Bigtrip 2018

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Wie schon geschrieben, hier stellt jemand seine geplante Reise "nur" vor, es gab keine Fragen bzgl der Durchführbarkeit oder gar über die Sinnhaftigkrit eines solchen Trips. Das muß und sollte jeder selber für sich entscheiden. Wenn jetzt geschrieben wird, daß an alle Eventualitäten gedacht wird, sollte man dies ebenso akzeptieren. Falls dann auf der Reise irgendwann "Sand in's Getriebe" kommt, sollte man doch von sog. "Reiseerfahrenen" ( was man auch immer darunter versteht) genügend Grips erwarten können um mit dieser Situation umgehen zu können. Dabei spielt es keine Rolle, ob jemandem am Berg die Puste ausgeht, einem das Wetter einen Strich durch die Rechnung macht, ein abgesagter Flug oder andere Dinge, die einen zum Umdenken zwingen können. Wichtig ist nur, daß man zum richtigen Zeitpunkt erkennen kann, was noch lohnenswert ist und was evtl. auf später verschoben werden muß. Auch dafür lohnt es sich immer wieder einfach mal die Koffer zu packen.
    • Aber so ein Forum lebt doch von der Diskussion. Wenn jemand seine Reise öffentlich vorstellt, dann, das ist jetzt meine Meinung, darf doch auch jeder seine Gedanken dazu schreiben. Denn das war doch sicher auch gewollt, dass man eine Zustimmung oder eben auch ein paar Gedanken dazu geschrieben bekommt, oder?!?

      Ich finde es nun nicht verwerflich, wenn dann auch gut gemeinte Ratschläge hier geschrieben werden. Manch einer hat seine Reise dadurch noch einmal überdacht oder fühlt sich bestärkt darin, was er geplant hat.

      Vielleicht ist die Rubrik hier nicht ganz so richtig, denn es wird ja nicht Live von einer Reise berichtet.

      Viele Grüße
      Petra :)
    • quaxi schrieb:

      Ich nehme mir immer vor, dass ich, wenn ich in Pension bin zuerst die Reise mache, die am weitesten weg ist, bzw. was am anstrengendsten ist. Aber ich denke mir schon - wenn ich unbedingt in die Südsee will - dann muss man da ja auch ein paar Zwischenstopps einplanen, um nicht zu lange Flüge zu haben, das könnte ich mir vorstellen.

      Und dann werde ich jedes Jahr näher rücken, obwohl ich fahr jetzt ja auch schon in die Berge bei uns daheim. :)
      :thumbup: So hätten wir es auch vor....
      Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, liest nur eine Seite davon.
      (Aurelius Augustinus)
    • Noch eine Frage zu Deinen Flügen.
      Nimmst Du dir ein Round the World Ticket mit so und soviel Stopps, oder an was hast gedacht, bzw. geplant?
      Viele liebe Gruesse

      Erhard
      www.vivien-und-erhard.de
      Reiseerinnerungen Palermo 2018
      Kalimera aus Paros und Naxos 2018

      Das Leben beginnt da, wo die Zeit egal ist
    • Erhard schrieb:

      Noch eine Frage zu Deinen Flügen.
      Nimmst Du dir ein Round the World Ticket mit so und soviel Stopps, oder an was hast gedacht, bzw. geplant?
      Ich hatte zuerst auch an so ein Ticket gedacht, aber da keine Airline oder eine Gruppe kooperierender A. diese ganzen Strecken abdeckt bin ich gezwungen auf Einzeltickets zu buchen. Mit den Preisen bin ich ganz zufrieden, aber eine Menge Arbeit. Was noch dazukommt, ich muss die ganzen Flüge weit im voraus kaufen, sonst gehen die Ticketpreise gen Norden.
      Alle werde ich wohl nicht im voraus kaufen um mir auch noch ein bisschen Flexibilität zu erhalten.
    • Ich dachte an dieses hier, ohne zu Wissen was es kostet und ob alle Destinationen ab gedeckt sind.
      www.staralliance.com/de/round-the-world
      Ab du wirst es sicher schon kennen.Vielleicht ist es für andere interessant.

      :)
      Viele liebe Gruesse

      Erhard
      www.vivien-und-erhard.de
      Reiseerinnerungen Palermo 2018
      Kalimera aus Paros und Naxos 2018

      Das Leben beginnt da, wo die Zeit egal ist
    • Ich glaube das würde mir auch nicht sehr viel Ersparnis bringen, habe ich mir sagen lassen. Es gibt ja diverse Internetportale welche sich mit Flugtickets befassen. Bin jetzt auf mytrip.com gestoßen. Bieten ganz gute Preise an und auch vernünftige Flugzeiten. Aufpassen muss man das man nicht zusätzliche Versicherungen abschließt, ist aber auf allen Portalen das gleiche.
    • So die Vorbereitungen laufen planmäßig. Heute habe ich mich gegen Gelbfieber impfen lassen. Mal eben 86,71 € !!! Hoffe das meine Krankenkasse etwas übernimmt und es kommen noch einige Impfungen dazu. :|
      Habe gerade gegoogelt das meine KK wohl zumindest einen Teil der Kosten für die wichtigsten Impfungen übernimmt. Das ist mal eine gute Nachricht, weil sich die Kosten mittlerweile schon auf einen ganz ordentlichen vierstelligen Betrag summiert haben, obwohl ich immer noch bei den Vorbereitungen bin und der Bigtrip2018 noch garnicht begonnen hat.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von happytraveller () aus folgendem Grund: Ergänzung

    • Da Du anscheinend wirklich an jeglichen Tipps interessiert bist:
      Hier mal ein paar persönliche Anmerkungen ;)

      Amerika

      Welche karibischen Inseln möchtest Du besuchen (hoffentlich ist das dann wieder möglich, furchtbar, was die Leute da gerade mitmachen), auf welche Art (Schiff, Flug) und was möchtest Du vor Ort erleben? Die British Virgins sind für mich landschaftlich die schönsten, schnorcheln ist super.


      Südsee

      Fiji/Tonga: Würde ich um einen Feiertag herum planen - die Bewohner freuen sich über Gäste (allerdings dauert der Gottesdienst ca. 4h, erst danach gibt es Schwein aus dem Erdofen.) Schnorcheln: gut.


      Afrika

      Madagaskar: Auch das ist wieder sehr interesseabhängig, für Tierbeobachtungen (viele Sifakas, Kattas, Indris) ist der Süden besser, für Landschaft der Nordwesten mit den Tsingis. Die Hauptstadt würde ich meiden.
      Schnorcheln: Unergiebig.

      Seychellen: Von der Dauer und den Preisen her kommen wohl außer Mahe nur noch Praslin und LaDigue in Frage.
      Mahe und Praslin haben einen ziemlich guten Busverkehr, LaDigue ist Fahrradinsel. Ich würde von Praslin aus eine Tagestour mit dem Boot dorthin machen. Schnorcheln ist eher schlecht, aber am Bootsanleger sind jede Menge schöner Fische.

      Sansibar: Dort habe ich mich unwohl gefühlt, Freunden, die in diesem Jahr dort waren, ging es genauso. Die einen waren im Südwesten, die andern im Nordosten: Unfreundlicher Umgangston, schlechtes (alle wurden krank) Essen, kein warmes Wasser...und gutes Schnorcheln bzw. Walbeobachtungen sind nur auf den Nachbarinselchen wie Mafia oder Pemba möglich.

      Okavango/Chobe/die Falls: Ein Muss für Naturliebhaber! Allerdings sind die kleinen Buschflieger limitiert und können bei schlechtem Wetter nicht starten oder müssen zwischenlanden. Mit dem Auto sind die Camps nur schlecht erreichbar. D.h. Puffertag einplanen. Wir haben die Falls von Simbabwe aus gesehen, weil die Fahrt ab Chobe dorthin die bequemste war.

      Berggorillas: Wir haben sie in Uganda gesehen, allerdings pendeln einige Familien zwischen Uganda und Ruanda.
      Von Bwindi aus sind die Chancen wohl derzeit am besten. Auch da: Mindestens 2 Puffertage einplanen.
      Du musst Deinen Permit so schnell wie möglich kaufen!
      Und die Fahrt von Entebbe aus dauert eher mehr als 14h.


      Asien

      Nepal: Die Straßenverhältnisse sind größtenteils für uns verwöhnte Europäer miserabel und der Verkehr ist sehr üppig. 20km/h im Durchschnitt sind super.
      Empfehlenswert ist der erste Morgenrundflug um den Everest ab Airport Kathmandu, ab ca. 8h ist fast immer Nebel.

      Falls Du nach Bhutan fliegen solltest, kannst Du höchstwahrscheinlich darauf verzichten, denn beim Hin- und Rückflug sind die Berge zu sehen.
      Der Landweg von Indien nach Bhutan ist sicherer als der Flug von Nepal, da wetterbedingt der Flug zum schwierigsten anzufliegenden Airport weltweit ziemlich oft Verspätung hat.

      SriLanka: Ayurveda - britisches Hochland mit Teeplantagen - Sigirija/Kandy? Was hast Du vor?

      Gute Nacht
      :)
    • Angelika schrieb:

      Da Du anscheinend wirklich an jeglichen Tipps interessiert bist:
      Hier mal ein paar persönliche Anmerkungen ;)

      Amerika

      Welche karibischen Inseln möchtest Du besuchen (hoffentlich ist das dann wieder möglich, furchtbar, was die Leute da gerade mitmachen), auf welche Art (Schiff, Flug) und was möchtest Du vor Ort erleben? Die British Virgins sind für mich landschaftlich die schönsten, schnorcheln ist super.


      Südsee

      Fiji/Tonga: Würde ich um einen Feiertag herum planen - die Bewohner freuen sich über Gäste (allerdings dauert der Gottesdienst ca. 4h, erst danach gibt es Schwein aus dem Erdofen.) Schnorcheln: gut.


      Afrika

      Madagaskar: Auch das ist wieder sehr interesseabhängig, für Tierbeobachtungen (viele Sifakas, Kattas, Indris) ist der Süden besser, für Landschaft der Nordwesten mit den Tsingis. Die Hauptstadt würde ich meiden.
      Schnorcheln: Unergiebig.

      Seychellen: Von der Dauer und den Preisen her kommen wohl außer Mahe nur noch Praslin und LaDigue in Frage.
      Mahe und Praslin haben einen ziemlich guten Busverkehr, LaDigue ist Fahrradinsel. Ich würde von Praslin aus eine Tagestour mit dem Boot dorthin machen. Schnorcheln ist eher schlecht, aber am Bootsanleger sind jede Menge schöner Fische.

      Sansibar: Dort habe ich mich unwohl gefühlt, Freunden, die in diesem Jahr dort waren, ging es genauso. Die einen waren im Südwesten, die andern im Nordosten: Unfreundlicher Umgangston, schlechtes (alle wurden krank) Essen, kein warmes Wasser...und gutes Schnorcheln bzw. Walbeobachtungen sind nur auf den Nachbarinselchen wie Mafia oder Pemba möglich.

      Okavango/Chobe/die Falls: Ein Muss für Naturliebhaber! Allerdings sind die kleinen Buschflieger limitiert und können bei schlechtem Wetter nicht starten oder müssen zwischenlanden. Mit dem Auto sind die Camps nur schlecht erreichbar. D.h. Puffertag einplanen. Wir haben die Falls von Simbabwe aus gesehen, weil die Fahrt ab Chobe dorthin die bequemste war.

      Berggorillas: Wir haben sie in Uganda gesehen, allerdings pendeln einige Familien zwischen Uganda und Ruanda.
      Von Bwindi aus sind die Chancen wohl derzeit am besten. Auch da: Mindestens 2 Puffertage einplanen.
      Du musst Deinen Permit so schnell wie möglich kaufen!
      Und die Fahrt von Entebbe aus dauert eher mehr als 14h.


      Asien

      Nepal: Die Straßenverhältnisse sind größtenteils für uns verwöhnte Europäer miserabel und der Verkehr ist sehr üppig. 20km/h im Durchschnitt sind super.
      Empfehlenswert ist der erste Morgenrundflug um den Everest ab Airport Kathmandu, ab ca. 8h ist fast immer Nebel.

      Falls Du nach Bhutan fliegen solltest, kannst Du höchstwahrscheinlich darauf verzichten, denn beim Hin- und Rückflug sind die Berge zu sehen.
      Der Landweg von Indien nach Bhutan ist sicherer als der Flug von Nepal, da wetterbedingt der Flug zum schwierigsten anzufliegenden Airport weltweit ziemlich oft Verspätung hat.

      SriLanka: Ayurveda - britisches Hochland mit Teeplantagen - Sigirija/Kandy? Was hast Du vor?

      Gute Nacht
      :)
      Liebe Angelika,
      vielen vielen Dank das du dir die Mühe gemacht hast und mir so ausführlich deine Erfahrungen mitgeteilt hast. Das ist genau die Art von Information die ich hier erhofft habe zu bekommen. Vorab erstmal dieser Gruß, später mehr auch zu deinen Fragen
      "Big like" von mir
      Michael :thumbsup:

      So ich fange mal mit Afrika an.
      Berggorillas
      Hier habe ich eine geführte Tour gebucht über mehrere Tage, beinhaltet sowohl die Berggorillas als auch die Flachlandgorillas im Kongo.
      Sansibar ist als Ort der Erholung eingeplant. Vielleicht mache ich eine Schnorcheltour, ansonsten nur relaxen.

      Madagaskar - außergewöhnliche Tier und Pflanzenwelt z.B. Baobabs 4 Tage

      Chobe - ich will unbedingt eine Tour durch den Park machen. ( am besten geführt)

      Okavango - weiß noch nicht genau ( Bootstour oder Flug (teuer) oder etwas anderes ?
      Ich komme über Sambia in diese Region ( Victoriafalls) 1 Tag vorgesehen und am Ende fliege ich von Maun nach Kapstadt. Überlege gerade ob ich dort irgendwo eine Unterkunft nehme. Um Chobe und Okavango zu erreichen.Habe 4 Tage Zeit.

      Seychellen
      Nur 3 Tage relaxen, vielleicht Schnorcheltour, Unterkunft habe ich noch nicht.

      So das erstmal zu Afrika

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von happytraveller ()

    • Berg- und Flachlandgorillas: Danach ist eine Erholung wirklich nötig ;)
      --> Hast Du eine Gelbfieberimpfung? Wenn nicht, lass Dir für die Einreise Sansibar besser bescheinigen, dass Du aus gesundheitlichen Gründen nicht impffähig bist.

      Madagaskar in 4 Tagen samt Baobabs: Dann ist eher der Nordwesten geeignet. Transferzeit ca. 10h ab Tana.

      Chobe: Schon auf dem Weg vom Airport bis zum Camp haben wir hunderte Elefanten gesehen. Eine guided Tour durch den ganzen Park mit einem Auto stelle ich mir eher schwierig vor.

      Okavango: Hat mir wesentlich mehr Eindrücke gebracht als Chobe. Kanu-Fahrten vorbei an Hippos, Papyrus, diversen Mini-Fröschen, nachts Elefanten und Hippos direkt vor dem Zelt, tagsüber Löwenjagdbeobachtung und einige eher selten zu findende Tiere wie Stachelschweine - ich bin ja absoluter Tierliebhaber!
      Nur für einen Tag dort zu sein ist meiner Meinung nach wirklich unsinnig!
      Und der Flug Chobe zu einem der Oka-Airstrips ist auch witterungsabhängig!

      Seychelles in 3 Tagen: Da bleibt nur Mahe.
    • happytraveller schrieb:

      So die Vorbereitungen laufen planmäßig. Heute habe ich mich gegen Gelbfieber impfen lassen. Mal eben 86,71 € !!! Hoffe das meine Krankenkasse etwas übernimmt und es kommen noch einige Impfungen dazu. :|
      Habe gerade gegoogelt das meine KK wohl zumindest einen Teil der Kosten für die wichtigsten Impfungen übernimmt. Das ist mal eine gute Nachricht, weil sich die Kosten mittlerweile schon auf einen ganz ordentlichen vierstelligen Betrag summiert haben, obwohl ich immer noch bei den Vorbereitungen bin und der Bigtrip2018 noch garnicht begonnen hat.
      Habe meine Route noch einmal überdenken müssen und den Ablauf neu strukturiert. Manchmal kommt man halt nicht von A nach B, obwohl es nah beieinander liegt, sondern müsste erst über C. Momentan sieht es so aus als ob ich auch mehr als 4 Monate benötige. Vorbereitungen gehen weiter. Ein Punkt auf der Vorbereitungs -to do-Liste war:
      Abnehmen, gute 90 Kg bei 1,83 m zeigte die böse alte Waage an. Ich habe sie entsorgt und mir eine neue Digitale gekauft......jetzt nur noch < 82 Kg bei immer noch 1,83 m ;) Parallel FDH und Joggen natürlich. Hier ging es entlang. Meine Mutter sagte immer: Bei euch ist es so schön, ihr braucht eigentlich gar nicht verreisen.

      Ob ich vielleicht doch lieber hier bleiben sollte?




    • Heute morgen hat mir meine Frau Blut abgenommen, Hepatitis Schutz und ein paar andere Werte sollen überprüft werden. Ich hoffe alles ist noch ok. Dann kann ich mir eine Spritze und ca. 80 € vielleicht sparen und habe auch sonst ein gutes Gefühl bis zum Start. Apropos Start, das hört sich an wie eine Weltraummission. Der erste Mensch im All hat die Welt auch nur einmal umkreist. Also ich erkenne durchaus gewisse Parallen. Meine Frau ist nicht nur medizinische Betreuerin, sondern auch Mentaltrainer und wird während des Fluges ähh Reise auch Bodenstation und Kontrollzentrum sein. Ich hoffe es heißt nicht irgendwann wie damals im April 1970 bei Apollo 13: "Houston wir haben ein Problem." Mehr, als sich akribisch vorbereiten, generalstabsmäßig alles planen und optimistisch die ganze Sache angehen, kann man nicht. Ein Restrisiko und potentielle Probleme (Herausforderungen) müssen dann durch Erfahrung und Flexibilität kompensiert werden, oder wie ein Freund von mir zu sagen pflegt: Es gibt keine Probleme sondern nur Herausforderungen und Möglichkeiten kreativ zu sein. Nicht nur durch diverse Reisen vorher, sondern auch durch 61 Lebensjahre sollte ich diese Erfahrung und Kreativität eigentlich haben. Aber ein bisschen Glück kann natürlich auch nie schaden
    • happytraveller schrieb:

      Heute morgen hat mir meine Frau Blut abgenommen, Hepatitis Schutz und ein paar andere Werte sollen überprüft werden. Ich hoffe alles ist noch ok. Dann kann ich mir eine Spritze und ca. 80 € vielleicht sparen und habe auch sonst ein gutes Gefühl bis zum Start. Apropos Start, das hört sich an wie eine Weltraummission. Der erste Mensch im All hat die Welt auch nur einmal umkreist. Also ich erkenne durchaus gewisse Parallen. Meine Frau ist nicht nur medizinische Betreuerin, sondern auch Mentaltrainer und wird während des Fluges ähh Reise auch Bodenstation und Kontrollzentrum sein. Ich hoffe es heißt nicht irgendwann wie damals im April 1970 bei Apollo 13: "Houston wir haben ein Problem." Mehr, als sich akribisch vorbereiten, generalstabsmäßig alles planen und optimistisch die ganze Sache angehen, kann man nicht. Ein Restrisiko und potentielle Probleme (Herausforderungen) müssen dann durch Erfahrung und Flexibilität kompensiert werden, oder wie ein Freund von mir zu sagen pflegt: Es gibt keine Probleme sondern nur Herausforderungen und Möglichkeiten kreativ zu sein. Nicht nur durch diverse Reisen vorher, sondern auch durch 61 Lebensjahre sollte ich diese Erfahrung und Kreativität eigentlich haben. Aber ein bisschen Glück kann natürlich auch nie schaden
      Na die Einstellung ist doch zumindest mal die Richtige :) Ich glaube, dass es so gut funktioniert. Alles kann man sowieso nicht planen. Dinge kommen, wie sie kommen. Einiges ist einfach nicht planbar. Leider. Aber mit der nötigen Gelassenheit, Erfahrungen und dann auch Know How kann man 99% der Situationen sicher gut meistern :)
      Sei selbst dein stärkster Kritiker, dann wirst du es am Weitesten bringen.