Thai Airways lässt Fluggast Zusatzgebühr zahlen

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    • Thai Airways lässt Fluggast Zusatzgebühr zahlen

      BANGKOK (dpa) - Wegen seines extrem langen Nachnamens hat die Fluggesellschaft Thai Airways einen Passagier an einem Schalter extra zahlen lassen.
      Bei der Abfertigung hätten Mitarbeiter von Thai Airways den Mann darauf hingewiesen, dass sein Name und der seiner Familie auf den Tickets nicht mit denen auf ihren Pässen übereinstimme,.....mehr hier ....


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      Viele liebe Gruesse

      Erhard
      www.vivien-und-erhard.de
      Sawadee aus Phuket und Bangkok 2017
      Reiseerinnerungen Palermo 2018

      Reise vor dem Sterben, sonst reisen Deine Erben
    • Gott sei Dank ist eine nachträgliche Namensänderung überhaupt möglich!

      Im Falle meiner Frau hatte ich kurz vor Weihnachten bei der elektronischen Buchung ein "i" in ihrem Vornamen vergessen. Beim meinem telefonischen Versuch, das Flugdatum zu ändern und bei der Gelegenheit gleich den Schreibfehler zu korrigieren, wurde die Buchung meiner Frau annulliert, was sie allerdings erst beim Checkinversuch feststellte. AirFrance gab die Schuld Flugladen.de, die jetzt zu "Cheaptickets" gehören, und Cheaptickets wies die Schuld AF zu.
      Für meine Frau bedeutete dies, zwei zusätzliche Hotelübernachtungen (1x Frankfurt, 1x Paris) auf ihre Kosten, für uns alle bedeutete dieser Wirrwarr, Heiligabend und 1. Weihnachtsfeiertag im Auto auf dem Weg von Conakry nach NZerekore und eine grundsätzliche Entscheidung: Flugtickets werden nur noch bei der Fuggesellschaft gekauft.
      VG
      horas
    • Kommt mir bekannt vor - ich hab einen Doppelnamen und in manchen Ländern darf man beim Namen keine Sonderzeichen wie Bindestriche verwenden.
      Malaysia Airlines hätte mir deshalb auch fast das Ticket beim Einchecken gecancelt - da sie aber auch selbst am Bindestrich scheiterten, weil ihr System den nicht zuließ, hatten sie letztlich ein Einsehen ...
      Das Witzige: Wir hatten das Ticket direkt bei Malaysia Air selbst gebucht - telefonisch über die Hotline, weil unsere Route ein bisschen außergewöhnlich war und das online nicht ging.

      Den Bindestrich hatte der eigene Mitarbeiter also "unterschlagen".