Osterurlaub in China

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    • Hallo zusammen

      Wir waren über Ostern 2 Wochen in China, anbei ein subjektiver Bericht unserer Erlebnisse:
      Die ersten 8 Nächte haben wir in Hongkong verbracht, wo die Zeit wie im Flug vergangen ist ... eigentlich hätten wir auch die ganzen 2 Wochen dort bleiben können ohne uns zu langweilen.

      Für unsere Kinder war Hongkong zuerst nicht gerade Liebe auf den ersten Blick. Unser Sohn hat gleich bei unserer Ankunft angemerkt, dass es dort ganz schön stinkt, und Töchterchen war empört wegen der vielen toten Enten in sämtlichen Fressbuden. Zum Glück hat der Kulturschock jedoch nicht lange angehalten.
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    • Leider war das Wetter die ersten Tage nicht allzu schön, bewölkt und feucht, und ein Tag sogar Dauerregen. Aber Märkte und Tempel kann man auch bei schlechtem Wetter anschauen und von denen gab es im Stadtteil Kowloon, wo wir die ersten 6 Nächte in einer typischen Hongkong Wohnung (30 m², 3 Mini Zimmer, ausgelegt für 6 bis 8 Personen) gewohnt haben, genug. Blumenmarkt, Vogelmarkt, Goldfischmarkt, Essfischmarkt, Gemüsemarkt, Fleischmarkt mit Schweineschnauzen-, ohren-, und füßen, Nachtmarkt mit Spielsachen – da war für jeden was dabei.

      Den Fischmarktgeruch hat man in den Tempeln schnell wieder vergessen denn da haben überall riesige Räucherspiralen für Abwechslung für unsere Geruchsnerven gesorgt. Die Feinstaubbelastung kann dort mit jeder Großstadt mithalten.
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    • Den Regentag haben wir uns im Geschichtsmuseum rumgetrieben, das mit zahlreichen lebensgroßen Nachbauten einen guten Einblick in das Hongkong von früher gegeben hat, und in der Visastelle um unser Visum fürs Festland zu besorgen. Die Visabesorgung war recht unkompliziert, dafür haben wir anschließend fast 3 Stunden und 2 Anläufe an völlig verschiedenen Orten gebraucht um ein Busticket nach Kaiping aufzutreiben. Unsere Hetzerei durch U-Bahn Stationen, riesige Shopping Malls und über endlos lange Überführungen zwischen diesen hat mich stark an die Szene von Asterix und Obelix im Irrenhaus erinnert. Obwohl Hongkong mal britische Kolonie war, ist man ohne Chinesisch doch manchmal etwas hilflos.

      Nach dem Organisationsstress haben wir unseren Kindern im Disneyland einen Tag Auszeit vom China Alltag gegönnt. Pünktlich zum Einlass um 10 Uhr standen wir an den Pforten… als wir diese 7 Stunden später wieder verlassen haben dachte ich meine Füße fangen gleich an zu bluten…. von den Ohren ganz zu schweigen. Vom 4-D Kino, und einem 30-minütigen König der Löwen Musical, über eine Flussfahrt mit Vulkanausbruch, einem Tarzan Baumhaus, einer Fahrt in einer sich drehende Teetasse und einem Flug durchs Weltall, bis hin zur wilden Achterbahnfahrt haben wir alles mitgenommen. Die Kinder waren natürlich begeistert und wollen nun jeden Urlaub in Hongkong verbringen ;)
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    • Für die letzten 2 Nächte haben wir unseren Standort innerhalb der Stadt nochmal verändert und sind in ein Hotel auf Hong Kong Island gezogen (in ein 15 m² Zimmer das eigentlich nur aus einem riesigen Bett bestand, das die Kinder als Trampolinersatz genutzt haben). Natürlich ging’s auf HK Island erstmal rauf zum Peak von wo aus man einen schönen Blick auf die berühmte Wolkenkratzer Kulisse hat. Pünktlich zum Umzug wurde das Wetter auf einmal hervorragend, Sonne pur und 20 Grad, so dass ein paar schönen Skyline Fotos nichts im Wege stand.
      Auf HK Island waren es weniger die Märkte und das Streetlife die den Reiz für uns ausmachten (obwohl natürlich auch dort vorhanden). Es dominierten dort die glänzenden Wolkenkratzer der Banken, riesige Shopping Malls mit unendlich weiten Fußgängerüberführungen und ein paar U-Bahn Stationen außerhalb des Zentrums hohe Wohnblocks so weit das Auge blickt. Zugegeben, ich würde hier nicht für immer wohnen wollen, aber ich finde es sehr faszinierend.
      Sehr schön fand ich auf HK Island auch die tropisch-grünen Parks mitten in der Stadt, in denen man sich mit den kreischenden Vögeln fast wie im Dschungel vorkommt.
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    • An unserem letzten Tag in Hongkong (Ostersonntag!) hatten wir die brilliante (?) Idee das schöne Wetter für einen Tagesausflug auf die Insel Lantau zu nutzen um den Menschenmassen der Stadt mal zu entfliehen. Wohl unnötig zu erwähnen, dass wir nicht die einzigen waren…. und so standen wir also geschlagene 1,5 Stunden in einer langen Schlange aus fast überwiegend Chinesen um auf die Seilbahn zu warten, die die Besucher von der U-Bahnstation auf Lantau bis zu einem in den Bergen gelegenen Kloster und dem größten sitzenden Buddha der Welt fährt. Seit unserem letzten Besuch auf Lantau vor 14 Jahren ist es Starbucks und Subway auch dort gelungen Einzug zu halten. Von Ursprünglichkeit und Ruhe keine Rede mehr. Nun ja, die Kinder haben sich jedenfalls über eine Pizza aus dem Kebabladen gefreut, war mal eine Abwechslung. Außerdem war Lantau ganz gut um dort die mitgebrachten Ostereier im Gebüsch zu verstecken, was die seit Tagen andauernde Diskussion der Kinder zum Thema "Gibt's in China auch einen Osterhasen oder landet der im Wok bei der süß-sauer Soße?" positiv beendet hat.

      Nach einem kurzen Besuch beim Buddha ging’s dann mit dem Bus weiter zu einem Fischerdorf auf Stelzen wo alle möglichen getrockneten Meerestiere verkauft wurden (u.a. Quallen und etwas was aussah wie Seeschlangenhaut) und anschließend nach einem kurzen Stopp am Strand mit dem Boot zurück nach HK Island.
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    • Nach einer Woche Hongkong sind wir mit dem Bus nach Festland China gefahren. Erst mit dem Bus mit Lenkrad auf der rechten Seite (wegen Linksverkehr in Hongkong) nach Shenzen, dort zu Fuß über die Grenze, rein in den nächsten Bus mit Lenkrad auf der anderen Seite (Rechtsverkehr in China) bis nach Kaiping („kleine“ Millionenstadt südwestlich von Kanton), dort in den Lokalbus in die Kleinstadt Chikan. An dieser Stelle ganz lieben Dank an Kiki für ihren Reisebericht der uns überhaupt erst auf diese Idee gebracht hat und für den Hoteltip!!!

      Kaum hatten wir die Grenze überschritten haben wir schon den Unterschied zwischen Hongkong und Festlandchina gespürt. Im „echten“ China rülpsen die Leute nicht nur, sondern sie spucken auch lauthals auf die Straße was unsere Kinder extrem ekelhaft fanden. Tochterkind hat auch gleich die erstbeste Gelegenheit genutzt um einem älteren Mann mitzuteilen, dass spucken echt eklig ist.
      Außerdem spricht im „ländlichen“ China (Definition ländlich: außerhalb von Shanghai und Peking) kaum ein Mensch Englisch. Selbst die nette Dame an der Rezeption unseres Hotels konnte nur 2-3 Wörter, daher hatten wir die Reservierung in weiser Voraussicht von der chinesischen Arbeitskollegin meines Mannes vornehmen lassen (und diese hatte als Shanghai Chinesin auch Probleme mit dem „Südstaatendialekt“).

      Mit unserem Standort in Chikan waren wir jedenfalls sehr zufrieden, ein recht netter kleiner Ort mit heruntergekommenen Häusern im westlich-chinesischen Stilmix. Irgendwie hat es mich fast ein wenig an Havanna erinnert. Im Gegensatz zu Havanna wurden wir als westliche Touristen, von denen wir nur 2 andere gesehen haben, dort ziemlich angestarrt. Im Restaurant, in dem es nur eine chinesische Speisekarte gab, und leider keine mit Bildern, kam erstmal die komplette Belegschaft an um uns beim Essen zuzusehen und zu fotografieren. Dann standen ein paar Leute vom Nachbartisch auf und weiter ging’s mit der Knipserei, denn ein Smartphone hat hier in China natürlich jeder.
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    • Von Chikan aus haben wir 2 Tagesausflüge zu den Diaolou (Wachtürme) gemacht die seit einigen Jahren Unesco Weltkulturerbe sind. Diese Türmer wurden in den 1920-er Jahren von heimkehrenden Überseechinesen in einem lustigen europäisch-chinesischem Stilmix als Wohntürme für mehrere Familien und Wachtürme als Schutz vor Banditen gebaut. Inzwischen sind sie recht marode, einige davon sind aber noch bewohnt. Andere liegen inzwischen mitten im Bambuswald und verschwinden geradezu zwischen den dicken Bambusstangen. Jedenfalls hatten sie vor 100 Jahren in diesen Wohntürmen WCs mit Sitz … ganz im Gegensatz zu unserer Unterkunft in Chikan, da gab’s nur ein Loch im Boden das zugleich als Toilette und als Abfluss für die Dusche diente (sehr praktisch eigentlich wenn man Kinder hat die ab und zu danebenpinkeln).
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    • Von Chikan aus ging’s mit dem Lokalbus zurück in die Millionenstadt Kaiping, dort in den Bus nach Zhouhai (Grenzstadt bei Macau), zu Fuß über die Grenze und mit dem Taxi ins Hotel in Macau. Auf den ersten Blick hat mich Macau nicht allzu sehr begeistert. Noch viel dichter bebaut als Hongkong (kaum zu glauben, dass sowas möglich ist), mit viel Verkehr und kaum Gehsteigen und alles recht heruntergekommen. Bei einem kleine Spaziergang haben wir dann doch noch ein paar nette Gassen mit Kolonialhäusern entdeckt. Lustigerweise sind viele Schilder in der Stadt, auch in den Restaurants, 2-sprachig auf Chinesisch und Portugiesisch, obwohl die Leute hier nicht mal Englisch sprechen, geschweige denn wohl Portugiesisch. Ab und zu entdeckt man außer den Kolonialhäusern auch weitere Einflüsse aus Portugal, wie das typischen schwarz-weiße Kopfsteinpflaster in den Fußgängerzonen oder die blauen Azulejo Fließen an einigen Wänden.

      Am nächsten Tag ging’s auch schon weiter nach Shanghai (diesmal per Flugzeug). Vom Flughafen Pudong sind wir zur großen Begeisterung unseres Sohnes mit der MAGLEV mit 300 km/h in Richtung Innenstadt gebraust. Anschließend ging’s noch ein paar Stationen mit der U-Bahn weiter, die sehr viel voller war als die Münchner U-Bahn zur Wiesnzeit. Zum Schluss waren wir fast übereinander gestapelt und es grenzte an ein Wunder, dass wir an der richtigen Station irgendwie rausgekommen sind und inmitten der Massen gleich dem Kollegen meines Mannes, mit dem wir verabredet waren, in die Arme gestolpert sind. Mit den chinesischen Kollegen meines Mannes - Johnson, Helen, Jack und Michael - ging es zum Abendessen in ein Spezialitätenrestaurant irgendeiner nördlichen Provinz. Irgendwie witzig, dass die Chinesen sich alle englische Namen zulegen damit man sie besser aussprechen kann.

      Leider hatten wir nur einen vollen Tag für Shanghai, der gerade so ausgereicht hat um ein wenig die Stadt zu erkunden. Da unser Besichtigungstag auf einen Samstag fiel haben wir dabei (gefühlt) fast alle 20 Millionen Einwohner in der neuen, herausgeputzten Pseudo Altstadt getroffen. Die echte Altstadt besteht nur noch aus wenigen heruntergekommenen Gassen mit niedrigen Häusern zwischen den ganzen Hochhausblocks. Dort hängen Wäsche und Vögel im Käfig lustig nebeneinander an den wild durcheinanderlaufenden Kabeln. Auch am „Bund“ war die Hölle los. Leider war es, wie so oft in China, zu diesig für schöne Skyline Fotos.

      Viel zu schnell war die Reise nach 2 Wochen vorbei und ich war am Rückflug schon wieder am Überlegen wo denn die nächste Reise hinführen könnte....

      Viele Grüße
      Sandra

      Foto 1: Hier geht's in alle Richtungen in Shanghai
      Foto 2: In der echten Altstadt in Shanghai
      Foto 3 und 4: Drohnen gibt's in Shanghai an jeder Ecke recht günstig zu kaufen
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    • Dankeschön Sandra für deinen interessanten Bericht und die Fotos dazu.
      Ich war ja noch nie in China und findes es immer wieder faszinierend zu lesen wie es dort so ist.
      Für deine Kinder gab es danach sicher auch viel zu erzählen und dort zu bestaunen.
      Ist wohl auch so wie es mir in Indien erging. Einerseits fasziniert, andererseits schrecklich - aber spannend allemal. :D

      Und wo gehts nun beim nächsten Mal hin, wenn ihr schon überlegt?
      Wird demokratisch abgestimmt oder wer darfs entscheiden?

    • Vielen Dank für den Bericht und die Bilder. Bei Reiseberichten aus China bin ich immer hin und hergerissen. Ich war noch nicht dort, würde aber schon mal gerne, wenn ich dann so einiges lese. . . .mal sehen :)))) Hab ja noch Zeit und es gibt sooooo viel zum anschauen!!!
      Es scheint zumindest eine tolle Erfahrung zu sein.


      Viele Grüße Angela :)


      Lebe lang und reise weit!
      (Konfuzius)
    • Moin Sandra,
      vielen Dank für diesen schönen Reisebericht, der natürlich viele Erinnerungen in mir weckt ;)
      Freu mich, daß es euch ebenfalls gefallen hat, das ist nicht selbstverständlich.
      Hut ab, daß ihr das mit Kindern gemacht habt, die Kleinen müssen ja auch ihren Spass haben, sonst kann es echt stressig werden.
      Chinesen fotografieren gerne, vor allem wenn man hinterher eine Langnase vorzeigen kann. Dazu noch der Nachwuchs mit auf dem Bild, da waren einige bestimmt aus dem Häuschen. :D
      Das Hotel in Chikan ist halt etwas basic, aber ich denke der Blick auf den Fluß und die tollen Fassaden entschädigen einen dann dafür.

      Danke für's Feedback und LG
      kiki
    • Hallo und danke für euer Feedback!

      Ja, es hat uns super gefallen auch wenn es im Vergleich zu unseren letzten Asienreisen (Malaysia, Thailand) nicht wirklich entspannt war. Aber das war uns von Anfang an klar, unsere ersten 2 Chinareisen ohne Kinder waren damals auch nicht gerade ein Relaxurlaub.

      Entspannung gibt es dann im Sommer. Und damit zu Deinen Fragen Maxi: wir haben uns entschieden im Sommer wieder nach Süditalien zu fliegen. Da waren wir die letzten 2 Jahre schon und haben es sehr genossen. Unser Sohn interessiert sich seit einiger Zeit sehr für Vulkane, daher waren wir letztes Jahr in der Gegend um Neapel und haben den Vesuv besichtigt und vorletztes Jahr in Sizilien beim Ätna. Dieses Jahr wollen wir die Basilikata und Kalabrien bereisen und einen Ausflug zum Vulkan Stromboli machen. Zumindest das große Kind entscheidet inzwischen bei der Reiseplanung also fleißig mit.
      Für den Herbst hatte ich eine Wanderwoche in Südtirol angedacht, wobei weder mein Mann noch die Kinder von der Idee so begeistert waren, oder eine Städtereise (Städte mag Kind 1 lieber als wandern).
      Die nächste Fernreise steht erst nächstes Jahr über Ostern an mit den potentiellen Zielen Sri Lanka, Costa Rica, Kuba oder Florida, wobei ich nicht weiß ob Florida über Ostern so eine gute Idee ist (wegen spring break an den amerikanischen Unis).

      @ Kiki: Ja, Chikan hat uns echt super gefallen, auch das Hotel war total schnuckelig mit schönem Blick auf den Fluss und gut bestückter Bar (deutsches Bier) ;)
      Klar, die Kinder waren natürlich ein sehr begehrtes Fotoobjekt bei den Chinesen, vor allem unsere blauäugige, strohblonde Tochter. Und auch meine verzweifelten Versuche glitschige Nudelsuppe mit Stäbchen zu essen erfreute sich großer Beliebtheit.
      Vielleicht schauen wir uns bei der nächsten Chinareise mal die Hakka Rundhäuer an, die sahen in Deinem Reisebericht auch toll aus.

      @ Angelika: Ich kann gerne noch ein paar Fotos einstellen. Freut mich, dass sie Dir gefallen haben.

      @ No Durians: Ja, es war Kikis Bericht der mich auf die Idee mit Chikan gebracht hatte und von ihr hatte ich auch den Hoteltip.

      Viele Grüße
      Sandra
    • Hallo zusammen

      Hier, wie von Angelika gewünscht, noch ein paar Fotos aus China.

      Viele Grüße
      Sandra

      Foto 1: Was es hier wohl alles zu essen gibt?
      Foto 2: Vielleicht eine Ratte?
      Foto 3: Kein Schweinebraten oder Räucherstäbchen mit in die U-Bahn nehmen
      Foto 4: Und in Hongkong bitte immer schön ins Taschentuch spucken, nicht auf den Boden, denn sowas darf man nur in Festland China ;)
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    • Foto 1: Two International Finance Center , 412 m
      Foto 2: Hongkong Park, Vogelvoliere
      Foto 3: Bushaltestelle Hongkong
      Foto 4: Nachtmarkt Hongkong

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    • Foto 1: Abendstimmung in Chikan
      Foto 2 und 3: Markt in Chikan
      Foto 4: Der Zahnarzt praktiziert an der (leider nicht sehr frischen) Luft

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