Lieber nur 3 der Big Five, dafür die Small Thousands: Der Süden von Tansania

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    • Lieber nur 3 der Big Five, dafür die Small Thousands: Der Süden von Tansania

      Sehr überlegt sind wir erst kurz vor der erwarteten Regenzeit nach Dar es Salaam geflogen.

      Kurz = nach 2 Stunden gab es wolkenbruchartigen Regen, Stromausfall und überflutete Straßen.

      Eine Mini-Regenpause konnten wir nutzen, um unseren kleinen Buschflieger zu besteigen und gut 60 Minuten bis in das erste Foxes-Camp zu fliegen.

      Vuma Hills ist ca. 9 km vom Airstrip des Mikumi NP entfernt, aber schon während dieser Fahrten gibt es von A (Adler) bis Z (Zebra) eine Vielzahl an Tiererlebnissen.

      Der Vorteil dieser Jahreszeit:
      Alles ist wunderbar frischgrün!

      Der Nachteil:
      Die Tiere versammeln sich nicht an den wenigen Wasserlöchern/wasserführenden Flüssen, sondern müssen gesucht werden, und darum sind wir hier.
      Denn wir haben jetzt die Zeit dafür :)
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    • Danke Maxi, die hatten wir ;)
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    • Büffel ja, Nashörner gibt es da leider nicht mehr.
      Aber die Büffel waren in dieser Zeit unerwartet = es waren fast nur die männlichen Rentner unterwegs.
      Bilder samt ihrer treuen Weggefährten kommen noch.

      Das Kleingetier war mir lieber ;)
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    • Winzige Schildi in einer Pfütze!

      Und der Baobab ist über 1000 Jahre alt.

      Bild 3743 war der Gegner im Revier von Bild 4136!
      Den hat es nicht so schlimm erwischt, nur Fleischwunden...
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    • Bilder aus dem Ruaha-NP

      Unser Guide war ein Massai, der sich vom einfachen Begleiter vom Zelt bis zum Restaurant und zurück hochgearbeitet hat.

      Er kann sich außer seinen eigenen Sprachen in Englisch, Deutsch, Spanisch und Italienisch ziemlich gut verständigen und ist sehr lernbegierig.
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    • Hallo Margit und willkommen hier ;)

      Nein, denn ich saß hinten = über den Köpfen der Guides, die konnten aus deren Perspektive gar nicht sehen, was mir rein zufällig ins Auge gesprungen ist :)

      Ein Wildhund ist inzwischen sehr selten, den hat unser Massai-Guide entdeckt - ich hätte ihn nie gesehen!
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    • Im Rufiji-NP sind die Bootsfahrten prima geeignet, um Vögel zu beobachten, die Landfahrten eher für die großen Tiere.
      In Südtansania gibt es über 500 Vogelarten.
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    • Die Fähre bringt Schulkinder und Arbeiter im Minutentakt

      Bitterernster Revierkampf

      Und immer wieder nett: Der Weißwurschtbaum ;)

      Sehr unscharf, aber so sind sie vorbeigaloppiert, die Steppenpaviane
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    • Ungefähr 50 Geier, 3 Arten, und Marabus als Schmarotzer schaffen es, ein neugeborenes Giraffenbaby in ca. 20 Minuten bis auf die Klauen aufzufressen.

      Die Geier fliegen/stolzieren an, um ihre ganze Pracht zu zeigen, doch wenn ein Nicht-Beeindruckter ihn anstupst, fällt er einfach um.
      Bei aller Tragik wieder lustig.
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    • Zum Abschluss waren wir noch ein paar Tage am Meer.

      Auch dort hatten wir die Insel-Lodge fast für uns. Das Essen war fantastisch gut, mittags und abends frischer Fisch, immer 4 Gänge.

      Sehr ungern haben wir uns am Festland wieder in Schuhe gezwängt.
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    • Die gesamte Tour würde ich sehr gerne nochmals machen, aber im September/Oktober, d.h. in der Trockenzeit.
      Vielleicht in drei, vier Jahren....

      Was man wissen sollte:
      Es gibt kein Wlan in den Festlandlodges, auch keinen Stromanschluss = keine AirCon. Der Generator läuft einige Stunden.

      Massai holen zum Essen ab und bringen wieder zurück.
      Es muss immer mit (Groß-)Tieren gerechnet werden, ebenso mit Schlangen, Spinnen etc.

      Die Wege sind nach heftigen/längeren Regengüssen häufig nicht passierbar, deswegen auch die Schließung der Lodges von April bis Juni.

      Der Permit in die Nationalparks kostet sehr viel Geld - aber es gibt !top-gepflegte! Camp-Sites sogar mit Toiletten, auch wenn da schonmal ein Löwe auf den kühlen Kacheln liegt: Der Guide prüft vorab auf Sicherheit ;)

      Nach Tansanias Norden (Serengeti) habe ich etliche Länder in Afrika besucht und war vorher sehr skeptisch, ob dieser Süden meine Erwartungen erfüllen wird: Er hat sie bei weitem übertroffen!
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    • Tolle Tour und sehr schöne Bilder, Angelika! :thumbup:

      Bei uns wird Afrika langsam "überfällig", gerade auch der Süden Tanzanias wäre sehr interessant, da wir den Norden auch bereits gesehen haben (obwohl ich da auch noch ein 3. Mal hinfahren würde).

      Mal schauen, was draus wird.
      Seit wir vor einigen Jahren auch noch den Süden der "neuen Welt" lieben gelernt haben, werden die Reiseziel-Entscheidungen nicht einfacher. :|
      VG,
      Silke
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