Indonesien: Jungle Trekking & Orang Utans in Bukit Lawang und Chillen & Meer auf Bali

  • Wir sind wieder zurück von unserer dreiwöchigen Reise nach Sumatra & Bali und ich kann nur sagen: Es war sehr schön! 8)


    Unser Hauptmotiv für diese Reise war, dass wir gerne freilebende Orang Utans sehen wollten, so lange dies noch möglich ist. So kamen wir auf Sumatra und das Dschungeldorf Bukit Lawang.


    Danach sollte es noch etwas reine Erholung mit Meer sein, und so flogen wir noch weiter nach Bali, wo wir 2003 (!) schon mal gewesen sind. Damals waren wir in Sanur, Ubud, Lovina, Tulamben und Ahmed. An diese Orte wollten wir jetzt nicht nochmal, sondern blieben einfach ein paar Tage in Legian/Kuta, um dann noch in den Nordwesten nach Pemuteran zu fahren, wo es touristisch noch nicht so überfrachtet ist wie im Süden.


    Den Reisebericht dazu schreibe ich jetzt nicht nochmal (bzw. ich bin aktuell noch dran) – wer mehr dazu lesen und mehr Fotos sehen will, hier geht’s zum ausführlichen Reisebericht:


    https://silke-und-max.de/Indon…tra_Bali_Reisebericht.htm



    Begonnen hat die Reise in Medan, der Hauptstadt Nordsumatras. Es ist tatsächlich, wie überall zu lesen ist, eine Stadt ohne wirkliche touristische Attraktionen. Wir blieben dennoch einen Tag zum Akklimatisieren und den brachten wir auch rum. Es sind wirklich kaum westliche Touristen dort unterwegs, so dass wir selbst oftmals die Attraktion waren und fotografiert wurden, war lustig.


    https://silke-und-max.de/Indonesien_Sumatra_Medan.htm































    Fortsetzung folgt …

  • Wir waren froh, als es dann am folgenden Tag raus aus der lauten Stadt ging, ins Dschungeldorf Bukit Lawang. Unterkunft, Transfer und Dschungeltour hatten wir bereits vorab organisiert bzw. gebucht, und zwar bei Thomas Jungle Tours / Thomas Retreat – und ich kann schon vorwegnehmen: wir können Thomas für alle drei Services wärmstens empfehlen, alles TOP!


    Bevor es auf den Jungle Trek gehen sollte, hatten wir aber vorher noch einen ganzen Tag, um uns in Ruhe Bukit Lawang anzusehen. Ein wirklich wunderschön gelegener kleiner Ort an einem Fluss, umgeben von Hügeln und Wald. Und das Besondere: Das andere Flussufer, auf dem sich auch das Thomas Retreat befindet, kann nur über wackelige Hängebrücken erreicht werden - wow, das hat uns gut gefallen!


    Hier der ausführliche Bericht: https://silke-und-max.de/Indonesien_Sumatra_BukitLawang.htm






























    Fortsetzung folgt …

  • Und dann ging es endlich in den Dschungel.


    Wir hatten vorab etwas hin- und her überlegt, ob eine Regenjacke mitzunehmen sinnvoll ist (Entscheidung: nein) und ob nicht doch, wie offiziell geraten wird, eine lange Hose mit unten übergestülpten Socken angezogen werden soll (Entscheidung: nein, auch im Hinblick auf unsere damalige Egel-Erfahrung im thailändischen Dschungel). So ging’s in leichter Kleidung und mit ebensolchem Gepäck los.


    Wir waren eine Gruppe mit 6 Teilnehmern und 2 Guides und ich muss sagen, es war zum Glück eine sehr nette, gute Gruppe.

    Gleich am Anfang ging‘s erstmal unzählige Treppen hinauf in den Wald. Und es hieß schon bald: Orang Utans in Sicht! Wow, und das noch vor dem eigentlichen Nationalpark!


    Wirklich zu sehen waren sie allerdings anfangs kaum bzw. nur teilweise, da sie hoch in den Bäumen waren und das teilweise weit entfernt. Aber das Geäst raschelte und wogte immer wieder hin und her, hier und da blitze das Orange des Fells eines Tieres auf, eine Silhouette – schwierig auszumachen, geschweige denn zu fotografieren. Der Wechsel zwischen grellem Licht und Schatten im Wald macht es nicht einfacher. Aber man sah sie dann schon schön in den Bäumen herumturnen, auch wenn die Kamera das nicht abbilden konnte.


    Etwas später hatten wir dann mehr Glück: Zwei Orang Utans (Mutter & Kind) kletterten näher am Weg und tiefer in den Bäumen und dann stand die Orang Utan-Mama tatsächlich plötzlich nur wenige Meter von uns auf dem Waldboden und posierte geradezu. Wow – das war sehr beeindruckend und genau das, was wir uns erhofft hatten, ohne Worte! <3


    Meine Kamera hat mich hier in puncto Schärfe leider irgendwie im Stich gelassen, da waren sogar Handybilder besser … schade, aber egal – Hauptsache mit eigenen Augen gesehen und erlebt! Wir waren sehr froh.


    Hier der vollständige Bericht "Jungle Trek - Teil 1": https://silke-und-max.de/Indon…wang_JungleTrek_part1.htm






























    Fortsetzung folgt ...

  • Ja, ja Medan, meine Lieblingsstadt in Indonesien. Dort habe ich mich in Indonesien verliebt.

    Es ist tatsächlich, wie überall zu lesen ist, eine Stadt ohne wirkliche touristische Attraktionen.

    Ich war 1979 zum ersten Mal in dieser Stadt ohne wirkliche touristische Attraktionen, wie Silkenya richtig sagt. Aber es ist genau der richtige Ausgangspunkt, um Indonesien und seine Bewohner kennen zu lernen.

    Ich kam über einen indonesischen Studenten, der in Saarbrücken zur Uni ging, und mir Hilfe seines Bruders, der mir ein billiges Flugticket nach Medan von Medan aus per Post zuschickte in diese Stadt.

    Ich wurde von dieser Batak-Familie wie ein Sohn aufgenommen, und blieb dort und in Laguboti am Toba See, dem Heimatdorf meiner Gastfamilie, 6 Wochen lang und lernte Indonesisch. Es war wunderbar.


             


    Foto links: In Balige, bei Laguboti, meine Nichten aus dem Dorf

    Foto rechts: Paningordan, mein Zimmermitbewohner und Indonesischlehrer


    Auch die Orang Utans in Bukitlawang waren schon da und auch ein beliebtes Ausflugsziel.

    Ich reiste dann weiter nach Bandung auf Jawa, wo ich bei einem Onkel der Medan-Familie meine Sprachkenntnisse vertiefen durfte.


    Ich freue mich auf die Fortsetzung deines Berichts, Silkenya!


    herzliche Grüße

    horas

  • Tolle Aufnahmen und unvergessliche Erlebnisse die ihr gottlob mit uns teilt, so können wir euere Reise aus der komfortablen Sofa Perspektive nachverfolgen. Schon gigantisch, wenn man so in der Natur unterwegs ist und die Orangs quasi hautnah sehen und erleben kann. Wir bewundern jeden der eine solche Reise unternimmt und schauen uns sehr gerne die Bilder und Berichte an. Für uns ist es allerdings weniger eine Option, wir sind eher an Städten, Landschaften und gesellschaftlichem Leben in den Ländern interessiert als an den Tieren. Darum ist es umso schöner, immer wieder solche Reiseberichte zu lesen.


    Freuen uns auf die Fortsetzung

  • Zum Dschungel-Trekking kann ich sagen: Es war echt toll, aber auch ziemlich anstrengend:

    Hitze, hohe Luftfeuchtigkeit und ein ständiges Auf und Ab, teilweise geradezu senkrecht und durch rutschige Matschepampe.

    Wir waren sehr froh, als wir schliesslich unser Dschungelcamp am Fluss erreichten und wir uns im kühlen Nass erfrischen konnten!


    Übernachtet wurde in einer sehr einfachen Hütte mit drei nebeneinanderliegenden Schlafstätten, jeweils ausgestattet mit einer dünner Matte, Schlafsack, kleinem Kopfkissen und Moskitonetz. – Was braucht’s auch mehr!


    Es gab dann noch Tee und ein wirklich sehr gutes Abendessen mit Reis, Huhn, Gemüse, Curry-Soße etc. – und dann brach ein mega Gewitter über uns herein mit lautem Donner und zuckenden Blitzen, dazu schüttete es aus Kübeln. Das Spektakel dauerte gut 2 Stunden und war so ohrenbetäubend, dass wir uns irgendwann auch nicht mehr unterhalten konnten. Aber was ein Glück, dass uns das nicht unterwegs oder beim Abendessen überrascht hat!


    Die Nacht verlief dann bestens und wir schliefen ziemlich gut und wurden am Morgen von der langsam in das Flusstal hineinscheinenden Sonne, den Geräuschen des Dschungels und dem Plätschern des Flusses geweckt.


    Da keiner aus der Gruppe nach diesem Regen auf weitere steile und matschige Wege Lust hatte, wählten die Guides einen anderen Weg für uns, und zwar durch das Flussbett. Das war sogar viel schöner als diese furchtbaren Steigungen, bei denen man außer Dickicht nicht viel sieht. Und so bekamen wir auch noch einen Affen zu Gesicht.


    Am Ende der Dschungel-Tour gab es dann noch das Tubing auf dem Fluss. Das war ein wirklich sehr schöner und entspannter Ausklang dieser Tour, die wir alle einfach super fanden!

    Vollständiger Bericht; --> Jungle Trek - Teil 2
































    Fortsetzung folgt ...


  • Schöne Erinnerungen! :thumbup:

    Wie Medan heute insgesamt so ist kann ich schwerlich beurteilen, wir waren ja nur 2 Tage dort.

    Wir waren für einige Menschen etwas Außergewöhnliches, das man fotografieren mustte, ein Kind rannte bei unserem Anblick davon. Aber alle waren uns gegenüber sehr freundlich. Wir haben an unserem ersten Abend dort auch das günstigste Nasi Goreng der ganzen Reise gegessen für 13k IDR (unter 1 €) in einer Seitenstraße, wo nur Einheimische waren.

    Unser Fahrer auf Bali sagte allerdings; "We call Medan Gotham City."

  • Übernachtet wurde in einer sehr einfachen Hütte mit drei nebeneinanderliegenden Schlafstätten,

    Wie war denn die sanitäre Situation? Wir haben das Trekking 2015 gemacht und auf die Übernachtung im Dschungel verzichtet, weil es keine Toiletten gab und man fürs große Geschäft ein Loch buddeln musste, das hinterher wieder zugeschaufelt wurde. Das wollten wir uns mit Mitte 50 nicht antun! Wenn wir gewusst hätten, wie anstrengend die Tour wird, hätten wir sie wahrscheinlich erst gar nicht gebucht. Aber die Orang-Utans zu sehen, war die Mühen wert.


    Das Tubing haben wir aber auch gemacht. Ein Highlight! Sehr cool fand ich, wie wir in Bukit Lawang mit Haken aus dem Fluss gezogen wurden.

    Man hatte uns als Alternative zur Dschungelübernachtung eine Becak-Tour angeboten, das haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen.


    Gibt es eigentlich noch diese unsägliche Feeding-Plattform?


    (Falls jemand den Links folgt: Ich fing damals gerade erst mit dem Bloggen an, sorry, ich wusste nicht wirklich, was ich tue ... )

    Sonnige Grüße von der Insel!


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    Travel safely!

  • Übernachtet wurde in einer sehr einfachen Hütte mit drei nebeneinanderliegenden Schlafstätten,

    Wie war denn die sanitäre Situation? Wir haben das Trekking 2015 gemacht und auf die Übernachtung im Dschungel verzichtet, weil es keine Toiletten gab und man fürs große Geschäft ein Loch buddeln musste, das hinterher wieder zugeschaufelt wurde. Das wollten wir uns mit Mitte 50 nicht antun! Wenn wir gewusst hätten, wie anstrengend die Tour wird, hätten wir sie wahrscheinlich erst gar nicht gebucht. Aber die Orang-Utans zu sehen, war die Mühen wert.

    das hält uns auch davon ab :-/

    Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben
    - Alexander von Humboldt -


    Marbles1.gif


  • Das hat sich inzwischen geändert, es gibt eine einfache, kleine Toilettenhütte (wird mittels eines Tuchs "verschlossen").


    Von einer Feeding-Plattform hab ich nichts gesehen - das hat man wohl zum Glück eingestellt. Es werden keine Tiere gefüttert.


    Früher wurde anscheinend viel zu nah an die Tiere rangegangen und man hat ihnen zu Essen gegeben. Dazu habe ich auf youtube ein unsägliches Video von vor 7 Jahren gesehen: Da wurde wohl auch viel zu nah an die Orang Utans rangegangen, bis einer eine Frau an der Hand gepackt und sie nicht mehr losgelassen hat - erst nachdem er dann etliche Bananen erhalten hatte. Echt krass.

  • Nach den Dschungeltagen blieben wir noch einen weiteren Tag in Bukit Lawang – und da machte uns Thomas (der Besitzer des Guesthouses und Dschungeltour-Organisator) einen interessanten Vorschlag: Im Nachbardorf fand gerade der öffentliche Teil einer traditionellen Hochzeitsfeier statt, da könnten wir doch hin. Das klang nach einer super Idee und wir machten uns flugs auf den Weg.


    Es war allerdings doch sehr hilfreich, dass Thomas selbst kurz darauf auch nachkam, denn wir standen vor Ort etwas unsicher da, weil wir nicht wussten, was wir jetzt machen dürfen, was nicht und überhaupt. War dann alles ganz easy: Max wurde ein Tuch um eine Schulter gelegt, mir ein Tuch um die Hüfte geschlungen und so waren wir richtig gekleidet.


    Es war dann ein tolles Erlebnis:

    All die festlich und farbenfroh gekleideten, freundlichen Menschen, die Musik, die Rituale, sehr beeindruckend. Wir durften auch in die Küche und da ein bisschen in die Töpfe gucken und bekamen später auch eine Mahlzeit serviert (Reis, Lamm, Fisch, Gemüse, Currysoße) – mmh, es schmeckte sehr gut!


    Am Abend gab’s dann auch noch Party-Nacht im Guesthouse (es war Samstag), da war dann auch gut was los mit vielen Leuten überall, Tanz und gute Laune. Ein perfekter Abschluss unserer schönen Tage in Bukit Lawang!


    --> zur traditionellen Hochzeitsfeier
































    Fortsetzung folgt ...

  • Früher wurde anscheinend viel zu nah an die Tiere rangegangen

    Nein, auch bei unserer Tour wurde auf Abstand zu den Tieren geachtet. Aber wie bei euch: Den Tieren hat niemand gesagt, dass sie auf Abstand bleiben sollen. Wir hatten einen neugierigen Teenager, der kam so nahe an uns ran, dass wir nur die Hand hätten ausstrecken müssen. Aber ihr hattet ja ein ähnliches Erlebnis.

    und man hat ihnen zu Essen gegeben

    Das lag daran, dass damals die meisten Tiere vor Ort ausgewildert worden waren, nachdem sie aus der Gefangenschaft befreit worden waren und sie nicht wirklich klar kamen. (Deshalb hatten sie auch Namen.) Mittlerweile lebt wohl die nächste Generation und die haben keine Eingewöhnungsprobleme.

    Sonnige Grüße von der Insel!


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  • Früher wurde anscheinend viel zu nah an die Tiere rangegangen

    ...

    und man hat ihnen zu Essen gegeben

    Das lag daran, dass damals die meisten Tiere vor Ort ausgewildert worden waren, nachdem sie aus der Gefangenschaft befreit worden waren und sie nicht wirklich klar kamen. (Deshalb hatten sie auch Namen.) Mittlerweile lebt wohl die nächste Generation und die haben keine Eingewöhnungsprobleme.

    Ja, das kann ich bestätigen. Auch zu meiner Zeit gab es nur Tiere, die ehemalige Gefangene waren und die sich nicht mehr in der freien Natur zurecht fanden. Sie wurden so gefüttert, wie früher in der Gefangenschaft.

    Viele Grüße

    horas

  • Nach „Abenteuer & Kultur“ sollte es dann wie eingangs bereits geschrieben noch etwas „Ruhe & Meer“ sein

    und so flogen wir noch etwas weiter nach Bali.


    Wir wussten ja, was uns in Legian/Kuta erwarten würde, damit können wir umgehen.

    Wir hatten ein gutes Hotel mit kleinem Pool gegenüber vom Strand und somit war alles gut.


    Dennoch: Es ist schon krass, wie sich dieser touristische Ballungsraum entwickelt hat.

    2003 hatten wir in Kuta ein paar Klamotten gekauft von Marken, die es bei uns nicht gab (eine Hose habe ich immer noch!) – aber das gibt’s wohl nicht mehr: Fast alle Läden bieten denselben, ollen Kram an, den keiner will, die Malls beherbergen v.a. internationale Marken,

    die es auf der halben Welt gibt – also Shopping fiel quasi flach.

    Ach doch: In der Nähe des Kuta Squares haben wir noch einen Laden eines kleinen, lokalen T-Shirt-Labels

    entdeckt („Bali is good“), wo ich auch direkt zwei Shirts gekauft habe.


    Toll hier ist: Es gibt herrliche Sonnenuntergänge zu sehen!

    Und wenn man dazu die richtige Strandbar gefunden hat, ist es wunderbar.

    Wir empfehlen hier in Legian explizit die Lizard Beach Bar: Sehr nette Besitzer, das große Bintang zu 50k IDR, und auch Essen kann geordert werden (kommt von einem nahelegenen Strand-Restaurant) - da kann der Sonnenuntergang kommen!


    --> Ein paar Tage in Legian/Kuta

































    Fortsetzung folgt ...

  • Da wir im Nordwesten Balis noch nicht gewesen sind, sollte es noch für ein paar Tage dort hingehen, genauer gesagt in den Küstenort Pemuteran.

    Dieser ist zwar lediglich knapp 100 km entfernt, die Fahrt dauert aufgrund des Verkehrsaufkommens im Großraum Kuta/Denpasar dennoch mind. 4 Stunden. Da wir aber einen Fahrer hatten, war die Fahrt sehr entspannt und schön für uns.


    Am Aussichtspunkt zwischen den Twin Lakes im Norden legten wir beide Male einen kurzen Stopp ein – einfach zu schön, diese Aussicht! Hier wäre es sicherlich auch interessant, um ein paar Tage dort zu bleiben und zu Fuß die Gegend zu erkunden. Aber das dann vielleicht ein andermal – es sollte jetzt bei Pemuteran & Meer bleiben.


    Rückblickend können wir Pemuteran sehr empfehlen:

    (Noch) nicht so viele Touristen, eine intakte Dorfstruktur, das Meer eignet sich prima zum Schwimmen/Baden (kein welliger Surferstrand wie Kuta/Legian). Und Dank vorgelagerter Riffe und Inseln kann auch sehr gut geschnorchelt und getaucht werden.

    Auf unserem Schnorcheltrip zur Insel Menjangan schwamm sogar direkt unter uns eine riesige Meeresschildkröte und pickte sich Essbares aus dem Riff – was für ein Glück!

    --> Hier geht's zum Bericht mit mehr Bildern
































    Und so waren drei Wochen auch schon leider wieder vorbei. Schön war's - und von allem war was dabei:

    Natur, Tiere, Abenteuer, Kultur, Party, Ruhe, Strand, Chillen, Meer. 8)