.
      Am Nachmittag gab es wieder einen Naturewalk durch ein Dorf oder man konnte einen Kochkurs belegen. Wir entschieden uns für den Kochkurs und hatten viel Spass dabei. Ein leckeres Rezept für Vietnamische Pfannkuchen gab es obendrein :P

      Nach dem KOchkurs gab es wieder einen Sundowner auf dem Oberdeck und abends wieder ein super leckeres Abendessen.

      Und wieder ging ein schöner entspannter Urlaubstag im Mekong Delta zu Ende :)
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    • noch ein paar Bilder.. .
      Den Schlangenschnaps, der lebensverlängernd wirken soll, haben wir nicht probiert :confused:
      die Bonbons schon =)
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    • 1.5.
      Wieder durften wir bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen den neuen Tag am Oberdeck bei einem leckeren Frühstück begrüßen.
      Um 8.00 Uhr ging es mit einem Motorsampan zum schwimmenden Markt nach Cai Rang, danach zu einer Reisnudelfabrik, auf Stippvisite auf einen lokalen Markt an Land.
      Ein sehr interessanter aber auch durch die Kürze der Zeit, ein etwas anstrengender Ausflug. Aber so ist es auf einer Reise, wenn man in möglichst wenig Zeit, viel sehen möchte. 8-)
      Um 11.15 Uhr wurden wir zum Anleger gebracht von wo aus 2 Minibusse mit jeweils 6 bzw. 7 Personen besetzt, also hatten wir gut Platz :-O , wieder wohlbehalten anch Saigon zurück brachten :) Und wir bekamen in Vin loh auch noch ein Mittagessen, welches im Tourpreis inkludiert war.

      Nach dem Einchecken im Alagon Hotel (mittlerweile war noch eine 4. Reception geöffnet worden :confused: ) marschierten wir los Richtung Skydeck, wo wir unseren Sundowner einnahmen und den Blick über Saigon schweifen ließen.
      Anschließend wollten wir im barbecue Garden essen gehen, was wir aber wieder nicht fanden. (Wir marschierten mehrmals um den Palast rum und fanden es nicht :-/) So gingen wir auf dem Ben Than Markt Shrimps, Reis, Wasser-Spinat mit Knoblauch --- war viel authentischer und lecker noch dazu:-P
      Danach gab es es noch eine Absacker auf der Dachterasse des Alagon Hotels.

      Fazit von der Mekong Delta Tour:

      Sie hat uns sehr gut gefallen und wir hätten in diesem 2,5 Tagen unmöglich das alles selbst organisieren können und wollen.
      Natürlich kann man das auch auf eigene Faust erleben, aber ich denke mit sehr viel mehr organisotirischen Aufwand und nicht in 2,5 Tagen. Von daher gesehen hat sich die Investition (Kosten und Preise sind immer relativ) für uns gelohnt. :)
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      Martina

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    • noch ein paar Bilder vom Skydeck in Saigon und auf dem Weg dorthin :)
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      Martina

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    • 2.5. Flug von Saigon nach Hue

      Bereits um 6.20 Uhr klingelt der Wecker, da unser gebuchter Vietjet Flug leider um 3 Stunden vorverlegt wurde. Somit mussten wir schon um 7.30 Uhr zum Flughafen losfahren. Das machten wir per Taxi, welches wir vom Hotel rufen ließen. Der Abflug verzögerte sich zwar um ca. 30 Minuten aber bereits gegen 11.00 Uhr waren wir in unserem Hotel in Hue, im Orchid Hotel Mitten in der Stadt, zum Checkin.

      Das Hotel ist klein aber fein. Ich hatte eine Suite mit Fenster gebucht und wir hatten sogar unseren privaten Whirlpool :) und wurden ganz oben im 7. Stock untergebracht. Das Personal war sehr freundlich und wir konnten bereits nur wenige Minuten anch der Ankunft unser Zimmer beziehen.

      Es war sehr heiß und schwül. Dennoch brachen wir zu Fuß zu einem kleinen Stadtrundgang auf, liefen runter zum Parfümfluss und über die Brücke zu dem örtlichen Markt. Sehr interessant und wunderschön durch den Park. In Hue war gerade Festivalzeit, sodass alle möglichen Konzerte - auch in der Zitadelle - angeboten wurden. Wir beschränkten uns jedoch auf einen abendlichen Rundgang durch den Park am Parfümfluss, wo auch jede Menge Musikalisches und Interessantes geboten wurde.

      Nachmittags, hielten wir das einzige Mal auf dieser Reise einen richtig langen Mittagsschlaf. Als wir aufwachten gab es ein kurzes Gewitter und wir zogen wieder los, um etwas zu essen und noch ein wenig rumzulaufen, Postkarten zu schreiben und noch einen Absacker zu nehmen und das Strassenbild von Hue auf uns wirken zu lassen.

      Am nächsten Tag stand dann die Besichtigung der Kaisergräber und der Zitadelle mit deutschsprachigem Führer aus Hue auf dem Programm.

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      Martina

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    • 3.5.
      Um 8.30 Uhr holte uns der deutschsprechende Vietnamese Cain, den uns Thomas Weingärtner vermittelt hatte, mit Privatfahrzeug im Hotel ab und wir fuhren erst hinaus zu den Kaisergräbern, später zur Zitadelle.

      Wir hatten mal wieder 37 °C, die Führung war sehr kompetent und informativ. Hier ein paar Eindrucke...

      Die Zitadelle wurde sehr zerstört, laut staatlichen Führer nur von den Amerikaner ;-). Es ist aber sehr viel wieder aufgebaut worden und man kann sich gut vorstellen, wie es dort früher zuging .... in der verbotenen Stadt :P
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      Martina

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    • Von Hue nach Hoi An über den Wolkenpass mit Thomas

      4.5.

      Heute verabschieden wir uns von Hue und fahren mit unserem "Berater" Thomas Weingärtner und seinem Fahrer, der sein Schwager ist, über den Wolkenpass nach Hoi An.

      Auch eine sehr informative Tour, bei der wir viel über Land und Leute erfahren durften aus der Sicht eines Deutschen, der mit einer Vietnamesin verheiratet ist, und der vor 15 Jahren nach Vietnam ausgewandert ist!

      Doch zunächst besuchen wir noch die Thieu Mien Pagode etwas ausserhalb von Hue am Parfümfluss gelegen....

      Auch das Bild mit dem Lastkahn mit Sand hat eine Story! Die erfahrt ihr aber nur von Thomas persönlich =)

      Hier ein Auszug einer E-mail, die wir von Thomas nach unserer Reise erhielten:
      "Am 04.05.2016 trafen wir uns um 8:10 Uhr im Frühstücksraum des Orchid Hotels in Hue. Nach einem kurzen Plausch ging es sehr pünktlich um 08.31 Uhr zum ersten Besichtigungspunkt, der Thien Mu Pagode in Hue. Vorab gab es eine Erklärung die uns den ganzen Tag immer wieder begegnete. Willkommen in meinem „Sizilien“. Ihr kommt gerade aus „Südtirol“ hier her angereist. Ich habe euch beim Eingangstor der Thien Mu Pagode auf die vielen wachsamen Augen (Gesichter) hingewiesen und dann sind wir bei gutem Wetter durch den „Schwarzwald“ gelaufen.
      Nun kam der langweiligste Teil des Tages. Wir mussten auf dem Weg nach Hoian satte 150 Km zurücklegen und ich hatte euch berichtet das ich diese Strecke um 04.00 Uhr Morgens in vollen 4 Stunden gerade hinter mir habe. Bis zum Lang Co Strand hatte ich nahezu 2 Stunden Zeit um euch 3 ganz wichtige Sätze zu erklären und auch einige Beispiele dazu zu zeigen:

      1. Es ist nicht so wie es aussieht

      2. Es ist anders als ihr denkt

      3. Es ist nicht drin was draufsteht

      Am Lang Co Strand hatten wir den Mittagessenstopp und dann ging es auch schon hoch zum Wolkenpass. Ich konnte euch zeigen in welchem Rahmen meine Konkurenz die Besichtigung dort macht. Fahrer und Reiseleiter gehen Kaffee trinken und die Gäste müssen alleine auf Besichtigung gehen. Es gab so viel zu berichten das ich nach fast einer Stunde abbrechen musste weil wir sonst den Rest des Tages noch dort gewesen wären. Ich denke ihr habt es noch im Hinterkopf das man unbedingt darauf achten muss das künftige Freunde alle auf der gleichen Strassenseite wohnen müssen. Auch habe ich euch von diesen 4 Grenzen berichtet die der Wolkenpass bildet:

      Wettergrenze
      Sprachgrenze
      Religionsgrenze (der Cham Religion)
      „offene“ Handelsgrenze

      Beim Besteigen der Marmorberge wurde es etwas anstrengend. Im oberen Teil, hinauf zum Aussichtspunkt habe ich euch vorauslaufen lassen und konnte gerade so mithaltenJ Ihr erinnert euch sicher noch an die Parkbank mit der zugeschmierten Coca Cola Werbung die auf den „lauwarmen Krieg“ bei uns in „Sizilien“ hinweist. Im Anhang schicke ich euch ein Bild dazu mit. Wir hatten im Anschluss noch 18 Km bis nach Hoian und die Tour endete im Marina Resort, wo ich mich von euch verabschiedet habe.

      Ich bedanke mich nochmals herzlich bei euch beiden. Es war mir eine Freude euch durch „mein Vietnam“ zu fuehren."
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      Martina

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    • 4.5 weiter geht es Richtung Wolkenpass....

      eine eher etwas langweilige Strecke. Thomas schafft es mit seinem Erzählungen, abzulenken und wir entdecken trotzdem viel Neues noch Unbekanntes :) wie z.B. die Extraktion von Massageöl und anderen Extrakten, die entlang der Strasse angeboten wird. Perlenzucht in den Lagunen links und rechts der Strasse...
      :-O
      In null, Komma nix sind wir in Lan Co Strand angekommen, wo wir erst einmal nach toten Fischen am Strand suchen aber keine finden, da es Ende April ein Fischsterben gegeben hatte in Vietnam hervorgerufen durch einen Unfall in einem Stahlwerk in Nordvietnam. Wir fanden jedoch keine Fische. Man hatte sehr gut den Strand gesäubert ;)

      Man bekam auch überall frischen Fisch, mir ist es ein einziges Mal passiert, dass eine Fischgericht, was auf der Karte stand, nicht zu haben war. Wir haben auch in Hoi An die Fischer rausfahren sehen, obwohl es die Regierung wohl untersagt hatte :-/

      Nach einem kurzen Mittagessen in einem Strandresort am Lan Co Strand fahren wir hoch zum Wolkenpass. Leider ist die Sicht nicht ganz klar, es ist ein wenig dunstig aber alles kann man nicht haben im Leben :P
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      Martina

      Hat auch ein Appartement in Bormes les Mimosas / Südfrankreich zu vermieten :thumbsup:
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    • Oben am Wolkenpass.

      Bei den Erzählungen und wenn man sich den Wachturm anschaut mit den vielen Löchern wird nicht nur "agent orange" wieder ins Gedächtnis gerufen :shock:
      En wirklich geschichtsträchtiger Ort!

      Auf die Holzkeile komme ich später nochmals drauf zurück. Wofür hat man diese wohl benötigt?
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      Martina

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    • Weiter geht es runter Richtung Danang und zu den Marmorbergen, die wir nachmittags erreichen.
      Wir laufen natürlich hoch bis zum Aussichtspunkt und nehmen nicht den Aufzug und besichtigen u.a. die Höhle, die auch während des Krieges als Lazarett diente. :roll: :shock:
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      Martina

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